Praktikum (m/w/d) im Bereich Medien/PR und Kommunikation

Die BARMER 2. Basketball Bundesliga ist verantwortlich für Planung, Organisation und Durchführung des Spielbetriebes und der damit verbundenen Veranstaltungen der 2. Basketball-Bundesliga der Herren (ProA und ProB) sowie deren Vermarktung.

Zum 01.10.20 suchen wir einen Praktikanten (m/w/d) für 3 oder 6 Monate in Köln. Das Praktikum erfolgt in Vollzeit – ab Mitte Oktober – zu Beginn des Spielbetriebs wird Wochenendarbeit vorausgesetzt. Die Wochenendarbeit wird mit entsprechend freien Werktagen ausgeglichen.

Praktikumsbeschreibung:

  • Unterstützung zu redaktionellen Themen: Spieltagsvorschau- und Rückblick, Spieler des Monats etc.
  • Einstellen von Content auf die Website
  • Betreuung der Social Media Kanäle: Facebook, Instagram etc.
  • Unterstützung bei der Saisonvorbereitung und dem Media Day (Fotoshooting aller Vereine)
  • Spieltagsdienst am Wochenende: Betreuen der Website und des Social Mediaauftritts sowie Unterstützung der Scouter via Telefon/Skype und Email
  • Administrative Tätigkeiten
  • etc.

Anforderungen:

  • Studium im Bereich Medien, Sport, Kommunikation, Journalismus oder ähnliche Qualifikation
  • Bereitschaft zum Einarbeiten in technische Abläufe hinsichtlich Website und Scouting
  • Sport- und Basketballaffinität
  • Eigenverantwortliche und zuverlässige Arbeitsweise
  • Kreativität und Enthusiasmus
  • Photoshop und grundlegende IT-Kenntnisse sind von Vorteil

Wir bieten Dir:

Ein professionelles Umfeld, in dem Du Dich entfalten kannst. Das Team der BARMER 2. Basketball Bundesliga freut sich auf Deine Ideen. Das Praktikum ist vergütet.

Bitte schicke Deine vollständige Bewerbung schnellstmöglich an info@2basketballbundesliga.de

Die vollständige Ausschreibung liegt hier zum Download bereit.

Coaches Summer School gestartet

In dieser Woche startete die „Coaches Summer School“ als ein gemeinsames Online-Format des DBB, der easyCredit BBL sowie der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Unterstützt wird die Durchführung vom Institut für Spielanalyse. Die „Coaches Summer School“ besteht aus einer Auftaktveranstaltung, drei Workshops, einem Fachgespräch und einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung. Dieses Programm wird in den drei Themenbereichen Minibasketball, Nachwuchsleistungssport und Athletik durchgeführt.

Die Idee zu dem Programm entstand durch die Covid-19 bedingte Absage des für den August geplanten Trainer*innenkongresses in Berlin. Dieser soll nun 2021 stattfinden und die „Coaches Summer School“ soll bereits erste Themenfelder dafür ausmachen und vorbereitend bearbeiten. Dazu werden die Teilnehmenden in ihren Themenfeldern nach kurzen thematischen Impulsen vor allem viel und aktiv miteinander diskutieren. Die Themen für die einzelnen Online-Workshops konnten die Teilnehmenden in den drei Gruppen im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 29.6.20 selber mit auswählen. In den drei Fachgesprächen sollen die Teilnehmenden dann, verbunden mit einem Blick über den basketballerischen Tellerrand, Impulse von bekannten Expert*innen bekommen und die Gelegenheit bekommen, sich mit diesen direkt auszutauschen. Aber auch in den drei Gruppen und in den Workshops werden bereits viele spannende Impulsgeber*innen und Gesprächspartner*innen, wie bspw. einige der DBB-Bundestrainer, vertreten sein. Der Auftakt ist in jedem Fall gelungen, denn über 150 Trainer*innen aus ganz Deutschland folgten der Einladung.

DBB-Sportdirektor Felix Leuer, der in der Gruppe Nachwuchsleistungssport selber an der Veranstaltungsreihe teilnimmt, zeigte sich nach dieser gut besuchten Auftaktveranstaltung vom Konzept überzeugt:

„Ich freue mich sehr über die gelungene Auftaktveranstaltung. Insbesondere finde ich es schön, dass wir es als Basketballfamilie in Deutschland rund um DBB, BBL, 2. Liga und NBBL geschafft haben, eine gemeinsame Veranstaltungsreihe auf die Beine zu stellen. Wir alle haben das gemeinsames Ziel, Ideen für eine Basketballvision 2025 zu sammeln und den deutschen Basketball weiter nach vorne zu bringen. Umso mehr Fachleute sich zusammenfinden und mitarbeiten, desto deutlicher, besser und erfolgreicher wird dieses Projekt werden. Daher bin ich besonders dankbar für die große Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern und bin gespannt auf die Diskussionen der kommenden Wochen. Der erste Austausch im Leistungssport hat gezeigt, wie viele verschiedene Themengebiete es zu besprechen gibt. Diese „Schule“ wird also mit Sicherheit spannend werden.“

