Beiträge

Abschied nach zwei Jahren – Daniel Norl nicht mehr bei den LIONS

Entgegen den ursprünglichen Planungen wird Daniel Norl erst einmal nicht mehr aus den USA zu den PS Karlsruhe LIONS zurückkehren. Noch im Mai hatten sich der Shooting Guard und das Löwenrudel auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit und eine weitere gemeinsame Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA verständigt. Aus persönlichen Gründen hat Norl nun darum gebeten, den Vertrag vorerst ruhen zu lassen.

Wie bereits 2019/2020 hat der 26-Jährige in der abgelaufenen Saison der ProA kein Pflichtspiel verpasst. Seine Punkte-Bilanz konnte er im Vergleich noch steigern – von guten 10 Punkten auf 12,1. Dieses konstante Leistungsniveau und sein Trainingsfleiß haben ihm sowohl bei den LIONS-Verantwortlichen als auch bei den Fans am Oberrhein Respekt eingebracht. Das Löwenrudel bedankt sich bei Daniel Norl für die zwei gemeinsamen Jahre und wünscht ihm alles Gute für die weitere Zukunft.

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

NACH MÜNCHEN: MARTIN KALU GEHT ZUM FC BAYERN!

RASTA Vechtas jüngster easyCredit BBL-Spieler aller Zeiten wird seine Ausbildung im Nachwuchsprogramm des FC Bayern München fortsetzen. Martin Kalu (16), der sein BBL-Debüt Anfang des Jahres im Alter von nur 16 Jahren und neun Tagen gab, gehörte seit 2018 zu den Leistungsträgern im Team der YOUNG RASTA DRAGONS (Nachwuchs Basketball Bundesliga) und spielte auch schon in RASTAs Farmteam in der 1. Regionalliga Nord eine gute Rolle.

Aktuell bereitet sich der in Halle an der Saale geborene und in Quakenbrück aufgewachsene Kalu mit der deutschen U16-Nationalmannschaft auf die „FIBA European Challengers“ mit Spielen gegen Spanien, Kroatien, Lettland, Polen und Bulgarien vor. Zur neuen Saison wird der 1.94 Meter große Guard dann für den FC Bayern München in der NBBL und in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auflaufen. Trainer dort ist der ehemalige Vechtaer Head Coach Andreas Wagner (2015 bis 2017).

„Ich bedanke mich bei allen, die mich in Vechta unterstützt haben. Hier bei RASTA habe ich in den letzten Jahren gelernt, was es bedeutet, ein Profi zu werden. Leider ist es jetzt an der Zeit, meine Basketball-Heimat zu verlassen und einen neuen Weg zu gehen. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und werde die Trainer in Vechta nie vergessen“, so Martin Kalu.

Die Karriere des 16-Jährigen startete einst beim TSV Quakenbrück, in den letzten drei Jahren lief der Teenager erst für die YOUNG RASTA DRAGONS in der Jugend Basketball Bundesliga (U16), dann in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (U19) und schließlich auch im Farmteam (4. Liga) der Vechtaer auf. RASTA wurde für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit zuletzt erneut von der easyCredit Basketball Bundesliga mit zwei von möglichen drei „Bällen“ ausgezeichnet. ALBA BERLIN ist der einzige Klub mit drei „Bällen“, der FCBB hatte wie RASTA Vechta zwei bekommen.

Dass mit Martin Kalu ein großes Talent RASTA verlässt, hatte sich in den letzten Wochen bereits abgezeichnet. NBBL- und Farmteam-Head Coach Marius Graf kann für die Saison 2021-22 aber z.B. weiterhin auf die hochtalentierten Junioren-Nationalspieler Noah Jänen, Kilian Brochkhoff und Justin Onyejiaka setzen. Und so wünscht nicht nur Graf sondern  auch Klubchef Stefan Niemeyer Martin Kalu alles Gute: „Das Interesse eines so großen Klubs wie dem FC Bayern München an unseren Talenten zeigt, dass unsere Jugendtrainer bei RASTA ausgezeichnete Arbeit leisten und diese noch so jungen Menschen wirksam auf die nächsten Herausforderungen vorbereiten. Martin ist hier bei uns eine große Förderung zuteil geworden und ich bin mir sicher, dass der Grundstein für seinen weiteren Weg gelegt worden ist.“

Quelle: RASTA Vechta

Ingram verlässt Knights

Die Kirchheim Knights müssen die Besetzung der Point Guard Position neu vornehmen. Dazon Ingram verließ die Teckstadt auf eigene Initiative bereits am zweiten Tag. Gesundheitliche Probleme zwangen den Guard nach eigener Aussage zur Rückkehr in die amerikanische Heimat. Die Ritter werden die Position nun neu besetzen.

