EuroBasket 2022 in Köln und Berlin | Erlebe die europäischen Basketball-Superstars live!

Mit einem bärenstarken Auftritt beim Qualifikationsturnier Anfang Juli hatte sich die deutsche Basketball-Nationalmannschaft noch die Startberechtigung für die Olympischen Spiele gesichert und sich dort sehr respektabel – immerhin mit der ersten Olympia-ViertelfinalTeilnahme seit 29 Jahren – verkauft. Gegen Europameister Slowenien war in Tokio Endstation. Wie wird das Wiedersehen mit dem Team um NBA-Superstar Luka Doncic (Dallas Mavericks) ausgehen? Was macht NBAChampion Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks) mit den Griechen? Schaffen die vor Stars strotzenden Serben um NBA-MVP Nikola Jokic endlich den großen Wurf? Diese und viele weitere Fragen werden bei der FIBA EuroBasket 2022 in Köln und Berlin (1. – 18. September 2022) beantwortet. Darauf dürfen sich die Basketball-Fans in Deutschland freuen!


„Ihr wollt uns gegen Luka Doncic, Rudy Gobert, Domantas Sabonis und viele weitere europäische Superstars spielen sehen? Uns anfeuern und unterstützen? Dann holt euch jetzt die Day Tickets für die EuroBasket 2022 in Köln und Berlin. Wir zählen auf Euch!“ sagt Maodo Lo, Topscorer der deutschen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Tokio. Der Berliner freut sich auf die EM im eigenen Land und weiß, dass die ab sofort verfügbaren „Day Tickets“ die beste Option sind, in einem Jahr dabei zu sein. Die „Day Tickets (Tageskarten)“ berechtigen zum Besuch aller Spiele an einem Spieltag. Das sind an jedem der fünf Vorrundenspieltage in Köln je drei Begegnungen mit je einem Heimauftritt der deutschen Nationalmannschaft! In Berlin sind dann je vier Spiele im Achtelfinale, je zwei Spiele im Viertelfinale sowie je zwei Spiele an Halbfinal- und Finaltag im Day Ticket inkludiert.

Wichtig: Die „Day Tickets“ stellen das günstigste Ticketangebot für das Finale in Berlin dar, da es für das Finalspiel keine Session Tickets, die bei ausreichender Verfügbarkeit im Frühjahr 2022 freigeschaltet werden, geben wird. Man kann also nur Tickets für das Finale und für das Spiel um Platz drei zusammen kaufen, keines der Spiele einzeln. Die „Day Tickets“ – sowohl für Köln als auch für Berlin – sind ab 49 € erhältlich und bieten gegenüber den erst im kommenden Jahr verfügbaren Session Tickets einen Preisvorteil von rund 10 Prozent. Erhältlich sind die Day Tickets, wie alle bereits im Verkauf befindlichen „Venue Tickets“, „Team Tickets“ sowie „Final Weekend Ticket“, im Ticket-Shop unter eurobasket.basketball.
Alle weiteren Infos zur FIBA EuroBasket 2022 gibt es hier.

Quelle: DBB

LANMÜLLER UND SAFFER ERHALTEN WINGS-STIPENDIUM

Im Juni 2021 haben die BARMER 2. Basketball Bundesliga und WINGS-Fernstudium, Bildungspartner der Liga und einer der führenden Fernstudienanbieter Deutschlands, zwei Stipendien für das Onlinestudium Bachelor Sportmanagement mit Beginn zum Wintersemester 2021/2022 ausgeschrieben. 

Ein Gremium aus Vertretern der BARMER 2. Basketball Bundesliga (Geschäftsführer Christian Krings), WINGS (Leiter des Studiengangs Sportmanagement Prof. Dr. Michael Schleicher) und Europameister Hansi Gnad wählten aus einer Vielzahl von sehr guten Bewerbungen aus der ProA und ProB die beiden besten Kandidaten aus!

Die beiden Stipendien für den Bachelorstudiengang Sportmanagement erhalten:

Timo Lanmüller (Tigers Tübingen) sowie Leo Saffer (EPG Baskets Koblenz)

Die BARMER 2. Basketball Bundesliga freut sich für die beiden jungen Profibasketballer und wird ihnen gerne mit Tipps und Ratschlägen sowie studienbegleitend als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Abschlusslehrgang des 6. Jahrgangs der Nachwuchstrainerausbildung in Hamburg

Drei Jahre intensive Weiterentwicklung finden ihren krönenden Abschluss

Im Sommer 2018 startete der 6. Jahrgang der Nachwuchstrainerausbildung auf eine Reise ins Unbekannte. Fest stand, dass man sich über die kommenden drei Jahre immer wieder treffen und austauschen würde, dass die Ausbilder der Nachwuchstrainerausbildung zu regelmäßigen vor Ort Besuchen vorbeischauen würden und das einige spannende Hospitationen im In- und Ausland auf dem Programm stehen würden.

