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Amerikaner Xavier Roberson komplettiert Towers Kader

Mit dem Amerikaner Xavier Roberson haben die Hamburg Towers ihren letzten Neuzugang für die Saison 2015/16 in der 2. Basketball-Bundesliga unter Vertrag genommen. Der 1,86 Meter große Guard ist der dritte ausländische Spieler im Kader von Headcoach Hamed Attarbashi.

Roberson ist ein ausgewiesener Wurfspezialist, der auch jenseits der Drei-Punkte-Line für Gefahr sorgt. In seiner letzten Saison kam er auf 25,1 Punkte, 3,7 Rebounds und 1,7 Assist im Schnitt und fiel durch seine offensive und dynamische Spielweise auf. „Xavier kann die Position eins und zwei spielen und ist zudem ein ausgezeichneter Distanzschütze. In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit ihm beschäftigt und freue mich, dass er nun da ist“, so Headcoach Hamed Attarbashi zu Verpflichtung von Roberson.

Der aus Houston stammende Roberson absolvierte im vergangenen Jahr die South Alabama University mit einem Bachelor in Kommunikation und Business. Nun blickt er seiner ersten Saison in Europa bei den Hamburg Towers mit sehr viel Vorfreude entgegen: „Ich habe mir am vergangenen Wochenende das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei in der Arena angesehen und war von der Stimmung beeindruckt. Ich freue mich darauf, selbst vor dem Hamburger Publikum aufzulaufen“, so Roberson nach seiner Vertragsunterzeichnung.

Haase-Open 2015 – Reise nach New York zu einem NBA-Spiel zu gewinnen

Das erste offizielle Streetball-Turnier (3-vs-3) der BV Chemnitz 99 auf dem Gelände der Haase-Fabrik, Rochlitzer Straße 19 in Chemnitz, findet am 12. September von 9.00 Uhr morgens bis 19.00 Uhr statt. Zur Haase-Fabrik, die an diesem Samstag geschlossen bleibt, gehört ein firmeneigener Basketballplatz. Weitere Spielfelder werden auf den Parkplätzen des Unternehmens aufgebaut. Um 19.00 Uhr werden außerdem die NINERS erstmalig ihr vollständiges Profi-Team der Öffentlichkeit präsentieren. Hierzu sind auch alle Fans ganz herzlich eingeladen.

Bis zu 20 Herren-, acht Damen- und am Vormittag jeweils acht Kinder- (U10 bis U12) und Jugend-Mannschaften (U14 bis U16) kämpfen bei den Haase-Open nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um spektakuläre Preise. So gewinnt der Sieger eines Freiwurf-Shootouts zwischen dem besten Herren- und dem besten Damen-Team eine fünftägige Reise für vier Personen zu einem NBA-Spiel im Madison-Square-Garden nach New York.

Auch für die weiteren Plätze bei den Erwachsenen sowie für die Sieger bei den Jugendlichen und Kindern winken noch zweitägige Reisen zu internationalen Begegnungen und Bundesligaspielen von Alba Berlin in die Hauptstadt. Die Drittplazierten können sich bei einem NINERS-Spiel exklusiv im VIP-Raum verköstigen lassen und das Match von Top-Plätzen aus genießen.

Es lohnt sich also, sich schnellstens anzumelden. Noch sind in allen Kategorien Plätze frei. Die Anmeldung erfolgt über die Mailadresse haase-open@chemnitz99.de, Ansprechpartner ist Rico Gottwald.

Härte-Tests für die Knights

Mit Ehingen (ProB) und Hanau (ProA) stehen für die Kirchheim Knights am Donnerstag und Freitag zwei unangenehme Testspiel-Gegner auf dem Programm. Trainer Michael Mai will dabei einiges über sein Team lernen. 

Gute eine Woche nach dem Testspielauftakt gegen News Release Basketball stehen für die VfL Kirchheim Knights die nächsten beiden Vorbereitungs-Partien auf dem Programm. Am Donnerstag bekommen es die Ritter in der Sporthalle Stadtmitte zunächst mit dem ProBTeam aus Ehingen zu tun (19:00 Uhr), keine 24 Stunden später schlägt dann ProALigakonkurrent Hanau unter der Teck auf (Freitag, 18:30 Uhr).