Ein altes Sprichwort besagt, dass man Reisende nicht aufhalten soll. Am Samstagnachmittag landete der 24-jährige US-Amerikaner Dazon Ingram in Stuttgart. Etwas mehr als 48 Stunden später saß der 1,96cm große Spieler bereits wieder im Flieger zurück in die USA. „Dazon hat praktisch mit seiner Ankunft über mentale Schwierigkeiten geklagt. Wir haben ihm sofort Hilfe und Unterstützung angeboten, die er allerdings abgelehnt hat. Wir wissen nicht, ob noch etwas anderes dahintersteckt und wollen da auch nicht spekulieren,“ erklärte Knights Geschäftsführer Chris Schmidt. Die Ritter haben sich unverzüglich auf die Suche nach Ersatz begeben.

Fouda und Strickland wieder im Kader

Unterdessen sind mit Elijah Strickland und Jalen Fouda zwei letztjährige Ritter wieder im Kader der Knights. Strickland wird zunächst für zwei bis drei Monate unter Vertrag genommen. Jalen Fouda wird ebenfalls die Vorbereitung mit den Korbjägern absolvieren. Wie es dann mit ihm im Saisonverlauf weitergeht wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Weiterhin arbeiten die Knights an der Verpflichtung eines Combo-Guards und eines weiteren Centers/Power Forwards.

Kader der Knights: Till Pape, Luka Kamber, Andi Nicklaus, Tim Koch, Aleksa Bulajic, Akim Jonah, Jalen Fouda, Elijah Strickland, Kilian Fischer

Von der Wippel komplettiert Kader der Titans

Dresden Titans einigen sich mit Max von der Wippel auf neuen Vertrag | Neben Lenny Larysz und Aaron Kayser wird auch Sven Papenfuß den Verein verlassen

Mit Max von der Wippel hat nun der letzte Akteur der Vorsaison sein Arbeitspapier bei den Dresden Titans erneuert. Für von der Wippel ist es die insgesamt 10. Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga, die achte für die “Titanen”. Damit ist der Hauptkader von Cheftrainer Fabian Strauß nun mit 12 Spielern besetzt. Neben Aaron Kayser und Lenny Larysz wird auch Sven Papenfuß Dresden verlassen. Allen drei Spielern sei an dieser Stelle nochmal nur das Allerbeste gewünscht und für ihre zuverlässige Arbeit und Professionalität auf und abseits des Feldes gedankt!

Ein Abschied aus Elbflorenz kam dagegen für “MvdW” nicht infrage. Nach zweijährigem Intermezzo bei Ligakonkurrent Coburg, kehrte der 2.06 Meter große Center 2019 wieder zurück nach Sachsen und war in den beiden vergangenen Saisons wichtiger Bestandteil der Big-Men-Rotation von Strauß. In beiden Saisons konnten die Playoffs erreicht werden und trotz Doppelbelastung des dualen Studiums, setzte von der Wippel immer wieder Akzente und half dem Team mit seiner Erfahrung enorm weiter.

In der regulären Saison gehörte das Heimspiel gegen Gießen sicherlich zu den Highlights, als der 27-jährige Veteran gegen das junge Bundesliga-Talent Tim Uhlemann 16 Zähler in 16 Minuten auflegen konnte. Und auch in den Playoffs gab von der Wippel Strauß stets eine verlässliche Option auf der Centerposition. Im sechs Spiele währenden Lauf der Titans, der im Viertelfinale erst durch Itzehoe gestoppt werden konnte, erzielte der gebürtige Leipziger in durchschnittlich 10 Minuten Spielzeit 6.0 Punkte, traf jeden seiner Freiwürfe und warf überragende 81.3 Prozent aus dem Feld.

Strauß weiß um genau diese Qualitäten seines Backup-Centers und freut sich über dessen Verbleib: “Max ist ein sehr teamdienlicher Spieler, der mit seiner Erfahrung in der Liga schon alles gesehen hat. Außerdem weiß er, wie ich als Trainer ticke, er kennt das Umfeld, die Fans. Seine Stärken liegen klar im Lowpost. Ziel ist es, diese Stärken mehr zu nutzen und ihm auch mehr Spielanteile zu übertragen.”

Neben den 12 bisher vorgestellten Akteuren, werden zudem die Nachwuchstalente Ben Margott, Steve Lang (vormals NBBL) sowie Julius Bade (aktueller NBBL-Kader) die Vorbereitung mit der ProB absolvieren und den Trainingskader auf insgesamt 15 Spieler vergrößern.

