Beiträge

DANKE ROBIN!

Nach drei sehr erfolgreichen gemeinsamen Jahren gehen die NINERS Chemnitz und Centerspieler Robin Lodders künftig getrennte Wege. Eine Entscheidung, die den Verantwortlichen der „Orange Army“ alles andere als leicht fiel. Doch im Zuge des Aufstiegs und aufgrund der Coronakrise, welche auch an Sachsens besten Korbjägern finanziell nicht spurlos vorbeigeht, mussten die Personalplanungen für die kommende Spielzeit angepasst werden. Folglich suchte man das offene Gespräch mit Lodders und machte von einer im Vertrag verankerten Ausstiegsklausel Gebrauch. Der 25-jährige hatte im gleichen Atemzug bereits Angebote anderer Clubs vorliegen und schließt sich dem Vernehmen nach bald einem ambitionierten ProA-Ligisten an, so dass die Trennung letztlich einvernehmlich verlief.

„Wir möchten uns an dieser Stelle in aller Form bei Robin bedanken. Er war in den letzten drei Jahren eine wichtige, verlässliche Säule unseres Teams, hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und zeigte sich auch abseits des Feldes stets als tadelloser Sportsmann. Wir sind überzeugt, dass er mit seinen menschlichen und sportlichen Qualitäten eine tolle Karriere vor sich hat und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“, sagt Cheftrainer Rodrigo Pastore stellvertretend für die gesamte NINERS-Familie, welche Robin stets in guter Erinnerung behalten wird.

Der 2.06 Meter große Lodders kam im Sommer 2017 aus Essen nach Chemnitz, stellte schnell sein Potenzial unter Beweis und avancierte bald zum festen Leistungsträger. Fast schon legendär ist sein Floater, den der Blondschopf mit unnachahmlicher Treffsicherheit unzählige Male im Korb versenkte. Sein austrainierter Körper und eine gewisse „Unkaputtbarkeit“ bescherten ihm über die Jahre den Spitznamen „Terminator“. Auch deshalb, weil er in seiner Chemnitzer Zeit lediglich zwei Pflichtspiele verpasste, im Umkehrschluss aber 93 Partien für die NINERS bestritt. Dabei stand er durchschnittlich 21 Minuten auf dem Parkett, erzielte 9.2 Punkte, 4.3 Rebounds sowie 1.3 Assists pro Spiel und beeindruckte vor allem mit einer Trefferquote von nahezu 64 Prozent aus dem Feld. 2019 drang Lodders mit der Orange Army bis ins Playoff-Halbfinale vor, wo man nur denkbar knapp an Hamburg scheiterte. Im Folgejahr, also der vergangenen Saison, war Chemnitz auch dank Lodders dann aber das Maß aller Dinge, dominierte die 2. Basketball Bundesliga ProA und wurde nach dem Corona-bedingten Saisonabbruch völlig verdient zum Aufsteiger gekrönt.

So kann Robin auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken und findet zum Abschluss viele warme Worte:

„Ich möchte mich herzlich bei allen Fans und Mitarbeitern der NINERS Chemnitz bedanken, insbesondere bei den Coaches Rodrigo Pastore und Steven Hutchinson, von denen ich viel gelernt habe. Ein großer Dank geht auch an Oliver Kaidel und den SI Wohnungsmarkt für die Möglichkeit, neben dem Basketball erste Berufserfahrungen zu sammeln. Die NINERS haben in den vergangenen drei Jahren eine tolle Entwicklung hingelegt und ich bin froh, Teil davon gewesen zu sein. Meine Zeit in Chemnitz hat mir viel Spaß gemacht und war auch im Hinblick auf meine sportliche Entwicklung sehr förderlich. Ich wünsche dem Verein und den tollen Fans auch in der Zukunft viel Erfolg!“

DANKE ROBIN! Und du bist jederzeit herzlich willkommen in Chemnitz!