Für die neuformierte Ritter-Truppe geht es in beiden Spielen darum, weiter an Automatismen in Angriff und Defensive zu feilen. Vor allem aber soll der aktuelle Leistungsstand nach knapp zwei
Wochen Vorbereitung in den Duellen mit Gegnern ähnlichen Kalibers getestet werden. Die Partie gegen Ehingen am Donnerstag markiert zudem die frühe Rückkehr des langjährigen Knights-Kapitäns Radi Tomasevic an seine alte Wirkungsstätte. Fokus nur aufs Selbst gelegt Knights-Coach Michael Mai geht mit klaren Erwartungen in die beiden schwierigen TestPartien:

„Wir wissen nicht viel über die anderen Teams, die zum einen ebenfalls neu formiert sind, oder aber wie Hanau vergangenes Jahr überhaupt nicht in unserer Liga gespielt haben. Das macht aber keinen Unterschied, denn zu diesem Zeitpunkt der Saison schauen wir ohnehin nur auf uns. Ich möchte wissen, wie weit meine Spieler in allen Aspekten sind, was bei uns gut oder weniger
gut klappt.“

Das Wiedersehen mit Radi Tomasevic spielt für Mai sportlich betrachtet keine Rolle. Nach sieben teils sehr erfolgreichen Jahren in Kirchheim wechselte der Ex-Kapitän der Ritter nach der
vergangenen Saison in die ProB nach Ehingen. „Klar hat er lange hier gespielt und wir haben ja auch letztes Jahr eng zusammen gearbeitet. Im Hier und Jetzt hat das für unseren Plan, unsere
Vorbereitung und das Spiel am Donnerstag aber keine Bewandtnis. Wir müssen wie gesagt auf uns schauen, und das wird Arbeit genug“, blickt der Knights-Coach angespannt voraus.

Von den beiden Partien erwartet sich der US Amerikaner nicht nur ein klareres Bild über sein Team, sondern vor allem auch eine Standortbestimmung gegenüber der direkten Konkurrenz: „Das Spiel gegen News Release war ein guter Auftakt in die Saison, aber wir wissen alle, dass das nicht das Niveau sein würde, das uns im Liga-Alltag der ProA erwartet. Ehingen und vor allem unser ProA-Kontrahent Hanau werden da ganz andere Gradmesser sein.“

Mit Basis-Basketball zum Erfolg

Nach zuletzt starken Trainingsleistungen seines Teams zeigte sich Mai zufrieden, fordert nun jedoch die entsprechende Umsetzung im „Ernstfall“. Der US-Coach plant, sämtlichen Spielern an beiden Tagen ausreichend Spielzeit zu geben. „Wir haben noch keine Rotation und die Plätze und Spielanteile werden auch von der Vorbereitung bestimmt. Alle werden sich zeigen und beweisen dürfen, zudem wird es spannend sein, verschiedene Kombinationen auf dem Feld auszuprobieren.“

Für die beiden Partien bekommen die Knights Akteure einen recht simplen Matchplan an die Hand: Aggressive Verteidigung, viel Druck gegen den Ball, schnelles Umschalten, clevere Umsetzung der Basis-Spielzüge in der Offensive. „Zum jetzigen Zeitpunkt sind unsere hochkomplexen Spielsysteme noch lange nicht ausreichend einstudiert. Wir wollen die Spiele mit Basis-Basketball bestreiten, energisch auftreten, hart spielen, clever spielen und weiter  zusammenwachsen. Am Ende der Woche werden wir schon deutlich besser darüber Bescheid wissen, in welche Richtung das Team in seinem Prozess gehen muss“, blickt Mai voraus.

Der Einlass für Fans in die Sporthalle Stadtmitte ist an beiden Tagen ab 18:00 Uhr fixiert. Wie gewöhnlich beträgt der Eintritt bei Testspielen 4€ (ermäßigt 3€). Ein Catering-Angebot mit ausgewählten Snacks und Getränken ist vorhanden.

Für die Kirchheim Knights spielen: Richard Williams, Besnik Beteshi, Tim Koch, Tim Burnette, Tomislav Martinovic, Dennis Nawrocki, Jordan Wild, Dennis Tinnon, Andreas Kronhardt, Johannes Joos, Akant Sengül.

Ritter auf Abwegen: Kirchheim Knights zu Gast beim Golfclub Teck e.V.