Big Men: Georg Voigtmann, Lorenz Domrös, Sebastian Heck, Max von der Wippel

Forwards/Wings: Arne Wendler, Julius Stahl, Bela Wenczel

Guards: Daniel Kirchner, Bryan Nießen, Nico Wenzl, Georg Kupke, Grant Teichmann

Prospects: Ben Margott, Steve Lang, Julius Bade

Quelle: Dresden Titans

Itzehoe Eagles bedanken sich bei Lars Kröger

2,11 Meter unter dem Korb – das war die Überschrift, als Lars Kröger zu den Itzehoe Eagles kam. Nach acht Jahren im Eagles-Trikot mit der Nummer 15 ist der 30-Jährige nun in der BARMER 2. Basketball Bundesliga nicht mehr dabei. „Wir sind Lars unendlich dankbar für seinen Einsatz und alles, was er für die Eagles getan hat“, sagt Vereinsvorsitzender Volker Hambrock. „Er ist ein toller Mensch, und er wird bei uns immer willkommen sein.“ Im Interview blickt Kröger zurück und voraus.

Acht Jahre bei den Eagles – war für dich schon vorher klar, dass es die letzte Saison werden würde?

Acht Jahre sind eine lange Zeit, in der ich mit vielen unterschiedlichen Charakteren zusammenspielen durfte und die jetzt durch den Aufstieg in die ProA einen tollen Abschluss bekommen hat. Für mich war es von Anfang an klar, dass es auf dem spielerischen Niveau für mich nach dieser Saison zu Ende ist, da ich mich nun mehr auf meine berufliche Karriere konzentrieren muss und meinen Fokus anders setzen werde.

Deine Spielanteile waren zuletzt eher klein. Wie hast du die Saison erlebt?

Mir war klar, dass ich diese Saison nicht die gleiche Rolle spielen werde wie die letzten Jahre zuvor, da ich aufgrund meines Berufs in Hamburg zeitlich einfach nicht die Möglichkeit hatte, so viel ins Training zu investieren wie manch anderer. Dennoch trägt man mehr als Spielanteile zu einem Team bei, und ich habe mich eher als erfahrenen Veteran erlebt, der den jüngeren Spielern hoffentlich etwas mitgeben und diese auf ihrem Weg unterstützen konnte. Die Saison hat mir unglaublichen Spaß gemacht – und man soll ja sprichwörtlich gehen, wenn es am schönsten ist.

Was bleibt besonders aus der Zeit bei den Eagles in Erinnerung?

In acht Jahren erlebt man so Einiges mit einem Verein. Zwei Aufstiege, sehr viele neue Teamkollegen. Was aber in all den Jahren immer konstant blieb, ist der familiäre Zusammenhalt im Verein. Ich glaube auch, dass das in Zukunft für die Eagles ein großer Vorteil ist und sich bei der großartigen Fankultur im Verein auch widerspiegelt. Das werde ich auf jeden Fall vermissen, einzulaufen und seinen Namen aus der Fankurve zu hören. Dass das ein tolles Gefühl ist, kann man wohl kaum verleugnen. Es entwickeln sich natürlich auch engere Freundschaften in dieser Zeit, die über den Basketball hinausgehen. Dafür bin ich auch sehr dankbar.

Wie geht es jetzt für dich weiter?

Mein Leben verlagert sich jetzt immer mehr zurück nach Hamburg. Mein Job macht mir sehr viel Spaß, und jetzt habe ich die Chance, mich voll darauf zu konzentrieren. Meine Freundin und ich haben das Glück, eine Wohnung mit einem kleinen Garten zu haben, in der nun auch ein mittlerweile vier Monate alter Welpe mit uns wohnt. Es bleibt mehr Zeit für Freunde und Familie und längere Grillabende als früher.

Und sportlich?

Natürlich werde ich weiter Basketball spielen, das steht außer Frage. Ich habe mehrere Angebote bekommen und bin zurzeit noch am Überlegen. Ich bin mir aber sicher, dass es aufgrund des Fahrtwegs ein Hamburger Verein sein wird, mehr wird aber noch nicht verraten. Es wird nicht die ProB sein, aber vermutlich werde ich ab der nächsten Saison die Regio-Ligen ein wenig aufmischen.

Quelle: Itzehoe Eagles

Neue Rolle für Thorben Haake bei den Itzehoe Eagles

Mit 18 kam er aus Kiel das erste Mal zu den Itzehoe Eagles. Mit 27 kehrte er nach Studium und in einer Zeit in Westdeutschland zurück und spielte seither für die Eagles in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Jetzt ist Thorben Haake 30 und übernimmt eine neue Rolle als Führungsspieler der zweiten Mannschaft und Jugendcoach.

