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Schlagwortarchiv für: ProA

RÜCKKEHR DER FANS: „WIR TUN ALLES DAFÜR!“

27. August 2021/in ProA 21/22

Bei RASTA Vechtas offizieller Saisoneröffnungspressekonferenz in den Räumlichkeiten von „Gold Club“-Sponsor ALTE OLDENBURGER hat Klubchef Stefan Niemeyer betont, dass der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA-Ligist alles in seiner Macht stehende unternimmt, um so vielen Fans wie möglich den Zugang zum RASTA Dome zu ermöglichen. Dafür werden die Vechtaer voraussichtlich auf das sogenannte 2G-Modell setzen. 

Geimpften und Genesenen soll es so möglich sein, ihre Dauerkarten zu nutzen oder aber bei Verfügbarkeit eine Tageskarte zu erwerben. Das genauere Prozedere – auch in Bezug auf Ausnahmeregelungen – ist noch im Detail zu erörtern, nachdem der Klub weitere Gespräche mit den örtlichen Behörden wird geführt haben. „Wir haben uns ganz bewusst für eine mögliche 2G-Variante entschieden. Ich hoffe, dass wir zum Saisonstart zumindest alle Sitzplätze im RASTA Dome werden belegen, also um die 2.500 Fans hineinlassen dürfen. Wir sind es unseren Fans und Sponsoren gegenüber schuldig, alles zu unternehmen, um das Event im RASTA Dome, eines für alle Generationen, wieder aufleben zu lassen“, so Niemeyer. Die Details der weiteren Vorgehensweise wird RASTA Vechta so früh wie möglich und ganz sicher rechtzeitig vor dem 1. Spieltag am 17. September bzw. vor der „Autohaus Anders-Saisonerföffnung“ am 7. September um 19.30 Uhr gegen die Eisbären Bremerhaven veröffentlichen. 

„Total schön“, findet RASTAs Klubchef und Hauptsponsor, dass es in der Sommerpause eine so große Nachfrage nach den 140 verfügbaren Dauerkarten gab. Angesichts von 491 Bewerbungen  sei er „sehr froh über diesen Reality-Check“. Und weiter: „In Vechta herrscht eine Riesen-Begeisterung und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir ohne die Corona-Problematik immer einen ausverkauften RASTA Dome hätten.“ Dass wieder viele, viele Zuschauer den Weg in die Pariser Straße finden, würden natürlich auch RASTAs Sponsoren, wie die ALTE OLDENBURGER seit Jahren ein ganz besonderer ist, gerne sehen. „Unsere Unterstützung des Klub ist auch ein Bekenntnis zur Region. Und mit Zuschauern ist diese Zusammenarbeit für uns natürlich umso schöner“, betonte ALTE OLDENBURGER-Vorstand Manfred Schnieders. „Dass Kinder und Jugendliche sich bewegen, Sport treiben, ist elementar. Und wenn sie Vorbilder und Idole in der eigenen Stadt haben, denen sie nacheifern können, ist das sehr gut. RASTA ist gerade in dieser Hinsicht sehr, sehr wichtig.“

Natürlich war auch RASTA Vechtas erfolgreiche und von der easyCredit Basketball Bundesliga über Jahre ausgezeichnete Jugendarbeit ein Thema dieses Nachmittages. Ab dem 17. September sind bisher 313 Spiele mit RASTA-Beteiligung angesetzt – von der U10 bis zur BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Die U16 und die U19 des Klubs spielen in der jeweils in der besten Nachwuchsliga Deutschlands, das sogenannte Farmteam, gespickt mit Talenten, in der 4. Liga. „Wir haben es während der Krise geschafft, unsere fünf hauptamtlichen Jugendtrainer weiter zu beschäftigen und ein attraktives, förderndes Angebot zumindest im Nachwuchsleistungsbereich zu schaffen. Und ich bin sehr froh, dass wir jetzt schon seit längerem auch im Breitensport wieder so etwas wie Normalität erfahren. Wir wollen die Kinder für Basketball begeistern!“, sagt Stefan Niemeyer. 

RASTA Vechta – Testspiele 

22.8. vs. UNI Baskets Paderborn (68:81-Heimniederlage)

25.8. @ BAYER GIANTS Leverkusen (88:68-Auswärtssieg)

28.8. vs. Artland Dragons

3.9. vs. VfL SparkassenStars Bochum

7.9., 19.30 Uhr vs. Eisbären Bremerhaven („Autohaus Anders-Saisoneröffnung“)

12.9. vs. SYNTAINICS MBC

RASTA Vechta – 2021/2022 – Der Kader

Sheldon Eberhardt (Guard, 25, D/USA), Joschka Ferner (Forward, 25, D), Deng Gue (Forward, 24, UGA/USA), Jannes Hundt (Guard, 24, D), Kristofer Krause (Guard, 20, D), Robin Lodders (Center, 26, D),  Carlos Medlock (Guard, 34, USA), Nigel Pruitt (Forward, 25, USA/D), Preston Purifoy (Forward, 29, USA), Devin Searcy (Center, 32, USA), A.J. Turner (Guard/Forward, 24, USA) Josh Young (Guard, 33, USA). Head Coach: Derrick Allen (41, USA). Assistant Coach & Athletic Trainer: Arturo Ruiz (29, ESP).

Quelle: RASTA Vechta

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/09/Vorlage-Beitragbilder-Rasta-Vechta.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-08-27 17:03:272021-09-01 16:06:42RÜCKKEHR DER FANS: „WIR TUN ALLES DAFÜR!“

Wiley und Niedermanner vor mehrwöchiger Pause. Dauerkartenverkauf kurzfristig angepasst.