(NINERS Chemnitz)

Robin Lodders bleibt den NINERS treu

Die Zweitligabasketballer der NINERS Chemnitz können auch weiterhin auf die Dienste von Robin Lodders setzen. Der 2.05 Meter große Centerhüne einigte sich mit Sachsens besten Korbjägern auf einen neuen 2-Jahres-Vertrag und möchte mit der „Orange Army“ nächste Saison wieder oben angreifen. „Die vergangene Spielzeit hat unglaublich viel Spaß gemacht, auch wenn es am Ende leider nicht ganz zum Aufstieg reichte. Ich fühle mich sehr wohl in Chemnitz, liebe es, vor unseren grandiosen Fans zu spielen und möchte mit den NINERS noch viel erreichen“, betont der 24-Jährige. Neben Lodders stehen mit Kapitän Malte Ziegenhagen, Jonas Richter und Leon Hoppe bereits drei weitere Akteure aus der letztjährigen Erfolgsmannschaft für die neue Saison unter Vertrag. „Außerdem befinden wir uns mit einigen anderen Spielern in fortgeschrittenen Gesprächen und hoffen, alsbald Vollzug melden zu können. Wir möchten bis zum Auftakt der Vorbereitung Anfang August das Team komplett haben“, umreißt Cheftrainer Rodrigo Pastore den internen Fahrplan.

Ziel ist es, eine Mannschaft aufzustellen, die abermals ein gewaltiges Wort im Kampf um die besten Plätze mitsprechen kann und hierfür ist Robin Lodders eine wichtige Säule. Der gebürtige Hannoveraner wechselte im Sommer 2017 von Rhöndorf nach Chemnitz und spielte bei den NINERS eine passable erste Saison, in der er durchschnittlich 7.7 Punkte sowie 5.4 Rebounds markierte. Der richtige Durchbruch gelang ihm dann aber im zurückliegenden Spieljahr, als der Center pro Partie auf 10.7 Zähler kam, sich 4.5 Abpraller griff und 1.6 Assists verteilte. Obendrein glänzte Lodders mit einer bärenstarken Trefferquote von 63.5 Prozent aus dem Feld.

„In Summe war Robin einer der effektivsten Akteure unseres Teams und trug maßgeblich zu vielen Siegen bei“, unterstreicht Pastore, den Lodders‘ positive Entwicklung kaum überraschte: „Er hatte letzten Sommer sehr hart an sich gearbeitet, viele zusätzliche Einheiten absolviert und jener Fleiß zahlte sich dann eben während der Saison für ihn wie auch die gesamte Mannschaft aus.“

Avancierte Lodders so bereits im zurückliegenden Spieljahr zu einem der absoluten Leistungsträger, traut Pastore dem 103 Kilogramm schweren Kraftpaket künftig noch weitere Verbesserungen zu:

„Robin kommt mit 24 Jahren ja gerade erst ins beste Center-Alter und kann von den Erfahrungen, insbesondere aus unseren Playoffserien gegen Karlsruhe und Hamburg, profitieren. Außerdem werden wir in den kommenden Wochen individuell mit ihm trainieren und an vielen Feinheiten seines Spiels arbeiten.“

Gleiches gilt natürlich auch für Ziegenhagen, Richter und Hoppe, die bereits vor dem offiziellen Start der Saisonvorbereitung reichlich Zeit mit dem Trainerstab um Pastore, Steven Hutchinson, Michael Wende sowie Konstantin Lwowsky in der Halle verbringen werden. „Wir müssen Vollgas geben, um wieder oben dabei zu sein, denn die Konkurrenz schläft nicht. Ganz im Gegenteil – schon jetzt ist abzusehen, dass das Niveau der ProA weiter steigt und viele Teams unbedingt in die Playoffs wollen. Wir können uns auf eine spannende Spielzeit freuen“, ist sich Pastore sicher.

Die erste Pflichtpartie der neuen Saison findet am Wochenende um den 20. September statt. Spätestens zwei Monate vorher, also Mitte Juli, startet der Dauerkartenverkauf. Bis dahin soll die neue Mannschaft in weiten Teilen stehen, wobei sich die Fans der Chemnitzer Korbjäger auf alte und neue Gesichter freuen dürfen. Diese kann man dann im Laufe der Saisonvorbereitung bei mehreren öffentlichen Testbegegnungen schon einmal in Augenschein nehmen. Alle Informationen hierzu veröffentlichen wir rechtzeitig auf den bekannten Kanälen.

