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Er ist zurück!

Nach zweijährigem Intermezzo kehrt Max von der Wippel zurück nach Dresden | Die Titans freuen sich, den „verlorenen Sohn“ wieder willkommen heißen zu können

Es ist die vielleicht schönste Nachricht des Dresdner Basketballsommers. Max von der Wippel kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück und wird zur Saison 2019/2020 wieder für die Dresden Titans in der BARMER 2. Basketball Bundesliga auflaufen. Der ligaerfahrene Pivot ist trotz seiner erst 25 Lenze bereits Veteran in Deutschlands dritthöchster Spielklasse (insgesamt sieben Saisons in der ProB) und gibt der Center-Rotation der „Elberiesen“ mehr Tiefe in der kommenden Spielzeit.

Fünf Jahre (von 2012 bis 2017) spielte Max von der Wippel stets eine wichtige Rolle im blau-weißen Trikot der Titans. Nach dem Abstieg aus der ProA verlagerte Max seinen Lebensmittelpunkt jedoch nach Coburg und spielte für den dort ansässigen BBC die letzten zwei Saison in der BARMER Liga. Der gebürtige Leipziger sammelte schon mit 17 Jahren erste Profierfahrungen im Team der Uni-Riesen, ehe er nach dem Abitur nach Dresden ging. Neben seinem Engagement bei den „Titanen“ absolvierte der smarte Sachse zudem erfolgreich eine Lehre zum Bankkaufmann bei der Ostsächsischen Sparkasse.

Diesen Karrierepfad will der 2,06 Meter große Center mit seiner Rückkehr weiter verfolgen. Ab Oktober wird er deshalb in erneuter Kooperation mit seinem ehemaligen Arbeitgeber, der OSD, ein duales Studium im Bereich Bankwesen aufnehmen. Andreas Rieger, Sprecher des regionalen Kreditinstituts:

„Dass Max den Weg zurück in die Ostsächsische Sparkasse Dresden findet, erfreut nicht nur seine alten und neuen Kollegen, auch die ersten Kunden sind schon hellauf begeistert. Mit der Willenskraft von Max sind wir überzeugt, dass er Beruf, Studium und Sport gut unter einen Hut bekommt – auf die Unterstützung der Sparkasse kann er zählen.“

Mit dieser Unterstützung im Rücken will „Wippel“ den Basketball trotz neuer akademischer Verpflichtungen natürlich nicht vernachlässigen.

„Mit 25 Jahren bin ich noch lange nicht zu alt, mich athletisch und basketballerisch weiterzuentwickeln. Ich bin gespannt, was unter Anwendung der neuen und modernen Trainingsmethoden von Coach Steini noch möglich ist.“

Zudem freut sich der Rückkehrer auf die neue sportliche Situation bei den Titans. „Ich habe Stadt und Team stets positiv in Erinnerung behalten. Auch der Abschied verlief freundlich und wurde offen kommuniziert. Jetzt freue ich mich einfach riesig, wieder hier zu sein. Und mit Bryan und Seb gibt es ja sogar noch bekannte Gesichter aus meiner letzten Saison in Dresden.“ Perfekte Gegebenheiten also, für ein erfolgreiches zweites Kapitel in Dresden.

 

(Dresden Titans)

Titans holen talentierten Einser für ProB und NBBL

Berliner Basketball-Juwel vergoldet Kader der Titans | Mit Marc Friederici möchte sich der nächste junge Spieler in Dresden beweisen und weiterentwickeln

Für die Saison 2019/2020 verpflichten die Dresden Titans den 18-jährigen Marc William Friederici, sowohl für die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, als auch für die Nachwuchs Basketball Bundesliga. Der gebürtige Berliner spielte vergangenes Jahr für die AB Baskets in Deutschlands höchster Jugendspielklasse und erreichte mit seiner Mannschaft sensationell das Halbfinale der NBBL-Playoffs. In der Meisterschaftsendrunde überzeugte Friederici mit durchschnittlich 11,3 Punkten und einer Dreierquote von 47,1 Prozent. Nun will der 1,86 Meter große Point Guard die Dresdner NBBL-Truppe anführen und auch in der ProB schnell Fuß fassen.

Zudem wird Marc beim Verein einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren, um auch abseits von Feld und Trainingshalle keine Langeweile aufkommen zu lassen. Der junge Mann freut sich auf Dresden und die gebotene Chance. „Ich sehe hier einfach die besten Möglichkeiten, mich als Basketballer weiterzuentwickeln.“ Ein weiterer wichtiger Grund, warum sich Friederici für die sächsische Landeshauptstadt entschieden hat, ist Titans-Cheftrainer Christian Steinberg.