Zwei Mal nacheinander holten sich die Eagles das Aufstiegsrecht, und Haake ist „froh und stolz darauf, Teil des Teams gewesen zu sein, das das geschafft hat“. In der vergangenen Saison seien die Erwartungen gerade nach dem erfolgreichen Jahr zuvor hoch gewesen, nach anfänglichen Schwierigkeiten habe das Team immer besser zusammengefunden, sagt der Scharfschütze. Auch in den Playoffs habe die Mannschaft schwierige Herausforderungen zu bewältigen gehabt: „Wir haben es immer geschafft, Topleistungen abzurufen, wenn es darauf ankam.“

Er sei sehr froh darüber, wieder in einem Team gespielt zu haben, das gewinne, um Meisterschaft und Aufstieg kämpfe und das dann auch schaffe, sagt Haake. Natürlich habe er sich mehr Vertrauen und mehr Spielzeit gewünscht wie in den Jahren zuvor. Doch der Kader sei ausgeglichener und tiefer besetzt gewesen, „dann kommt es, dass man mal ein paar Minuten weniger spielt“. Über allem stehe der Erfolg des Teams.

Diese Einstellung schätzt Coach Patrick Elzie: „Thorben ist ein feiner Kerl und guter Sportler, der uns immer mit seinem Führungsstil mit Ruhe und Gelassenheit geholfen hat, unsere Ziele zu erreichen.“ Er freue sich, dass er Haake coachen konnte – und auch darüber, dass der 30-Jährige dem Verein erhalten bleibt.

Nach dem ProA-Aufstieg habe er abgewartet, welche Rolle er übernehmen könne, sagt Haake. Doch für den absehbaren Kaderplatz ohne Aussicht auf Spielzeit wollte er nicht eigens im Studium pausieren und die Tätigkeit als Lehrer kündigen. Jetzt freut er sich auf neue Aufgaben bei den Eagles: Als Führungsspieler in der zweiten Herrenmannschaft will Haake die jüngeren Akteure unterstützen und einen Beitrag leisten zum angepeilten Aufstieg in die 1. Regionalliga. Zudem wird er Coach der U14 der Eagles: „Ich hatte immer schon Spaß daran, mit jüngeren Kindern zu arbeiten“, sagt Haake. Das gilt eben nicht nur im Beruf als Lehrer, sondern auch im Sport: Das Ziel sei, die Itzehoer Talente an die Jugend-Basketball-Bundesliga heranzuführen.

Quelle: Itzehoe Eagles

Von Antibes nach Nürnberg: Benedikt Maukner neu bei den Falcons

 Nächster Neuzugang für die Nürnberg Falcons in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Mit Benedikt Maukner hat sich der mittelfränkische ProA-Ligist die Dienste eines jungen, sehr talentierten Basketballers gesichert, der zuletzt für Olympique d’Antibes in der 2. Französischen Liga auf Korbjagd ging. Der heute 21-jährige Deutsch-Franzose hat dort das Jugend- und Nachwuchsprogramm durchlaufen und möchte nun in Deutschland den nächsten Schritt machen. In Nürnberg ist er da genau richtig.

Beim Namen Benedikt Maukner dürfte es bei dem ein oder anderen Basketball-Experten klingeln. 2015, damals noch beim Team Bonn/Rhöndorf aktiv, stand Maukner, gemeinsam mit Matthew Meredith, im U16-Kader des Deutschen Basketball Bundes. Nach sechs Jahren in Frankreich ist er nun zurück und ein weiteres wichtiges Puzzlestück für die Zukunft der Nürnberg Falcons. „Wieder ist es uns gelungen, einen jungen deutschen Spieler zu uns zu holen, der hungrig ist und die richtige Einstellung mitbringt. Dank der guten Beziehungen von Ralph Junge und mehreren Fahrten zu Jugend-Turnieren in Antibes, bestand schon länger Kontakt zu Benedikt und seiner Familie. Ich traue ihm viel zu und freue mich auf die gemeinsame Zeit“, erklärt Head Coach Vytautas Buzas. Nach Christian Feneberg, Tim Köpple, Leo Trummeter und Moritz Eckert ist Maukner der nächste U22-Spieler im Nürnberger Profi-Kader. 

Variabel einsetzbarer Multilinguist

Benedikt Maukner ist 2,10 Meter groß, spricht fließend Deutsch und Französisch und fühlt sich auf der 4 ebenso wohl wie auf der 5. „Meine Familie kommt größtenteils aus Franken und so werde auch ich in Nürnberg sicher schnell heimisch. Ich sehe hier die besten Voraussetzungen, mich gemeinsam mit einem Team zu entwickeln und in einer starken Liga den nächsten Schritt zu machen. Außerdem sind mir die Stimmung in der Organisation und ein gutes Verhältnis zum Staff sehr wichtig. Auch dahingehend habe ich ein sehr gutes Gefühl“, so der 21-jährige Neuzugang. Willkommen bei den Nürnberg Falcons! 