Wer hart arbeitet, hat sich Spaß verdient. Zur Auflockerung der intensiven Saison-Vorbereitung verbrachten die Basketballer der Kirchheim Knights einen lustigen Nachmittag auf den Grüns des Golfclub Teck in Ohmden.

Weites Grün statt Sporthalle, perfekt getrimmter Rasen statt schimmerndem Parket, Mini-Ball und Schläger statt orangenem Leder: Die Kirchheim Knights eroberten beim Teamausflug am Montag fremdes Terrain. Auf dem Gelände des Golfclub Teck e.V. traf sich der neuformierte Ritter-Trupp samt Trainer- und Betreuerstab, um etwas willkommene Abwechslung in den harten Vorbereitungsalltag zu bringen – und das mit Erfolg!

Denn die Gastgeber um Thomas Auerbach hatten sich für den prominenten Besuch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In zwei Teams aufgeteilt galt es für die Knights, je drei anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Wie es sich bei professionellen Sportlern von selbst versteht, durfte trotz reichlich Spaß und entspannter Freizeit mit den Kollegen der Wettbewerb natürlich nicht vernachlässigt werden.

Jubel-Szenen und Sticheleien

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Foto: Kirchheim Knights

Unter der Anleitung der erfahrenen Trainer des Golfclub Teck e.V. mussten die Wettbewerber bei Abschlägen, gechipten Annäherungsschlägen an die Löcher sowie beim Putten (Einlochen auf dem Grün) fleißig Punkte sammeln. Schnell kristallisierte sich heraus, dass das Niveau der Knights-Spieler – anders als im Tagesgeschäft Basketball – doch größeren Sprüngen unterliegt.
Dem Spaß und Teambuilding tat dies allerdings keinerlei Abbruch. Ganz im Gegenteil: Witzeleien und Anstachelungsversuche waren stets von schallendem Gelächter begleitet, gelungene Aktionen wurden frenetisch bejubelt wie sonst Highlight-Szenen in der Sporthalle Stadtmitte.

Als überaus talentiert erwies sich Jordan Wild, der sich allerdings bereits zuvor als leidenschaftlicher Golfer geoutet hatte. „Wir hatten
wirklich viel Spaß und vor allem für mich als Golf-Fan war der Ausflug hierher zum Golfclub Teck e.V. eine super Sache. Ich habe während meiner Zeit in Australien vermehrt gespielt, und mir ohnehin vorgenommen, während der Saison häufiger zu den Schlägern zu greifen. Dass ich hier eigentlich direkt vor meiner Haustür solche guten Möglichkeiten vorfinde, spielt mir jetzt natürlich in die Karten.“

Gerechtes Remis und Sieg für den Spaß

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Foto: Kirchheim Knights

Auch Richie Williams bewies einiges an Gefühl, meisterte das schwierige Putting-Terrain perfekt auf par, also mit der exakten Anzahl an Schlägen, die sehr gute Golfer im Durchschnitt für die jeweiligen Löcher benötigen. Johannes Joos und Dennis Nawrocki meisterten die schwierigen Chips mit Bravour, während Wild und Besnik Bekteshi vor allem beim Abschlag glänzten. Die weniger erfahrenen Golfer im Team hatten dennoch keinen Grund, Trübsal zu blasen. Denn in den im Vorfeld bewusst gleichstark aufgeteilten Gruppen zählte dennoch die Leistung eines jeden Spielers ins Gesamtergebnis hinein. Somit waren alle Akteure gefordert, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Schiedlich friedlich endete der Ausflug dann übrigens mit einem Unentschieden, da sich die Juroren zum Wohle der Sache entschlossen, nur die Disziplinen zu werten und nicht die einzelnen Punkte. Während Abschlag und Putten deutliche Sieger fanden, endete das Chippen in einem Remis.