Wer sich noch für eine kurzfristige Teilnahme an einzelnen Programmteilen interessiert oder näher informieren möchte kann dies bei den Betreuenden der drei Gruppen direkt per E-Mail tun (Minibasketball: Tim Brentjes, Nachwuchsleistungssport: Matthias Sonnenschein, Athletik: Sönke Hachmann). Die weiteren Workshop-Termine sind jeweils montags von 17:30 bis 19:00 Uhr am 6.7., 20.7. und 3.8., die Fachgespräche finden am 27.7. und das Abschlussevent am Samstag, den 15.08.20 statt. Kurze Videos zu den einzelnen Online-Events sowie ausgewählte weitere Inhalte werden in einer eigenen Playlist auf dem YouTube-Kanal des DBB „DBB TV“ veröffentlicht.

Eisbären Bremerhaven nehmen sportliches Aufstiegsrecht nicht wahr

Nach gründlicher Prüfung – insbesondere vor dem Hintergrund der weltweiten Corona-Krise und der damit verbundenen Unsicherheiten – haben sich die Verantwortlichen der Eisbären Bremerhaven entschlossen, 2020-21 in der 2. BARMER Basketball Bundesliga ProA anzutreten.

Durch die Corona-bedingte Aussetzung zentraler Gesichtspunkte der BBL-Lizenzstatuten hatte sich zunächst im Frühjahr 2020 das Fenster eines direkten Wiederaufstiegs geöffnet. Denn nach dem Abbruch der ProA-Saison am 17.03.2020 wurden die Eisbären Bremerhaven als Tabellenzweiter geführt und hatten das damit verbundene sportliche Aufstiegsrecht erteilt bekommen. Nun wird aber Planungssicherheit – soweit in Corona-Zeiten möglich – für die Saison 2020-21 geschaffen.
Im Sommer 2019 hatten sich die Eisbären in Zeiten großen Umbruchs neu aufgestellt und einen Prozess der Konsolidierung gestartet, der noch nicht abgeschlossen ist. Ziel war und bleibt es, das Umfeld weiter aufzubauen, die Eisbären-Community enger zusammenzubringen, das Vertrauen der Partner in eine nachhaltige Entwicklung zu festigen und
eine sportlich ambitionierte Perspektive mit der Vision der Bundesliga-Tauglichkeit zu entwickeln.

Nach nahezu drei Jahrzehnten im unermüdlichen Einsatz für die Eisbären Bremerhaven hat sich Eisbären-Gründer Wolfgang Grube aus Altersgründen entschlossen, seinen Ruhestand zu genießen. Nach zweieinhalb Jahren intensiver Begleitung in der Übergangsphase haben Wolfgang Grube und Marc Bergmann die Geschäftsführung nun
abgegeben und Nils Ruttmann wird als alleiniger Geschäftsführer die Eisbären Bremerhaven weiterführen.

Wolfgang Grube: „Es war mir sehr wichtig, dass die Eisbären Bremerhaven nach dem Abstieg im vorigen Jahr nicht aufgegeben, sondern mit neuen Zielen weitergeführt wurden. Nach dieser schweren Übergangszeit kann der Weg der Eisbären nun weitergegangen werden. Selbstverständlich werde ich den Eisbären als Sponsor und Unterstützer erhalten bleiben – das ist eine Herzensangelegenheit für mich.“

Darüber hinaus haben sich Wolfgang Grube und Marc Bergmann aus Verärgerung über die BBL wegen der für 20-21 geltenden Lizenzstatuten, die alleine den Eisbären Bremerhaven die Lizenzerlangung mit einer im Sport einzigartigen Regelung zum positiven Eigenkapital unmöglich machen – entschlossen, ihre Gesellschaftsanteile an den Eisbären Bremerhaven abzugeben: „Die Enttäuschung über das Verhalten der BBL im Umgang mit den Eisbären Bremerhaven in den letzten Jahren und insbesondere in jüngster Zeit haben uns in diesem Schritt bekräftigt. Trotzdem ist die Zukunft der Eisbären Bremerhaven gesichert – sowohl für die Profiabteilung als auch die umfangreiche Nachwuchsarbeit.“

Inzwischen zählt der 2015 gegründete Eisbären Bremerhaven e.V. 463 Mitglieder, die in 32 Teams spielen. Zahlreiche Teams trainieren und spielen in der Eisbären Grundschulliga, während Projekte wie das GEWOBA-Camp, Basketballnächte, Körbe gegen Gewalt, das Betreute Wohnen oder die Kooperation mit dem Schulzentrum Carl-von-Ossietzky nur einige Meilensteine des sozialen Engagements der Eisbären darstellen. Nicht zuletzt konnte die CvO-Spielhalle gemeinsam mit Seestadt Immobilien mit einer modernen Korbanlage ausgestattet werden. Insgesamt liegt das jährliche Fördervolumen für den Nachwuchs bei nahezu einer halben Million Euro. Die Übernahme sozialer Verantwortung in der Nachwuchsarbeit wird damit auch künftig festes Ziel der Eisbären Bremerhaven sein.