Im Sommer 2021 stehen nun die gleichen Trainer wieder vor dem Hotel, dieses Mal ist es das Ende der Ausbildung. Beim Abschlusslehrgang musste jeder die Ausbildung noch im Resümee betrachten. Seine Erkenntnisse zusammenfassen, sich als Trainer beschreiben und in einem simulierten Vorstellungsgespräch dem Ausbildungsgremium der NTA Rede und Antwort stehen.

„Hier geht es nicht um Bestehen oder Durchfallen, damit würden wir nur unsere Ausbildungsmethodik prüfen. Wenn wir gute Arbeit geleistet haben, dann könnte ohnehin jeder eine Prüfung meistern. Vielmehr geht es um ein letztes Feedback, darum sich selbst und die drei Jahre Ausbildung noch einmal zu reflektieren. Problematisch war in diesem Jahrgang nur die Wahl des Jahrgangsbesten, denn dieser Jahrgang hat wirklich eine bemerkenswerte Qualität“, so Matthias Sonnenschein, Leiter des Ausbildungsprogramms.

Am Ende der Veranstaltung wurden dann mit Tom Schmidt (ROSTOCK SEAWOLVES) und Michael Wende (NINERS Chemnitz) gleich zwei Trainerstudenten als Jahrgangsbeste gekürt.

Wir gratulieren allen Trainerstudenten zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss.

Foto: Rene Grzona (ALBA Berlin), Christopher Schreiber (SYNTAINICS MBC),Robert Geier (MHP RIESEN Ludwigsburg), Franjo Borchers (EWE Baskets Oldenburg), Tom Schmidt (ROSTOCK SEAWOLVES), Michael Wende (NINERS Chemnitz)

BILDUNGSPARTNER WINGS SCHREIBT STIPENDIEN FÜR BUNDESLIGASPIELER AUS

WINGS-Fernstudium unterstützt auch weiterhin junge Talente in ihrer akademischen Laufbahn

Mit Beginn des Wintersemesters 2021/22 (Start: 01.09.2021) vergeben die BARMER 2. Basketball Bundesliga und WINGS-Fernstudium, offizieller Bildungspartner der Liga und einer der führenden Fernstudienanbieter Deutschlands, zwei Stipendien für den Fernstudiengang Bachelor Sportmanagement, an Spieler der ProA und ProB.

Basketball in Deutschland entwickelt sich kontinuierlich weiter – die medialen Reichweiten und Etats der Clubs steigen, für immer mehr Spieler stellt die Karriere als Profi eine reizvolle Option dar. Allerdings sollte für junge Basketballer auch die Planung einer zweiten Karriere nach der aktiven Laufbahn eine hohe Priorität einnehmen, um sich ausreichend für den weiteren Lebensweg absichern zu können.

WINGS-Fernstudium und die BARMER 2. Basketball Bundesliga unterstützen daher zwei Spieler durch ein umfassendes Stipendium für ein Bachelorstudium im Bereich Sportmanagement, um sich parallel zu der sportlichen Laufbahn ein zweites Standbein aufzubauen. Leistungssport und Hochschulstudium miteinander zu verbinden, ist eine große Herausforderung. Es erfordert ein gutes Zeitmanagement, viel Disziplin und Ehrgeiz – Eigenschaften, die Basketballer aus ihrem Sport kennen. Auf die speziellen Anforderungen von Sportlern zugeschnitten, wurde der Fernstudiengang Bachelor Sportmanagement im Blended Learning Ansatz entwickelt – einer Kombination aus flexiblem Onlinestudium per App und einem Präsenzwochenende im Semester. Mehr Infos unter wings.de/sport
Der Stipendiat erhält während seines Fernstudiums ein Mentoring durch die BARMER 2. Basketball Bundesliga und kann so praxisnahe Einblicke ins Sportbusiness erlangen. Ebenfalls wird ein studienbegleitendes Praktikum ermöglicht.

Stark ermäßigte Studienentgelte und ein Bildungszuschuss pro Semester sollen darüber hinaus als Maßnahmen einen erfolgreichen Hochschulabschluss unterstützen.
Spieler aller Bundesligisten können sich ab sofort mit einem Lebenslauf, ihren letzten Zeugnissen sowie einem Motivationsschreiben bewerben. Die Unterlagen sind bis spätestens 16.07.2021 per Email an info@2basketballbundesliga.de zu senden.