Das ist Benedikt Maukner 

Name: Benedikt Maukner

Geboren: 08.01.2000

Größe: 2,10 m

Gewicht: 109 kg

Position: Forward / Center

Rückennummer: 11

Nationalität: GER / FRA 

Bisherige Stationen: Team Bonn / Rhöndorf, Olympique d’Antibes

Abschied von Fynn Fischer

Kurz vor dem Start der Vorbereitung wird ein anderer Kaderplatz derweil wieder frei. Die Nürnberg Falcons und Fynn Fischer haben den Vertrag, der bis bis Ende der kommenden Saison gilt, in beidseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst. Der 22-Jährige kam 2020 nach Nürnberg und bestritt insgesamt 27 Pflichtspiele für die Mittelfranken bei durchschnittlich zwei Punkten und 2,7 Rebounds. Die Nürnberg Falcons wünschen Fynn Fischer alles Gute für seinen weiteren Lebens- und Karriereweg. 

Der aktuelle Kader der Nürnberg Falcons 2021/2021

Sebastian Schröder, Jackson Kent, Jonathan Maier, Christian Feneberg, Tim Köpple, Roland Nyama, Dupree McBrayer, Benedikt Maukner, Leo Trummeter, Moritz Eckert 

Quelle: Nürnberg Falcons

Flavio Stückemann von den Itzehoe Eagles beendet seine Karriere

Flavio Stückemann als Kapitän auf dem Feld, Patrick Elzie aus Coach – diese Kombination steht für erfolgreichen Basketball. Was bei Rasta Vechta bereits klappte, hat nun auch bei den Itzehoe Eagles funktioniert: Stückemann führte das Team zum Aufstieg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Doch in der ProA ist er nicht mehr dabei: Nach 18 Jahren hat der 36-Jährige seine Basketball-Karriere beendet. Denn für den Hamburger gibt es andere Schwerpunkte: Die Arbeit als Consultant in der Personaldienstleistung und vor allem die vor wenigen Wochen geborenen Zwillinge Lotta und Henri.

Wann ist die Entscheidung gefallen, nicht mehr zu spielen?

Eigentlich über die Saison aufgrund meiner familiären Bedingungen und aufgrund der Entfernung nach Itzehoe. Dadurch war mir über die Saison schon klar, dass ich aufhöre, unabhängig vom Erfolg. Wenn hier zwei Stunden Training anstanden, war ich vier Stunden unterwegs, mit Brokdorf als Spiel- und Trainingsstätte wird es noch mehr. Das an den Abenden plus ein Vollzeitjob, das kann ich den Leuten um mich herum nicht mehr antun. Wenn man ein bisschen länger frei hat, weiß man erst wieder, was man sich selbst angetan hat und worauf man verzichtet hat – vor allem auf Schlaf. Mit der Entscheidung, tatsächlich ProA zu spielen, müsste ich eigentlich noch mehr aufwenden als zuletzt. Wenn ich statt dessen noch weniger Zeit investiere, kann ich das auch dem Team gegenüber nicht mehr rechtfertigen. Und das auch noch als Kapitän, das passt dann nicht mehr in die Professionalität des Teams, in dem viele Vollprofis und jung sind und keine Familie haben. Selbst wenn es wieder ProB gewesen wäre: Nach zwei Jahren mit Aufstieg ist es nun so langsam mit 36 gut gewesen. Besser werde ich nicht mehr, das muss ich mir eingestehen. Die Kurve würde eher abflachen.

Ist dir die Entscheidung schwer gefallen?

Nein, gar nicht. Aber auch wirklich nur, weil der Aufwand riesig ist mit Vollzeitjob und Kindern. Es gibt Wichtigeres, von daher tut es mir nicht weh. Ich hatte ja auch schon einmal aufgehört, an die Zeit erinnere ich mich auch noch. Gut, dass ich wieder gespielt habe, darüber habe ich mich sehr gefreut. Aber es ist vom Aufwand her nicht mehr machbar, zu spielen und das zu leisten, was in der ProA verlangt wird.

Du hinterlässt natürlich eine Lücke…

Ich habe ein gutes Gefühl dabei, weil wir über die letzten Jahre Jungs wie Erik und Alieu hatten. Bei ihnen ist es an der Zeit, dass sie die Chance bekommen und noch mehr gepusht werden, damit sie die Rolle mit übernehmen und den nächsten Schritt machen.