(Eisbären Bremerhaven)

Max Stölzel bleibt weitere zwei Jahre bei den 49ers

Vielseitig einsetzbar – künftig auch als Jugendtrainer Stahnsdorf.

Die TKS 49ers haben mit Max Stölzel einen weiteren Leistungsträger langfristig an den Verein gebunden. Der 20-jährige ist vielseitig einsetzbar und spielte schon in der Jugend Basketball Bundesliga für den Club. Die Verantwortlichen der TKS 49ers basteln weiter fleißig am Kader für die neue Saison. Oberstes Ziel ist dabei die Bindung der Leistungsträger an den Verein. Nachdem bereits Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt und Alex Giese ihre Kontrakte verlängert hatten, kann man nun auch mit Max Stölzel Vollzug vermelden. Der 20-jährige hat einen Vertrag bis 2022 unterschrieben und wird neben seiner Rolle als 49ers-Spieler auch noch als Jugendtrainer in der U18 beim RSV Eintracht tätig sein. „Max war schon in der JBBL für zwei Jahre bei uns. In meiner Zeit dort als Trainer bekam er als Kapitän sehr viel Verantwortung, welche er als Topscorer auch unterstrich.“, erinnert sich sein damaliger und jetziger Trainer Vladimir Pastushenko. „Vladi war der erste Coach für mich, der mich nicht mehr als reinen Jugendspieler angesehen, sondern wie bei Erwachsenen auch Leistung eingefordert hat. Ich hatte danach eine sehr sportlich herausfordernde und wichtige Zeit bei Alba Berlin, wo ich viel gelernt habe. Mit Vladi war ich trotzdem die ganze Zeit weiterhin in Kontakt geblieben und ich freue mich sehr, dass ich jetzt wieder unter ihm spielen kann.“, beschreibt Max Stölzel und begründet seine Entscheidung: „In meinen ersten beiden Jahren im Herrenbereich habe ich viel lernen können, habe aber natürlich auch noch viele Fehler gemacht. Zum Teil kann ich diese noch auf mein Alter schieben, aber ich möchte nun den nächsten Schritt machen und mehr Verantwortung übernehmen.“ In der letzten Saison kam Stölzel bei 22 Minuten pro Spiel Einsatzzeit auf Durchschnittswerte von 5,3 Punkten, 3,4 Rebounds und 2,2 Assists. Coach Pastushenko freut sich auf die erneute Zusammenarbeit: „Es ist immer schön, wenn Spieler die bei uns ausgebildet wurden, am Ende auch in der Herrenmannschaft ankommen. Max agiert zwar offiziell meist auf dem Flügel, ist aber generell sehr variabel, denn er kann mehrere Positionen spielen und verteidigen. Er wird uns daher in vielen Bereichen sehr helfen.“ Max Stölzel selbst hat ehrgeizige Ziele und viel in der zumindest für das Mannschaftstraining freien Zeit getan. „Im Herrenbereich geht es viel physischer zu, daher bin ich dabei ein paar Kilos zuzulegen ohne aber an Schnelligkeit zu verlieren. Ich möchte das Vertrauen in mich bestätigen und mit der Mannschaft nichts mit dem Abstieg zu tun haben, im Idealfall schaffen wir diesmal den Playoff-Einzug. Im letzten Jahr waren viele Spiele sehr knapp und der Tabellenstand war schlechter, als wir tatsächlich gespielt hatten.“ Erfahrung als Trainer an den Nachwuchs weitergeben. Darüber hinaus wird Stölzel seine bereits im letzten Jahr gesammelten ersten Erfahrungen im Trainerbereich ausbauen und zusammen mit Jordan Müller die U18 des Vereins trainieren. „Die Trainerposition gibt mir die Möglichkeit auch ganz andere Einblicke zu bekommen, die mir sogar als Spieler weiterhelfen. Ich bin vom Alter her noch sehr nah dran an den Jungs, so dass ich mich in deren Situation gut hineinversetzen kann. Mit vielen konnte ich letztes Jahr schon arbeiten und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Quelle: TKS 49ers

Fabo-lös 2.0 – Fabian Strauß bleibt!