Die Stipendienvergabe wird auf Basis der sportlichen und schulischen Leistungen, sowie des gesellschaftlichen und sportlichen Engagements, durch ein dreiköpfiges Gremium entschieden.
Neben BARMER 2. Basketball Bundesliga-Geschäftsführer Christian Krings und WINGS-Studiengangsleiter Prof. Dr. Michael Schleicher, wird ebenso Europameister und Headcoach der Bayer Giants Leverkusen Hansi Gnad bei der Auswahl der Stipendiaten mitwirken.

Nationalmannschaft trainiert im Basketball Campus der RheinStars Köln

Zwölf DBB-Herren trainieren derzeit unter Bundestrainer Henrik Rödl im Basketball Campus Köln powered by Flossbach von Storch, darunter mit Philipp Hartwich und Lukas Wank sogar gleich zwei ehemalige RheinStars. Sein versammelter Kader stellt eine echte „Mischung“ dar und reicht von Nationalmannschafts-Kapitän Robin Benzing bis hin zu Neuling Hartwich, der erstmals bei den DBB-Herren mit dabei ist. Von Routine bis Perspektive könnte man also sagen.
Was steht in diesen Tagen für die Spieler auf dem Programm? „Wir haben in der ersten Einheit mit einem Athletik- und Fitnesstest begonnen, um festzustellen, wie wir die Spieler in dieser Woche belasten können. An den Ergebnissen orientieren wir uns jetzt, auch im Hinblick auf die kommende Woche mit dem Supercup“, so Rödl.

Etwas „überrascht“ sei er gewesen, dass die Spieler „eigentlich ganz fit“ angereist sind. „Die Situationen sind völlig unterschiedlich, das ist zum jetzigen Zeitpunkt ja auch ganz normal. Aber die Jungs haben sich persönlich doch recht gut fitgehalten. In bestimmten Trainingssituationen werden die Unterschiede deutlich, da muss man halt auch mal anhalten und jeden Spieler individuell behandeln“, erklärt der Head Coach.

Man bereite auch inhaltliche Dinge vor, physisch und spielerisch. „Jeder Spieler, der hier ist, ist Teil unseres Olympiatraumes“, stellt Rödl klar, „bis wir alle Spieler zusammen haben, die in Split mit dabei sind, wird es dauern. Wir arbeiten intensiv und gut, und daran wird sich auch nichts ändern.“

In Köln sind derzeit dabei: Justus Hollatz (Hamburg Towers), Lukas Wank (Basketball Löwen Braunschweig), Haris Hujic (BG Göttingen), Bjarne Kraushaar (JobStairs GIESSEN 46ers), Jan-Niklas Wimberg (NINERS Chemnitz), Len Adam Schoorman (FRAPORT SKYLINERS), Robin Benzing (Casademont Zaragoza/ESP), Philipp Herkenhoff (RASTA Vechta), Filip Stanic (s.Oliver Würzburg), Leon Kratzer (Telekom Baskets Bonn), Philipp Hartwich (SYNTAINICS MBC), Luc Van Slooten (Basketball Löwen Braunschweig)

Quelle: RheinStars Köln

Foto: DBB

Digitale Themenabende für Trainer

Im Rahmen der Coaches Summer School 2020 haben der Deutsche Basketball Ausbildungsfonds (Einrichtung der Herren-Bundesligen) und der DBB bereits diverse Themen des Nachwuchsbasketballs diskutiert sowie Elemente eines „analogen“ Trainer*innen-Kongresses 2021 identifiziert. Aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens wird jedoch auch in diesem Jahr die geplante Präsenzveranstaltung in angedachter Größenordnung nicht stattfinden können. Daher wird dafür perspektivisch das Wochenende um den Supercup in Hamburg im Sommer 2022 ins Auge gefasst.

Der diesjährige Sommer wird dennoch genutzt: Digitale Themenabende sollen Abhilfe schaffen und Raum geben, um aktuelle Themen anhand von „Good-Practice-Beispielen“ zu diskutieren, Denkanstöße zu initiieren und den Austausch zwischen den handelnden Personen und Organisationen rund um die Arbeit der Trainerinnen und Trainer zu fördern. In diesem Kontext werden zwei Themenabende für Trainerinnen und Trainer im Nachwuchs- und Minibereich stattfinden, bei denen die folgenden Themen in unterschiedlichen Formen und Methoden bearbeitet werden:

02. Juni 2021 | 18:30 Uhr | „Vereinsleben – Ein Blick nach vorn“

  • Hygieneregeln & Sport(räume)
  • Potenziale des Mädchenbasketballs
  • Der Basketballverein für Alle?!?