 

(NINERS Chemnitz)

NINERS verpflichten Robin Lodders

Die Zweitligabasketballer der NINERS Chemnitz können den ersten Neuzugang des Sommers präsentieren. 2.05-Meter-Hüne Robin Carl Lodders kommt vom ETB Wohnbau Baskets Essen und unterschrieb bei Sachsens besten Korbjägern einen Vertrag bis 2019. Gleichzeitig steht fest, dass Martin Seiferth die NINERS verlassen und sich höchstwahrscheinlich einem Ligakonkurrenten anschließen wird. „Wir danken Martin für seine Leistungen in den vergangenen beiden Spielzeiten und wünschen ihm sportlich wie auch privat alles Gute für die Zukunft. Er war stets ein absolut tadelloser Sportsmann und wird auch weiterhin ein gern gesehener Gast in der Richard-Hartmann-Halle sein“, betont NINERS-Geschäftsführer Steffen Herhold.

Die entstandende Lücke im Chemnitzer Kader soll fortan Robin Lodders schließen, der sowohl als Center wie auch als Powerforward agieren kann. „Robin zeichnet sich vor allem durch seine physische Spielweise an beiden Enden des Feldes aus. Zudem verfügt er über ein gutes Ballhandling, einen soliden Wurf und ist für seine Größe sehr beweglich, womit er perfekt in unser System passt“, sagt Rodrigo Pastore. Obendrein sieht der Chemnitzer Cheftrainer bei Lodders noch einiges Entwicklungspotenzial: „Robin ist erst 22 Jahre jung und wird mindestens diese sowie nächste Saison ein wichtiger Teil unseres Teams sein. In dieser Zeit möchten wir gemeinsam intensiv an seinen Fähigkeiten arbeiten und ihn mittelfristig zu einem ProA-Starter entwickeln.“

Lodders ging zu Jugendzeiten in seiner Heimatstadt für den TK Hannover auf Korbjagd und wechselte nach dem Abitur 2014 zu den Telekom Baskets Bonn. Dort spielte er zunächst für die Reservemannschaft in der Regionalliga und später für Kooperationspartner Rhöndorf in der ProA. Gleichzeitig gehörte der Blondschopf zum Trainingskader des Erstligisten und durfte über zwei Jahre hinweg zehn BBL-Kurzeinsätze bestreiten. Letzten Sommer erfolgte dann der Wechsel zum Ligakonkurrenten Essen, für den er alle 30 Pflichtspiele absolvierte und dabei in durchschnittlich 24 Minuten Einsatzzeit 8.6 Punkte, 5.1 Rebounds sowie 1.2 Assists erzielte. Eine seiner besten Leistungen zeigte der 103-Kilogramm-Brocken kurz vor Saisonende ausgerechnet in Chemnitz, als er 16 Zähler markierte und all seine acht Wurfversuche fehlerfrei im Korb unterbrachte. „Wir hatten Robin schon vorher auf dem Zettel, aber er stellte in dieser Begegnung nachdrücklich sein Potenzial unter Beweis, das wir in Zukunft eben noch mehr ausschöpfen möchten“, unterstreicht Pastore.

Obwohl Lodders im Laufe der letzten Saison eine sehr gute Entwicklung nahm, konnte er Essens Abstieg nicht verhindern. Gleiches erlebte der aufstrebende Center im Vorjahr bei Rhöndorf, weshalb er umso mehr auf den nächsten Karriereschritt brennt: „Nachdem ich mit meinen beiden vorherigen Teams stets um den ProA Klassenerhalt kämpfte, freue ich mich nun auf die große Herausforderung, mit Chemnitz um die Playoffs zu spielen.“ Der Schritt nach Sachsen fiel dem 22-Jährigen letztlich sehr leicht. „Aus meiner Zeit in Bonn kannte ich bereits Co-Trainer Eiko Potthast, über den auch der erste Kontakt zustande kam. Als ich dann vor einigen Wochen Chemnitz besuchte, war ich von den Rahmenbedingungen sofort begeistert. Ich denke, dass ich gut in das Spielsystem von Cheftrainer Rodrigo Pastore passe und mich hier kontinuierlich weiterentwickeln kann. Außerdem freue ich mich auf die tolle Atmosphäre in der Hartmann-Halle, welche ich bereits bei meinen bisherigen Gastspielen kennenlernen durfte“, fiebert Lodders seinen Auftritten im NINERS-Trikot entgegen.