Knights-Coach Michael Mai zeigte sich vom Gesamt-Ergebnis des Teamausflugs sehr angetan: „Es war uns wichtig, aus der aktuellen Alltagsroutine der Vorbereitung auszubrechen und die Jungs abseits des Basketballs noch näher zusammenzubringen. Das ist uns mit dem Ausflug zum Golfclub Teck e.V. wirklich gut gelungen. Wir haben viel gelacht, uns auch privat noch besser kennengelernt. Ich selbst liebe Golf und habe den Sport für mich entdeckt, um zwischendurch abzuschalten. Womöglich hat ja der ein oder andere Spieler nun ja auch Gefallen daran gefunden.“

U20-Nationalspieler für HEBEISEN WHITE WINGS

Mit Sebastian Heck wechselt ein U20-Nationalspieler zu den HEBEISEN WHITE WINGS. Der 19-Jährige wechselt vom ProB-Ligisten Speyer nach Hanau, verspricht sich dadurch nach der Europameisterschaft im Sommer, den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Vorgestellt wurde der Flügelspieler bei Partner Unitymedia. Der Hauptsponsor gibt gleichzeitig bekannt, sein Engagement beim Aufsteiger HEBEISEN WHITE WINGS, um zwei weitere Jahre zu verlängern.

„Wir sind sehr glücklich, Sebastian dieses Jahr in unserem Team zu haben. Er ist ein talentierter, junger Spieler, der auf verschiedenen Positionen spielen kann“, freut sich Head Coach Simon Cote über einen flexiblen Spieler im Kader. Heck machte im Sommer bei der U20-EM acht Spiele, stand dabei durchschnittlich fast 15 Minuten auf dem Feld, erzielte fünf Zähler und griff sich 2,4 Rebounds. Noch beeindruckender seine Rolle in Speyer. In der ProB war Heck mit 19 Jahren Leistungsträger im Team der Domstädter. In allen Spielen stand 198 Zentimeter große Akteur auf dem Court. In 26 Minuten erzielte er neun Punkte, fünf Rebounds und lieferte vier Assists. In den Begegnungen gegen die HEBEISEN WHITE WINGS schmiss er den Ball für 13 und acht Punkte durch die Reuse. Laut Cote ist es lange nicht das Ende der Entwicklung. „Es wird Spaß machen zu sehen, in welchen Aspekten er sein Spiel entwickeln wird. Die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau sind ein großartiges Umfeld für ihn, um sich als Spieler zu verbessern. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und darauf, dass wir gemeinsam sein großes Potential abrufen“, so der Head Coach.

Cote war mit ein Grund, warum Heck sich für Hanau entschieden hat. „Ich habe mich für Hanau entschieden, da alle in diesem Programm sehr motiviert sind. Außerdem haben die Trainer eine hohe Qualität und Erfahrung, Spieler auszubilden“, sagt Heck und ergänzt: „Das ist sehr wichtig für mich, da ich den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen will. Persönlich für die nächste Saison will ich mir Spielzeit und eine wichtige Rolle in der Rotation von Coach Cote erarbeiten. Ich finde als Aufsteiger haben wir ein starkes Team zusammen.“
Spieler wie Heck sollen dem Team ein Gesicht geben. Junge Talente sollen sich in der Brüder-Grimm-Stadt entwickeln können. Das freut auch die Partner und Sponsoren. „Die Strukturen, die in Hanau geschaffen wurden, sind äußerst professionell. Wir von Unitymedia freuen uns, dass Spieler wie Sebastian Heck für die HEBEISEN WHITE WINGS auflaufen“, sagt Andreas Fuchs, Vice President Wohnungsgesellschaften und Netzbetreiber bei Unitymedia. „Wir unterstützen den Verein gern dabei, seinen Weg mit jungen, deutschen Talenten erfolgreich fortzusetzen“, ergänzt Fuchs.

Damit hatten die HEBEISEN WHITE WINGS auch bei den Vertragsverhandlungen mit dem Hauptsponsor überzeugende Argumente. Resultat der Verhandlungen in Köln mit dem Kabelnetzbetreiber: Unitymedia bleibt zwei weitere Jahre Hauptsponsor der Flügelträger. „Das ist natürlich ein extrem wichtiger Baustein in unseren Planungen. Wir sind dankbar, dass ein solch groß aufgestelltes Unternehmen uns mit solch einer Kontinuität unterstützt. Ohne Unitymedia wären wir heute nicht dort wo wir sind“, kommentiert Manager Jens Gottwald die Vertragsverlängerung.

Öffentliches Training der Gladiators

Am Freitag, den 28. August laden die Gladiators Trier zwischen 18:00 und 20:00 Uhr zu einer öffentlichen Trainingseinheit in die Arena Trier ein.