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17. Juni 2021 | 18:30 Uhr | „Coach the Coach – Blick in die Praxis“

  • Minitraineroffensive & Nachwuchstrainerausbildung – Beispiele aus der Trainerausbildung
  • Coach the Coach im Hockey
  • Trainer*innenausbildung im Verband
  • Etablieren eines Minitrainer*innen-Netzwerks

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Quelle | Foto: DBB

DBB Aktionstag „BACK ON COURT“

„BACK ON COURT“ – so lautet der Slogan, unter dem Basketball-Deutschland bereits im vergangenen Sommer, nach der ersten Corona-Zwangspause, wieder auf die Plätze und in die Hallen gerufen wurde. „BACK ON COURT“ wollen wir auch jetzt wieder – natürlich nur insofern es die Covid-19-Situation und behördliche Vorgaben zulassen. Daher ruft der Deutsche Basketball Bund, gemeinsam mit seinen Landesverbänden, am Wochenende 19./20. Juni 2021 die Basketball-Familie dazu auf, sich mit Aktionen rund um den Basketball am „BACK ON COURT – Aktionstag“ zu beteiligen. Die Idee ist, das Wochenende ganz ins Zeichen des Basketballs zu stellen. Aber dafür benötigen wir natürlich eure Unterstützung.

Ihr wollt ein Basketball-Camp veranstalten? Let’s go. 3×3-Basketball liegt euch besonders am Herzen – warum nicht ein Turnier auf die Beine stellen? Oder wie wäre es mit einem Spieltreff für eure Minis? Veranstaltet einfach ein Turnier für eure „Kleinsten“, bei dem sie die Chance haben das Basketball-Spielabzeichen zu erlangen.

Basketball heißt schließlich nicht nur „5 gegen 5“. Basketball ist bunt. Basketball ist kreativ. Basketball ist vielfältig. Genau so stellen wir uns dieses „Basketball-Wochenende“ vor.

Ihr wollt euch gerne beteiligen, euch fehlen aber noch die richtigen Ideen? Ein paar Vorschläge haben wir euch ja bereits gemacht, aber wie wäre es denn ansonsten hiermit:

– ein Turnier, bei dem ihr gemischte Teams eures Vereins antreten lasst -> z. B Eltern und Kinder oder Mixed-Teams (gemischtgeschlechtliche Mannschaften)
– ihr seid ein Rollstuhlbasketball-Verein oder habt Kontakt zu einem solchen -> vielleicht eine tolle Möglichkeit für euch, die Sportart noch bekannter zu machen
– eine Fortbildung für Schiedsrichter*innen oder Trainer*innen
– ein Basketball-Schnupperangebot -> z. B. in Kooperation mit einer Schule oder dem Kinder- und Jugendbüro/Jugendamt eurer Stadt
– ihr legt einfach eine Trainingseinheit eures Vereins auf das Wochenende
– …

Wichtig ist an dieser Stelle noch einmal zu betonen, dass wir aktuell alle nicht wissen, was zum Zeitpunkt des Aktionstags an Sportangeboten bzw. Veranstaltungen erlaubt sein wird. Habt bei der Planung und Durchführung eurer Aktionen also immer auch einen Blick auf die Vorgaben eurer Kommune. Gestaltet eure Formate am besten so, dass sie sich flexibel an die geltenden Bedingungen anpassen lassen. Aktionen, die draußen stattfinden, bieten euch außerdem vermutlich mehr Möglichkeiten hinsichtlich der Durchführung.

Doch wie könnt ihr mitmachen und was habt ihr eigentlich davon? Registriert eure Veranstaltung einfach in unserem „BACK ON COURT – Eventkalender“. Dort bekommt die Basketball-Community einen Überblick darüber, welche Veranstaltungen im Rahmen des Aktionstags geplant sind. Basketballer*innen aus eurer Region haben so die Möglichkeit auf euer Event aufmerksam zu werden. Natürlich könnt ihr auch Aktionen registrieren, die nur für eure Vereinsmitglieder gedacht sind.

Dokumentiert die Durchführung am Aktionstag selber gerne mit Fotos, Videos etc. und nutzt auf Facebook, Instagram & Co. den Hashtag #backoncourt, unter dem wir alle Aktionen des Wochenendes sammeln wollen. Außerdem würden wir uns freuen, wenn ihr uns im Anschluss einen kleinen Bericht zu eurem Event zukommen lasst (Anzahl der Teilnehmer*innen gerne inklusive). Schickt uns dazu einfach eine E-Mail. Als zusätzlichen Anreiz gibt es für die Organisationen, die Events am Aktionstag durchführen und diese vorab im „BACK ON COURT – Eventkalender“ registrieren, attraktive Preise zu gewinnen – darunter Ballpakte, Trikots u. v. m.