20. August 2021/in ProA 20/21

Sowohl Austin Wiley als auch Jonas Niedermanner stehen den Gladiatoren zum Saisonstart nicht zur Verfügung. Auch beim diesjährigen Dauerkartenverkauf gibt es eine kurzfristige Änderung.

Es sind keine guten Neuigkeiten, die die RÖMERSTROM Gladiators heute zu verkünden haben. Mit Austin Wiley und Jonas Niedermanner fallen zwei wichtige Akteure vorerst verletzt aus. Austin Wiley verletzte sich in einer der letzten Trainingseinheiten vor der Abreise ins Trainingslager am rechten Knie und konnte somit nicht am Trainings-Camp in Altenkirchen mitwirken. Eine sofort durchgeführte Untersuchung durch die Experten vom Orthopaedicum Trier ergab die Diagnose einer Tibiakopffraktur. Anschließende Untersuchungen des betroffenen Knies konnten jedoch weitere Verletzungen und die Notwendigkeit einer Operation ausschließen. Wiley ist bereits in die Therapiemaßnahmen gestartet, wird den Gladiatoren aber circa zwölf Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Jonas Niedermanner verletzte sich in der ersten Einheit des Trainingslagers im Hotel Glockenspitze. Bei einem Zusammenprall mit einem Teamkollegen zog er sich eine Kapselverletzung der linken Schulter zu. In Zusammenarbeit vom Orthopaedicum Trier mit einem Schulterexperten aus den Kliniken Köln wurde die Schulter des Neuzugangs eingehend untersucht und eine Ausfallzeit von circa vier Wochen diagnostiziert. Somit wird auch Niedermanner zum Saisonstart in Bremerhaven nicht einsatzfähig sein.

Bei Jonas Grof, der nach einem unglücklichen Zweikampf im Testspiel gegen die EPG Baskets Koblenz nicht mehr eingesetzt werden konnte, gibt es hingegen Entwarnung. Der Trierer Guard wird Anfang nächster Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und benötigt keine weiteren Therapiemaßnahmen.

„Natürlich ist es kein guter Start in die Vorbereitung, wenn schnell zwei Leistungsträger verletzt ausfallen. Grade zu Beginn der Saison liegt der Fokus im Training auf sehr hoher Intensität und die Jungs geben in jeder Einheit wirklich 100%. So können diese Verletzungen leider immer passieren, obwohl wir natürlich mit Blick auf die vergangene Saison sehr viel an der Trainingssteuerung gearbeitet haben. Für beide Spieler tut es uns sehr leid, dass sie den Saisonstart verpassen werden, wir sind aber optimistisch, dass sie durch die großartige Betreuung unserer medizinischen Abteilung schnellstmöglich auf das Parkett zurückkehren können. Aufgrund des längeren Ausfalls von Austin Wiley, der in unserem System eine wichtige Rolle übernehmen sollte, prüfen wir aktuell, ob wir nochmal auf dem Transfermarkt aktiv werden“, sagt Geschäftsführer Andre Ewertz zum aktuellen Stand bei den verletzten Profis der Moselstädter.

„Leider haben wir da gerade großes Pech. Vor allem bei Austin, da er nochmal deutlich länger ausfallen kann als Jonas Niedermanner. Wir müssen leider damit rechnen und planen, dass wir gleich mehrere Spiele zu Beginn der Saison auf Austin verzichten müssen, was natürlich weh tut. Jedoch hoffe ich sehr, dass mit diesen Verletzungen unser Pech für diese Saison bereits aufgebraucht ist und wir die Jungs bald wieder zurück im Training haben“, so Headcoach Marco van den Berg.

Vorkaufsrecht verlängert: freier Dauerkartenverkauf startet erst Dienstag.

Auch beim Dauerkartenverkauf für die Saison 2021/2022 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga gibt es eine kleine Anpassung zu verkünden. Das Vorkaufrecht für bestehende Dauerkartenkunden wird bis einschließlich Montag (23.08.2021) verlängert. Der offene Dauerkartenverkauf für Neukunden startet somit erst am Dienstag (24.08.2021).

Die Dauerkarten können online über unseren Ticketshop oder in der Geschäftsstelle in der Arena Trier bestellt und bezahlt werden. Es gelten die regulären Öffnungszeiten der Geschäftsstelle.

Quelle: RÖMERSTROM Gladiators Trier

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/09/Vorlage-Beitragbilder-Gladiators-Trier.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-08-20 15:48:252021-09-01 16:33:45Wiley und Niedermanner vor mehrwöchiger Pause. Dauerkartenverkauf kurzfristig angepasst.

Spielpläne Saison 2021/22: 560 Spiele in der ProA und ProB

13. Juli 2021/in APP-Top, Liga-News

Köln, 12. Juli 2021 – Mit dem Saisoneröffnungsspiel des BBL-Absteigers RASTA Vechta gegen die ROSTOCK SEAWOLVES startet die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA am Freitag, den 17. September, in die Saison 2021/2022. Die Staffeln der ProB starten zeitlich versetzt.

Auch in der kommenden Saison hält der Spielplan der ProA und ProB wieder viele spannende Spiele bereit.  Das Saisoneröffnungsspiel, welches auch zeitgleich das erste Spiel des neuen Rostocker Vater-Sohn-Trainergespanns sein wird, beginnt am Freitag, den 17. September, um 19:30 Uhr und wird live und kostenlos von Sportdeutschland.TV übertragen.

