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Florian Ullbrich

Team Baskets Bonn/Köln RAG ist Deutscher U16-Meister!

17. Mai 2026/in Allgemein, APP, Liga-News, Nachwuchs

Mit einem überzeugenden 101:85-Erfolg gegen die ratiopharm ulm akademie hat das Team Baskets Bonn/Köln RAG beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in der Berliner Sömmeringhalle die deutsche U16-Meisterschaft gewonnen. Der Sieg ist dabei eine besondere Geschichte: Als sportlicher Aufsteiger in die JBBL feierte die Spielgemeinschaft aus dem Rheinland auf Anhieb den Titel – zwölf Jahre nach dem letzten TOP4-Auftritt eines Bonner Nachwuchsteams.

Die Partie begann ausgeglichen. Beide Teams begegneten sich in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, ehe Ulm zu Beginn des zweiten Viertels mit einem 9:0-Lauf das Heft in die Hand nahm und eine knappe Bonner Führung in einen 36:27-Vorsprung verwandelte. Headcoach Tom Becker reagierte mit einer Auszeit – und sein Team antwortete. Ein Dreier von Finn Wohlert brachte Bonn/Köln wieder heran, doch Ulm blieb dran und ging mit 48:45 in die Halbzeit.

Foto: Florian Ullbrich

Im dritten Viertel entwickelte sich ein rassiges Hin und Her. Beide Teams hielten den Fuß auf dem Gaspedal, bis ein Dreier von Khalil Idbihi die Bonner auf 76:68 davonzogen ließ – mit diesem Vorsprung ging es ins Schlussviertel. Dort begann dann das Finn-Wohlert-Festival: Der Forward traf in der Crunchtime drei Dreier in Serie und stellte auf 96:83, ehe Serge Ossai mit einem weiteren Distanzwurf den 101:85-Endstand besiegelte. Insgesamt trafen die Bonner 18 von 42 Dreiern – eine Quote von 43 Prozent, gegenüber 26 Prozent bei Ulm.

Überragender Mann auf dem Feld war Wohlert, der in nur 28 Minuten 33 Punkte erzielte, acht von 14 Dreiern traf und sechs Rebounds holte. Er wurde folgerichtig zum MVP der TOP4-Endrunde gekürt. Wichtige Beiträge lieferten zudem Serge Ossai und Oliver Papez mit je 16 Punkten. Auf der Gegenseite glänzte Marko Volf mit 28 Punkten, neun Assists und sieben Rebounds, und Justus Reintjes – der am Halbfinaltag seinen 16. Geburtstag gefeiert hatte – steuerte 22 Punkte bei.

Besonders im Fokus stand das Duell der erklärten Go-to-Guys beider Teams: Khalil Idbihi überzeugte mit 18 Punkten, 14 Rebounds, fünf Assists und drei Steals. Der Sohn des früheren Nationalspielers Yassin Idbihi hatte bereits im Vorfeld des Turniers eine Auszeichnung erhalten: Er wurde zum „Rookie des Jahres 2026″ der JBBL gewählt. Auch Chefcoach Tom Becker durfte sich über eine persönliche Ehrung freuen – er wurde als „Trainer des Jahres 2026″ ausgezeichnet.

Rund 1.800 Zuschauer erlebten in der Sömmeringhalle einen packenden Finaltag – und den Aufstieg eines Teams, das die deutsche U16-Basketballszene mit seinem Meistertitel im ersten JBBL-Jahr nachhaltig aufgemischt hat.

Quelle: NBBL gGmbH/ Jan Finken

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/05/FL06588_1-scaled.jpg 1707 2560 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-05-17 19:21:562026-05-17 19:21:56Team Baskets Bonn/Köln RAG ist Deutscher U16-Meister!

RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4: Ticketverkauf gestartet – Spielplan veröffentlicht

21. April 2026/in Allgemein, APP, Liga-News, Nachwuchs

In einem Monat ist es endlich so weit: Vom 15. bis 17. Mai 2026 kämpfen Deutschlands beste Nachwuchsteams um die Deutsche Meisterschaft. Beim gemeinsamen Top-Event der WNBL (weibliche U18), NBBL (männliche U19) und JBBL (männliche U16) trifft sich die Elite des deutschen Jugendbasketballs. Das Event wird erneut gemeinsam mit ALBA BERLIN in der Sömmeringhalle in Berlin ausgerichtet.

