Startschuss zur Bewerbung für die Minitrainer-Offensive 2026/27

Ausschreibung „Minitrainer-Offensive“ – 12. Jahrgang – 2026/27

Der DBB hat gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds (einer Einrichtung von easyCredit BBL, BARMER 2. Basketball-Bundesliga und Toyota Damen Basketball Bundesliga) im Jahr 2015 erstmals die „Minitrainer-Offensive“ gestartet, um sich diesem wichtigen Thema intensiv zu widmen. In diesem einjährigen Intensivprogramm, das außerhalb der Lizenzsysteme steht, beschäftigt sich jeweils eine Gruppe interessierter Jugendtrainer:innen ausführlich mit dem Thema Minibasketball im sportlichen wie auch im organisatorischen Bereich und an Grundschulen. Dabei bilden sie gemeinsam mit dem jeweiligen Lehrteam, untereinander und auch mit den ehemaligen Teilnehmenden ein enges Lernnetzwerk. Neben einem regelmäßigen Austausch in einem Online-Campus sind bundesweit auch drei Präsenzveranstaltungen plus ein Auftakttreffen pro Kurs über das Jahr vorgesehen. Neben den Inhalten, die in der Basisausbildung für Trainer:innen für diese Altersklassen enthalten sind, soll die Minitrainer-Offensive weitere Ideen aufzeigen und ausgewählte Themen speziell für die Zielgruppe vertiefen. Das können Details der Trainingsgestaltung wie Sprache, pädagogische Aspekte oder Methodik ebenso sein wie die Arbeit mit Eltern, die sportliche Belastbarkeit oder das Rollenverständnis in der Trainingsleitung. Dabei soll der Blick immer wieder auch über den sprichwörtlichen Tellerrand zu den Minibasketball-Programmen anderer Basketballnationen oder den Kindersportprogrammen anderer Fachverbände gerichtet werden. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden auf eine eigene Tätigkeit als Lehrende in der Aus- und Fortbildung weiterer Minitrainer:innen, bspw. beim Minitrainer:in-Zertifikat, vorbereitet. Das Programm, das mit über 150 Absolvierenden inzwischen europaweit Beachtung gefunden hat, feierte 2025 mit dem 10. Jahrgang ein erstes rundes Jubiläum. Für den 12. Jahrgang 2026/27 stehen jetzt erneut Plätze für max. 16 Teilnehmende zur Verfügung.

Ablauf

Das Programm wird für den Jahrgang 2026/27 folgenden Ablauf haben:

  • 04.07.2026, Hagen: Kick-Off-Treffen in der Geschäftsstelle des DBB
  • 08.-11.10.2026, Bamberg: Auftaktlehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)
  • Winter 2026/27: Hospitationen der Trainerstudierenden bei ausgewählten Coaches aus dem Lehrteam oder vorherigen Jahrgängen (1 Tag nach Absprache)
  • 07.-10.01.2027, Köln: Zwischenlehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)
  • Frühjahr 2027: Trainingsbesuche bei den Trainerstudierenden u.a. durch Coaches aus dem Lehrteam oder vorherigen Jahrgängen (1 Tag nach Absprache)
  • 06.-09.05.2027, Wolfenbüttel: Abschlusslehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)

Zwischen den Präsenzveranstaltungen gibt es jeweils Aufgaben zur Vor- oder Nachbereitung, die individuell oder im Team auf dem Online-Campus bearbeitet werden.