In der ProA werden in der Saison 2021/2022 wieder 17 Teams um die Meisterschaft der ProA und damit verbunden um den Aufstieg in die easyCredit BBL kämpfen. Aus der ProB steigen die beiden Halbfinalsieger, die VfL SparkassenStars Bochum und die Itzehoe Eagles, in die ProA auf. Aus der easyCredit BBL steigt RASTA Vechta ab und wird in der kommenden Saison wieder in der ProA an den Start gehen. Da der Abstieg von der ProA in die ProB ausgesetzt wurde, ergibt sich somit eine größere Ligenstärke, die viel Spannung verspricht.

In der Hauptrunde wird bis zum 09.04.2022 an 34 Spieltagen die Platzierung der besten acht Mannschaften ausgespielt. Es werden somit zu jedem Spieltag acht Spielbegegnungen, mit einem jeweils pausierenden Team, stattfinden. Alle 272 Spiele der ProA werden live und kostenlos bei Sportdeutschland.TV übertragen.

ProB mit 25 Teams

Die ProB spielt in der Saison 2021/2022 mit einer 12er- und einer 13er-Staffel die Aufsteiger in die ProA aus. Die unterschiedliche Ligenstärke resultiert daraus, dass es nur drei Aufsteiger aus den Regionalligen gibt. Damit zu den Playoffs beide Staffeln gleichzeitig die Hauptrunde beenden, starten die Staffeln zeitversetzt. Die ProB Nord startet am 25.09.2021, wohingegen die ProB Süd schon am 18.09.2021 in ihre 26 Spieltage der Saison 2021/2022 starten wird. Die Hauptrunde endet für beide Staffeln planmäßig am 19.03.2022.

Die ProB heißt die Aufsteiger aus der Regionalliga, die Dragons Rhöndorf, die scanplus baskets Elchingen und die SBB Baskets Wolmirstedt, herzlich willkommen! Ebenso wie in der ProA wurde in der Saison 2020/21 kein Absteiger aus der ProB in die Regionalligen benannt. Aus diesem Grund bleiben der BARMER 2. Basketball Bundesliga alle ProB-Teams der letzten Saison erhalten.

Die von der BARMER 2. Basketball Bundesliga veröffentlichten Spielpläne, inklusive der zeitgenauen Ansetzungen, stehen auf unserer Homepage zum Download bereit.

Spielplan ProA
Spielplan ProB

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/07/Beitragbild-Vorlage-Spielplaene.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-07-13 10:00:002021-07-28 11:34:55Spielpläne Saison 2021/22: 560 Spiele in der ProA und ProB

Jonas Niedermanner wechselt in die älteste Stadt Deutschlands.

1. Juni 2021/in Kadernews, Kadernews ProA

Niedermanner stand zuletzt bei den wiha Panthers Schwenningen unter Vertrag. Der 2,03 Meter große Power Forward kann auch auf der Small Forward-Position eingesetzt werden.

Mit Jonas Niedermanner steht der nächste Zugang bei den Gladiatoren aus Trier fest. Der 24-Jährige Power Forward spielte in der abgelaufenen Saison beim Ligakonkurrenten aus Schwenningen und erreichte mit den Schwarzwäldern – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte – die Playoffs der BARMER 2. Basketball Bundesliga. 25 Spiele absolvierte Niedermanner in der regulären Saison und erzielte durchschnittlich 7 Punkte, 2,7 Rebounds und 0,9 Assists in knapp 20 Minuten Einsatzzeit pro Partie. In den Playoffs konnte der 2,03 Meter große Flügelspieler seine Leistung nochmals deutlich steigern und spielte mit durchschnittlich 28:27 Minuten Spielzeit und 10,8 Punkten eine wichtige Rolle in der Schwenninger Playoff-Rotation.

„Wir sind sehr froh, dass sich Jonas für die RÖMERSTROM Gladiators entschieden hat. Er hat bei den wiha Panthers bereits gezeigt, dass er in der ProA bestehen und eine gute Rolle im Team übernehmen kann. Jonas hat sich schnell für unseren Standort entschieden, was zeigt, dass er ein Teil unseres Programms sein möchte. Mit ihm bekommen wir einen Allrounder auf dem Feld, der zudem einen sehr guten Charakter hat.. Wir sind überzeugt, dass er bei uns den nächsten Schritt gehen kann und wir sehr viel Freude an ihm haben werden“, sagt Geschäftsführer Andre Ewertz.

Niedermanner wurde beim USC Leipzig, den MBC Juniors und den Uni-Riesen Leipzig ausgebildet, bevor ihn sein Weg über die BSW Sixers und White Wings Hanau nach Schwenningen führte. 2017 stieg Niedermanner mit den Profis des MBC in die erste Basketball-Bundesliga auf und kam dort im Folgejahr auf insgesamt elf Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse. An der Mosel unterschreibt er nun einen Vertrag über über zwei Jahre. Auf dem Gladiators-Jersey wird Niedermanner die Nummer 12 tragen.

„Ich bin sehr glücklich, dass Jonas sich für uns entschieden hat. Er bringt ein großes Entwicklungspotenzial mit und ist noch lange nicht auf dem Gipfel seiner Leistung. Er ist ein deutscher Spieler, der uns dank seiner Vielseitigkeit auf den Positionen Vier und Drei sehr variabel macht. Auch seine Mentalität passt sehr gut zu uns, wir freuen uns wirklich sehr auf ihn“, so Headcoach Marco van den Berg über Neuzugang Niedermanner.