Die Dresden Titans verlängern mit Fabian Strauß | Der 27-Jährige bleibt Cheftrainer der ProB-Mannschaft der Titans

Dresden, 29.06.2020 – Eine der wichtigsten Personalien der Dresden Titans wurde jetzt bereits früh in der Saisonpause geklärt. Der 27-Jährige Fabian Strauß bleibt dem Proficlub erhalten und wird auch in der kommenden Spielzeit 2020/2021 die Geschicke der Mannschaft in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB von der Seitenlinie aus lenken.

Vergangenes Jahr übernahm Strauß, nach dem Ausscheiden Christian Steinbergs, neben seinen Aufgaben als NBBL-Trainer in der U19-Bundesliga auch die Aufgabe als Headcoach der „Titanen“. Trotz Doppelbelastung meisterte „Fabo“ beide Herausforderungen bravourös, brachte die NBBL in die Aufstiegsrunde und die ProB-Mannschaft in die Playoffs.

Dann kam Corona und beendete den Wettkampfbetrieb vorzeitig. Doch Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald und die gesamte Vereinsführung waren bereits vollends überzeugt vom smarten „Jung-Coach“, der alle in ihn gesetzten Erwartungen sogar übertreffen konnte. „Wir freuen uns immens, Fabo weiter an Bord zu wissen. Was er sowohl in ProB, als auch NBBL gezeigt hat spricht für sich“, so Gottwald. Beide Seiten wollen nun das Konzept, Dresden als Leistungs- und Nachwuchsstandort junger deutscher Spieler zu etablieren, erfolgreich gemeinsam fortführen – mit Strauß in der Rolle des Cheftrainers der Bundesliga-Mannschaft.

Auch der Gelobte selbst ist äußerst zufrieden mit der bisherigen Entwicklung. „Ich bin natürlich sehr erfreut, dass die Verlängerung zustande gekommen ist und  dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen der Vereinsführung.“ Strauß will nun das angefangene Konzept des letzten Jahres ausbauen und verstärkt fortführen. „Wir ernten bereits jetzt die Früchte der guten Arbeit im Nachwuchs. Die Zusammenarbeit zwischen NBBL, Regionalliga, ProB und dem Trainerteam kann und soll aber noch verstärkt werden. Wir wollen vielversprechende, junge Spieler dauerhaft mit Spielzeit in der ProB integrieren.“ Neben all den sportlichen Aspekten ist dem gebürtigen Thüringer aber auch Dresden mittlerweile wirklich ans Herz gewachsen. „Die schöne Stadt, die Natur und natürlich die begeisterten Fans versüßen einem die Arbeit hier enorm.“

Quelle: Dresden Titans

Headcoach Philipp Kappenstein verlängert bei den WWU Baskets

Headcoach Philipp Kappenstein geht in seine neunte Saison mit den WWU Baskets Münster. Dies gab WWU-Baskets-Manager Helge Stuckenholz am Montagnachmittag bekannt. „Es ist schön so lange mit einem Coach zu arbeiten, da Kontinuität gepaart mit Leidenschaft und neuen Impulsen fast immer erfolgreich ist im Sport, wie auch im Leben. Alles das zeichnet die Zusammenarbeit mit Philipp in den letzten Jahren aus. Wir sind beide noch nicht bei unserem Basketballtraumszenario für Münster angelangt, darum heißt es, weiter geht’s. Ich freue mich drauf!“, sagte Helge Stuckenholz.

Trotz der aktuellen Situation im Sport und des inzwischen schon sehr langen gemeinsamen Weges merkte man auch Philipp Kappenstein die Vorfreude auf die weiteren Aufgaben an: „Ich glaube, uns steht eine gute Saison mit einem höchst interessanten Team bevor. Energie wird bei allen voll und ganz vorhanden sein. Ich fühle mich nach wie vor sehr wohl in dem Umfeld, was wir geschaffen haben. Das ist ein sehr cooles, sehr gutes und sehr familiäres Team um die Mannschaft und den Verein herum. Es sind professionellere Strukturen geschaffen worden, die weiter voran getrieben werden. Ich habe es letztes Jahr schon gesagt und sehe es jetzt genau so, der Weg der WWU Baskets ist definitiv noch nicht zu Ende und ich möchte den gerne im kommenden Jahr mitgestalten.“

Headcoach Philipp Kappenstein ist seit 2012 beim UBC Münster bzw. den WWU Baskets im Amt. Die größten Erfolge als Headcoach der Uni-Städter gelangen dem gebürtigen Münsteraner mit dem Aufstieg in der Saison 2017/18 in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und der Deutschen ProB-Vizemeisterschaft in der Folgesaison 2018/19. Zuvor führte er die Mannschaft zu den WBV-Pokalsiegen 2013 und 2017. Unter Philipp Kappenstein entwickelten sich zahlreiche Spieler zu Leistungsträgern und der Club sportlich stetig weiter.