Die Kosten für die Durchführung vor Ort (Tagungsräume etc.), alle Unterlagen und Expert:innen sowie für die Nutzung des Online-Campus werden von den Projektträgern übernommen. Unterkünfte und Verpflegung werden jeweils mit den gastgebenden Standorten zu möglichst angemessenen Konditionen ausgewählt und sind von den Trainerstudierenden bzw. ihren Vereinen zu tragen. Für die Hospitationen der Trainerstudierenden können im Einzelfall die Reisekosten bezuschusst werden.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können an dem Programm Trainer:innen, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Erfahrung als Trainer:innen im Minibasketball
  • eine über die gesamte Dauer des Jahrgangs andauernde Tätigkeit im Minibasketball
  • Verpflichtung zur Teilnahme an allen Tagen und Teilen der Präsenzphasen inkl. Kick-Off
  • Interesse sich auch außerhalb der Lehrgangstage regelmäßig und intensiv mit der Lehrgangsgruppe auszutauschen (Online-Campus)•Bereitschaft eigene Ideen zu teilen und Einblick ins eigene Training zu geben (Videos)
  • Bereitschaft nach Abschluss selber Minibasketball-Fortbildungen durchzuführen bzw. als Referent:in für Minibasketball-Aus- und Fortbildungen tätig zu sein
  • Unterstützung der Teilnahme durch den Verein (Freistellung bei Hauptamt)•Bereitschaft zur Übernahme der anfallenden Kosten für alle Ausbildungsteile (Reisekosten, ÜN)
  • Unterzeichnen des Ehrenkodexes für Trainer:innen
  • ein eintragsfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis bei Zusage(nicht älter als drei Monate bei Vorlage)
Bewerbung

Zur Bewerbung um einen Platz in der Minitrainer-Offensive sind der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Personalbogen und Ehrenkodex ausschließlich per Mail einzusenden an:

Deutscher Basketball Ausbildungsfonds e.V.
Moritz Geske
Am Kabellager 11-13
51063 Köln (Mülheim)
geske@easycredit-bbl.de

Spätester Eingang für die Bewerbung ist Sonntag, der 24.05.2026. Die Rückmeldung zur Bewerbung erfolgt dann bis 29.05.2026. Den Termin des Kick-Offs bei der Bewerbung bitte einplanen!

Nachwuchs-Check bei Phoenix Hagen

Bronze-Auszeichnung und Fokus lokale Entwicklung des Jugendleistungssports

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. wurde der Standort Hagen intensiv analysiert. Für die geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich erhält Phoenix Hagen die Bronze-Plakette.

Während des Standortbesuchs gewann das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen entlang der gesamten Ausbildungskette – vom riesigen Einstiegspotenzial im Kinderbereich durch die sehr groß angelegten Schul- und Kita-Projekte bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Herrenbereich durch die bestehenden Kooperationspartner BBA Hagen, TSV Hagen 1860 sowie SV Haspe 70. Besonders positiv hervorgehoben wurden unter anderem die Zentralisierung des Jugendleistungssports in der Stadt, das herausragende Schul- und Sozialprogramm, die ganzheitliche Entwicklung der Spieler über Sonderangebote sowie die Vielzahl an Mannschaften und Trainingsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus.

Ein zusätzlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein anschließendes Entwicklungsgespräch. Im Fokus stand dabei die Zusammenarbeit mit den Partnervereinen in der Stadt und insbesondere die strategische Ausrichtung des Jugendleistungssports. Diskutiert wurden unter anderem Ansätze für eine durchlaufende Spielerkarriere und eine hohe Durchlässigkeit bis in den Profisport. Darüber hinaus ging es um die Verstetigung der neuen Kooperation im JBBL- und NBBL-Bereich als auch die Vernetzung aller beteiligten Coaches und Spieler sowie um Maßnahmen zur Steigerung der Wertigkeit und Anerkennung des Standortes Hagen als Ausbildungsstandort. Ziel ist es nun, die vorhandenen Ressourcen besser zu vernetzen und die Talententwicklung über neue Aufgabenverteilungen effektiver und stärker zu gestalten.