„Zuerst möchte ich mich für die Chance bedanken, hier in Trier spielen zu dürfen. Ich konnte die Stadt schon ein wenig erkunden und finde sie absolut traumhaft. Ich freue mich sehr darauf, das Team und den Verein kennenzulernen, vor allem aber hoffe ich, dass wir in der kommenden Saison vor Fans in der Arena spielen können. Es ist ein unglaubliches Gefühl und die Energie, die von den Fans hier kommt ist einfach nicht ersetzbar. Bis es soweit ist, hoffe ich, dass wir alle gesund bleiben und die kommende Saison gemeinsam genießen können – natürlich mit dem bestmöglichen sportlichen Ergebnis“, sagt Neuzugang Niedermanner zu seinem Wechsel in die älteste Stadt Deutschlands.

Quelle: RÖMERSTROM Gladiators Trier

Foto: Simon Engelbert | PHOTOGROOVE

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/06/Niedermanner-TRier.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-06-01 10:52:032021-06-01 10:52:04Jonas Niedermanner wechselt in die älteste Stadt Deutschlands.

Aatu Kivimäki heißt der erste Neuzugang

31. Mai 2021/in Kadernews, Kadernews ProA

Nach dem Abgang von Elias Valtonen zu BAXI Manresa in die spanische ACB können die Tigers Tübingen nun einen neuen Spieler aus Finnland präsentieren. Der 23-Jährige Aatu Kivimäki verstärkt die Tübinger Basketballer in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zur neuen Saison und kann flexibel auf den beiden Guard-Positionen eingesetzt werden. Der 1,85 Meter große Spielmacher erhält bei den Schwaben einen Ein-Jahres-Vertrag für die Saison 2021/2022, wo er die Trikotnummer zwölf tragen wird. Damit kann die Mannschaft von Trainer Danny Jansson nach fünf Vertragsverlängerungen von bisherigen Akteuren nun ein erstes neues Gesicht im Team für die neue Spielzeit begrüßen.

Jüngst Meister in Finnland mit guten Wurfquoten

Für Jansson ist die Personalie keine Unbekannte, coachte er Kivimäki bereits in den U16- und U18-Nationalmannschaft von Finnland in der Vergangenheit. Der 41-Jährige Kommandogeber der Raubkatzen weiß somit, was er bekommt: „Aatu ist ein Spieler, der ohne Bedenken auf den Positionen eins und zwei eingesetzt werden kann. Er ist ein harter Arbeiter, ist mit und ohne Ball immer aktiv, ein guter Verteidiger und ein absoluter Teamplayer“, beschreibt Jansson seinen Landsmann. Kivimäki spielte in den vergangenen fünf Spielzeiten für Salon Vilpas Vikings, wo er in der jüngst beendeten Spielzeit finnischer Meister wurde. „Speziell in den Playoffs hat er groß aufgespielt. Im Halbfinale verteidigte er den ProA-MVP von 2020 Kendale McCullum und hielt ihn bei einer Wurfquote von unter 38 Prozent aus dem Feld“, so Jansson. In 35 Spielen kam Kivimäki bei einer Einsatzzeit von 21 Minuten auf 8,7 Punkte, 3,4 Assists, 1,2 Rebounds, 1,0 Steals. Äußerst positiv lesen sich folgende Wurfquoten. Aus der Distanz verwandelte der Finne 43,4 Prozent aller Versuche (69 von 159 Würfen). An der Freiwurflinie ließ der Neuzugang der Schwaben bei 85 Versuchen nur vier Würfe liegen, was einer Quote von 88,6 Prozent entspricht. Meister in Finnland wurde Kivimäki unter anderem mit Mikko Koivisto, welcher in der Spielzeit 2014/2015 bei FRAPORT SKYLINERS in Frankfurt spielte.

Wintermantel: “Ein richtiges Energiebündel.”

Für Kivimäki ist seine sportliche Zukunft damit frühzeitig geklärt. In den kommenden Wochen heißt es nun, sich fit zu halten und sich auf die bevorstehende Aufgabe im Ausland vorzubereiten. Das eine oder andere Gespräch mit Jansson, Valtonen oder auch Co-Trainer Hussain “Husbo” Dassouki wird sicherlich folgen, sodass sich der erste Tübinger Neuzugang schon mal einen Eindruck von seiner neuen sportlichen Heimat machen kann. “Ich bedanke mich bei Coach Jansson und den Tigers, dass ich die Möglichkeit erhalte, für diesen Verein zu spielen. Die Freude ist für mich speziell groß, da ich das erste Mal ins Ausland gehen werden. Ich werde alles, was in in mir steckt zum Erfolg für das Team beitragen”, sagt der neue Tübinger Guard. Manager Robert Wintermantel, der bis zu seinem Ausscheiden an der Kaderplanung sowie Lizenzierung beschäftigt ist, äußerst sich wie folgt zum Neuzugang: “Mit Aatu bekommen wir einen jungen Spieler, der beim amtierenden finnischen Meister Vilpas Vikings eine tragende Rolle innehatte. Er ist ein richtiges Energiebündel, spielt aber mit viel Übersicht und ist flexibel auf der Position eins und zwei einsetzbar.“

Kivimäki wird Anfang August zum Trainingsauftakt in Tübingen erwartet.