Der Neuzugang wird Anfang August mit den Chemnitzer Zweitligabasketballern in die heiße Phase der Saisonvorbereitung starten, in der neun Testspiele, beispielsweise gegen die Erstligisten Würzburg und Gotha sowie Polens Spitzenclub PGE Turow Zgorcelec geplant sind. Bis dahin soll das neue NINERS-Team bereits komplett sein. „Wir planen, dieses Mal schon zu Saisonbeginn mit vier ausländischen Akteuren ins Rennen zu gehen“, verrät Rodrigo Pastore einen Fortschritt im Vergleich zum Vorjahr, als seinerzeit Craig Bradshaw das Chemnitzer US-Quartett erst zur Saisonmitte komplettierte. Auf der Suche nach den passenden Spielern befindet sich Sachsens bester Basketballclub momentan sowohl mit Akteuren aus dem alten Kader wie auch mit neuen Kandidaten in fortgeschrittenen Gesprächen. „Es wird nicht jeder Spieler zurückkehren, aber wir möchten wieder einen Kader mit ernsthaften Playoffambitionen formen“, unterstreicht Steffen Herhold die ehrgeizigen Ziele der NINERS. Mit Blick auf die neue Spielzeit wird zudem zeitnah der Dauerkartenverkauf beginnen, bei dem bisherige Inhaber eines Saisontickets wieder ein Vorkaufsrecht auf ihre angestammten Plätze haben werden. Weitere Informationen teilen wir rechtzeitig vor Verkaufsstart über unsere Kanäle mit.

 

(NINERS Chemnitz)

Lodders-Brüder und Volk verlassen die Wohnbau Baskets

Dreifacher Abschied aus Essen: Jannik und Robin Lodders sowie Timo Volk werden sich in der kommenden Saison neuen Herausforderungen stellen – und nicht mehr das Trikot der ETB Wohnbau Baskets tragen. Damit steht fest, dass es bei den Essenern nach dem Abstieg aus der 2. Basketball-Bundesliga ProA in die ProB einen größeren Umbruch geben wird.

„Wir hätten gerne mit Jannik, Robin und Timo weitergearbeitet, allerdings haben sie sich dazu entschieden, andere Angebote anzunehmen“, sagt der Geschäftsführer der Wohnbau Baskets, Niklas Cox.

Jannik Lodders, der vor der Saison 2016/17 von den Oettinger Rockets nach Essen gewechselt war, war in der abgelaufenen Saison bester deutscher Scorer der Wohnbau Baskets. Im Schnitt erzielte der 1,98 Meter große Flügelspieler 10,5 Zähler in rund 30 Minuten Einsatzzeit pro Partie – bei einer Wurfquote von insgesamt 41 Prozent. Zudem sammelte der 24-Jährige durchschnittlich 4,8 Rebounds ein. „Ich möchte mich bei allen Essener Fans und Verantwortlichen bedanken. Ich habe in diesem Jahr, obwohl wir nicht erhofften Resultate erzielt haben, wieder sehr viel Freude am Basketball. Viele Verein behaupten von sich, wie eine Familie zu sein, aber in Essen ist es Realität“, sagt der 24-Jährige.

Sein jüngerer Bruder Robin hat es im Verlauf der Saison mit einigen „Schwergewichten“ der Liga aufgenommen. Mit 8,6 Punkten und 5,1 Rebounds in durchschnittlich 24 Minuten, die er auf dem Parkett stand, gehörte er ebenso wie sein Bruder zu den Leistungsträgern des Teams. Der 2,04 Meter große Power Forward stieß im Sommer des vergangenen Jahres zum Essener Team. Er wechselte von den Dragons Rhöndorf an die Ruhr und hat sich voll mit dem Team identifizieren können.