Martin Schmidt, Geschäftsführer von Phoenix Hagen, zog ein überaus positives Fazit des Besuchs: „Der Nachwuchs-Check liefert uns wichtige Impulse, um unsere Strukturen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, zu überdenken und gezielt neue Anstöße umzusetzen. Die enge Zusammenarbeit mit der BBA Hagen, dem SV Haspe 70 sowie TSV Hagen 1860 bietet großes Potenzial – sowohl für die Entwicklung der Spieler als auch für den gesamten Standort Hagen. Der Workshop hat uns dabei geholfen, konkrete Ansätze zu entwickeln, wie wir diese Kooperationen künftig noch professioneller und ganzheitlicher für den Leistungssport gestalten können.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Nachwuchs-Check bei den Paderborn Baskets

Silber für starke Strukturen und klare Entwicklungsperspektiven

Die Nachwuchsarbeit der Paderborn Baskets wurde im Rahmen eines Standortbesuchs des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. intensiv unter die Lupe genommen. Für die insgesamt überzeugenden Strukturen und Maßnahmen im Nachwuchsbereich wurde der Standort mit der Silber-Plakette ausgezeichnet.

Das Expertenteam erhielt vor Ort einen differenzierten Einblick in die verschiedenen Entwicklungsstufen des Nachwuchsprogramms – vom Einstieg im Minibereich bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Profibereich. Besonders positiv hervorgehoben wurden die breite Basis im Kinder- und Jugendbereich, die hohe Reichweite über die Schul-AGs im Stadtgebiet sowie die Vielzahl an Spiel- und Trainingsangeboten über alle Alters- und Leistungsstufen hinweg. Dass die guten leistungssportlichen Rahmenbedingungen am Standort zu Ausbildungserfolgen führen, zeigt die hohe Anzahl an jungen Talenten mit Einsatzzeiten im ProA-Team der Baskets.

Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Der Fokus lag dabei auf dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Schulprogramms. Insbesondere die engere Verzahnung mit dem offenen Ganztag spielte eine wichtige Rolle. Darüber hinaus wurden verschiedene Modelle zur nachhaltigen Refinanzierung der Angebote diskutiert – etwa über Kooperationen mit Schulen, Mitgliedschaften oder Partner- bzw. Sponsoringstrukturen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Sicherung und Weiterentwicklung der Trainingsqualität, insbesondere durch gezielte Maßnahmen in der Aus- und Fortbildung der aktiven Trainer im Schul-Programm.

Uli Naechster, Vertreter der Paderborn Baskets, zog ein positives Fazit des Standortbesuchs:
„Die Auszeichnung mit Silber bestätigt die gute Arbeit, die in den vergangenen Jahren im Nachwuchsbereich geleistet wurde. Gleichzeitig zeigt uns der Nachwuchs-Check sehr klar auf, in welchen Bereichen wir noch Potenziale haben. Vor allem im Schulbereich sehen wir große Chancen, unsere Angebote weiter auszubauen und strukturell noch besser aufzustellen. Der Workshop hat uns dafür wertvolle und praxisnahe Ansätze geliefert.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Ausschreibungen mit neuem Zugangs- und Spielsystem für NBBL & JBBL veröffentlicht

NBBL gGmbH reformiert ihr Zugangs- und Spielsystem – Neuer Spielmodus ab der Saison 2026/27

Die Nachwuchsbasketball Bundesliga (NBBL) und die Jugendbasketball Bundesliga (JBBL) gehen mit gezielten Anpassungen in die neue Saison. Mit der Veröffentlichung der neuen Ausschreibungsunterlagen wird ein grundlegend neues Zugangs- und Spielsystem eingeführt, das den Wettbewerb strukturell und sportlich weiterentwickeln soll.

Ab der Saison 2027/28 gelten für alle Mannschaften, die am Spielbetrieb teilnehmen möchten, neue organisatorische und strukturelle Standards der NBBL gGmbH. Diese umfassen unter anderem hauptamtlich besetzte Trainerstellen im Nachwuchsbereich, einen leistungsfähigen Unterbau mit ausreichenden Mannschaften und Spielerzahlen in jüngeren Altersklassen, strukturierte Schulkooperationen sowie ein durchgängiges Förderkonzept vom Mini- bis in den Leistungsbereich. Ebenso gehört die Anbindung an ein leistungsorientiertes Seniorenteam mindestens der 2. Regionalliga zu den Voraussetzungen.
Die Zugehörigkeit zum NBBL- und JBBL-System wird dann einheitlich über die Erfüllung der Lizenzauflagen geregelt, klassische sportliche Absteiger gibt es künftig nicht mehr.