Das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 findet vom 15. bis 17. Mai 2026 über drei Tage statt. Den Auftakt machen am Freitagnachmittag die vier besten Teams der JBBL, die in zwei Halbfinals die Finalteilnehmer um die Deutsche Meisterschaft der männlichen U16 ermitteln. Am Samstag folgen zunächst die beiden Halbfinals der WNBL, in denen die Finalistinnen der weiblichen U18 ausgespielt werden. Im Anschluss gehen die Teams der NBBL in ihren Halbfinalpartien auf die Jagd nach den Finaltickets der männlichen U19.

Die Entscheidungen um die Titel fallen traditionell am Sonntag: Zuerst wird das Finale der JBBL ausgetragen, danach folgt das Endspiel der WNBL, bevor das Wochenende mit dem Finale der NBBL seinen Abschluss findet.

Spielplan im Überblick:

Freitag, 15. Mai 2026
16:30 Uhr  JBBL Halbfinale 1
19:00 Uhr  JBBL Halbfinale 2

Samstag, 16. Mai 2026
11:30 Uhr  WNBL Halbfinale 1
14:00 Uhr  WNBL Halbfinale 2
16:30 Uhr  NBBL Halbfinale 1
19:00 Uhr  NBBL Halbfinale 2

Sonntag, 17. Mai 2026
10:30 Uhr  JBBL Finale
13:15 Uhr  WNBL Finale
16:00 Uhr  NBBL Finale

Die Teilnehmerinnen der WNBL stehen bereits fest: TG Main Sharks Würzburg, TS Jahn München, ALBA Berlin und Phoenix-TSV Hagen haben sich für das TOP4 qualifiziert. Welche Teams in der NBBL und JBBL Mitte Mai in der Sömmeringhalle auf dem Parkett stehen, entscheidet sich aktuell in den laufenden Playoffs. Spätestens Anfang Mai stehen alle Teilnehmer des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 fest.

Der Ticketverkauf für das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 ist ab sofort gestartet. Eintrittskarten sind im Online-Shop unter albaberlin.de/top4tickets erhältlich. Kinder unter 6 Jahren erhalten freien Eintritt.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/04/Tickte_TOP4.png 1080 1920 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-04-21 07:52:162026-04-21 07:52:16RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4: Ticketverkauf gestartet – Spielplan veröffentlicht

Lizenzanträge für die Saison 2026/2027

16. April 2026/in Allgemein, APP-Top, Liga-News, ProA 25/26, ProB Nord 25/26, ProB Süd 25/26

Am 15.04.2026 endete die Frist zur Einreichung eines Lizenzantrages für die Teilnahme am Spielbetrieb der BARMER 2. Basketball Bundesliga für die Saison 2026/2027.

Aus der easyCredit BBL haben acht Vereine einen Lizenzantrag für die ProA eingereicht. Alle derzeitigen 18 ProA-Ligisten haben wieder einen Lizenzantrag für die ProA gestellt.

26 der derzeitigen 27 ProB-Ligisten haben einen Antrag für die ProB gestellt. Ein sportlicher ProB-Absteiger hat auf einen erneuten Antrag für die ProB verzichtet. Zudem haben die ART Giants Düsseldorf nach ihrem Verzicht an der Teilnahme am Wettbewerb der ProA in der laufenden Saison entsprechend §5, Absatz 10 Spiel- und Veranstaltungsordnung der BARMER 2. Basketball Bundesliga einen Lizenzantrag für die ProB gestellt.

Sechs Vereine aus der ProB haben neben ihrem ProB-Antrag auch einen Antrag für die ProA gestellt.

Aus den 1. Regionalligen haben insgesamt sieben Vereine einen Lizenzantrag für die ProB eingereicht.

Der Gutachterausschuss und die Liga werden in den kommenden Wochen die Lizenzunterlagen der Antragsteller prüfen. Über den weiteren Verlauf des Lizenzierungsverfahrens wird die Liga zu gegebener Zeit informieren.

Wir bitten um Verständnis, dass von Ligaseite keine Fragen oder Aussagen zu Lizenzanträgen einzelner Clubs getroffen werden.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/04/Beitragbild-Lizenzantraege-2026_27.png 563 1000 Joshua Kaiser /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Joshua Kaiser2026-04-16 17:46:502026-04-16 17:46:50Lizenzanträge für die Saison 2026/2027
Swen Pförtner

Basketballtrainerinnenoffensive: Erfolgreicher Auftakt in Göttingen

13. April 2026/in Allgemein, APP, Deutscher Basketball Ausbildungsfonds, Nachwuchs, Trainer

Mit einem dreitägigen Auftaktlehrgang in Göttingen ist die neue Basketballtrainerinnenoffensive erfolgreich gestartet. Insgesamt 16 Teilnehmerinnen nehmen am einjährigen Ausbildungsprogramm teil, das durch weitere zwei Lehrgänge sowie unterjährige Hospitationen und kontinuierlichen Austausch ergänzt wird.