Zudem erhaltet ihr nach eurer Registrierung ein Rundum-sorglos-Paket zur Bewerbung des „BACK ON COURT – Aktionstags“. Dazu gehören natürlich Plakate und Teilnehmerurkunden, aber vielleicht auch noch die eine oder andere kleine Überraschung.

Falls euch noch die passende Idee fehlen sollte, mit der ihr euch beteiligen könnt, oder ihr sonst noch Fragen zum Aktionstag habt, meldet euch einfach bei uns unter jugend-buf@basketball-bund.de und wir schauen, wie wir euch weiterhelfen können.

Weitere Informationen und Vorlagen für Plakate und Flyer findet ihr auf der Homepage des DBB.

Quelle: DBB

2. Aufsteiger in die ProA – Itzehoe Eagles

„Helden der Stadt“ – das Plakat des Fanclubs vor der Halle sagte alles. Die Itzehoe Eagles haben es geschafft: Mit einem 97:84 (19:21, 25:22, 26:16, 27:25) im Playoff-Halbfinale gegen die EN Baskets Schwelm haben sich in der BARMER 2. Basketball Bundesliga den sportlichen Aufstieg in die ProA gesichert. Das Finale gegen die VfL SparkassenStars Bochum wird nicht mehr ausgespielt.

Nach dem 74:71 vom Freitagabend in Schwelm hatten die Eagles ein kleines Polster für das Rückspiel. Und sie legten gleich einige Punkte drauf: Erik Nyberg traf trotz Foulspiels, versenkte auch den Freiwurf, dann war Chris Hooper per Dreier erfolgreich. Schwelm war unbeeindruckt und legte einen 11:0-Lauf hin, dann konterten die Gastgeber wieder.

Im zweiten Viertel bekamen die Baskets Oberwasser bis zum 28:35, Yasin Kolo und Niclas Sperber hielten dagegen. Nach zwei Dreiern von Schwelm sah es nach einem Halbzeitrückstand aus, dann kam Sperbers großer Auftritt: Bei ablaufender Uhr drückte er von der Mittellinie ab und traf spektakulär zum 44:43 für die Eagles.

Der dritte Abschnitt begann ausgeglichen, bis Marko Boksic ins Spiel fand und auch Kolo und Nyberg punkteten. Der Vorsprung wurde zweistellig, aber Schwelm gab sich nicht geschlagen: Im letzten Viertel kämpften sich die Baskets bis auf 75:71 heran. Doch die Eagles brachten erfolgreich Kolo ins Spiel, auch Sperber war wieder zur Stelle. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr – der Rest war Jubel.

„Nach einer Hauptrunde mit Höhen und Tiefen, haben unsere Jungs sensationell gute Playoffs gezeigt. Wir können sehr stolz auf unsere Mannschaft sein. Leider fehlten uns am Ende die Körner, um Itzehoe zu gefährden.“ sagt Omar Rahim Geschäftsführer der EN Baskets Schwelm.

Der Erfolg bedeute dem Team aus Itzehoe sehr viel, aber nicht nur, sagte Eagles-Coach Patrick Elzie: „Für den Verein, die Stadt und die Region ist es eine tolle Sache. Wir hoffen, dass wir damit die Stadt Itzehoe bereichern können.“ Wieder einmal ist Flavio Stückemann mit Elzie aufgestiegen: „Unglaublich, was an Emotionen frei geworden ist“, sagte der Kapitän. Der Verein und jeder, der am Erfolg teilgehabt habe, hätten sehr viel erreicht. Im Sommer werde sich nun etwas Tolles entwickeln, ob der Aufstieg verwirklicht werden könne oder nicht.

Denn sportlich ist er zwar geschafft. Aber auch im vergangenen Jahr hätten die Eagles nach dem Abbruch der Saison in die ProA aufsteigen können, das scheiterte an der fehlenden Spielstätte: Gefordert ist eine Halle mit Platz für mindestens 1500 Zuschauer, die es in der Region nicht gibt. „Wir hoffen, dass sich das möglichst bald ändert, denn natürlich wollen wir in Itzehoe spielen“, sagte Eagles-Vorsitzender Volker Hambrock. Da das nicht geht, befasse sich der Verein im Moment intensiv mit den Optionen Neumünster und Hamburg. Noch in der Halle versprach er dem Team, das alles dafür getan werde, den Schritt zu machen.