Für die Saison 2026/27 gilt eine Übergangsregelung: Alle Mannschaften, die sich über ihre sportliche Platzierung in der Saison 2025/26 qualifiziert haben, nehmen unter dem neuen Spielmodus teil, ohne bereits die strukturellen Anforderungen vollständig erfüllen zu müssen. Diese Teams erhalten eine Frist bis zur Saison 2027/28, um die neuen Lizenzierungskriterien umzusetzen. Vereine hingegen, die an der Qualifikation zur Saison 2026/27 teilnehmen möchten, müssen sämtliche Anforderungen bereits zum Start dieser Saison erfüllen. Die detaillierten Kriterien und Vorgaben sind den veröffentlichten Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

Zeitgleich tritt ab 2026/27 ein neuer Spielmodus in Kraft. Die acht besten Teams der vergangenen drei Spielzeiten qualifizieren sich für den neu eingeführten SuperCup, der im September als fester Bestandteil der regulären Saison ausgetragen wird. Diese Teams sind für die A-Division gesetzt und müssen keine Einteilungsrunden spielen. Alle weiteren Mannschaften absolvieren im September Einteilungsrunden, in denen die Zuordnung zu den Divisionen A, B und gegebenenfalls C festgelegt wird. Innerhalb der Saison haben Teams die Möglichkeit von einer Division in die andere auf- bzw. abzusteigen. Mindestens 20 Hauptrundenspiele stellen dabei eine umfassende Spielpraxis sicher.

Auch das Saisonfinale wird neugestaltet: Anstelle des bisherigen Playoff-Systems werden in allen Divisionen regionale TOP4-Turniere in Nord und Süd ausgetragen. Die beiden bestplatzierten Teams der regionalen TOP4-Turniere (Nord und Süd) der A-Division qualifizieren sich für das zentrale Jugend TOP4, bei dem der Deutsche Meister ausgespielt wird.

 

Hintergrund dieser umfassenden Reform sind verschiedene strukturelle und sportliche Herausforderungen im bisherigen System, darunter starre Ligazugehörigkeiten, eine eingeschränkte Durchlässigkeit zwischen unterschiedlichen Leistungsniveaus sowie Zielkonflikte zwischen kurzfristigem Erfolgsdruck und nachhaltiger Spielerentwicklung.
Mit den neuen Vorgaben möchten NBBL und JBBL mehr Flexibilität im Wettbewerb schaffen, nachhaltige Leistungsentwicklung stärker in den Mittelpunkt stellen und klar definierte Rahmenbedingungen für eine professionelle Nachwuchsförderung etablieren. Die Reform soll zu homogeneren Wettbewerbsstrukturen, größerer Planungssicherheit für die Vereine sowie besseren Möglichkeiten für entwicklungsorientiertes Coaching führen, während gleichzeitig die Durchlässigkeit innerhalb des Systems erhöht wird.

Weitere Details sind den vollständigen Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Alle relevanten Dokumente für die kommende Saison und die kommende Qualifikation finden die Teams ab sofort auf der Homepage der NBBL

Nachwuchs-Check bei den Bayer GIANTS Leverkusen

Bronze-Auszeichnung und Fokus auf regionale Vernetzung

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. wurde der Standort der Bayer GIANTS Leverkusen intensiv analysiert. Für die geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich erhielten die GIANTS die Bronze-Plakette.

Während des Standortbesuchs gewann das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen entlang der gesamten Ausbildungskette – vom Einstieg im Kinderbereich bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Herrenbereich. Besonders positiv hervorgehoben wurden unter anderem die umfangreichen Angebote im Kinder- und Jugendsport, die leistungssportliche Heranführung von Talenten im U12- und U14-Bereich sowie die Vielzahl an Mannschaften und Trainingsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus.