Quelle: WWU Baskets Münster

„Dunking Heinzmann“ hält BAYER die Treue

Der Center verlängert seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister um eine weitere Spielzeit und möchte nach seiner Verletzung wieder voll angreifen.

Er ist Publikumsliebling, Leistungsträger und immer mit hundert Prozent bei der Sache: Dass Dennis Heinzmann sein Arbeitspapier um eine weitere Spielzeit bei den „Riesen vom Rhein“ verlängert hat, ist für die gesamte GIANTS-Familie ein guter und vor allem wichtiger Schritt im Hinblick auf die Saison 2020/21 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Auch für den 29-Jährigen ist die Vertragsverlängerung eine logische Konsequenz: „Zuhause ist es bekanntlich am schönsten und Leverkusen ist ohne jede Frage meine sportliche Heimat. Weder in der ProA noch in der ProB gibt es für mich, trotz einiger Angebote, eine Wechseloption, von daher ist mir die Entscheidung zu verlängern sehr einfach gefallen. Ich freue mich sehr auf meine insgesamt fünfte Spielzeit in der Ostermann-Arena und ich hoffe, dass noch einige dazukommen werden.“

In den vergangenen beiden Jahren hatte Dennis nicht nur Erfolgserlebnisse, wie die Meisterschaft in der ProB 2018/19 zu feiern, sondern auch mit einigen Rückschlägen zu kämpfen. In der gerade abgelaufenen Saison musste sich Heinzmann im Februar 2020 einem operativen Eingriff am Knie unterziehen. Bis dahin spielte der gebürtige Ratinger eine gute Saison, erzielte durchschnittlich 9,1 Punkte pro Spiel und griff 7,4 Rebounds pro Partie ab. Für den sympathischen Brettspieler war dies keine einfache Situation, aber der frühere A2-Nationalspieler arbeitet in der Reha mit großem Elan an seinem Comeback: „Die Reha läuft sehr gut, inzwischen trainiere ich sogar wieder mit Hansi Gnad und Jacques Schneider basketballspezifisch in der Halle. Ich befinde mich in der Endphase meiner Rehabilitationsmaßnahme und freue mich wieder voll anzugreifen.“ Und die Ziele von „D-Nice“?: „Ich möchte am liebsten ohne Verletzungen durch die Saison gehen und mit der Mannschaft die Playoffs erreichen. Die Vorfreude auf die Vorbereitung steigt von Tag zu Tag!“

Für Frank Rothweiler ist es kein Wunder, dass der 2,16 Meter große Heinzmann ein so harter Arbeiter ist. Über die Vertragsverlängerung des GIANT hat sich der Basketball-Abteilungsleiter sehr gefreut: „Ich freue mich natürlich sehr, dass wir unseren „Langen“ weiterhin an Bord haben. Dennis bietet uns ein Rundumpaket an unbändigem Einsatzwillen, physischer Präsenz auf dem Feld, Motivation seiner Mitspieler, Teamgeist und tollem Humor! Ich wünsche Dennis noch einen erfolgreichen Abschluss seiner Rehazeit und eine erfolgreiche und gesunde Saison bei den GIANTS.“

Die Kaderplanungen der BAYER GIANTS schreiten derweil voran. Mit Dennis Heinzmann konnte bereits der achte Akteur für die Saison 2020/21 in der ProA gewonnen werden. Weitere Vertragsverlängerungen stehen kurz vor dem Abschluss und sollen in Kürze veröffentlicht werden. Auch mit potenziellen Neuzugängen befinden sich die Leverkusener Verantwortlichen in fortgeschrittenen Gesprächen. Es bleibt also weiter spannend in der Geschäftsstelle an der Tannenbergstraße.

Kader BAYER GIANTS Leverkusen 2020/21 (Stand: 29.06.2020): Dennis Heinzmann, Sheldon Eberhardt, Lennard Winter, Grant Dressler, Michael Kuczmann, Luca Kahl, Padiet Wang und Haris Hujic 

Quelle: Bayer Giants Leverkusen

Neuer Center für die RÖMERSTROM Gladiators. Kalidou Diouf wechselt an die Mosel.

Der Center spielte zuletzt für die ROSTOCK SEAWOLVES und unterschreibt für ein Jahr in Trier. Diouf erhält das Trikot mit der Rückennummer 15.

Mit Kalidou Diouf präsentieren die RÖMERSTROM Gladiators ihren nächsten Neuzugang. Der 25-jährige Center spielte in der abgelaufenen Saison in Rostock für die SEAWOLVES und konnte dort als Starting-Center überzeugen. Durchschnittlich 13,4 Punkte sowie 5,6 Rebounds pro Partie brachte der gebürtige Heidelberger als Seawolf auf das Parkett. Diouf begann seine basketballerische Grundausbildung an der Urspringschule, bevor er an die University of Alaska Anchorage und die California Baptist University in Nordamerika wechselte. Nach seiner Zeit am College wechselte Diouf zurück nach Deutschland und spielte vor seinem Wechsel nach Rostock für die Ebbecke White Wings Hanau. Nun unterschreibt Diouf in Trier einen Ein-Jahres-Vertrag und erhält das Trikot mit der Rückennummer 15.