Drei Tage vor der Abreise ins Trainingslager nach Vittel (Frankreich) veranstalten die Profibasketballer aus Trier eine öffentliche Trainingseinheit. Trainer Marco van den Berg möchte den Fans und Medienvertretern dadurch einen ersten Einblick in den neuen Kader gewähren: ,,Ich freue mich auf jeden, der am Freitag den Weg zu uns in die Arena findet und sich das Training einmal genauer ansieht. Je mehr Zeit wir mit unseren treuen Fans verbringen, desto enger wird die Verbindung mit ihnen.“

Unter den Teammitgliedern wird auch Spielmacher Simon Schmitz sein, der trotz seiner Verletzung jedes Training verfolgt. Für ihn ist das Event ebenfalls eine tolle Sache: „Eine öffentliche Einheit während der Vorbereitung bietet immer die Möglichkeit, sich etwas länger mit den eigenen Fans zu unterhalten. Diese Chance möchte ich auf jeden Fall nutzen.“

Am 26. September starten die Gladiators Trier mit einem Heimspiel gegen die Baunach Young Pikes in die neue ProA-Saison. Der Tipp-Off ist für 20:00 Uhr in der Arena Trier angesetzt.

In dieser Woche können die Fans der Gladiators zwischen 13:00 und 17:00 Uhr ihre Dauerkarten direkt bei den Spielern bestellen. Am Montag, den 31.August startet dann der Einzelkartenvorverkauf für die kommende Spielzeit.

Titanen deutlich bezwungen

Mit einem souverän herausgespielten 100:47-Sieg gegen den ProB-Ligisten der Dresden Titans unterstrich Science City Jena am Sonntagnachmittag seine starke Frühform. Die Mannschaft von Trainer Björn Harmsen überzeugte über weite Teile der Partie mit schnellen und schönen Kombinationen, mannschaftsdienlichem Spiel sowie hoher Intensität in der Verteidigung. Erneut avancierte U18-Nationalspieler Lukas Wank mit 20 Punkten zu einem der besten Korbschützen der Begegnung. Während Georg Voigtmann ebenfalls 20 Zähler gelangen folgte Jenas US-Import Jelani Hewitt den beiden jungen deutschen Spielern mit 18 Punkten.

„Ich bin mit der Intensität der Jungs, mit der Atmosphäre allgemein sowie der Teamchemie sehr zufrieden“ konstatierte Jenas Coach Björn Harmsen nach dem deutlichen Sieg gegen die Gäste aus Sachsen. „Wir haben die Dinge an denen wir in den zurückliegenden Tagen gearbeitet haben ganz gut umgesetzt, haben viel rotiert, die jungen Akteure konnten viele Spielanteile erhalten und so musste kein einziger Spieler länger als 26 Minuten auf dem Parkett stehen. Ich denke, 24 Assists, 24 Ballgewinne bei nur 13 Ballverlusten sind sehr ordentliche Werte, auf die wir in den nächsten Einheiten aufbauen können. Die Mannschaft hat heute sehr gut gespielt, vor allem miteinander“, so Harmsen zufrieden.

Im Duell gegen den klassentieferen ProB-Ligisten machte Science City bereits im Startviertel Nägel mit Köpfen. Bis zur zehnten Minute bereits auf 24:14 enteilt, kam der Motor der Saalestädter im zweiten Abschnitt zwar kurzzeitig ins Stocken, nach dem 42:27-Halbzeitstand drehte Jena jedoch dafür umso energischer auf. Innerhalb von drei Minuten legten die Ostthüringer los wie die Feuerwehr, erspielten sich mit einem 13:0-Lauf eine komfortable 60:27-Führung (23.). Trotz des sich vergrößernden Vorsprungs blieb Science City bis zur Schlussminute bissig und aggressiv, ließ den kontinuierlich abbauenden Gästen aus Sachsen kaum Luft und vergrößerte die Führung bis zur 30.Minute weiter auf 71:38. Nach einem Dreier von Lukas Wank zum 98:47 sowie einen Korb durch Ermen Reyes-Napoles knackten Jenas Basketballer fast parallel mit der Schlusssirene die 100, fuhren in einem attraktiven Spiel den nie gefährdeten und auch in dieser Höhe verdienten Sieg ein. Zwei deutlich dickere Brocken warten bis Ende August auf Science City Jena. Während McElroy, Wendt und Co. am 27.August beim Erstligisten in Bayreuth antreten werden, bildet das Gastspiel beim Erstliga-Aufsteiger in Gießen am 31.08.2015 eine ebenso große Herausforderung.