Zur Person:

Aatu Albert Kivimäki wurde am 8. Juni 1997 im finnischen Karkkila geboren. Sein bisheriges Leben verbrachte der quirliger Blondschopf ausschließlich in seinem Heimatland – Kivimäki ist mit zwei Brüdern aufgewachsen. Bisher spielte der 23-Jährige in Koris (2012-2016) und Vilpas (2016-2021) für nur zwei Teams – Konstanz scheint dem 23-Jährigen wichtig zu sein. In der Jugend lief er für diverse Auswahlteams seines Landes auf. Kurios: Einst zusammen mit Elias Valtonen, mit dem er sich bei den Lehrgängen auch das Zimmer geteilt hat. „Er ist ein toller Typ, exzellenter Schütze und ist ein richtiger Teamplayer, so wie man sich das vorstellt“, ordnet Valtonen seinen Landsmann ein. Nach dem Abitur entschied sich Kivimäki nicht ans College zu gehen und konzentrierte sich auf seine spielerische Entwicklung im eigenen Land. Nun folgt der erste Schritt ins Ausland. Von Valtonen und Jansson konnte der neue Tübinger Spielmacher in seiner Muttersprache sich natürlich bestens informieren. Herzlich willkommen in Tübingen, Aatu Kivimäki!

Quelle: Tigers Tübingen

Foto: Ville Vuorinen

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/05/Neuzugang-Tuebingen.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-05-31 16:27:152021-05-31 16:27:15Aatu Kivimäki heißt der erste Neuzugang

Flügelspieler Stephan Haukohl bleibt Science City Jena treu

31. Mai 2021/in Kadernews, Kadernews ProA

Die erste Vertragsverlängerung von Science City Jena ist in trockenen Tüchern. Flügelspieler Stephan Haukohl unterzeichnete am gestrigen Freitag einen Zweijahresvertrag und wird dem Basketball-Bundesligisten aus Ostthüringen bis zum Sommer 2023 erhalten bleiben. Während der 27-Jährige seinen familiären Lebensmittelpunkt in Jena gefunden hat, sorgt diese Entscheidung nun auch im sportlichen Bereich für Kontinuität auf beiden Seiten.

„Ich bin zunächst glücklich, dass wir uns unmittelbar nach dem zurückliegenden Spieljahr auf eine Verlängerung über zwei Jahre einigen konnten. Damit bekommen der Verein und natürlich auch ich Planungssicherheit. Wir haben in der Zukunft noch einiges vor. In der letzten Saison sind wir aus unterschiedlichsten Gründen kurz vor dem Ziel gescheitert“, sagt Stephan Haukohl. „Ich freue mich auf das Team und bin positiv gestimmt, dass wir einen schlagkräftigen Kader zusammenstellen, der auch unseren Fans viel Spaß machen wird. Zudem hoffe ich, dass unsere Zuschauer im kommenden Spieljahr zurückkehren und uns endlich wieder live erleben können. Perspektivisch stehen wir vor der Aufgabe einer Rückkehr ins Basketball-Oberhaus. Dafür gilt es in den nächsten Wochen und Monaten die richtigen Entscheidungen zu treffen und die nötigen Schritte zu gehen. Insofern freue ich mich, die nächsten beiden Jahre in meiner Wahlheimat Jena aktiv mitgestalten zu können“, so Stephan Haukohl in seinem Statement zur Verlängerung.

„Stephan ist mit Blick auf seine sportlichen Entwicklung ja fast schon ein Local Player. Er hat die ersten wichtigen Schritte seiner Basketball-Karriere im Nachwuchsprogramm von Science City absolviert und in Jena seine Familie gegründet. So war es unter sportlichen Gesichtspunkten eine naheliegende Entscheidung, ihn für die beiden nächsten Jahre an unseren Club zu binden“, sagt Geschäftsführer Lars Eberlein. „Stephan kennt den Verein, er kennt das Umfeld und wird unabhängig von der Besetzung der Trainerposition eine wichtige Rolle im Team übernehmen. In Kombination mit dem Faktor Identifikation, freuen wir uns, die nächsten beiden Spieljahre mit Stephan gemeinsam zu gehen,“ so Lars Eberlein.

Im zurückliegenden Sommer aus Nürnberg an die Saale gewechselt, absolvierte Stephan Haukohl insgesamt 30 Begegnungen für Science City Jena, in denen ihm bei durchschnittlich 20 Minuten Einsatzzeit 7.3 Punkte sowie 4.8 Rebounds pro Partie gelangen.

Quelle: Science City Jena

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/05/Jena-Haukohl-Verlaengerung.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-05-31 16:16:312021-05-31 16:16:32Flügelspieler Stephan Haukohl bleibt Science City Jena treu

ProA-Meister 20/21 – MLP Academics Heidelberg

9. Mai 2021/in Liga-News, ProA 20/21, ProA Gr-PO 2021

Heidelberg, 09.05.2021

Die MLP Academics Heidelberg sind ProA-Meister der Saison 2020/21. In zwei intensiven Partien lieferten sich die Bayer Giants Leverkusen und die MLP Academics Heidelberg das Duell um den Meistertitel.

Niklas Würzner eröffnete das Spiel mit einem erfolgreichen Mitteldistanzwurf und läutete damit einen 9:0 Run ein. Insbesondere der Kapitän Phillipp Heyden schien besonders motiviert, frühzeitig die Weichen in die richtige Richtung für sein Team zu stellen. Die Giants hingegen, beflügelt von bislang überragenden Leistungen in den Playoffs, arbeiteten sich Stück für Stück heran und konnten bis Viertelende auf 20:17 verkürzen. Im zweiten Viertel zeichnete sich ab, dass nicht mit einem Start-Ziel-Sieg zu rechnen war. Die Gäste überzeugten durch schnelles Passspiel und einer homogenen Mannschaftsleistung, aus der kein Akteur wesentlich herausragte. Diese Homogenität machte es den Academics zunehmend schwer, die Gäste defensiv in den Griff zu bekommen und auf Abstand zu halten. Im Gegenteil. Nach erfolgreichem Korbleger durch Valentin Blass (er erzielte 5 Punkte in Serie) stand die erste Führung für die Giants zu Buche.