„Ich bin sehr sehr froh, dass Kalidou sich für uns entschieden hat. Er stand sehr früh und sehr weit oben auf unserer Wunschliste. Wir hatten mehrere sehr gute Gespräche mit ihm und konnten ihn glücklicherweise von unserem Programm und unserer Philosophie überzeugen. Mit Kalidou bekommen wir einen Center, der eine hervorragende Einstellung mitbringt und alles dafür gibt, mit unserem Team erfolgreich zu sein und Spiele zu gewinnen. Er ist ein sehr starker Spieler am offensiven Brett und auch defensiv ist er eine klare Verstärkung. Trotz seiner Erfahrung ist er in einem Alter, in dem er sich weiter entwickeln kann und wird. Nach einem Treffen in Heidelberg, gemeinsam mit meiner Frau Katharina, und einem Besuch von Kalidou in Trier bin ich sehr glücklich, dass er nächste Saison für die Gladiators auflaufen wird.“ so Headcoach Marco van den Berg zum neuen Center der RÖMERSTROM Gladiators.

Auch Diouf selbst zeigt sich glücklich über seinen Wechsel nach Trier und sagt: „Ich kenne Trier als einen traditionsreichen Basketball-Standort in Deutschland und freue mich sehr, nächste Saison für die Gladiators auflaufen zu dürfen. Ich kann es kaum erwarten, wenn es endlich wieder losgeht und ich mein neues Team kennenlernen kann. Ganz besonders freue ich mich auf die Heimspiele in der Arena Trier und hoffe, dass wir unsere Fans mit unserem Basketball begeistern können“. Vielen Fans der RÖMERSTROM Gladiators ist sicherlich Dioufs Auftritt in der Arena Trier im Gedächtnis geblieben, bei dem er für die Rostocker 17 Punkte, 6 Rebounds und 4 Assists verzeichnete. „Es war nie leicht, in der Arena Trier als Gast zu bestehen – umso schöner wird es, dort gute Leistungen im Trikot der RÖMERSTROM Gladiators zu liefern. Ich freue mich wirklich sehr darauf.“ so Diouf.

„Kalidou passt perfekt in unser Anforderungsprofil und war von Beginn an unsere absolute Wunschlösung auf der Center-Position. Er hat letztes Jahr in Rostock gezeigt, dass er zu den stärksten Centern in der gesamten Liga gehört. Wir sind sehr glücklich mit Kalidou einen deutschen Center mit hervorragenden Qualitäten am offensiven wie defensiven Brett zu bekommen. Wie alle unsere Neuzugänge bringt Kalidou für sein Alter bereits einiges an Erfahrung mit und kennt die Liga sehr gut. Es war uns sehr wichtig, Spielertypen zu verpflichten, die sich voll in den Dienst der Mannschaft stellen und bereit sind, dem Teamerfolg alles unterzuordnen. Genau diese Einstellung bringt Kalidou mit und wird uns daher nicht nur basketballerisch besser machen, sondern auch abseits des Feldes eine wichtige Rolle in unserem neu formierten Team spielen.“ ergänzt Geschäftsführer Andre Ewertz.

Mit Kalidou Diouf steht nach Dan Monteroso, Jonas Grof und Brody Clarke der vierte Neuzugang für die kommende Saison fest. Aus dem letztjährigen Kader stehen aktuell Rupert Hennen, Chase Adams, Kevin Smit, Thomas Grün sowie Jermaine Bucknor im Aufgebot für die kommende Saison. „Wir sind sehr zufrieden mit dem aktuellen Stand der Personalplanung. Wir haben sehr früh bereits einen sehr großen Teil unseres Kaders beisammen. Marco hatte hier ganz klare Vorstellungen und kam schon sehr früh mit konkreten Plänen auf uns zu. Das hilft uns natürlich enorm in der Vorbereitung, da die spielfreie Zeit nach dem Ligaabbruch deutlich länger ausfällt als normal. Der Trainingsstart ist natürlich abhängig vom endgültigen Starttermin für die nächste Saison, jedoch bereiten sich unsere Neuzugänge selbstverständlich auch außerhalb von Trier auf ihre neuen Aufgaben bei den RÖMERSTROM Gladiators vor. Wir stehen mit jedem einzelnen im engen Austausch.“ so Andre Ewertz abschließend.