Der Auftaktlehrgang hatte ein vielseitig gestaltetes Programm parat: Nina Graf und Felix Engel führten in den Constraints-Led Approach ein und gaben wertvolle Impulse für modernes, spielnahes Training. Kommunikationstrainerin Tanja Gröber arbeitete mit den Teilnehmerinnen intensiv an den Themen Selbst-Bewusstsein und Kommunikationsfähigkeit. Einen praxisnahen Schwerpunkt bildete die eigenständige Planung und Durchführung von Trainingseinheiten mit einer Demo-Gruppe, die im Anschluss gemeinsam mit Andreas Scheede reflektiert wurden.

Ein besonderes Highlight war das Kamingespräch mit Ruzica Dzankic, Headcoach von BG 74 Göttingen und Assistant Coach bei BG Göttingen, die persönliche Einblicke in ihren Werdegang und den Trainerinnenalltag auf Leistungsniveau gab. Martina Flerlage setzte sich mit den Teilnehmerinnen grundlegend mit der Frage auseinander: „Was ist eigentlich Basketball?“ und zerlegte das Spiel in seine zentralen Teilelemente.

Ziele und Inhalte des Programms

Foto: Swen Pförtner

 

Das Ausbildungsprogramm verfolgt das Ziel, Trainerinnen im deutschen Basketball gezielt zu stärken, zu qualifizieren und langfristig zu begleiten. Neben sportfachlichen Inhalten stehen insbesondere trainerinnenspezifische Themen im Fokus – darunter beispielsweise die Bewegungsmotivation von Mädchen und Frauen oder zyklusbasiertes Training. Auch persönliche Entwicklung sowie der Aufbau eines starken Netzwerks spielen eine zentrale Rolle.

Hintergrund und Konzept

Die Basketballtrainerinnenoffensive ist ein gemeinsames Projekt des Berliner Basketball Verbandes (BBV), des Deutschen Basketball Bundes (DBB) und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds. Erstmals wird damit ein speziell auf Trainerinnen ausgerichtetes Ausbildungsformat angeboten, das bewusst niederschwellig gestaltet ist und begleitend zur Saison stattfindet.

Das einjährige Intensivprogramm ist zwischen bestehenden Ausbildungsformaten angesiedelt und ergänzt die bisherigen Lizenzsysteme, ohne diese zu ersetzen. In einer geschützten Lernumgebung arbeiten die Teilnehmerinnen ausschließlich unter Trainerinnen zusammen und profitieren von einem starken Community-Gedanken. Ziel ist es, ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen, das über die Dauer des Programms hinaus Bestand hat und die Teilnehmerinnen in ihrer weiteren Trainerinnenlaufbahn unterstützt.

Dass das Angebot einen Nerv trifft, zeigte das große Interesse im Vorfeld. Knapp 50 Bewerbungen lagen für die 16 verfügbaren Programmplätze vor.

Foto: Swen Pförtner

Die Teilnehmerinnen im Überblick

Das sind die 16 Teilnehmerinnen der Ausbildungsprogramms: Mathilda Borgwardt (Basket Dragons Marzahn), Nele Gleitsmann (SC Rist Wedel), Emely Hinz (Rostock Seawolves), Johanna Hirmke (TuS Neukölln 1965), Amber Iffert (BC Lions Moabit 21), Nora Kirschstein (CATL Basketball Löwen), Mia Kupfer (ALBA Berlin), Birte Maisel (Türkiyemspor Berlin 1978), Meg Mäkitalo (Friedenauer TSC Berlin), Kerstin Meyer-David (SG Rot-Weiß Neuenhagen), Sabrina Nunzi (USC Heidelberg), Annika Oevermann (BG 74 Göttingen), Tina Polke (Empor Berlin), Mona Römer (Regensburg Baskets), Nele Schwering (UBC Münster), Eliane Teich (TuS Herrensohr)

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/04/260410SPF154068-scaled.jpg 1706 2560 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-04-13 14:26:202026-04-14 14:48:43Basketballtrainerinnenoffensive: Erfolgreicher Auftakt in Göttingen

Startschuss zur Bewerbung für die Minitrainer-Offensive 2026/27

7. April 2026/in Allgemein, APP, Deutscher Basketball Ausbildungsfonds, Nachwuchs, Trainer
Ausschreibung „Minitrainer-Offensive“ – 12. Jahrgang – 2026/27