Ein wesentlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Im Fokus stand dabei die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Partnervereinen in der Region. Diskutiert wurden unter anderem Modelle für den Einsatz von Doppellizenzen, um Spielern eine weitere Plattform und zusätzliche Spielpraxis auf unterschiedlichen Leistungsniveaus zu ermöglichen. Darüber hinaus ging es um die Etablierung regelmäßiger Coaches-Meetings sowie um Maßnahmen zur Steigerung der Sichtbarkeit und Wertschätzung der Zusammenarbeit mit Partnervereinen in der Region. Ziel ist es, die vorhandenen Ressourcen besser zu vernetzen und die Talententwicklung standortübergreifend zu stärken.

Karsten Schul, Nachwuchsleiter der GIANTS, zog ein überaus positives Fazit des Besuchs: „Der Nachwuchs-Check liefert uns wichtige Impulse, um unsere Strukturen weiter zu schärfen und gezielt auszubauen. Auch die engere Zusammenarbeit mit Partnervereinen bietet großes Potenzial – sowohl für die Entwicklung unserer eigenen Spieler als auch für die gesamte Region. Der Workshop hat uns dabei geholfen, konkrete Ansätze zu entwickeln, wie wir diese Kooperationen künftig noch intensiver und nachhaltiger gestalten können.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

BARMER 2. Basketball Bundesliga rückt Mädchen und Frauen im Basketball in den Fokus

Ligaweite Mädchenspieltage: „Support Her Game“

An den Spieltagen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März hat die BARMER 2. Basketball Bundesliga gezielt Mädchen und Frauen im und um den Basketball in den Mittelpunkt gestellt. Unter dem Motto „Support Her Game“ organisierten Liga und Bundesligisten zahlreiche Aktionen, um Frauen und Mädchen sichtbarer zu machen und gezielt zu fördern.

Aktionen, Camps und Einblicke hinter die Kulissen

Die teilnehmenden Clubs setzten den Spieltag mit unterschiedlichen Formaten um und boten vielfältige Einblicke in den Basketballalltag. Bei den Tigers Tübingen konnten Mädchen und Jugendliche bereits im Vorfeld bei einer Trainingseinheit aktiv werden und zusätzlich verschiedene Aufgabenbereiche eines Spieltags kennenlernen. Die Artland Dragons spielten am Aktionswochenende mit speziell angefertigten Trikots. Die Fans können die Trikots anschließend für einen guten Zweck ersteigern.

Der SC Rist Wedel kombinierte den Spieltag mit einem Girlscamp und prominenter Unterstützung durch Nationalspielerin Marianna Byvatov. Dazu gehörten Einlaufkinder aus weiblichen Teams, eine Preisverleihung sowie Gewinnspiele rund um den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Auch die BG Göttingen setzte auf ein erweitertes Rahmenprogramm und verband den Spieltag mit einem Familienevent. Neben Mitmachaktionen wie einer Basketball-Hüpfburg oder Geschicklichkeitsspielen erhielten Nachwuchsspielerinnen beim Einlauf der Teams eine besondere Rolle.

Viele Vereine nutzten den Spieltag rund um den Internationalen Frauentag gezielt, um Frauen und Mädchen in die Halle einzuladen und gemeinsam Basketball zu erleben. Impressionen vom Frauenspieltag.

Ligaübergreifender Trailer und Ticketaktion

Neben den Aktionen der Clubs sorgte die Liga mit zentralen Maßnahmen für zusätzliche Sichtbarkeit. Ein eigens produzierter Trailer wurde in den Hallen sowie in den Livestreams ausgestrahlt. Ergänzend wurde der Spieltag mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin verknüpft, für den Fans im Aktionszeitraum vergünstigte Tickets erwerben konnten.