18 Jahre Basketball-Karriere – was ragt heraus?

2003 meine erste Unterschrift in einem Profiprogramm in Braunschweig war sicher der erste Meilenstein nach dem Angebot von Liviu Calin, der auch der Mentor von Dennis Schröder ist. Unter ihm wurde ich Kapitän der U20-Nationalmannschaft, das war natürlich ein großer Erfolg. Von da ging es in die A2-Nationalmannschaft mit – zum Beispiel – der Universiade in Bangkok oder der Europameisterschaft 2005 in Moskau. Dann hat meine große Verletzung den Rest meiner Karriere geprägt: Ich habe mir den Oberschenkelmuskel abgerissen, als ich in Quakenbrück gespielt habe. Das war eine langwierige Verletzung. Danach bin ich von den Artland Dragons in die 2. Liga nach Karlsruhe. Ich wollte mir beweisen, dass ich auf dem Niveau wieder spielen kann – das hat auch ganz gut geklappt. Danach war mir aber klar, dass ich nicht in der 2. Liga herumtingeln möchte, sondern auch beruflich einen Fuß auf den Boden bekommen möchte. Da kam das Angebot von Pat in Vechta mit dualem Studium als Industriekaufmann und in Betriebswirtschaft. Und die Aufstiege mit Vechta von der ProB in die ProA und dann in die 1. Liga sind ein absolutes Highlight. Pat sagte schon am Anfang der vergangenen Saison: „Wäre es nicht geil, mit dem Aufstieg die Karriere zu beenden?“ Lange, bevor wir alle an das gedacht haben, was passiert ist – da hatte er recht, ist geil (lacht).

Wie kamst du nach Itzehoe?

Ab Mitte 20 habe ich geguckt, welchen beruflichen Weg ich einschlagen werde, dadurch bin ich in Hamburg gelandet. Und über die Kontakte zu Pat in Itzehoe. Das waren auch einschlägige Erlebnisse, weil ich den Sport aus Liebe gemacht habe, und nicht, um den bestmöglichen Profivertrag zu unterschreiben, sondern um hier in der Region anzukommen und zu Hause zu sein.

Wie siehst du die Situation der Eagles jetzt – bereit für die ProA?

Bereit bestimmt noch nicht, weil man nicht weiß, was kommt. Man wächst mit seinen Herausforderungen, das kennt man aus dem Beruf und aus dem Leben – so wie ich gerade mit den Zwillingen zu Hause. Da dachte man auch, man ist bereit, aber die Nächte, die man durchmacht… wenn es ansteht, schafft man es irgendwie, aber man wundert sich doch. So werden auch auf den Verein einige Herausforderungen zukommen, einige schwierige Spiele – aber die werden gemeistert werden, wenn es so weit ist.

Wie geht es für dich weiter?

Ich freue mich sehr, mehr Zeit zu Hause und für die Kinder zu haben. Beruflich geht es in Hamburg weiter, aber ich möchte dem Basketball ganz gern verbunden bleiben. Itzehoe liegt mir am Herzen, ich möchte die Reise gern in irgendeiner Form mitmachen. Wie das aussehen kann, darüber wird man sich noch unterhalten. Es könnte eine Position sein, um meine Erfahrung im Verein einzubringen. Oder ich klickere aus Spaß noch ein bisschen – oder beides. Es ist vieles möglich.

Also auch, dass du den Ball wieder in die Hand nimmst?

Keine Ahnung. Ich habe nicht aufgehört, weil ich unfit, verletzt oder zu alt bin. Die Kleinen sind wenige Wochen alt, ich kann nicht sagen, was mich in drei Monaten reizt, ob ich in der 2. Regionalliga zu sehen bin oder aus Spaß einmal die Woche irgendwo klickere oder nur auf dem Streetballplatz. Ich weiß nicht, worauf ich dann Lust habe – aktuell fehlt es mir nicht. Was zu Hause ist, gibt mir eine Menge.

Noch einmal als Kapitän ein Team wie die Itzehoe Eagles zum Aufstieg zu führen – was war das für ein Gefühl?

Unbeschreiblich. Leider vergisst man auch schnell wieder. Durch die Corona-Bedingungen hatten wir nicht so viele Möglichkeiten, alle gemeinsam zu feiern, gerade auch mit den Fans. Das ist schade. Beim Aufstieg in Vechta gab es einen Straßenumzug, einen Empfang beim Bürgermeister und eine Bierbude an der Halle. Diese Dinge sind hier in kleinem Rahmen passiert – ich hätte mir vorstellen können, dass eine Menge mehr möglich gewesen wäre, weil in der Stadt eine Euphorie herrscht. Aber es war ein voller Erfolg, in meiner sportlichen Karriere ist es der dritte Aufstieg. Ich weiß, was es dem Verein und dem Umfeld bedeutet. Man wird es merken in der kommenden Saison, es wird sich Einiges verändern und professioneller werden.

Quelle: Itzehoe Eagles

“RHEINSTARS WERDEN IMMER ZWEITE FAMILIE SEIN”

Benedict van Laack bricht auf zu neuen Zielen. Nach achteinhalb Jahren bei den RheinStars konzentriert sich der Forward ganz auf den erfolgreichen Abschluss seines Lehramtsstudiums in Sport und Englisch – und verabschiedet sich aus dem Profisport. „Mein Fokus liegt aktuell komplett auf meinem Studium. Derzeit ist der Aufwand zu groß, um Sport und Studium nebeneinander auf gleich hohem Niveau zu betreiben. Aber wer weiß, was danach noch passiert“, erzählt van Laack während seiner Verabschiedung im Basketball Campus Köln powered by Flossbach von Storch.