SCJ: Wank 20 Punkte, Voigtmann 20, Hewitt 18, Clay 10, Rietschel 8, Reyes-Napoles 7, McElroy 6, Wendt 4, Cardenas 4, Bernard 3, Schneider

rent4office Nürnberg und die Allianz beschließen Zusammenarbeit

Zweitligist rent4office Nürnberg darf einen weiteren namhaften Partner an seiner Seite begrüßen. Die Allianz Filialdirektion Nürnberg wird künftig eng mit dem mittelfränkischen Basketball-Club zusammenarbeiten und sich vor allem im Jugend- und Nachwuchsbasketball engagieren.

Egal ob beim Sport oder im Privatleben, zuverlässige Partner sind Gold wert und darum freut man sich bei rent4office Nürnberg sehr darüber, künftig mit der Allianz Filialdirektion Nürnberg Hand in Hand gehen zu dürfen. „Die Allianz in Nürnberg hat eine lange Tradition und wird ab sofort auch bei uns präsent sein“, freut sich Andreas Heim von rent4office Nürnberg. Gemeinsam mit Sportdirektor Ralph Junge durfte Heim vor einigen Wochen Oliver Castelletti, Filialdirektor der Allianz in Nürnberg und Büroleiter Michael Glöckler, in der Beuthener Straße begrüßen. Dabei erläuterte Ralph Junge ausführlich sein Jugendkonzept.

Auch auf Seiten der Allianz ist die Freude über die künftige Zusammenarbeit groß. Im Folgenden stellt sich unser Partner selber vor:

Wir über uns

Hätten Sie gewusst, dass jeder fünfte Franke Kunde bei der Allianz ist und die Allianz mit rund 1.250 Mitarbeitern und Vertretern in Franken so präsent wie nie zuvor ist? Die Allianz steht für über 125 Jahre Erfahrung und die Geschäftsstelle Nürnberg ist das Gesicht der Allianz vor Ort. Mit der Allianz und mit einer der 85 Agenturen in Ihrer Nähe haben Sie einen starken Partner. Wir kennen die Region, die Menschen, ihre Wünsche und Bedürfnisse. Damit geben und schaffen wir Vertrauen für unsere Kunden und Mitarbeiter. Dieses Vertrauen entsteht, wenn wir gemeinsam bestimmte Werte leben. Etwa den offenen Umgang miteinander, Fairness, Respekt und Verbindlichkeit.

Wir bieten unserem Kunden eine ganzheitliche, individuell zugeschnittene Beratung. Wir stellen die Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt unserer Beratungsaktivitäten.

Die Allianz ist einer der erfolgreichsten Finanzdienstleister der Welt und der führende Versicherer in Deutschland. Mit dem breiten Spektrum unserer Geschäftsfelder bieten wir Menschen, die etwas bewegen wollen, vielfältige Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Unsere wirtschaftliche Stärke bedeutet dabei nicht zuletzt: ein gutes Stück mehr Sicherheit für unsere Kunden.

Warum engagieren wir uns bei rent4office Nürnberg?

„Uns hat das Konzept von Trainer Ralph Junge überzeugt, in dem er sehr großen Wert auf den Aufbau von Jugend-, NBBL- oder College-Spielern legt und sie schrittweise in das Profi-Team integriert“, erklärt Filialdirektor Oliver Castelletti. Matthew Meredith und Haris Hujic sind nur zwei Beispiele dafür und mit Mario Blessing ist ein junger Spieler nach seiner College-Zeit nun nach Deutschland zurückgekehrt, um sich hier in Nürnberg weiterzuentwickeln.