Die zweite Halbzeit eröffnete der gut aufgelegte Heyden dann mit krachendem Dunking. Beide Teams konzentrierten sich auf das Geschehen auf dem Court und boten einen offenen Schlagabtausch, in welchem es keinem Team gelang sich entscheidend abzusetzen. Erneut war es Heyden, der durch einen Hookshot über die linke Hand, die erste Führung nach langer Zeit auf die Anzeigetafel brachte. Doch erneut hatten die Gäste, die im Vergleich zum Hinspiel wesentlich befreiter wirkten, die richtigen Antworten parat. So war es Marko Bacak, der mit Ablauf der Zeit durch einen erfolgreichen Dreier auf 68:72 stellte.

Auch im letzten Viertel zeichnete sich weiterhin das gleiche Bild. Die Gäste waren nicht gekommen, um Geschenke zu verteilen und setzten sich erneut durch Bacak auf 56:61 ab. Dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf, denn fortan zeigten sich die Academics weitaus bissiger und griffiger in der Verteidigung. Drei Minuten vor dem Ende gelang Nelson, der insgesamt eine solide Partie ablieferte, der Ausgleich. Noch gut zwei Minuten waren zu spielen, als Trtovac sogar für die Führung sorgte. Doch die Giants meldeten sich wieder zurück. Begünstigt durch auftretende Unachtsamkeiten, setzen sie sich auf 85:89 ab. 45 Sekunden waren hier noch zu spielen. Shyron Ely gelang jedoch postwendend, mit all seiner individuellen Qualität der Anschluss per Dreier. In einer kuriosen Schlussphase, Heidelberg lag mit drei Punkten hinten, foulte ein Giant-Spieler Jordan Geist bei dessen verzweifelten Dreipunktwurf von der Mittellinie. Mit unglaublicher Nervenstärke verwandelte der US-Amerikaner alle drei Freiwürfe und glich aus. Die Heidelberger stehen somit nach Hin- und Rückspiel als Sieger und damit auch als Meister der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA fest.

Stats:

Game 2:

20:17 | 25:32 | 23:23 | 25:21

Bayer Giants Leverkusen:

JJ Mann ( 20), Marko Bacak (14), Grant Dressler (11), Eddy Edigin (10), Dennis Heinzmann (10), Sheldon Eberhard (7), Haris Hujic (5), Valentin Blass (5), Michael Kuczmann (4) , Luca Kahl (4), Wyatt Lohhaus (3), Thomas Fankhauser

MLP Academics Heidelberg:

Jordan Geist (20), Sa`eed Nelson (18), Phillipp Heyden (17), Shyron Ely (12), Armin Trtovac (10), Albert Kuppe (6), Shaun Willett (5), Evan McGaughey (3), Niklas Würzner (2), Niclas Geier, Risto Vasiljevic, Daniel Loh

Der Weg ins Finale:

In dem abgeänderten Playoff-Gruppenmodus konnten beide Vereine in ihren Gruppen überzeugen und konstant gute Leistungen abliefern. Die Bayer Giants Leverkusen sind als Underdog und Hauptrundenfünfter in die Playoffs gestartet. Auf ihrem Weg ins Finale mussten sie sich in ihrer Gruppe gegen den Hauptrundenmeister aus Rostock und dem Favoriten aus Jena durchsetzen.  Mit 5:1 Siegen unterlagen sie alleine in Jena. Am entscheidenden letzten Spieltag kam es dann genau mit Science City zum Fernduell um den Einzug ins Finale. Hätten beide Teams gewonnen, wäre es zu einem Entscheidungsspiel gekommen. Hier überzeugten aber wiedermal die Leverkusener mit 80:65 gegen die Artland Dragons, wohingegen Science City Jena gegen die wieder in alte Form zurückgefundenen Rostocker das Nachsehen hatte.

Die MLP Acdemics Heidelberg traten als Hauptrundenzweiter in ihrer Playoff-Gruppe gegen die Teams aus Kirchheim, Schwenningen und Bremerhaven an. Unvergessen bleibt hier allen Beteiligten das Spiel gegen die VfL Kirchheim Knights am vierten Spieltag der Gruppenplayoffs. Nachdem Heidelberg das Hinspiel mit 89:83 für sich entscheiden konnte, trafen sich beim Rückspiel zwei Teams auf Augenhöhe. In der regulären Spielzeit konnte kein Sieger ermittelt werden (83:83). Erst nach der dritten Overtime setzten sich die VfL Kirchheim Knights mit 118:114 durch. Den direkten Vergleich aufgrund der Korbdifferenz sicherten sich allerdings die Heidelberger und behielten auch zum Ende der Gruppenphase die Oberhand als Gruppenerster. Coronabedingt konnte ein Entscheidungsspiel zwischen den MLP Academics Heidelberg und den VfL Kirchheim Knights nicht mehr, in dem von den Vereinen beschlossenen Zeitfenster, ausgetragen werden. Durch die geringere Anzahl an Spielen ziehen die MLP Academics Heidelberg demnach in das Finale der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Beide Finalteilnehmer erwerben mit ihrem Einzug in das Finale das sportliche Aufstiegsrecht, wobei nur die MLP Academics Heidelberg einen Lizenzantrag für die easyCredit-BBL gestellt haben.