Impuls für die Weiterentwicklung

Der Mädchenspieltag zeigt, wie gezielte Maßnahmen und das Engagement der Clubs ineinandergreifen, um neue Impulse für den Basketball zu setzen. Durch die unterschiedlichen Ansätze an den Standorten entsteht ein vielfältiges Gesamtbild, das Mädchen und Frauen im Basketball stärker in den Fokus rückt.

„Mit dem Mädchenspieltag wollen wir gezielt Aufmerksamkeit schaffen und Mädchen für unseren Sport begeistern. Die große Beteiligung zu diesem Thema und die Vielfalt der Aktionen zeigen, welches Potenzial in unseren Clubs steckt“, so Svenja Bahlke, Spielleiterin der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

BIG Magazin beleuchtet Entwicklung des ProA-Livestreams

Mit Beginn der laufenden Saison hat die BARMER 2. Basketball Bundesliga im Bereich Livestream einen neuen Weg eingeschlagen: Erstmals sind alle Spiele der ProA im Rahmen eines zentralen Paid-Streaming-Modells über Sporteurope.TV abrufbar. Eine Entscheidung, die innerhalb der Basketball-Community für viele Diskussionen und unterschiedliche Perspektiven gesorgt hat.

Die aktuelle Ausgabe des BIG Basketball Magazins greift dieses Thema nun in einem ausführlichen Hintergrundartikel auf. Unter dem Titel „Quo Vadis Livestream – Zwischen Reichweite und Refinanzierung“ wird die Entwicklung rund um das Streaming-Angebot der ProA beleuchtet und die Veränderungen im Kontext des allgemeinen Wandels von Sportübertragungen eingeordnet.

Neben der Einordnung der aktuellen Situation kommen auch Stimmen aus der Liga zu Wort. Dabei wird deutlich, welche strategischen Überlegungen hinter der Weiterentwicklung des Livestream-Angebots stehen und welche Maßnahmen bereits angestoßen wurden, um Qualität, Stabilität und Nutzererlebnis langfristig zu verbessern.

So sind bereits zur kommenden Saison erste Neuerungen geplant – darunter der weitere Ausbau der Internetinfrastruktur an den Standorten sowie zusätzliche Formate innerhalb der Livestream-Übertragungen.

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei den bisherigen Fans, die diesen neuen Weg bereits mit uns gehen. Selbstverständlich möchten wir mit der beschlossenen Entwicklung den Livestream in der kommenden Saison aufwerten und so die Zuschauer mit einem Stream belohnen, der immer besser wird!“, resümiert Christian Krings, Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga GmbH.

Der vollständige Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des BIG Basketball Magazins zu lesen.

Nachwuchs-Check bei den GIESSEN 46ers

Bronze-Auszeichnung für die Nachwuchsarbeit

Der Nachwuchsbereich der GIESSEN 46ers stand kürzlich im Mittelpunkt eines Standortbesuchs im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. Die Analyse der bestehenden Nachwuchsstrukturen wurde dabei mit der Bronze-Plakette gewürdigt.

Während des Besuchs verschaffte sich das Expertenteam einen umfassenden Überblick über Organisation, Trainingsstrukturen und Fördermaßnahmen im Nachwuchsprogramm der 46ers. In gemeinsamen Analyse- und Reflexionsgesprächen mit den Verantwortlichen des Vereins wurden sowohl vorhandene Stärken der Arbeit als auch mögliche Entwicklungsfelder herausgearbeitet. Die Ergebnisse wurden im Anschluss in einem Feedbackgespräch gebündelt und mit konkreten Impulsen für die zukünftige Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit ergänzt.