In der Vergangenheit konnte Ralph Junge bekannte Spieler wie Lucca Steiger, Akeem Vargas, Christian Standhardinger und Nicolai Simon überwiegend bis zur BBL erfolgreich weiterentwickeln. Dabei spielen für Ralph Junge insbesondere Selbstvertrauen, Disziplin und eine gute Vorbereitung der Spieler eine wichtige Rolle. Das ist bei den Mitarbeitern der Allianz Filialdirektion Nürnberg nicht anders.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist dabei auch eine gewisse Konstanz des mannschaftlichen Grundgerüstes. Es ist in der ProA eher selten, dass mehrjährige Verträge mit Spielern abgeschlossen werden, insbesondere, wenn – wie letztes Jahr geschehen – ein Spieler wie Michael Fleischmann verletzungsbedingt ausfällt und man den Vertrag gleich um ein weiteres Jahr verlängert. Auch die mehrjährige Bindung bis 2017 wie bei dem Talent Haris Huijc ist ein zukunftsweisender Schritt.

Ein weiteres Ziel von rent4office Nürnberg ist es, die anderen Basketballvereine in der Region zu stärken, um das eine oder andere Talent an den Leistungssport heranzuführen, ohne die persönliche Entwicklung der jungen Spieler zu vernachlässigen. Wir von der Allianz Filialdirektion Nürnberg wollen deshalb das Jugendkonzept von rent4office Nürnberg fördern.

Knights mit starkem Aufgalopp

Die VfL Kirchheim Knights starteten am Freitag erfolgreich in ihren Test-Marathon. Gegen News Release Basketball aus den USA spielten die neuformierten Ritter beim lockeren 93:62-Sieg gleich mehrere Trumpfkarten aus.

Gelungener Einstand der VfL Kirchheim Knights zur Saisoneröffnung in der Sporthalle Stadtmitte. Nur sechs Tage nach dem ersten gemeinsamen Training lieferten die auf zehn Positionen neu besetzten Ritter eine erste schmackhafte Kostprobe ihres Könnens ab. Gegen die „College-Auswahl“ News Release Basketball aus den USA reichten beim stets ungefährdeten 93:62 (52:27) Heimerfolg 30 solide Minuten, um den Gegner deutlich in Schach zu halten. Größenvorteile, eine überlegene Spiel-Struktur und ein bisweilen deutlicher individueller Klasseunterschied ließen den ersten Testspiel-Erfolg in der gut gefüllten Heimspielstätte der Knights nie in Gefahr geraten.

„Ich könnte mit unserem Auftakt kaum zufriedener sein. Das Team hat hart und konzentriert gespielt und für die kurze gemeinsame Vorbereitungszeit bereits gut harmoniert“, freute sich Knights-Trainer Michael Mai über die gelungene Premiere. Der US-Amerikaner, der im Sommer selbst als Camp-Leiter, Mentor und Coach für die evangelisch geprägte Organisation News Release tätig ist, legte jedoch umgehend großen Wert darauf, das Ergebnis richtig eingeordnet zu wissen. „Es war ein guter Test für uns, denn sie haben gekämpft und uns vor Probleme gestellt. Sie verfügen zweifelsohne über talentierte Spieler im Team, jedoch ist dieses Niveau natürlich sicher nicht das, was uns in der kommenden Zweitliga-Spielzeit erwarten wird.“

Trotz der großen Vorteile seines Teams zeigt sich Mai zufrieden mit der Umsetzung seines Spielplans. „Wir wussten um unsere Größenvorteile und die Möglichkeiten, die sich aus unserer besseren Spielorganisation heraus ergeben würden. Der Ball lief gut, das ganze Team hat sich eingebracht und wir haben offensiv eine Menge richtig gemacht. Vor allem aber bin ich mit der Defensivarbeit sehr zufrieden. Wir hatten 30 gute Minuten und müssen nun hart daran arbeiten, daraus 40 sehr gute Minuten zu machen.

Mit Knights-Rückkehrer Tim Koch und dem Kirchheimer Eigengewächs Besnik Bekteshi schlugen gleich zwei der prägenden Akteure in die gleiche Kerbe wie ihr Vorgesetzter. „Obwohl wir noch keine wirklichen Spielsysteme einstudiert haben, lief unsere Offensive über weite Strecken sehr flüssig. Die Basis ist da und das Team hat gut harmoniert. Nach einer handvoll Trainings ist das nicht selbstverständlich. Noch fehlt uns die Kraft für 40 starke Minuten, aber wir arbeiten hart daran“, resümierte Koch. Auch Bekteshi zeigte sich nicht gänzlich zufrieden, zog dennoch ein positives Fazit: „Das Ergebnis ist in einem solchen Spiel nicht wichtig, aber wir haben uns gut präsentiert. Natürlich haben wir Fehler gemacht, aber das ist zu diesem Zeitpunkt ganz normal. Wir sind auf einem guten Weg.“