Der DBB hat gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds (einer Einrichtung von easyCredit BBL, BARMER 2. Basketball-Bundesliga und Toyota Damen Basketball Bundesliga) im Jahr 2015 erstmals die „Minitrainer-Offensive“ gestartet, um sich diesem wichtigen Thema intensiv zu widmen. In diesem einjährigen Intensivprogramm, das außerhalb der Lizenzsysteme steht, beschäftigt sich jeweils eine Gruppe interessierter Jugendtrainer:innen ausführlich mit dem Thema Minibasketball im sportlichen wie auch im organisatorischen Bereich und an Grundschulen. Dabei bilden sie gemeinsam mit dem jeweiligen Lehrteam, untereinander und auch mit den ehemaligen Teilnehmenden ein enges Lernnetzwerk. Neben einem regelmäßigen Austausch in einem Online-Campus sind bundesweit auch drei Präsenzveranstaltungen plus ein Auftakttreffen pro Kurs über das Jahr vorgesehen. Neben den Inhalten, die in der Basisausbildung für Trainer:innen für diese Altersklassen enthalten sind, soll die Minitrainer-Offensive weitere Ideen aufzeigen und ausgewählte Themen speziell für die Zielgruppe vertiefen. Das können Details der Trainingsgestaltung wie Sprache, pädagogische Aspekte oder Methodik ebenso sein wie die Arbeit mit Eltern, die sportliche Belastbarkeit oder das Rollenverständnis in der Trainingsleitung. Dabei soll der Blick immer wieder auch über den sprichwörtlichen Tellerrand zu den Minibasketball-Programmen anderer Basketballnationen oder den Kindersportprogrammen anderer Fachverbände gerichtet werden. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden auf eine eigene Tätigkeit als Lehrende in der Aus- und Fortbildung weiterer Minitrainer:innen, bspw. beim Minitrainer:in-Zertifikat, vorbereitet. Das Programm, das mit über 150 Absolvierenden inzwischen europaweit Beachtung gefunden hat, feierte 2025 mit dem 10. Jahrgang ein erstes rundes Jubiläum. Für den 12. Jahrgang 2026/27 stehen jetzt erneut Plätze für max. 16 Teilnehmende zur Verfügung.

Ablauf

Das Programm wird für den Jahrgang 2026/27 folgenden Ablauf haben:

  • 04.07.2026, Hagen: Kick-Off-Treffen in der Geschäftsstelle des DBB
  • 08.-11.10.2026, Bamberg: Auftaktlehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)
  • Winter 2026/27: Hospitationen der Trainerstudierenden bei ausgewählten Coaches aus dem Lehrteam oder vorherigen Jahrgängen (1 Tag nach Absprache)
  • 07.-10.01.2027, Köln: Zwischenlehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)
  • Frühjahr 2027: Trainingsbesuche bei den Trainerstudierenden u.a. durch Coaches aus dem Lehrteam oder vorherigen Jahrgängen (1 Tag nach Absprache)
  • 06.-09.05.2027, Wolfenbüttel: Abschlusslehrgang (4 Tage, Donnerstag-Sonntag)

Zwischen den Präsenzveranstaltungen gibt es jeweils Aufgaben zur Vor- oder Nachbereitung, die individuell oder im Team auf dem Online-Campus bearbeitet werden.

Die Kosten für die Durchführung vor Ort (Tagungsräume etc.), alle Unterlagen und Expert:innen sowie für die Nutzung des Online-Campus werden von den Projektträgern übernommen. Unterkünfte und Verpflegung werden jeweils mit den gastgebenden Standorten zu möglichst angemessenen Konditionen ausgewählt und sind von den Trainerstudierenden bzw. ihren Vereinen zu tragen. Für die Hospitationen der Trainerstudierenden können im Einzelfall die Reisekosten bezuschusst werden.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können an dem Programm Trainer:innen, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Erfahrung als Trainer:innen im Minibasketball
  • eine über die gesamte Dauer des Jahrgangs andauernde Tätigkeit im Minibasketball
  • Verpflichtung zur Teilnahme an allen Tagen und Teilen der Präsenzphasen inkl. Kick-Off
  • Interesse sich auch außerhalb der Lehrgangstage regelmäßig und intensiv mit der Lehrgangsgruppe auszutauschen (Online-Campus)•Bereitschaft eigene Ideen zu teilen und Einblick ins eigene Training zu geben (Videos)
  • Bereitschaft nach Abschluss selber Minibasketball-Fortbildungen durchzuführen bzw. als Referent:in für Minibasketball-Aus- und Fortbildungen tätig zu sein
  • Unterstützung der Teilnahme durch den Verein (Freistellung bei Hauptamt)•Bereitschaft zur Übernahme der anfallenden Kosten für alle Ausbildungsteile (Reisekosten, ÜN)
  • Unterzeichnen des Ehrenkodexes für Trainer:innen
  • ein eintragsfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis bei Zusage(nicht älter als drei Monate bei Vorlage)
Bewerbung

