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Saison für Pluskota beendet – LIONS-Center operiert

Die PS Karlsruhe LIONS müssen den Rest der laufenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA auf einen ihrer „Big Men“ verzichten.

Maurice „Mo“ Pluskota hat sich am Donnerstag einer Operation am Schienbein unterzogen und wird dem Löwenrudel in den verbleibenden sieben Partien der regulären Spielzeit sowie in den eventuell folgenden PlayOffs definitiv nicht zur Verfügung stehen.

Der 2,09 Meter große Center war bereits seit mehreren Wochen nur beschränkt einsatzfähig und seine Abwesenheit reißt eine deutliche Lücke in den Kader von Chefcoach Ivan Rudež. Der Trainer hat nun kaum mehr Spielraum in der Rotation. „Mo ist ein sehr zuverlässiger Scorer und Rebounder, selbst wenn er wie in letzter Zeit nicht zu 100 % fit ist. Daher bedeutet sein Ausfall in dieser entscheidenden Phase der Saison einen empfindlichen Verlust für uns“, erklärt Abteilungsleiter Danijel Ljubic die Brisanz der Situation. Das anstehende Auswärtsspiel beim Konkurrenten um die PlayOff-Plätze, den VfL Kirchheim Knights, wird damit eine noch größere Herausforderung für die LIONS.

 

(PS Karlsruhe LIONS)

Uni Baskets Paderborn verstärken sich für Endphase der Saison

Uni Baskets Paderborn verstärken sich mit US-Amerikaner Darnell Foreman

Die Uni Baskets Paderborn haben nach der Hiobsbotschaft mit der schweren Verletzung und dem gleichbedeutenden Saisonaus für Grant Benzinger schnell reagiert: Mit dem 23-jährigen US-Amerikaner Darnell Foreman verpflichteten die Verantwortlichen einen Point Guard, der mehr als nur ein Ersatz für Benzinger sein soll

Der aus Camden, New Jersey/USA, stammende Foreman bringt 77 Kilogramm auf die Waage und ein Gardemaß von 1,85 mit sich. Seine ersten Basketballerfahrungen sammelte er an der Pitman High School, New Jersey. Anschließend wechselte Foreman zu den Pennsylvania Quakers, dem renommierten College Team der University of Pennsylvania, USA. Dort entwickelte er sich im Laufe von vier Spielzeiten in der „Ivy League“ zum absoluten Schlüssel- und Führungsspieler mit herausragenden Qualitäten im offensiven und defensiven Bereich.

„Mit Darnell haben wir einen echten Point Guard verpflichtet, der uns besonders in der Spielorganisation und auch in der Defense helfen wird“, zeigt sich Coach Uli Naechster von Foremans Qualitäten überzeugt. „Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, einen 1-zu-1-Ersatz für den verletzten Grant Benzinger zu suchen. Auf dessen Position müssen und werden jetzt andere Spieler aus unserem Kader mehr Verantwortung übernehmen.“

Die Uni Baskets Paderborn bedankten sich im Hinblick auf den Neuzugang besonders für das Engagement ihrer Sponsoren: „Ohne deren schnelle Unterstützung hätten wir diesen Transfer finanziell nicht umsetzen können“, betonte Geschäftsführer Dominik Meyer.

Die Uni Baskets haben an den nächsten beiden Spielwochenenden bei den EBBECKE WHITE WINGS Hanau und den Karlsruhe LIONS zwei wichtige Auswärtspartien vor der Brust. Am 9. Februar 2019 steht das nächste Heimspiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier an.

 

(Uni Baskets Paderborn)

Heimspiel gegen Dresden ohne Mario Blessing

Die schlechte Nachricht vorneweg: Mario Blessing muss am Sprunggelenk operiert werden und fällt damit nicht nur für das Heimspiel des SC Rist am Sonntag (9. Dezember, 17:00 Uhr) gegen die Dresden Titans aus, sondern auch in den Folgemonaten. „Wir haben die Mannschaft vor Saisonbeginn so aufgebaut, dass im Falle von Verletzungen andere Spieler übernehmen können. Aber Mario wird uns sehr fehlen, er ist einer unserer Topspieler. Der Einsatz, den er auf dem Feld bringt, ist nur schwer zu ersetzen, aber wir werden es versuchen und unser Bestes geben“, sagt Trainer Felix Banobre.