Mit Andreas Kronhardt, Dennis Tinnon, Jordan Wild, Tim Koch und Richie Williams setzte Mai mit seiner Startaufstellung auf einen gesunden Mix aus Größe, Athletik und Schnelligkeit. Von Beginn an drückten die Knights aufs Tempo – und der Partie ihren Stempel auf. Williams ließ seine große Klasse im Spielaufbau wiederholt aufblitzen, Kronhardt und Tinnon beherrschten die Kampfzone unter den Körben souverän. Wild und der agile Koch sorgten von den Flügeln für reichlich Gefahr. Vor allem aber defensiv ließen die Knights außer Distanztreffern in der ersten Spielhälfte kaum etwas zu.

Auch die zahlreichen Wechsel brachten kaum Brüche in den Spielfluss der Knights – ganz im Gegenteil: Publikums-Liebling Tim Burnette und der Kirchheimer Lokalmatador Besnik Bekteshi brillierten von der Bank, demonstrierten mit sehenswerten Abschlüssen in Serie ihre enormen Offensivqualitäten. Auch Johannes Joos fügte sich gut ein setzte die Kirchheimer Dominanz unter den Körben fort. Tomislav Martinovic, der brandneu verpflichtete Dennis Nawrocki und Akant Sengül wussten ebenfalls zu überzeugen. Dass die Konzentration und Intensität unter der hohen Führung phasenweise etwas litten, ist für Coach Mai normal. „Ein perfektes Spiel ist nahezu unmöglich, aber dennoch müssen wir Fehler und Versäumnisse natürlich ansprechen und genau studieren. Es steht uns eine Menge Arbeit bevor.“

Am kommenden Donnerstag wartet für Testspiel Nummer zwei mit dem starken ProB-Team aus Ehingen dann bereits ein deutlich härterer Brocken auf die Knights. Ab 19:00 Uhr trifft die Truppe von Coach Mai in der Sporthalle Stadtmitte dann auf einen alten Bekannten: Radi Tomasevic.

Für die Knights spielten: Richie Williams, Tim Burnette, Tim Koch, Besnik Bekteshi, Tomislav Martinovic, Dennis Nawrocki, Jordan Wild, Johannes Joos, Dennis Tinnon, Akant Sengül, Andreas Kronhardt

Dennis Berressen ist Teammanager und Prokurist

Die Zuordnung der Aufgaben und Zuständigkeiten im Office der Dragons ist jetzt festgelegt: Dennis Berressen ist der Jungen Liga gegenüber als Bundesliga-Beauftragter und Verantwortlicher für den Spielbetrieb benannt worden. Damit ist er erster Ansprechpartner der Liga und intern zuständig für die Organisation und Koordination der Heimspiele einschließlich des Ticketings, des VIP-Raums und des Caterings. Zugleich kümmert er sich als Teammanager um die Belange der 1. Herrenmannschaft. Die Gesellschafter der DRM GmbH haben ihm deshalb auch Prokura erteilt, damit er in seinem Ressort eigenständig agieren kann.

Christian Mäßen, Erster Vorsitzender des RTV: „Die Herausforderungen der ProA verlangen von allen in der Drachen-Familie einen überobligatorischen Einsatz. Daher ist es toll, dass Dennis die verantwortungsvollen Aufgaben neben seinem Studium übernommen hat, höchst kompetent ausfüllt und dadurch Vorstand und Geschäftsführung erheblich entlastet. Innovativen Ideen wie der Einführung des Online-Ticketings oder dem Projekt LED-Wand hat er ganz entscheidende Impulse gegeben.“

Dennis Berressen: „Ich freue mich, dass ich trotz meines parallelem Studiums die Möglichkeit bekomme, mich stärker bei den Dragons einzubringen und mehr Verantwortung zu übernehmen. Wir haben im vergangenen Jahr viele spannende Projekte gestartet, die es nun weiter voranzubringen gilt. Auch die ProA bringt einige neue Herausforderungen, an Arbeit wird es mir in nächster Zeit mit Sicherheit nicht mangeln.“