Zur Bewerbung um einen Platz in der Minitrainer-Offensive sind der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Personalbogen und Ehrenkodex ausschließlich per Mail einzusenden an:

Deutscher Basketball Ausbildungsfonds e.V.
Moritz Geske
Am Kabellager 11-13
51063 Köln (Mülheim)
geske@easycredit-bbl.de

Spätester Eingang für die Bewerbung ist Sonntag, der 24.05.2026. Die Rückmeldung zur Bewerbung erfolgt dann bis 29.05.2026. Den Termin des Kick-Offs bei der Bewerbung bitte einplanen!

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/05/Screens_Nachwuchszertifizierung_Allg-Kopie.png 1080 1920 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-04-07 16:19:192026-04-07 16:19:19Startschuss zur Bewerbung für die Minitrainer-Offensive 2026/27

Nachwuchs-Check bei Phoenix Hagen

31. März 2026/in Allgemein, APP, Deutscher Basketball Ausbildungsfonds, Liga-News, Nachwuchs, Nachwuchs-Check
Bronze-Auszeichnung und Fokus lokale Entwicklung des Jugendleistungssports

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. wurde der Standort Hagen intensiv analysiert. Für die geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich erhält Phoenix Hagen die Bronze-Plakette.

Während des Standortbesuchs gewann das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen entlang der gesamten Ausbildungskette – vom riesigen Einstiegspotenzial im Kinderbereich durch die sehr groß angelegten Schul- und Kita-Projekte bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Herrenbereich durch die bestehenden Kooperationspartner BBA Hagen, TSV Hagen 1860 sowie SV Haspe 70. Besonders positiv hervorgehoben wurden unter anderem die Zentralisierung des Jugendleistungssports in der Stadt, das herausragende Schul- und Sozialprogramm, die ganzheitliche Entwicklung der Spieler über Sonderangebote sowie die Vielzahl an Mannschaften und Trainingsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus.

Ein zusätzlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein anschließendes Entwicklungsgespräch. Im Fokus stand dabei die Zusammenarbeit mit den Partnervereinen in der Stadt und insbesondere die strategische Ausrichtung des Jugendleistungssports. Diskutiert wurden unter anderem Ansätze für eine durchlaufende Spielerkarriere und eine hohe Durchlässigkeit bis in den Profisport. Darüber hinaus ging es um die Verstetigung der neuen Kooperation im JBBL- und NBBL-Bereich als auch die Vernetzung aller beteiligten Coaches und Spieler sowie um Maßnahmen zur Steigerung der Wertigkeit und Anerkennung des Standortes Hagen als Ausbildungsstandort. Ziel ist es nun, die vorhandenen Ressourcen besser zu vernetzen und die Talententwicklung über neue Aufgabenverteilungen effektiver und stärker zu gestalten.

Martin Schmidt, Geschäftsführer von Phoenix Hagen, zog ein überaus positives Fazit des Besuchs: „Der Nachwuchs-Check liefert uns wichtige Impulse, um unsere Strukturen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, zu überdenken und gezielt neue Anstöße umzusetzen. Die enge Zusammenarbeit mit der BBA Hagen, dem SV Haspe 70 sowie TSV Hagen 1860 bietet großes Potenzial – sowohl für die Entwicklung der Spieler als auch für den gesamten Standort Hagen. Der Workshop hat uns dabei geholfen, konkrete Ansätze zu entwickeln, wie wir diese Kooperationen künftig noch professioneller und ganzheitlicher für den Leistungssport gestalten können.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/03/NWC_Hagen.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-03-31 12:00:062026-03-30 09:49:59Nachwuchs-Check bei Phoenix Hagen

Nachwuchs-Check bei den Paderborn Baskets

27. März 2026/in Allgemein, APP, Deutscher Basketball Ausbildungsfonds, Liga-News, Nachwuchs, Nachwuchs-Check
Silber für starke Strukturen und klare Entwicklungsperspektiven

Die Nachwuchsarbeit der Paderborn Baskets wurde im Rahmen eines Standortbesuchs des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. intensiv unter die Lupe genommen. Für die insgesamt überzeugenden Strukturen und Maßnahmen im Nachwuchsbereich wurde der Standort mit der Silber-Plakette ausgezeichnet.