Gegen die Sachsen werden die Rister aus Krankheits- beziehungsweise Verletzungsgründen möglicherweise auch auf Justus Hollatz und Semjon Weilguny verzichten müssen, Malo Valérien (fiel gegen Bernau krank aus) wird voraussichtlich wieder dabei sein. Auch bei den Dresdnern ist einiges in Bewegung. Die Mannschaft trennte sich vor dem Spiel gegen Bochum von Trainer Nenad Josipovic, René Naumann sprang übergangsweise ein und führte die Titanen am Sonnabend gegen den VfL zum 78:75-Sieg. Der US-Amerikaner Brandon Watkins fehlte da bereits, mittlerweile gehört er nicht mehr zum Aufgebot Dresdens. 17,5 Punkte und zehn Rebounds erzielte Watkins im Schnitt pro Begegnung, beide Werte waren Mannschaftshöchstwerte. „Dresden wird sich sicher mit einem neuen Spieler verstärken. Ohne Watkins hat Dresden in Bochum gewonnen – das sagt eine Menge aus. Die Mannschaft ist gefährlich“, warnt Banobre. Beim Sieg über Bochum war Luka Kamber mit 26 Punkten und sieben Rebounds in glänzender Verfassung, auch der frühere Rister Helge Baues (15 Punkte, acht Rebounds) wusste zu überzeugen.

 

(SC Rist Wedel)

Hendrik Drescher fällt mehrere Monate aus

Bei Hendrik Drescher wurde am Montag ein Riss des Kreuzbandes diagnostiziert.

Das ALBA BERLIN Talent war am Samstag für den SSV LOK BERNAU beim Auswärtsspiel gegen die Herzöge Wolfenbüttel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB im Einsatz. Drescher hatte sich im 3. Viertel beim Kampf um einen Rebound ohne Fremdeinwirkung das linke Knie verdreht.

Hendrik Drescher gehört im Rahmen der Kooperation mit ALBA BERLIN seit dieser Saison zum festen Bernauer ProB-Kader. Der U18 Jugendnationalspieler stand für die LOK in allen vier Saisonspielen auf dem Feld – kam dabei in rund 12 Minuten Einsatzzeit auf 4 Punkte, 2,5 Rebounds und 1,5 Assists.

 

(LOK BERNAU)

 

Dranginis fällt länger aus – Kelvin Lewis verstärkt die RÖMERSTROM Gladiators Trier

Die RÖMERSTROM Gladiators Trier müssen erneut auf einen längerfristigen Ausfall reagieren. Bei Shooting Guard Kyle Dranginis ist eine Fußverletzung aus dem Sommer wieder zu Tage getreten. Da nicht klar ist, wie lange der Amerikaner fehlen wird, haben die Gladiatoren kurzfristig reagiert und Kelvin Lewis bis Ende der Saison verpflichtet.

Der Amerikaner war in der vergangenen Saison in Finnland bei Kauhajoki Karhu Basket im Einsatz. Zusammen mit seinen Teamkameraden konnte der Shooting Guard dort sogar die Meisterschaft in der Korisliiga gewinnen und hat dazu 12,1 Punkte, 1,5 Assists und 2,2 Rebounds im Schnitt beigetragen. Neben seinen Einsätzen in der finnischen Liga, hat Lewis auch schon Erfahrung in Schweden, Rumänien, Island und Griechenland gesammelt. Begonnen hat seine Basketball-Karriere übrigens in Triers Partnerstadt Fort-Worth an der North Crowley High School.

„Für Kyle tut es mir unglaublich leid. Er hatte sich für diese Saison sehr viel vorgenommen und wir waren voller Zuversicht, dass er mit dem Team erfolgreich sein würde“, erklärt Head Coach Christian Held.