Quelle: RÖMERSTROM Gladiators Trier

Erfahrung am Brett: Ronalds Zaķis kommt aus Lettland

Die Kaderplanung bei den ROSTOCK SEAWOLVES für die neue Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA nimmt so langsam Fahrt auf. Mit dem ehemaligen lettischen Nationalspieler Ronalds Zaķis geben die Wölfe nach Till Gloger und Behnam Yakhchali die dritte Neuverpflichtung bekannt.

Der 32-jährige Center kann auf eine lange Karriere zurückblicken: Bereits seit 14 Jahren ist Zakis im professionellen Basketball tätig. Die ROSTOCK SEAWOLVES sind dabei aber erst der vierte Verein, für den der Lette aufs Parkett treten wird. Der Grund hierfür: Zaķis lief in insgesamt zwölf Spielzeiten bei BK Ventspils, als zehnfacher Meister eine der besten Mannschaften Lettlands, auf. Mit dem Club feierte er drei lettische Meisterschaften (2009, 2011 und 2014). Darüber hinaus streifte Zakis für eine Saison (2014/15) das Trikot von Ligakonkurrenten VEF Rīga über und spielte eine Saison für den slowenischen Spitzenclub KK Olimpija, unter anderem im EuroCup.

Auch im Nationaldress konnte Zakis bereits Erfahrungen sammeln. Von 2005 bis 2008 durchlief er die Juniorenauswahl seines Heimatlandes. 2007 zeichnete er sich mit knapp 25 Punkten pro Partie als bester Punktesammler bei FIBA Europe U20-Championship aus. In der lettischen A-Nationalmannschaft kam er auf insgesamt zehn Einsätze.

“Ronalds Zaķis habe ich im letzten Jahr im FIBA Europa Cup Viertelfinale gesehen und fand seine physische Präsenz, seine Beweglichkeit trotz dieser Physis und sein Spielverständnis sehr interessant. Sein Trainer in diesem Jahr hat ihm auch die Möglichkeit gegeben, Dreier zu werfen; das hat sehr hochprozentig mit fast 40 Prozent getan. Das macht ihn doppelt interessant, weil er als Fünfer, der auch mal Dreier werfen kann, mehr Räume für die kleinen Spieler unterm Korb schafft”, erklärt Coach Dirk Bauermann und betont, worauf er bei allen ausländischen Verpflichtungen wert legt. “Die Spieler kommen von Programmen, die immer erfolgreich waren; sie verstehen, wie gewinnen geht und sie haben internationale Erfahrung. Ronalds Zakis hat viele Jahre lang international mit Ventspils gespielt. Er war auch immer wieder bei der lettischen Nationalmannschaft dabei. Das ist bei der Art und Weise, wie wir spielen wollen, wichtig.”

In der Saison 2019/2020 spielte Zakis vor dem coronabedingtem Saisonabbruch erneut eine starke Spielzeit bei BK Ventspils, in der er in 36 Spielen 437 Punkte (12,1 PpS) einnetzte. Nun wechselt der Korbjäger von der lettischen an die deutsche Ostseeküste und will mit den ROSTOCK SEAWOLVES in der ProA angreifen.

„Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich, Teil der ROSTOCK SEAWOLVES zu werden. Es ist immer toll, in einer Mannschaft mit hochgesteckten Zielen zu spielen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam diese Ziele erreichen werden. Mit großer Ungeduld und großen Erwartungen fiebere ich auf die kommende Saison hin und freue mich auf die Chance, unter der Leitung von einem so exzellenten Trainer wie Dirk Bauermann zu spielen”, sagt Ronalds Zaķis.

Abschied von Kalidou Diouf
Mit der Verpflichtung von Ronalds Zakis geht einher, dass Kalidou Diouf nicht mehr zu den Wölfen zurückkehren wird. Er wird zu einem Ligakonkurrenten innerhalb der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA wechseln. Der deutsche Center bestritt im Dress der Wölfe in der Saison 2018/2019 insgesamt 26 Spiele und verzeichnete dabei im Schnitt 13,4 Punkte in 26 Minuten.

“Kalidou hat eine sehr gute Saison bei uns gespielt und war einer der Leistungsträger im Team. Wir bedanken uns bei Kalidou für sein Engagement und wünschen ihm alles Gute”, sagt Manager Jens Hakanowitz.