Die BARMER 2. Basketball Bundesliga gratuliert den MLP Academics Heidelberg herzlich zum ProA Meistertitel und bedankt sich bei beiden Teams für die spannende und tolle Saison.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/05/Finale-Bild-e1622473194379.png 420 927 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-05-09 20:07:442021-05-09 20:07:45ProA-Meister 20/21 – MLP Academics Heidelberg

ProA Finalteilnehmer stehen fest: Liga behält bestehende Statuten bei

4. Mai 2021/in Liga-News

Köln, 04.05.2021 – In einer gemeinsamen Videokonferenz einigen sich die Bundesligisten der BARMER 2. Basketball Bundesliga, die bestehenden Statuten beizubehalten und diese im laufenden Wettbewerb nicht mehr zu verändern. Daraus resultiert, dass die aktuell entfallenen Spiele nicht mehr ausgetragen werden. Durch die behördliche Quarantäneanordnung der VfL Kirchheim Knights kann auch das Entscheidungsspiel gegen die MLP Academics Heidelberg nicht mehr gespielt werden.

In den ProA-Playoffs wurden von einigen Teams aus der Gruppe 2 Coronainfektionen bestätigt, welche behördlich angeordnete Quarantänen zur Folge haben. Folglich wurden drei Partien abgesetzt. Nun steht fest, dass diese nicht mehr nachgeholt werden können und auch, dass die ProA Gruppen-Abschlusstabelle ohne diese noch auszutragenden Spiele gebildet wird.

Gemäß der Spiel- und Veranstaltungsordnung der BARMER 2. Basketball Bundesliga können Playoff-Gruppen-Spiele, welche aufgrund behördlicher Quarantäneanordnungen ausgefallen sind, bis zum 09.05.2021 nachgeholt werden. Die Quarantäneanordnungen aller Teams, die Spiele nachzuholen haben, erlauben es nicht, diese Spiele in dem zeitlich möglichen Rahmen bis zum 09.05.2021 anzusetzen. Demnach entfallen diese Spiele ersatzlos und werden nicht gewertet.

Leverkusen und Heidelberg stehen im ProA-Finale

Die Bayer Giants Leverkusen sind Tabellenerster der Playoff-Gruppe 1, mit 5-1 Siegen und 10 Wertungspunkten. Sie setzten sich gegen Science City Jena (2.), ROSTOCK SEAWOLVES (3.) und die Artland Dragons (4.) in sechs Spieltagen durch.

Die MLP Academics Heidelberg sind Tabellenerster der Playoff-Gruppe 2, mit 3-1 Siegen und 6 Wertungspunkten. Durch die coronabedingt ausgefallenen Spiele haben sie nur vier Spiele absolviert, wohingegen die punktgleichen VfL Kirchheim Knights (2.) fünf Spiele absolviert haben. Laut Spiel- und Veranstaltungsordnung §73 wird bei wertungspunktgleichen Mannschaften die Mannschaft mit geringerer Anzahl an durchgeführten Spielen besser platziert. Die Eisbären Bremerhaven (3.) erspielten sich 4 Wertungspunkte und die wiha Panthers Schwenningen (4.) nur zwei Wertungspunkte.

Terminierung der Finalspiele

In Absprache mit den beiden Bundesligisten werden die Finalspiele in Kürze terminiert und bekannt gegeben.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/05/Finalteilnehmer-stehen-fest-ProA-Homepage-Vorlage.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-05-04 15:30:362021-05-04 14:57:56ProA Finalteilnehmer stehen fest: Liga behält bestehende Statuten bei

ProA: Entscheidung in Playoff-Gruppe 2 vorerst vertagt

3. Mai 2021/in Liga-News

Aufgrund der behördlichen Quarantäneanordnungen für die wiha Panthers Schwenningen sowie die Eisbären Bremerhaven ist es nicht möglich, die restlichen Gruppenspiele der Playoff-Gruppe 2 bis zum in der Spiel- und Veranstaltungsordnung definierten Ende der Gruppenphase (09.05.2021) nachzuholen. Demnach entfallen diese Spiele ersatzlos und werden nicht gewertet. Damit beenden die MLP Academics Heidelberg (als Tabellenerster) und die VfL Kirchheim Knights (als Tabellenzweiter) die Gruppenphase punktgleich. Dies würde nach der Spiel- und Veranstaltungsordnung zu einem Entscheidungsspiel zwischen diesen beiden Mannschaften um den Einzug ins Finale führen.

Das für morgen terminierte Entscheidungsspiel wird jedoch aufgrund der noch ausstehenden PCR-Test-Ergebnisse der VfL Kirchheim Knights und den noch laufenden Gesprächen mit dem örtlichen Gesundheitsamt vorerst abgesagt.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/05/Bild-Ball-Nebel.jpg 953 1432 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2021-05-03 18:55:462021-05-03 18:43:29ProA: Entscheidung in Playoff-Gruppe 2 vorerst vertagt

Nachberichte Playoffs ProA Spieltag 6

3. Mai 2021/in ProA Gr-PO 2021

Die Bayer Giants Leverkusen ziehen in das ProA Finale in der Saison 2020/21 ein! Science City Jena hat ihre Chance gegen die ROSTOCK SEAWOLVES nicht genutz. Bei einem Sieg von Leverkusen, hätten sie auch gewinnen müssen, um ein Entscheidungsspiel zu erzwingen. So stehen die Bayer Giants Leverkusen dieses Jahr als Finalteilnehmer aus der Gruppe 1 fest.