Er freut sich aber, dass die Gladiatoren in Lewis einen erfahrenen Ersatz für ihren verletzten Guard gefunden haben, der dem Team sofort weiterhelfen wird: „Kelvin hat schon viel gesehen und einige Stationen in Europa hinter sich. Nahezu überall war er erfolgreich und konnte Titel gewinnen. Er bringt viel Erfahrung mit und agiert offensiv wie defensiv sehr clever. Für einen Guard ist er relativ groß und hat einen athletischen Körper. Damit füllt er nicht nur die Lücke, die Kyle durch seine Verletzungen hinterlassen hat, sondern kann auch – wenn nötig – Aufgaben auf dem Flügel übernehmen“.

Geschäftsführer Achim Schmitz ist derweil froh, dass der Club nach dieser erneuten Verletzungsbotschaft schnell reagieren konnte: „Es tut mir sehr leid für Kyle, dass er nun längerfristig ausfällt. Wir haben gehofft, dass nach der Operation im Sommer der Fuß nun stabil ist. Dem ist leider nicht so, damit müssen wir umgehen. Es zeigt sich aber auch, dass wir schnell und erfolgreich auf diese unvorhergesehenen Probleme reagieren können. Jetzt müssen wir Kelvin schnellstmöglich ins Team integrieren. Aber da mache ich mir bei unserem Team keine Sorgen. Unsere Spieler werden es Kelvin sehr einfach machen in Trier anzukommen.“.

Lewis wird in dieser Saison die Rückennummer 1 tragen.
 

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

RheinStars mit Verletzungspech – Baeck und van der Velde lange raus

Die RheinStars Köln müssen in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur auf Leon Baeck, sondern auch auf Tim van der Velde verzichten. „Das ist wirklich ein herber Rückschlag“, sagt Cheftrainer Matt Dodson zum Fehlen der beiden ehemaligen Junioren-Nationalspieler. Tim van der Velde hatte sich in der Auftaktpartie bei scanplus Baskets Elchingen am vergangenen Samstag einen Daumen ausgekugelt und dabei auch noch eine Sehne verletzt. Die Prognose der Teamärzte um Oliver Pütz von der Orthopädie am Gürzenich: Mindestens vier, eher sechs Wochen Pause. Zudem war am Freitag bei einer routinemäßigen Nachuntersuchung des Knies von Leon Baeck festgestellt worden, dass sich seine Rückkehr wahrscheinlich bis Weihnachten verzögern wird.

„Ursprünglich wollten wir Leons Fehlen in den ersten Saisonwochen durch das Team kompensieren. Doch nach der Diagnose war klar, dass wir auf der Position des Pointguards zumindest übergangsweise einen Ersatz verpflichten werden.

Das wollten wir in Ruhe machen, zumal ja Tim als geplanter Vertreter auf der Position in Elchingen ein herausragendes Spiel gemacht hat. Nun zwingt uns seine Verletzung zu schnellerem Handeln“, sagt Manager Stephan Baeck.

Matt Dodson: „Und das ausgerechnet nach so einer Leistung. Für mich hat Tim das beste Spiel gemacht, dass ich von ihm in den letzten Jahren gesehen habe.“

Van der Velde hatte nach seiner Rückkehr aus Essen zum Saisonauftakt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB 12 Punkte, acht Assists, sieben Rebounds und sechs Steals aufgelegt und sollte in den kommenden Wochen weiter als Spielmacher agieren. Nun wird sich van der Velde mit Baeck auf dem Weg zu seiner Rückkehr vor allem mit den Therapeuten und Trainern von Physiosport und ago.sport auseinandersetzen müssen, bevor er Ende Oktober, Anfang November wieder ins Geschehen eingreifen wird.

Noch mehr Geduld wird Leon Baeck aktuell abverlangt. Der 21 Jahre alte Aufbauspieler schlägt sich seit drei Jahren mit einer entzündenden Patellasehne herum. Vergangene Saison musste er zwei Monate über den Jahreswechsel pausieren, spielte davor und danach nur unter Schmerzen. Nach der Saison ließ er sich deshalb die Sehne glätten, um endlich wieder gesund angreifen zu können. Der Prozess geht in die richtige Richtung, aber aufgrund der Verletzungshistorie nicht so schnell wie erhofft oder gewünscht. „Mit Leon hätten wir die Aufbauposition mit einem jungen deutschen Spieler gut besetzt für die ProB. So waren jedenfalls unserer Planungen. Jetzt müssen wir uns einen Ersatz suchen und geduldig auf die Rückkehr der beiden warten.“, sagt Cheftrainer Dodson.