Spielerprofil Ronalds Zaķis
Geboren: 08.07.1987
Größe: 2,09 m
Position: Center

Stationen:
2016-2020 BK Ventspils (LAT)
2015-2016 KK Petrol Olimpija (SLV)
2014-2015 VEF Rīga (LAT)
07/2008- 2014 BK Ventspils (LAT)
01/2008- 06/2008 VEF Rīga (LAT)
2006-2008 BK Ventspils (LAT)

Durchschnittliche Statistiken 2019/2020:
Lettische Liga (ELBL): 22 Spiele; 19:30 Minuten; 13,0 Punkte; 5,1 Rebounds
Europe Cup: 12 Spiele; 19:54 Minuten; 11,5 Punkte; 6,2 Rebounds

ROSTOCK SEAWOLVES 2020/20201 (Stand 28.06.2020):
Dirk Bauermann (Head Coach), Till Gloger, Behnam Yakhchali, Michael Jost, Ronalds Zaķis

Quelle: ROSTOCK SEAWOLVES

SCM for Logistics erweitert Engagement für UBC-Jugend

SCM for Logistics setzt ein wichtiges Signal in der aktuellen Situation und weitet sein Engagement im Jugend-Leistungsprogramm beim UBC Münster noch einmal aus. Seit der Saison 2016/17 sind die UBC/SCM Baskets Münsterland sichtbares Zeichen der erfolgreichen Partnerschaft zunächst in der Jugend Basketball Bundesliga (U16), seit 2019 auch in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (U19). Ergänzend zu den bestehenden Fördermaßnahmen stellt der Logistik-Unternehmer Henrik Schneider ab der kommenden Saison für beide Mannschaften die Team-Kleinbusse bereit.  Insbesondere die Förderung des Nachwuchses ist sowohl dem UBC Münster als auch Henrik Schneider ein großes Anliegen. „Das Thema Jugend beim UBC ist eine Herzensangelegenheit und betrachte ich unter dem Aspekt soziales Engagement, etwas zurückzugeben. So lange ich das mit meinen Projekten machen kann, läuft das auch weiter“, erklärt Henrik Schneider von SCM for Logistics.

Vier erfolgreiche gemeinsame Jahre und seine Haltung „Ich bin da positiv verrückt und mache das sehr, sehr gerne“ haben die Entscheidung für eine Verlängerung erleichtert: „Ich habe schon im Frühjahr gesagt, es soll weitergehen, denn es wäre schade, wenn so ein Sonderfall, der gerade jetzt grassiert, die schöne Entwicklung der Jugendarbeit des UBC Münster in Gefahr gerieten ließe. Dafür wären mir und auch die Arbeit der ganzen Beteiligten wie anfangs Frank Müller, jetzt Marsha Owusu Gyamfi, Meinhard Neuhaus und alle, die daran mitwirken, die letzten Jahre zu schade gewesen. Es ist eine stetige Entwicklung in der Jugendarbeit zu sehen, mit der Krönung des JBBL-Playoff-Viertelfinals gegen ALBA Berlin im letzten Jahr.“

Helge Stuckenholz, Manager der WWU Baskets Münster, unterstreicht die Bedeutung der Vereinbarung: „Logistikexperten, wie Henrik Schneider einer ist, machen in Prozessketten die Stellen aus, die nicht offensichtlich, aber elementar wichtig sind! So auch bei unserem Verein. Ohne ihn wäre Jugend-Bundesligabasketball in Münster nicht möglich, dafür sind wir und bin ich ihm persönlich sehr dankbar!“

Henrik Schneider ist regelmäßig bei den Heimspielen der WWU Baskets, dort auch mit LED-Bandenwerbung vertreten. „Wenn man sieht wie sich die Arbeit im Jugendbereich entwickelt hat, die erfolgreiche Qualifikation zur NBBL, aber auch die Entwicklung einzelner Spieler, zum Beispiel letztes Jahr Rikus Schulte oder jetzt Marko Rosic, die Jungs gehen in Bundesligaprogramme von ALBA Berlin oder in Ulm rein. Andere wie Nico Funk, Leo Lüsebrink oder Lorenz Neuhaus wirken schon als Jugendspieler bei den WWU Baskets und den 2. Herren mit und auch wie sich viele andere entwickelt haben: Dann macht das schon Spaß. Ich denke, das Jugend-Leistungsprogramm des UBC Münster wird wahrgenommen. Und wenn ein Erstligist wie Ulm uns auf dem Schirm hat, dann ist das schon Bestätigung und bringt auch Spaß.“

„Dass SCM for Logistics in dieser schwierigen Zeit sein Engagement bestätigt und ausbaut, ist für uns ein starkes Signal und macht uns stolz auf diese Partnerschaft“, hebt Meinhard Neuhaus, Präsident des UBC Münster, hervor.

2016 begann das Engagement von SCM for Logistics, nachdem „Philipp Kappenstein mich mit seinem Konzept für die Jugend eingefangen hatte“ so Henrik Schneider. Höhepunkte der Zusammenarbeit sind das Erreichen des JBBL-Playoff-Viertelfinals gegen ALBA Berlin 2019 sowie in gleiche Jahr der Aufstieg in die Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL). Letzterer war Anlass für den Logistik-Unternehmer, nun auch den zweiten Team-Kleinbus über das Autohaus Wiens zur Verfügung zu stellen.

Quelle: WWU Baskets Münster