„Es war immer eine Riesenfreude, Bene im Team zu haben“, sagt Manager Stephan Baeck, der van Laack selbst in der Jugend trainierte als dieser im Alter von noch 15 Jahren vom heutigen Kooperationspartner BBV Nordwest zu den RheinStars kam. „In der NBBL hat sein Weg bei uns begonnen und er hat sofort seine Mitspieler und Trainer mit seiner Art und Spielweise überzeugen können. In alle den Jahren war er eine konstante verlässliche Stütze in seinen Mannschaften.  Es ist für uns natürlich schade, dass Bene nicht mehr im Team ist, aber aus seiner Sicht natürlich absolut verständlich und vielleicht auch der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt. Wir wünschen ihm alles Gute und freuen uns, wenn er uns weiter begleitet.“

„Ich bin super dankbar für die Zeit, die ich im Basketball und bei den RheinStars hatte. Ich habe ja auch von der Jugend an fast in jeder Mannschaft und in jeder Klasse gespielt“, sagt Bene. „Genauso dankbar bin ich für die Zeit mit den vielen Menschen und Mitspielern im Verein und unseren Fans bei unseren Spielen. Die Rheinstars werden immer eine zweite Familie für mich sein.“ Die ersten Punkte in der ProA markierte Bene mit 18 Jahren in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA am 12. Dezember 2015 im Spiel gegen den späteren Bundesligisten SC Rasta Vechta. Über die Jahre wurde er mit seinem nimmermüden Einsatz zu einem wichtigen und stabilen Faktor in seinen Teams. Vor allem unter den Körben beim Rebound.  Auch in der vergangenen Saison war er wie schon beim Regionalliga-Aufstieg der beste Rebounder im Kader (6,7 im Schnitt). Seinen persönlichen Rekord stellte er mit 12 Rebounds gegen die Fraport Skyliners Juniors aus Frankfurt im Februar 2019 auf. Das Spiel mit seinen meisten Punkten (20) und seiner höchsten Effektivitätsrate (27) gelang ihm am 23. Dezember 2020 gegen die ART Giants Düsseldorf.

Quelle: RheinStars Köln

Basketballfachmann Toni Hed wird neuer Jugendkoordinator – Danke Basti Beckenbauer

Erfahrener und diplomierter Basketballcoach folgt auf Beckenbauer

Knapp ein Jahr musste die Jugendarbeit und der Breitensport beim TSV Oberhaching ruhen. Die über 200 Kinder und Jugendlichen durften Ihren geliebten Sport aufgrund der Pandemieregeln nicht ausführen. Seit einigen Wochen wird am Kyberg wieder fleißig trainiert und die Vorbereitungen auf die neue Saison sind im vollen Gange. Nach der Sommerpause werden die Kids jedoch ein altbekanntes und beliebtes Gesicht nicht mehr antreffen.

Danke Sebastian Beckenbauer – Die Tür für eine Rückkehr steht dir offen

Der bisherige hauptamtliche Jugendkoordinator Sebastian Beckenbauer verlässt den TSV und stellt sich einer neuen Herausforderung. Als Jugendspieler durchlief der 31-jährige gebürtige Oberhachinger alle Jugendteams der Young Tropics, bevor es Ihn studienbedingt nach Passau verschlug. Dem Verein blieb „Becken“ jedoch immer treu verbunden. Nach der Rückkehr aus Niederbayern engagierte er sich als Übungsleiter in der Jugendarbeit. Als die Tropics im Jahr 2018 erstmals einen hauptamtlichen Jugendkoordinator einstellten, fiel die Wahl folgerichtig auf das Eigengewächs aus dem eigenen Verein. In den vergangenen Jahren leistete Basti hervorragende Arbeit im Jugendbereich. Vor allem vor der Pandemie stieg die Anzahl der Jugendlichen in der Basketballabteilung stetig an. Ob in den Schul AGs, Training mit den Magic Kids oder den Basketballeinheiten von der U10 – U18 war Beckenbauer durch seine offene und sympathische Art sehr beliebt bei den Kindern. Nach vielen Jahren im Verein stellt er sich nun einer neuen Herausforderung im Basketball.