 

(RheinStars Köln)

Robert Nortmann fällt mehrere Wochen aus

Kaum beginnt die neue Runde, müssen die Tigers schon die erste längere Verletzung beklagen. Robert Nortmann zog sich kürzlich eine Stressfraktur im linken Fuß zu und wird den Raubkatzen vorerst nicht zur Verfügung stehen. Auch wenn die Verletzung nicht operativ behandelt werden muss, wird der Center mehrere Wochen ausfallen.

„Es ist natürlich sehr hart, sich so kurz vor Saisonbeginn zu verletzen. Ich werde alles tun, um schnellstmöglich wieder auf dem Parkett stehen zu können. Bis dahin werde ich das Team von der Seitenlinie unterstützen“,

berichtet der Nationalspieler der Bahamas.

Die Tigers Tübingen wünschen dem sympathischen Big Man eine schnelle Genesung und freuen sich auf seine Rückkehr aufs Parkett!

 

(Tigers Tübingen)

Kreuzbandriss bedeutet Saisonaus für Shawn Gulley

Es ist eine Nachricht, auf die weder der 25-Jährige Forward noch die Verantwortlichen der Königsblauen gehofft hatten. Shawn Gulley zog sich während eines Testspiels einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu und fällt bis zum Saisonende aus.

Der gebürtige Berliner klagte nach dem Testspiel gegen die Itzehoe Eagles über Instabilität im Knie, setzte seitdem bereits mit dem Training aus und konnte in den Spielen gegen Grevenbroich und Leverkusen nicht mitwirken. Die erste Diagnose ließ jedoch noch Hoffnung hinsichtlich der Schwere der Verletzung und einer möglichen Ausfallzeit.

Nach weiteren Untersuchungen folgt nun die bittere Diagnose. Gulley erlitt einen so schweren Schlag auf sein linkes Knie, dass dieses gegen das rechte Knie schlug und dort einen Kreuzbandriss verursachte. Sobald die Schwellung nachlässt, wird Gulley operiert und fällt dann bis zum Ende der Saison 2018/2019 aus.

Raphael Wilder: „Es tut mir in erster Linie für Shawn furchtbar leid, da er sich in der Vorbereitung fantastisch präsentiert und hart gearbeitet hat. In den Testspielen gehörte er stets zu den besten Spielern. Wir werden ihm als Team während der Reha zur Seite stehen und alles in unserer Macht stehende tun um ihn bei seiner Genesung zu unterstützen.“

Innerhalb eines Jahres zum Publikumsliebling

Gulley blieb in seiner bisherigen Karriere weitestgehend von Verletzungen verschont. Der Forward kam zur Saison 2017/2018 von der BG Karlsruhe zum FC Schalke 04 und wurde auf Anhieb durch seine spektakulären Dunkings und seine emotionale Spielweise zum Publikumsliebling.

„Die Verletzung von Shawn ist für die Mannschaft, das Trainerteam, den Verein und vor allem natürlich für Shawn selbst unglaublich bitter“, so Abteilungsleiter Tobias Steinert. „Wir werden ihm allerdings jegliche Unterstützung zukommen lassen und gemeinsam mit unseren hervorragenden Möglichkeiten rund um das medicos.AufSchalke und mit unserem Therapeuten Holger Just dafür sorgen, dass er nach seiner Operation schnellstmöglich wieder auf das Feld zurückkehren wird.“

S04-Coach Wilder plante mit Gulley als Schlüsselspieler, dessen Ausfall nur schwer zu kompensieren sein wird: „Das ist natürlich ein herber Rückschlag im Hinblick auf unsere Saisonziele. Aktuell sehen wir keine Alternative auf dem Markt, um einen Shawn Gulley gleichwertig zu ersetzen. Wir werden die Augen und Ohren aber selbstverständlich offenhalten und den Markt genau beobachten. In erster Linie müssen wir jedoch als Mannschaft noch enger zusammenrücken. Die deutschen Spieler werden mehr Verantwortung übernehmen müssen und mehr Spielanteile erhalten.“

Noch wichtiger als ohnehin schon, wird dadurch auch die Unterstützung der S04-Fans bei den Heimspielen in Oberhausen. Um das Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen, braucht das Team um das Kapitänsduo Patrick Carney und Courtney Belger lautstarken Support von den Rängen.