Die zweite große Herausforderung sind die Finanzen. Der Erfolg in der ProB sei mit einem der kleineren Etats in der Liga erreicht worden, so Hambrock. „Für die ProA müssen wir den Etat deutlich erhöhen, sowohl für die weiteren Voraussetzungen, die zu erfüllen sind, als auch für den Kader.“ Deshalb hoffen die Eagles auf die Unterstützung ihrer bestehenden wie auch neuer Sponsoren, sagte der Vereinschef: „Der Aufstieg ist eine Riesenchance, die Region noch attraktiver zu machen.“ Die Zeit drängt: Bis zum 28. Mai muss die Entscheidung fallen, ob der Antrag für eine ProA-Lizenz aufrecht erhalten wird.

Eagles: Yasin Kolo (23, 1 Dreier, 11 Rebounds), Niclas Sperber (20, 2 Dreier, 5 Assists), Chris Hooper (17, 1 Dreier, 11 Rebounds), Marko Boksic (13, 1 Dreier), Johannes Konradt (10, 3 Dreier), Erik Nyberg (10, 1 Dreier, 6 Assists), Alieu Ceesay (4), Flavio Stückemann, Tobias Möller, Thorben Haake, Lars Kröger, Ole Friedrichs.

Foto & Text: Itzehoe Eagles

1. Aufsteiger in die ProA – VfL SparkassenStars Bochum

SparkassenStars steigen gegen Münster in die ProA auf

Am vergangenen Sonntagabend waren die WWU Baskets Münster zum Rückspiel des diesjährigen Playoff-Halbfinals der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zu Gast in der Bochumer Rundsporthalle. Mit 97:86 siegte der VfL in einer packenden Basketballpartie und sicherte sich somit den Aufstieg in die ProA. 

Nach der 84:89-Hinspielniederlage am vergangenen Freitagabend in Münster benötigten die SparkassenStars im Rückspiel mindestens einen Sieg mit sechs Zählern Differenz, um den Aufstieg in die ProA zu realisieren.

Die gute Nachricht erreichte die SparkassenStars bereits am Samstagabend, denn die angeschlagenen Topscorer Niklas Geske und Johannes Joos bekamen grünes Licht von der medizinischen Abteilung und konnten im entscheidenden Rückspiel nach ihren erlittenen Blessuren weiter eingreifen. Auch Elijah Allen stand seinem Headcoach Felix Banobre zur Verfügung und so nahmen neben Marco Buljevic und Julian Jasinski noch Laurits Wilke und Tim Lang in zivil auf der Bank Platz.

In seiner Starting Five vertraute Banobre auf Niklas Geske, Lars Kamp, Marius Behr, Johannes Joos und Kilian Dietz. Diese Fünf legten gleich los wie die Feuerwehr. Kamp versenkte erst einen Dreier und ließ einen Zähler von der Freiwurflinie zum 4:0 nach 1:31 Minuten folgen, bevor Malcom Delpeche für die WWU Baskets die ersten Punkte in der Rundsporthalle erzielen konnte. Die SparkassenStars überzeugten mit einer aggressiven Presse über das ganze Feld und ließen den Münsteranern keine Chance ins Spiel zu kommen. So bauten Niklas Geske, Lars Kamp und Miki Servera die Führung des VfL nach 4:30 Minuten auf 10:2 aus. Erneut Geske sorgte dann nach 6:10 Minuten beim Stand von 14:4 für die erste zweistellige Führung der Hausherren, welche Johannes Joos dann auf 18:6 ausbaute. Weitere sechs Zähler von Lars Kamp sorgten dann für den 24:9-Viertelendstand.

Die ersten Zähler des zweiten Spielabschnitts gingen dann auf das Konto von Stefan Weß, der einen Dreipunktwurf in der Reuse der Bochumer unterbrachte. Diesen konnte Noah Dickerson allerdings umgehend per Dunking zum 26:12 kontern. Elijah Allen sorgte dann mit einem getroffenen Dreier zum 31:13 für die höchste Bochumer Führung des Abends. Danach kamen die Gäste aus dem Münsterland aber besser in die Partie und konnten sich mehr Spielanteile erarbeiten. Angeführt von Jasper Günther und Cosmo Grühn konnten die Gäste so bis zur Halbzeitsirene den Rückstand auf 43:38 reduzieren und sorgten somit in Addition der beiden Ergebnisse des Halbfinals für einen Gleichstand zur Pause.