Auch Timo Volk wird sich einer neuen Herausforderung stellen. Nach seinem Wechsel zu den Wohnbau Baskets im Sommer 2016 zieht es den 23-Jährigen jetzt weiter. Der „Vierer“ kam vom Team Ehingen Urspringen ins Ruhrgebiet – und bekam durchschnittlich rund zehn Minuten Einsatzzeit in der vergangenen Saison. Sein bestes Spiel für die Wohnbau Baskets machte er bei der unglücklichen 82:83-Niederlage bei den Uni Baskets Paderborn. Er erzielte elf Punkte und schnappte sich fünf Rebounds. Durchschnittlich hat er es in der Saison 2016/17 auf 2,3 Punkte und 1,6 Rebounds pro Partie gebracht.

„Wir bedanken uns bei Jannik, Robin und Timo für ihren Einsatz. Und bedauern, dass sie sich entschieden haben, uns zu verlassen. Wir wünschen ihnen für ihre private und sportliche Zukunft alles Gute. Und wir hoffen, dass sich unsere Wege noch einmal kreuzen werden“, so Cox.

Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen und die Verhandlungen mit neuem Personal unterdessen auf Hochtouren. „Wir sind auf einem guten Weg, ein schlagkräftiges Team für die Saison 2017/18 zusammenzustellen“, sagt der Geschäftsführer der Wohnbau Baskets.

 

 

(ETB Wohnbau Baskets Essen)

ETB Wohnbau Baskets vereinen Brüderpaar

Robin Lodders kommt aus Rhöndorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kader der ETB Wohnbau Baskets bekommt weitere Konturen und vor allem Zentimeter hinzu.

Von ProA Absteiger Rhöndorf Dragons wechselt der 21-jährige Robin Lodders in das Ruhrgebiet und trägt zukünftig das schwarz-weiße Trikot. Mit 2,05 Meter ist Lodders zudem der bislang längste neue Spieler.

Die Lodders Brüder stammen aus einer echten Basketballfamilie. Vater Eckhard Lodders war dreifacher Meister mit Göttingen und trug 44x das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft.

Robin Lodders wagte schon früh den Schritt Richtung Profibasketball und sammelte wie Jannik erste Erfahrungen für die Herrenmannschaft in Hannover. In der Saison 2015/2016 lief er – mit einem Vertrag der Telekom Baskets Bonn ausgestattet – für den Kooperationspartner Rhöndorf Dragons für 24 Spiele in der ProA auf. Dort kam Robin auf 23 Minuten, 6,3 Punkte und 4,2 Rebounds. Für Bonn absolvierte Lodders weitere 7 Spiele in der höchsten Spielklasse mit durchschnittlich 9:41 Minuten Einsatzzeit.

In Essen soll nun die persönlich positive Entwicklung fortgesetzt werden. Dementsprechend heiß ist der junge Center auf seinen neuen Arbeitgeber.

Igor Krizanovic: „Robin ist ein Spieler, der in den letzten zwei Jahren eine gute Entwicklung gemacht hat. Diese soll sich bei uns fortsetzen. Wir erwarten von ihm, dass er uns auf beiden großen Positionen variabler macht und seine Stärken in der Transition weiter ausbaut. Er wird als Nachfolger von Christoph Hakenesch sicherlich keinen einfachen Job haben. Wir trauen ihm aber diese Rolle absolut zu.“

 

Team 2016/2017

Zugänge
Jannik Lodders (Rockets Gotha, Rückennummer 15), Robin Lodders (Rhöndorf Dragons), Leo Vrkas (3, Giants Nördlingen)

Bleibt
Mark Gebhardt (11), Yannik Tauch (7)

 

(ETB Wohnbau Baskets Essen)

Willkommen im Team Robin Lodders und Thomas Michel

Neue Herausforderungen für Thomas Michel, Valentin Blass und Robin Lodders

Die Telekom Baskets Bonn bauen weiterhin auf talentierte Nachwuchskräfte. Das Konzept, Spieler der 2. Herrenmannschaft im Bundesliga-Kader aktiv mit einzubinden, hat sich bewährt und soll auch in Zukunft fortgeführt werden. Konkret bedeutet dies, dass Thomas Michel, Valentin Blass und Robin Lodders in der Saison 2015/2016 weiterhin gemeinsam mit den Profis trainieren – zudem wird die Kooperation mit den Dragons Rhöndorf intensiviert.