02.05.2021 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen – Artland Dragons 80:65

Nach dem Sieg über die Niedersachsen wurde zusammen gezittert, gebangt und gehofft. Vor einem Tablet verfolgten die „Giganten“ die letzten Minuten der Partie des Spiels zwischen den ROSTOCK SEAWOLVES und Science City Jena. Die Hansestädter aus Rostock, welche zwischenzeitlich mit 21 Zählern zurücklagen, sorgte in einer unglaublichen Aufholjagd noch für die Überraschung und bezwangen Jena knapp (107:104). Nach dem Ertönen der Schlusssirene kannte der Jubel auf dem Parkett in der Ostermann-Arena keine Grenzen mehr, die Spieler der GIANTS lagen sich in den Armen und feierten den Finaleinzug in das ProA-Finale 2021. Ein grandioser Moment für Trainer, Spieler, Helfer und den Vorstand des Klubs.

Dragons-Headcoach Tuna Isler: „Wir sind heute mit einer guten defensiven Intensität ins Spiel gestartet. Wir wussten, dass wir das Spiel über unsere Defense würden gestalten müssen – das hat vor allem in der ersten Halbzeit gut geklappt. Mit zehn Turnovern und sechs zugelassenen Offensivrebounds haben wir es Leverkusen jedoch auch da schon zu einfach gemacht, auch wenn sich das Ganze im Laufe der Partie verbessert hat. Wir wollten das Spiel zu einer defensiven Angelegenheit machen, in der zweiten Halbzeit konnten wir unsere aggressive und harte Verteidigung jedoch nur phasenweise aufs Parkett bringen. Die etwas unaufmerksameren Phasen wurden von den Giants knallhart ausgenutzt. Wir konnten ihren Flow dann irgendwann nicht mehr unterbrechen, sodass der Leverkusener Erfolg vollkommen verdient ist. Wir haken dieses Spiel schnell ab, weil die Niederlage unseren Erfolg und unsere Entwicklung in dieser Saison in keinster Weise schmälern wird. Leverkusen hat beeindruckende Playoffs gespielt, weshalb der Gruppensieg die logische Konsequenz darstellt. Herzlichen Glückwunsch an Hansi Gnad und seine Mannschaft!“

02.05.2021 16:00 Uhr ROSTOCK SEAWOLVES – Science City Jena 107:104

Für die Rostocker war das letzte Playoff-Spiel gegen Jena ohne sportlichen Wert, denn sie hatten keine Chance mehr auf ein Erreichen des Finales. Anders bei Science City Jena: Mit einem Sieg hätten sie ihre Aufstiegshoffnungen am Leben gehalten und je nach Ausgang der Partie Leverkusen gegen Artland ein Entscheidungsspiel oder den direkten Einzug ins Finale, der mit dem sportlichen Aufstiegsrecht in die 1. Liga verbunden ist, herbeiführen können. Alles sah auch zunächst danach aus, dass die Thüringer den fünften Sieg in diesen Playoffs einfahren würden. In der ersten Halbzeit zappelte fast jeder Wurf der Jenaer in der Reuse der Rostocker. Insgesamt 61 Zähler hatten sie den Wölfen nach zwei Vierteln eingeschenkt.

Jena spielte mit Mumm, Charakter und Herz und zeigte den Rostockern in eigener Halle, wer der Herr im Hause ist und an die Tür der 1. Liga anklopft. 49 Sekunden vor dem Kabinengang trennten beide Teams 21 Zähler (38:59). In der zweiten Hälfte blieben die Wölfe aggressiv und zeigten sich in dem Wissen, dass die Wurfquoten der Jenaer bei gleichbleibender Intensität sinken würden. So kam es auch. Im Schlussviertel lief der Offensivmotor auf Hochtouren. Trevor Lacey traf per Korbleger und aus dem Halbfeld. Nelson war weiterhin in Wurflaune. In der 35. Minute stand es nach einem weiteren Dreier von ihm 87:89. Lacey glich daraufhin aus der Nahdistanz zum 89:89 aus; erstmals seit Beginn des Spiels stand es somit unentschieden.

75 Sekunden vor Schluss nahm Chris Carter Maß von jenseits der Dreipunktelinie und bescherte seinen SEAWOLVES die erste Führung des Abends – 99:96. Auf eine Jena-Auszeit folgte erneut ein Angriff über Carter, der per Dreipunkte-Spiel punktete. An der Freiwurflinie ließen die Wölfe in der verbleibenden Zeit nichts mehr anbrennen; Carter und Nelson behielten die Nerven und markierten die letzten fünf Rostocker Zähler von der Linie. Jena versuchte alles, um die Niederlage noch abzuwenden, doch die SEAWOLVES ließen sich den Sieg in ihrem letzten Saisonspiel nicht mehr nehmen.

Coach Dirk Bauermann sagte nach der Partie: “Das Spiel glich einer Achterbahnfahrt. Die Jungs haben unglaublich viel Charakter und Willen gezeigt. Sie haben gezeigt, wie gut sie sind. Das war ein toller Abschluss einer großartigen Saison, in der wir am Ende zwar nicht das ganz große Ziel erreicht haben. Umso wichtiger war auch heute der Sieg, um mit einem guten Gefühl in den Sommer zu gehen.”

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/05/Nachberichte-ProA-6ST.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2021-05-03 11:23:382021-05-03 11:23:39Nachberichte Playoffs ProA Spieltag 6
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