SparkassenStars behalten die Nerven und kämpfen sich zum Aufstieg

War die erste Halbzeit bereits von einer höhen Intensität geprägt, so sollte die zweite Hälfte noch einmal einen Gang höher schalten. Die WWU Baskets starteten die Punkteausbeute über Adam Touray und Lars Kamp traf postwendend einen Dreier zur 46:40-Führung der Bochumer. Niklas Geske brachte den VfL durch einen 5:0-Run dann weiter auf 51:40 in Front, bevor die Gäste über Cosmo Grühn, Jasper Günther und Marck Coffin zum 51:46 antworten konnten. Es war nun ein Spiel der Läufe. Miki Servera und Niklas Geske sorgten erst für die 60:47-Führung der Hausherren und dann kamen die Gäste aus Münster über Günther und Kai Hänig wieder auf 60:54 heran. Diese 6-Punkte-Differenz sollte bis zum Viertelendstand von 66:60 Bestand haben.

Die letzten 10 Minuten im Entscheidungskrimi um den Aufstieg brachen an und die WWU Baskets legten mit einem 4:0-Lauf los, welcher sie auf 66:64 an die SparkassenStars heranbrachte, und sie nun aufgrund der Addition der Ergebnisse den Fuß in der Tür zum Aufstieg hatten. Die SparkassenStars befreiten sich aber erneut und konnten über Servera, Geske, Joos und Kamp zum 89:74 davonziehen. Die Gäste aus Münster kämpften zwar noch einmal aufopferungsvoll, doch die SparkassenStars hatten immer die passende Antwort parat, so dass sie den Vorsprung nicht mehr auf weniger als neun Zähler schmelzen ließen. Nach 40 Minuten in dieser packenden und hochklassigen Partie stand ein 97:86-Sieg auf der Anzeigetafel der Rundsporthalle und der Jubel im Team der VfL SparkassenStars Bochum kannte keine Grenzen. Die Mannen von Headcoach Felix Banobre haben es geschafft, den Aufstieg in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA zu erkämpfen und bringen den VfL erstmals in seiner Historie auf das Zweitligaparkett.

„Zuallererst meinen Respekt an Münster. Es war eine verdammt gute Halbfinalserie. Weiterhin bin ich gerade so emotional um auszudrücken wie stolz ich auf dieses Team bin. Wir haben all das verdient. Durch was für eine Covid-Saison wir gegangen sind, kann man sich kaum vorstellen. Die Integrität jedes einzelnen Spielers, die Sorgfalt, die Stunden um Stunden harter Arbeit, Lösungen für Teamprobleme oder persönliche Probleme, all das haben wir gebraucht. Ich bin dankbar für die großartige Unterstützung vom Management. Die Weisheit und die Kommunikation waren unglaublich. Dazu die unermüdliche Arbeit, die Unterstützung und die Planung des großartigen Staffs. Und nicht zuletzt diese Spieler, dass sie mich sie haben coachen lassen und mich einen kleinen Teil ihres Lebens sein lassen. Ich bin so glücklich, dass meine Emotionen nur schwer in Worte zu fassen sind. Wir haben es verdient, die SparkassenStars haben es verdient, der Verein, die Fans, die Jugend und die Stadt. Wir haben es geschafft! Jetzt muss ich mich ein bisschen ausruhen und dann wieder auf die Strecke kommen. Bochum hat ein ProA-Team!“, so ein überglücklicher Headcoach Felix Banobre.

„Ich bin unglaublich stolz auf diese Mannschaft und gratulieren unseren Coaches und unserem Team zu der phänomenalen Leistung in diesem Halbfinale. Die Mannschaft hat gezeigt, welches Potential in ihr steckt und hat die Leistung auf den Punkt genau abgerufen. Der Aufstieg ist der gerechte Lohn für eine Saison voller harter Arbeit und guten Nerven aufgrund der nicht immer leichten Gegebenheiten in dieser von der Corona-Pandemie geprägten Saison. Münster war ein ebenbürtiger und verdienter Gegner in diesem Halbfinale. Wir haben die beiden wohl besten Teams der ProB gegeneinander antreten gesehen. Ich danke von tiefsten Herzen meinen beiden Kollegen in der Geschäftsführung für die unermüdliche Arbeit. Zudem ein riesiger Dank an unsere Mitarbeiter in der Geschäftsstelle, dem Staff rund um das Team mit unserer medizinischen Abteilung, unserem Marketingteam, unserem Livestream-Team und allen Helfern hinter den Kulissen und rund um unsere Events. Es ist wirklich ein wunderbares Team hinter dem Team! Vielen Dank auch an die Stadt Bochum, die hinter uns und unserer Organisation steht. Die Unterstützung unserer treuen Partner, die in einer schweren Zeit hinter uns standen und uns ihre Unterstützung zu Teil werden ließen, war einfach unglaublich. Tausend Dank dafür! Und nicht zuletzt geht natürlich der Dank an unsere Fans, die uns über die gesamte Saison über die sozialen Medien unterstützt haben und gezeigt haben, dass sie da sind und an uns geglaubt haben. Wir alle haben dieses große Ziel des Aufstiegs gemeinsam erreicht und alle hart dafür gearbeitet. Jeder von uns war ein Puzzlestück auf dem Weg zum großen Erfolg und darauf können wir alle gemeinsam stolz sein. Nun genießen wir kurz das Erreichte und stürzen uns dann in die Vorbereitung auf die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Das fühlt sich fantastisch an“, war Geschäftsführer Tobias Steinert nach der Partie glücklich über das Erreichte in dieser Saison.