 

(FC Schalke 04 Basketaball)

Rister vom Verletzungspech verfolgt

Die Herren des SC Rist Wedel sind in der Vorbereitung auf die neue Saison nicht gerade vom Glück verfolgt. Erst musste Neuzugang Jusuf El Domiaty aufgrund eines Knorpelschadens im Knie passen, kürzlich erwischte es zwei weitere Spieler schwer.

Jett Speelman knickte im Vorbereitungsspiel gegen den Eimsbütteler TV um und zog sich einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zu, darüber hinaus wurde der Knorpel in Mitleidenschaft gezogen. Der US-Amerikaner muss operiert werden, anschließend erwartet ihn eine lange Reha. „Jett ist für die komplette Saison raus. Wir haben uns schweren Herzens entschieden, den Vertrag aufzulösen“, sagte Christoph Roquette, Sportlicher Leiter der Rister. Speelman ist bereits in sein Heimatland zurückgeflogen. „Das ist sehr, sehr bitter und für uns alle schockierend, denn mit Jett hat alles gepasst. Mit ihm hatten wir den Topmann verpflichtet, den wir gesucht haben. Er hat perfekt in unser Spielsystem und menschlich in die Mannschaft gepasst. Jett hat sich bei uns wohl gefühlt. Dass er ausfällt, ist ein herber Schlag“, so Roquette. Gemeinsam mit Trainer Felix Banobre machte er sich sofort auf die Suche nach einem Ersatz, der auch bereits gefunden ist. Nun wird alles daran gesetzt, dass der neue Spieler zum Auftakt gegen Schwelm (23. September) einsatzberechtigt ist.

Kurz nach der Speelman-Verletzung gab es eine weitere Hiobsbotschaft: Gegen den VfL Stade verletzte sich Nicolas Schümann. Auch der 22-jährige Center erlitt einen Bänderriss im Sprunggelenk, zudem wurde eine Knochenabsplitterung festgestellt. „Das ist sehr schade. Nico hat im Sommer extrem hart gearbeitet, sich unter anderem im Einzeltraining und mit Felix in einem Camp in Spanien vorbereitet. Er hat in den Freundschaftsspielen sehr überzeugt. Da er sich so gut entwickelt hat, wollten wir ihm das Vertrauen geben und haben auf die Verpflichtung eines weiteren Spielers für diese Position verzichtet“, sagte Roquette. Wie lange Schümann wird pausieren müssen, ist ungewiss.

 

(SC Rist Wedel)

Bradshaw verletzt – LIONS verlieren Publikumsliebling

Riesenschock für Fans und Verantwortliche der PS Karlsruhe LIONS: Craig Bradshaw hat sich in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA eine schwere Knieverletzung zugezogen. Damit ist für den 25-jährigen US-Boy die Saison gelaufen, bevor sie richtig begonnen hat. Der laufende Vertrag musste aufgelöst werden, da Bradshaw in die USA zurückkehrt, wo er sich der notwendigen Operation unterziehen möchte. Die LIONS verlieren mit ihm einen wertvollen Akteur, der sich durch spektakuläre Aktionen in die Herzen der Fans gespielt hat. Mit seinem unbändigen Einsatz für das Team und seinem stets sportlich fairen Auftreten hat er sich viele Freunde am Oberrhein gemacht. Das gesamte Löwenrudel wünscht Craig Bradshaw eine schnelle Genesung und alles Gute für die Zukunft.

Der LIONS-Führungsstab legt absolute Priorität auf die Suche nach einem Spieler, der die entstandene Lücke schließen kann, denn der Saisonauftakt steht unmittelbar bevor.

Am 22. September geht es zu den Artland Dragons nach Quakenbrück, bevor am 29. September die lang erwartete Heimpremiere gegen die Hamburg Towers in der Karlsruher Europahalle folgt. Tickets können bequem über die LIONS-Homepage unter www.psk-lions.de geordert werden.

 

(PS Karlsruhe LIONS)