Sowohl Thomas Michel als auch Valentin Blass gingen in der Jugend bereits für das Team Bonn/Rhöndorf in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) als auch Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) auf Korbjagd. Letzterer nahm anno 2014 gar vor heimischem Publikum am NBBL ALLSTAR Game im Telekom Dome teil. In den Seniorenbereich hineingewachsen, lief das Duo in der vergangenen Saison 2014/2015 vornehmlich für die 2. Herrenmannschaft der Telekom Baskets Bonn in der 1. Regionalliga auf. Dabei avancierten Thomas Michel (11,0 PpS, 3,0 RpS) als auch Valentin Blass (7,3 PpS, 4,3 RpS) zu unbedingten Aktivposten innerhalb der Mannschaft.

Zukünftig sollen beide für die Bonner Reserve noch mehr Verantwortung übernehmen. Parallel zur basketballerischen Ausbildung wird Blass sein Studium an der Universität zu Köln vorantreiben, Michel beginnt im Spätsommer eine Lehre. Letzterer wird durch die neue berufliche Herausforderung zeitlich eingespannter als zuvor sein, soll nichts desto trotz bei sich bietender Gelegenheit in Rhöndorf ProA-Luft schnuppern.

Robin Lodders, vergangenen Sommer von den Hannover Korbjägern ins Rheinland gewechselt, wird per Doppellizenz für Kooperationspartner Dragons Rhöndorf in der ProA an den Start gehen. Werte von 15,6 Punkten und 6,6 Rebounds pro Partie in der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit brachten dem Center den Award als „Newcomer of the Year“ ein. Auch Lodders wird neben seinen Auftritten für die Drachen weiterhin zum erweiterten Bundesliga-Kader der Telekom Baskets Bonn gehören und unter Headcoach Mathias Fischer trainieren.

„Alle drei haben sich bewährt und zu einem wichtigen Teil unserer Mannschaft entwickelt“, konstatiert Mathias Fischer. „Unser primäres Ziel war es, diesen Sommer für jeden einzelnen von ihnen eine neue Herausforderung zu finden, um basketballerisch den nächsten Schritt machen zu können.“ Neben den bestehenden Aufgaben in der Regionalliga sowie der ProA ist es dem Bonner Cheftrainer nach wie vor Anliegen, das Trio regelmäßig bei sich im Training dabei zu haben. „Sie setzen wichtige Impulse und können sich auf hohem Niveau mit gestandenen Profis messen.“

„Sowohl Robin als auch Thomas bei uns im Kader zu haben, ist eine konsequente Fortführung der auf verschiedenen Ebenen gelebten Kooperation zwischen Dragons und Telekom Baskets“, kommentiert Rhöndorfs Headcoach Boris Kaminski. „Robin soll bei uns eine zentrale Rolle in Brettnähe einnehmen. Die ProA ist für uns als Club, als Mannschaft, und nicht zuletzt auch für die Spieler eine spannende Herausforderung.“

Viten

Name: Robin Lodders
Position: Center / Power Forward
Geburtstag: 30.11.1994
Größe: 2,03 m
Gewicht: 96 kg

Name: Valentin Blass
Position: Small Forward / Shooting Guard
Geburtstag: 17.4.1995
Größe: 1,95 m
Gewicht: 88 kg

Name: Thomas Michel
Position: Small Forward / Power Forward
Geburtstag: 9.2.1995
Größe: 2,00 m
Gewicht: 90 kg

 

(Dragons Rhöndorf)