Ein zentraler Bestandteil des Nachwuchs-Checks war darüber hinaus ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. In Gießen stand dabei die Weiterentwicklung der Tagesbetreuung für Nachwuchsleistungssportler im Mittelpunkt. Diskutiert wurden unter anderem Möglichkeiten zur stärkeren pädagogischen Begleitung, zur strukturierten Hausaufgabenbetreuung sowie zur Organisation von Verpflegungsangeboten und gemeinsamer Mittagsversorgung. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Unterstützung von Talenten, die aufgrund längerer Pendelstrecken einen erhöhten organisatorischen Aufwand zwischen Schule, Training und Alltag bewältigen müssen. Ziel war es, die Tagesstrukturen für junge Leistungssportler weiter zu optimieren und die Verbindung von schulischer Ausbildung und leistungsorientiertem Basketball noch enger zu verzahnen.

Rolf Scholz betonte im Anschluss an den Standortbesuch die Bedeutung dieses Austauschs: „Der Nachwuchs-Check hilft uns, unsere bestehenden Strukturen aus einer externen Perspektive zu betrachten und gezielt weiterzuentwickeln. Gerade bei Themen wie Tagesbetreuung, schulischer Unterstützung und der Begleitung von Talenten mit längeren Anfahrtswegen ist es wichtig, tragfähige Lösungen zu entwickeln. Der Workshop hat uns dafür wertvolle Impulse geliefert.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

Impulse, Austausch und konkrete Schritte – Schulsporttreffen 2026 in Frankfurt

Vom 27. bis 28. Februar 2026 wurde Frankfurt am Main erneut zum Treffpunkt der deutschen Basketballorganisationen: Knapp 100 Vertreter:innen aus Landesverbänden und Bundesligavereinen kamen zum zweiten gemeinsamen Schulsporttreffen zusammen. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung der Grundschuloffensive „15.000xBasketball“ sowie die Rolle der Vereine im offenen Ganztag.

Zum Auftakt begrüßte der Jugendsekretär des Deutschen Basketball Bundes, Tim Brentjes, die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung eines engen Austauschs zwischen Landesverbänden und Bundesligavereinen. Ein interaktiver Einstieg bot anschließend Gelegenheit, sich kennenzulernen und erste Erfahrungen auszutauschen. Moderator Christian Steinberg blickte zudem auf die bisherige Entwicklung des Projekts sowie auf das erste Treffen im Jahr 2025 zurück.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Freitags lag auf dem Thema Ganztag. In kurzen Impulsvorträgen beleuchteten Boris Schmidt, Vorsitzender der TSG Bergedorf, sowie Nicolas Rotter, Mikail Akgül und Severin Stadler von Socius e.V. unter dem Titel „Trägerschaft im offenen Ganztag – Perspektiven für Basketballvereine“ die Chancen eines stärkeren Engagements in der Ganztagsbetreuung. Diskutiert wurden praxisnahe Ansätze, strukturelle Rahmenbedingungen und die Frage, wie sich Vereine strategisch in diesem Bereich positionieren können.

Der Abend bot Raum für informellen Austausch: Beim gemeinsamen Essen wurde weiter diskutiert, gedacht und vernetzt. Den sportlichen Abschluss bildete das gemeinsame Verfolgen des WM-Qualifikationsspiels zwischen Deutschland und Kroatien.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Umsetzung. Nach einem kurzen Impuls von Stefan Merkl zu den BBV-Grundschulcups arbeiteten die Teilnehmenden in Bundeslandgruppen an konkreten Konzepten zur Einführung und Weiterentwicklung solcher Wettbewerbe. Ziel war es, ins Handeln zu kommen und klare nächste Schritte zu definieren.

Darauf aufbauend entwickelten übergreifende Arbeitsgruppen neue Ansätze für die Grundschuloffensive „15.000xBasketball“. Im Mittelpunkt standen dabei bewusst die Ideen und Bedarfe der verschiedenen Basketballorganisationen. Zwei Themen rückten besonders in den Fokus: die Weiterentwicklung eines „Monitoring- und Dashboard-Systems“ zur transparenten Steuerung der Maßnahmen sowie die Konzeption eines „Bildungs- und Qualifizierungsformats“, das Vereine und Engagierte gezielt unterstützt.