Das Expertenteam erhielt vor Ort einen differenzierten Einblick in die verschiedenen Entwicklungsstufen des Nachwuchsprogramms – vom Einstieg im Minibereich bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Profibereich. Besonders positiv hervorgehoben wurden die breite Basis im Kinder- und Jugendbereich, die hohe Reichweite über die Schul-AGs im Stadtgebiet sowie die Vielzahl an Spiel- und Trainingsangeboten über alle Alters- und Leistungsstufen hinweg. Dass die guten leistungssportlichen Rahmenbedingungen am Standort zu Ausbildungserfolgen führen, zeigt die hohe Anzahl an jungen Talenten mit Einsatzzeiten im ProA-Team der Baskets.

Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Der Fokus lag dabei auf dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Schulprogramms. Insbesondere die engere Verzahnung mit dem offenen Ganztag spielte eine wichtige Rolle. Darüber hinaus wurden verschiedene Modelle zur nachhaltigen Refinanzierung der Angebote diskutiert – etwa über Kooperationen mit Schulen, Mitgliedschaften oder Partner- bzw. Sponsoringstrukturen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Sicherung und Weiterentwicklung der Trainingsqualität, insbesondere durch gezielte Maßnahmen in der Aus- und Fortbildung der aktiven Trainer im Schul-Programm.

Uli Naechster, Vertreter der Paderborn Baskets, zog ein positives Fazit des Standortbesuchs:
„Die Auszeichnung mit Silber bestätigt die gute Arbeit, die in den vergangenen Jahren im Nachwuchsbereich geleistet wurde. Gleichzeitig zeigt uns der Nachwuchs-Check sehr klar auf, in welchen Bereichen wir noch Potenziale haben. Vor allem im Schulbereich sehen wir große Chancen, unsere Angebote weiter auszubauen und strukturell noch besser aufzustellen. Der Workshop hat uns dafür wertvolle und praxisnahe Ansätze geliefert.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/03/Beitragsbild-Paderborn.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-03-27 14:46:172026-03-27 14:46:17Nachwuchs-Check bei den Paderborn Baskets

Ausschreibungen mit neuem Zugangs- und Spielsystem für NBBL & JBBL veröffentlicht

23. März 2026/in Allgemein, APP, Deutscher Basketball Ausbildungsfonds, Nachwuchs

NBBL gGmbH reformiert ihr Zugangs- und Spielsystem – Neuer Spielmodus ab der Saison 2026/27

Die Nachwuchsbasketball Bundesliga (NBBL) und die Jugendbasketball Bundesliga (JBBL) gehen mit gezielten Anpassungen in die neue Saison. Mit der Veröffentlichung der neuen Ausschreibungsunterlagen wird ein grundlegend neues Zugangs- und Spielsystem eingeführt, das den Wettbewerb strukturell und sportlich weiterentwickeln soll.

Ab der Saison 2027/28 gelten für alle Mannschaften, die am Spielbetrieb teilnehmen möchten, neue organisatorische und strukturelle Standards der NBBL gGmbH. Diese umfassen unter anderem hauptamtlich besetzte Trainerstellen im Nachwuchsbereich, einen leistungsfähigen Unterbau mit ausreichenden Mannschaften und Spielerzahlen in jüngeren Altersklassen, strukturierte Schulkooperationen sowie ein durchgängiges Förderkonzept vom Mini- bis in den Leistungsbereich. Ebenso gehört die Anbindung an ein leistungsorientiertes Seniorenteam mindestens der 2. Regionalliga zu den Voraussetzungen.
Die Zugehörigkeit zum NBBL- und JBBL-System wird dann einheitlich über die Erfüllung der Lizenzauflagen geregelt, klassische sportliche Absteiger gibt es künftig nicht mehr.

Für die Saison 2026/27 gilt eine Übergangsregelung: Alle Mannschaften, die sich über ihre sportliche Platzierung in der Saison 2025/26 qualifiziert haben, nehmen unter dem neuen Spielmodus teil, ohne bereits die strukturellen Anforderungen vollständig erfüllen zu müssen. Diese Teams erhalten eine Frist bis zur Saison 2027/28, um die neuen Lizenzierungskriterien umzusetzen. Vereine hingegen, die an der Qualifikation zur Saison 2026/27 teilnehmen möchten, müssen sämtliche Anforderungen bereits zum Start dieser Saison erfüllen. Die detaillierten Kriterien und Vorgaben sind den veröffentlichten Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

Zeitgleich tritt ab 2026/27 ein neuer Spielmodus in Kraft. Die acht besten Teams der vergangenen drei Spielzeiten qualifizieren sich für den neu eingeführten SuperCup, der im September als fester Bestandteil der regulären Saison ausgetragen wird. Diese Teams sind für die A-Division gesetzt und müssen keine Einteilungsrunden spielen. Alle weiteren Mannschaften absolvieren im September Einteilungsrunden, in denen die Zuordnung zu den Divisionen A, B und gegebenenfalls C festgelegt wird. Innerhalb der Saison haben Teams die Möglichkeit von einer Division in die andere auf- bzw. abzusteigen. Mindestens 20 Hauptrundenspiele stellen dabei eine umfassende Spielpraxis sicher.