Punkte: Niklas Geske 30 Punkte und 6 Assists, Lars Kamp 22 Punkte und 6 Assists, Johannes Joos 15 Punkte und 7 Rebounds, Miki Servera 12 Punkte und 8 Rebounds, Noah Dickerson 6 Punkte und 9 Rebounds, Marius Behr 5 Punkte, Kilian Dietz 4 Punkte, Elijah Allen 3 Punkte, Niklas Bilski, Gabriel Jung, Lasse Bungart, Ben Böther

Foto: Robin Hetkämper

Text: VfL SparkassenStars Bochum

WINGS Fernstudium Infotage vom 3. bis 14. Mai


Experten informieren zu Angeboten, Chancen und Perspektiven

Wer den nächsten Karriereschritt plant, sollte über ein nachgefragtes Profil verfügen. Dies erfordert jedoch, die eigene Karriere an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes auszurichten, um als Experte*in von morgen optimal vorbereitet zu sein. Immer mehr Menschen entscheiden sich daher für ein spezialisiertes Fern- oder Onlinestudium. Vom 3. bis 14. Mai informiert WINGS, Deutschlands beliebtester Fernstudienanbieter, im virtuellen Hörsaal über Angebote, Chancen und Perspektiven. In 43 Live Events beantworten die Experten alle Fragen.

Wismar, 21.04.2021 – Berufsbegleitend Studieren liegt im Trend. Arbeitnehmern, die sich gezielt qualifizieren, winken bessere Karrierechancen und höhere Verdienstmöglichkeiten. Doch wie funktioniert zum Beispiel ein Onlinestudium? Welcher Studiengang ist der Richtige und wie anerkannt ist der Abschluss? Vom 3. bis 14. Mai beantworten die WINGS-Experten alle Fragen rund um das Angebot des führenden deutschen Fernstudienanbieters aus Wismar. Von Betriebswirtschaft bis IT-Forensik, von Projektmanagement bis Sales and Marketing – im virtuellen Hörsaal stellen die Studienberater*innen und Studiengangsleiter*innen mehr als 40 Fernstudiengänge und Weiterbildungen im Detail vor. Interessierte erfahren mehr zu Inhalten, Konzepten sowie zum App-basierten Studieren und können ihre Fragen live stellen.

Mit „WINGS on Air – Kopfsprung ins Marketing“ startet zudem am 6. Mai erstmals eine neue Eventreihe. Die Teilnehmer erwarten spannende Impulsvorträge zu aktuellen Themen aus Marketing und Vertrieb sowie persönliche Erfolgsgeschichten von ehemaligen Fernstudierenden. Wer zukünftig ein berufsbegleitendes Fern- bzw. Onlinestudium oder eine Weiterbildung plant, ist bei WINGS also bestens aufgehoben. Mehr Infos und alle Termine auf » wings.de/infotage

BU: Vom 3. bis 14. Mai können Interessierte sich über Online- und Fernstudiengänge sowie berufsbegleitende Weiterbildungen informieren.

WINGS-FERNSTUDIUM

WINGS, ein Tochterunternehmen der Hochschule Wismar, ist der beliebteste Fernstudienanbieter Deutschlands. Aktuell nehmen mehr als 5.400 Fernstudierende sowie 600 Weiterbildungsteilnehmer aus ganz Deutschland, Europa und Übersee an 45 spezialisierten Online- und Fernstudiengängen sowie Weiterbildungen in den Bereichen Wirt­schaft, Technik und Gestaltung teil. Akademischer Träger ist die Hochschule Wismar. Sie verleiht die staatlichen Hoch­schulabschlüsse und Hochschulzertifikate. Studiert wird vorwiegend online. Über die Studien-App sind Lehrinhalte, Videovorlesungen, Noten und Termine jederzeit verfügbar. Auch die Klausuren können in der Corona-Zeit online geschrie­ben werden.

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