Bernd Schubert 1.ter Vorstand:“ Der TSV möchte sich in aller Form bei Sebastian für sein Engagement in den letzten Jahren bedanken. Oberhachinger sollten beim TSV sein und die Türen stehen weit offen, wenn er irgendwann zu uns zurückkehren will. Wir wollen im Jugendbereich nicht nur Spieler ausbilden, sondern auch junge Trainer. Das ist uns mit Beckenbauer gelungen. Für seine neue Aufgabe wünschen wir Ihm alles erdenklich Gute und sind sehr stolz auf die Entwicklung, die er in den letzten Jahren genommen hat.“

Rückkehr von Erfolgscoach Toni Hed – 61:5 Siegesbilanz in seiner ersten Amtzeit

Obwohl der Abschied von Beckenbauer nicht offiziell war, waren innerhalb von wenigen Tagen mehrere interessante Bewerbungen auf dem Tisch des Vorstands. Die Verantwortlichen hatten jedoch einen Kandidaten ins Auge gefasst, den man in Oberhaching kennt und schätzt. Vor 15 Jahren übernahm ein gewisser Spielertrainer Toni Hed das Trainerzepter beim TSV und war verantwortlich für den Durchmarsch bis in die Bezirksliga. Unvergessen sind noch seine überraschenden Einwechslungen als er in wichtigen Phasen des Spiels mehrere Dreier blitzartig einstreute und auch auf dem Spielfeld selber eingriff. Mit lediglich fünf Niederlagen in drei Spielzeiten ebnete er somit den Weg nach oben für die Basketballabteilung, den später weitere hochklassige Trainer wie Coran Culum, Misel Lazarevic und Robert Maras fortführten. Nun kehrt der B-Lizenz Inhaber nach Oberhaching zurück und wird der neue hauptamtliche Jugendkoordinator bei den Tropics. Der Basketballfanatiker wird drei Jugendteams der Young-Tropics hauptverantwortlich im Trainings- und Spielbetrieb betreuen. Neben koordinativen Arbeiten wird Hed zusammen mit Milos Kandzic auch für die interne Trainerfortbildung verantwortlich sein.

Höchstes kroatisches Basketball Diplom und deutsche B-Lizenz

Nach einer erfolgreichen Spielerkarriere, bei der Hed unter anderem für den kroatischen Topklub Cibona Zagreb aktiv war sammelte er erste Trainererfahrungen in seiner kroatischen Heimat. An der renommierten Universität Zagreb erlangte der Fachmann neben seinem Abschluss als Sportlehrer zudem auch das Diplom als Basketballtrainer und somit die höchstmögliche Lizenz im kroatischen Basketball. Mit Ihm studiert hat übrigens ein gewisser Dimitris Itsoudis. Mit dem aktuellen Cheftrainer von CSKA Moskau, der mehrfach mit Panathinaikos Athen und dem Armeeklub der russischen Landeshaupt die Euroleague gewann, hat der neue Jugendkoordinator der Tropics immer noch Kontakt.  Nach seinem Studium verlagerte Toni Hed vor 20 Jahren seinen Lebensmittelpunkt nach München. Nach seiner Zeit am Kyberg war er für mehrere Vereine im Münchener Raum aktiv. Neben Engagements als Jugendtrainer, Cheftrainer bei einigen Klubs war der 52-jährige Vollblutbasketballer auch Co-Trainer der ersten Mannschaft des FC Bayern Basketballs. Neben seiner erstklassigen Qualifikation als Basketballtrainer machte sich Toni auch als diplomierter Tennislehrer einen Namen im Raum München. Vor allem bei Kindern- und Jugendlichen kommt der Basketballfanatiker mit seiner sympathischen Art und innovativen Methoden sehr gut an. Von Svetislav Pesic, bei dem der neue Jugendkoordinator der Gelbhemden ein halbes Jahr hospitierte, holte sich Hed zudem neue Ideen für die tägliche Arbeit mit den Jugendlichen.

Willkommen zurück in Oberhaching Toni

Tropics Legende Tommy Nibler: „Als ich gehört habe, dass Toni zurückkommt habe ich mich sehr gefreut. Gerne erinnere ich mich an die Zeiten zurück als ich als Jugendlicher in der U16 von Ihm viel lernen durfte. Er war sehr streng aber hat auch immer wieder viel Spaß reingebracht und war sehr beliebt. Mit seinem Fachwissen wird er viel im Jugendbereich bewegen. Zudem ist er ein absoluter Basketballfanatiker, der versuchen wird das Beste aus den Kids rauszuholen.“

Sportlicher Leiter Mario Matic: „Ich möchte mich erstmal bei Basti bedanken für die super Arbeit, die er im Verein geleistet hat. Das irgendwann auch Vereine aus Leistungsprogrammen der Easycredit-BBL auf Ihn aufmerksam werden wird, war die logische Konsequenz. Er ist ein Freund, dem ich persönlich nur das Beste wünsche. Mit Toni Hed standen wir die letzten Jahre immer wieder in Kontakt. Die letzten 10 Jahre hat er in mehreren Sportarten vorwiegend mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Sein Fachwissen als Basketballtrainer ist unumstritten und wir freuen uns so einen Fachmann von unserem Programm überzeugt zu haben.“

Quelle: TSV Oberhaching Tropics