Auch das Saisonfinale wird neugestaltet: Anstelle des bisherigen Playoff-Systems werden in allen Divisionen regionale TOP4-Turniere in Nord und Süd ausgetragen. Die beiden bestplatzierten Teams der regionalen TOP4-Turniere (Nord und Süd) der A-Division qualifizieren sich für das zentrale Jugend TOP4, bei dem der Deutsche Meister ausgespielt wird.

 

Hintergrund dieser umfassenden Reform sind verschiedene strukturelle und sportliche Herausforderungen im bisherigen System, darunter starre Ligazugehörigkeiten, eine eingeschränkte Durchlässigkeit zwischen unterschiedlichen Leistungsniveaus sowie Zielkonflikte zwischen kurzfristigem Erfolgsdruck und nachhaltiger Spielerentwicklung.
Mit den neuen Vorgaben möchten NBBL und JBBL mehr Flexibilität im Wettbewerb schaffen, nachhaltige Leistungsentwicklung stärker in den Mittelpunkt stellen und klar definierte Rahmenbedingungen für eine professionelle Nachwuchsförderung etablieren. Die Reform soll zu homogeneren Wettbewerbsstrukturen, größerer Planungssicherheit für die Vereine sowie besseren Möglichkeiten für entwicklungsorientiertes Coaching führen, während gleichzeitig die Durchlässigkeit innerhalb des Systems erhöht wird.

Weitere Details sind den vollständigen Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Alle relevanten Dokumente für die kommende Saison und die kommende Qualifikation finden die Teams ab sofort auf der Homepage der NBBL

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2025/04/20230527_NBBL_JBBL_TOP4_HF1_0129-003-scaled.jpg 1707 2560 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-03-23 11:59:122026-03-23 11:59:12Ausschreibungen mit neuem Zugangs- und Spielsystem für NBBL & JBBL veröffentlicht

Nachwuchs-Check bei den Bayer GIANTS Leverkusen

22. März 2026/in Allgemein, APP, Deutscher Basketball Ausbildungsfonds, Liga-News, Nachwuchs, Nachwuchs-Check
Bronze-Auszeichnung und Fokus auf regionale Vernetzung

Im Rahmen des Nachwuchs-Checks der BARMER 2. Basketball Bundesliga und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. wurde der Standort der Bayer GIANTS Leverkusen intensiv analysiert. Für die geleistete Arbeit im Nachwuchsbereich erhielten die GIANTS die Bronze-Plakette.

Während des Standortbesuchs gewann das Expertenteam einen umfassenden Eindruck von den bestehenden Strukturen entlang der gesamten Ausbildungskette – vom Einstieg im Kinderbereich bis hin zur Anbindung an den Leistungs- und Herrenbereich. Besonders positiv hervorgehoben wurden unter anderem die umfangreichen Angebote im Kinder- und Jugendsport, die leistungssportliche Heranführung von Talenten im U12- und U14-Bereich sowie die Vielzahl an Mannschaften und Trainingsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus.

Ein wesentlicher Bestandteil des Nachwuchs-Checks war ein gemeinsamer Entwicklungsworkshop. Im Fokus stand dabei die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Partnervereinen in der Region. Diskutiert wurden unter anderem Modelle für den Einsatz von Doppellizenzen, um Spielern eine weitere Plattform und zusätzliche Spielpraxis auf unterschiedlichen Leistungsniveaus zu ermöglichen. Darüber hinaus ging es um die Etablierung regelmäßiger Coaches-Meetings sowie um Maßnahmen zur Steigerung der Sichtbarkeit und Wertschätzung der Zusammenarbeit mit Partnervereinen in der Region. Ziel ist es, die vorhandenen Ressourcen besser zu vernetzen und die Talententwicklung standortübergreifend zu stärken.