Am Ende stand weniger ein fertiges Konzeptpapier als vielmehr ein gemeinsames Verständnis: Die Weiterentwicklung des Schulsports gelingt nur im Miteinander – offen, praxisnah und lösungsorientiert. Mit neuen Impulsen, konkreten Arbeitsaufträgen und gestärkten Netzwerken endete das Schulsporttreffen 2026 – als weiterer Schritt auf dem Weg, Basketball nachhaltig in die Grundschulen zu bringen.

Assist4Kids: Uni Baskets Münster starten Spendenaktion für UNICEF zum FIBA Break

Mit Beginn des FIBA Breaks startet www.assist4kids.de eine Spendenaktion zugunsten von UNICEF, die sich speziell für Kinder einsetzt, die besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sind.

Unter dem Motto „Wir hören auf zu spielen und machen Pause – ihr könnt für die gute Sache aktiv werden“ rufen die Uni Baskets Münster Fans, Partner und Unterstützer dazu auf, Verantwortung zu übernehmen. Die Aktion wird von den Uni Baskets Münster durchgeführt und in enger Zusammenarbeit mit der BARMER 2. Basketball Bundesliga und der Initiative aus Münster umgesetzt. So wird die Basketball-Community ligaübergreifend mobilisiert, um konkrete Hilfe für Kinder zu leisten, die unter Dürren, Überschwemmungen und anderen Klimarisiken leiden.

Helge Stuckenholz, Manager der Uni Baskets: „Uns geht es hier in Basketballdeutschland sehr gut. Kein Kind sucht sich aus, wo es geboren wird. Wir hatten Glück, lasst es uns bitte ein wenig teilen! Global hat der Sport eine riesige Macht, da er so viele Menschen anspricht wie kaum etwas. Lasst uns in der Sportgemeinschaft nicht nur uns, sondern auch Gutes bewegen!“

Der Name Assist4Kids greift eine zentrale Idee des Basketballs auf: Ein Assist ist ein selbstloser Moment, von dem der Mitspieler profitiert – genau dieses Prinzip steht im Mittelpunkt der Aktion. Auch abseits des Spielfelds zählt das Zusammenspiel: Viele kleine Beiträge können gemeinsam Großes bewirken und unmittelbare Unterstützung ermöglichen.

Die Spendenaktion startet mit Beginn der Spielpause und läuft über den FIBA Break hinaus weiter, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu schaffen und Spenden zu sammeln, um den Zugang zu Bildung, sauberem Wasser, medizinischer Versorgung und Schutz nachhaltig zu verbessern.

„Soziale Verantwortung ist fester Bestandteil unserer ‚Starting 5‘-Strategie. Mit Assist4Kids übernehmen wir als BARMER 2. Basketball Bundesliga Verantwortung und zeigen, was möglich ist, wenn unsere Community zusammensteht“, sagt Christian Krings, Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Auch UNICEF betont die Bedeutung von Initiativen wie Assist4Kids: „Die Klimakrise ist auch eine Kinderrechtskrise. Schon heute erleben Millionen Kinder weltweit die Folgen extremer Hitze, Überschwemmungen oder Luftverschmutzung – und damit Einschränkungen ihrer elementaren Rechte auf Gesundheit, Bildung und Schutz. Umso wichtiger sind Initiativen wie Assist4Kids, die Bewusstsein schaffen und konkrete Hilfe möglich machen. Wir freuen uns sehr, dass sich die Basketball-Community gemeinsam für Kinder engagiert, die besonders stark unter den Folgen des Klimawandels leiden. Denn jedes Engagement zählt, um Kindern eine Zukunft voller Chancen und Möglichkeiten zu sichern“, so Thorsten Peters, Bereichsleiter Marketing von UNICEF Deutschland.

Weitere Informationen zur Aktion und zu den Spendenmöglichkeiten sind unter www.assist4kids.de verfügbar.

Foto: Gero Müller-Laschet