Karsten Schul, Nachwuchsleiter der GIANTS, zog ein überaus positives Fazit des Besuchs: „Der Nachwuchs-Check liefert uns wichtige Impulse, um unsere Strukturen weiter zu schärfen und gezielt auszubauen. Auch die engere Zusammenarbeit mit Partnervereinen bietet großes Potenzial – sowohl für die Entwicklung unserer eigenen Spieler als auch für die gesamte Region. Der Workshop hat uns dabei geholfen, konkrete Ansätze zu entwickeln, wie wir diese Kooperationen künftig noch intensiver und nachhaltiger gestalten können.“

Über den Nachwuchs-Check

Der Nachwuchs-Check der Klubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird gemeinsam mit der easyCredit Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. durchgeführt. In einem dreistufigen Verfahren werden zunächst quantitative Daten über ein Online-Reporting erhoben, bevor ein Standortbesuch mit Gesprächen und Einblicken in die Nachwuchsarbeit folgt. Ein zusätzliches Workshopformat ermöglicht es den Bundesligisten, über die Analyse hinaus zukunftsgerichtete Entwicklungsprozesse anzustoßen. Abschließend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Projektförderung.

Standorte mit besonders engagierter Nachwuchsförderung werden im Rahmen des Nachwuchs-Checks mit einem Status (Gold, Silber oder Bronze) ausgezeichnet. Dieser Status spiegelt die Qualität der Nachwuchsarbeit unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Standortbedingungen wider.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/03/Beitragsbild_Leverkusen.png 563 1000 Svenja /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Svenja2026-03-22 15:29:152026-03-22 15:29:15Nachwuchs-Check bei den Bayer GIANTS Leverkusen

BARMER 2. Basketball Bundesliga rückt Mädchen und Frauen im Basketball in den Fokus

18. März 2026/in Allgemein, APP, Liga-News, Starting 5

Ligaweite Mädchenspieltage: „Support Her Game“

An den Spieltagen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März hat die BARMER 2. Basketball Bundesliga gezielt Mädchen und Frauen im und um den Basketball in den Mittelpunkt gestellt. Unter dem Motto „Support Her Game“ organisierten Liga und Bundesligisten zahlreiche Aktionen, um Frauen und Mädchen sichtbarer zu machen und gezielt zu fördern.

Aktionen, Camps und Einblicke hinter die Kulissen

Die teilnehmenden Clubs setzten den Spieltag mit unterschiedlichen Formaten um und boten vielfältige Einblicke in den Basketballalltag. Bei den Tigers Tübingen konnten Mädchen und Jugendliche bereits im Vorfeld bei einer Trainingseinheit aktiv werden und zusätzlich verschiedene Aufgabenbereiche eines Spieltags kennenlernen. Die Artland Dragons spielten am Aktionswochenende mit speziell angefertigten Trikots. Die Fans können die Trikots anschließend für einen guten Zweck ersteigern.

Der SC Rist Wedel kombinierte den Spieltag mit einem Girlscamp und prominenter Unterstützung durch Nationalspielerin Marianna Byvatov. Dazu gehörten Einlaufkinder aus weiblichen Teams, eine Preisverleihung sowie Gewinnspiele rund um den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Auch die BG Göttingen setzte auf ein erweitertes Rahmenprogramm und verband den Spieltag mit einem Familienevent. Neben Mitmachaktionen wie einer Basketball-Hüpfburg oder Geschicklichkeitsspielen erhielten Nachwuchsspielerinnen beim Einlauf der Teams eine besondere Rolle.

Viele Vereine nutzten den Spieltag rund um den Internationalen Frauentag gezielt, um Frauen und Mädchen in die Halle einzuladen und gemeinsam Basketball zu erleben. Impressionen vom Frauenspieltag.

Ligaübergreifender Trailer und Ticketaktion

Neben den Aktionen der Clubs sorgte die Liga mit zentralen Maßnahmen für zusätzliche Sichtbarkeit. Ein eigens produzierter Trailer wurde in den Hallen sowie in den Livestreams ausgestrahlt. Ergänzend wurde der Spieltag mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin verknüpft, für den Fans im Aktionszeitraum vergünstigte Tickets erwerben konnten.

Impuls für die Weiterentwicklung

Der Mädchenspieltag zeigt, wie gezielte Maßnahmen und das Engagement der Clubs ineinandergreifen, um neue Impulse für den Basketball zu setzen. Durch die unterschiedlichen Ansätze an den Standorten entsteht ein vielfältiges Gesamtbild, das Mädchen und Frauen im Basketball stärker in den Fokus rückt.

„Mit dem Mädchenspieltag wollen wir gezielt Aufmerksamkeit schaffen und Mädchen für unseren Sport begeistern. Die große Beteiligung zu diesem Thema und die Vielfalt der Aktionen zeigen, welches Potenzial in unseren Clubs steckt“, so Svenja Bahlke, Spielleiterin der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2026/03/SupportHerGame.jpg 563 1000 Joshua Kaiser /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Joshua Kaiser2026-03-18 19:10:522026-07-18 13:29:21BARMER 2. Basketball Bundesliga rückt Mädchen und Frauen im Basketball in den Fokus
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