„Coach Steini kenne ich schon seit mehreren Jahren. Seine Idee, jungen Spielern die Chance zu geben sich in der ProB zu zeigen, war der Grund für meine Entscheidung mit ihm zusammenzuarbeiten.“

Steinberg selbst war, neben der Intensität und den athletischen Fähigkeiten seines neuen Schützlings, vor allem von dessen mentaler Reife angetan. „Marc hat bereits eine sehr klare Vorstellung von seinen Zielen und möchte unbedingt Profibasketballer werden. Auf diesem Weg wollen wir ihm hier in Dresden bestmöglich helfen und ihn optimal vorbereiten.“ Friederici durchlief in Berlin die renommierten Nachwuchsprogramme des DBV Charlottenburg (jetzt AB Baskets im Zusammenschluss mit TuS Lichterfelde und RSV Eintracht Stahnsdorf) und wird mit seiner Erfahrung im hochklassigen Nachwuchsbereich sicher auch Dresdens heimische Jugendtalente fordern und mitreißen.

 

(Dresden Titans)

Nachwuchsspieler Max Körner wird Dresdner

Dresden Titans verpflichten 17-jährigen Maximilian Körner für die NBBL und die ProB | Der 1,99 Meter große Körner will in Dresden sein Fachabitur und seine Basketballkarriere verfolgen

Vor einigen Wochen qualifizierten sich die Dresden Titans erstmals in der Vereinsgeschichte für die Nachwuchs Basketball Bundesliga. Bereits dort war Maximilian Körner Teil des Teams und leistete seinen Beitrag zum großen Erfolg. Der gebürtige Bonner lief in der vergangenen Spielzeit zwar noch für das Team Bonn/Rhöndorf auf, erhielt aber rechtzeitig die Freigabe für das Qualifikationsturnier. Nach den Sommerferien wird „Max“ nämlich in Dresden zur Schule gehen, um später sein Fachabitur am BSZ für Technik „Gustav Anton Zeuner“ abzulegen. Dort leistet ihm auch Titans-Eigengewächs Paul Keese im Klassenzimmer Gesellschaft.

Währenddessen wird der erst 17-Jährige im Anschlusskader der ProB-Mannschaft mittrainieren und voraussichtlich erste Erfahrungen auf dem Parkett der BARMER 2. Basketball Bundesliga sammeln können. Sein Hauptaugenmerk soll indes auf der NBBL liegen, wo der schon 1,99 Meter große und 95 Kilogramm schwere Körner das Team als durchsetzungsfähiger „Big Man“ (letzte Saison durchschnittlich 10,39 Punkte und 6,39 Rebounds in der NBBL) verstärkt.

Körner selbst freut sich auf seine neue Wahlheimat.

„Ich konnte nicht besser aufgenommen werden, als von den Jungs bei der Quali im Juni. Auch bei den Try-Outs waren alle sehr nett zu mir. Vor allem Coach Steini hat meine Mutter und mich davon überzeugen können, dass Dresden der richtige Schritt ist.“

NBBL-Trainer Fabian Strauß begrüßt die Verpflichtung des Nachwuchstalents.

„Max wird sicher von Beginn an eine wichtige Position innerhalb der Mannschaft einnehmen. Idealerweise wird er auch schnell die Leaderrolle auf dem Feld ausfüllen, damit wir mit ihm zukünftig in der ProB planen können. Wichtig ist aber gerade zu Beginn, dass er die Kombination aus Schule und Leistungssport meistert.“

 

(Dresden Titans)

Lennard Larysz – Erstklassiger Neuzugang

Titans verpflichten jungen Spielmacher mit Erstligaerfahrung | Lennard Larysz wird in Dresden studieren und gleichzeitig ProB-Basketball spielen

Mit der Verpflichtung von Lennard Larysz vervollständigt sich der Kader der Dresden Titans zusehends. Der 21-jährige Larysz lief in den vergangenen zwei Saisons für die BG Göttingen in der easyCredit BBL auf und kam dort auf insgesamt 20 Einsätze. Die Rolle als Ergänzungsspieler erfüllte den gebürtigen Hamburger aber nicht länger. In der kommenden Spielzeit will er die gesammelte Erfahrung aus unzähligen Erstligatrainings auf höchstem Niveau nutzen und der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB seinen Stempel aufdrücken.

„Ich will endlich wieder konstant auf dem Feld stehen, die Mannschaft anführen und zeigen, was ich über die letzten Jahre alles gelernt habe“, so Larysz‘ klar formulierten Ziele.

Lernen möchte der Point Guard auch abseits vom Feld. Ab Oktober wird er sich deshalb an der TU Dresden dem Studiengang der Molekularen Biologie und Biotechnologie widmen.

Der Rechtshänder begann bereits in jungen Jahren das Basketballspielen, da sein Vater Paul Larysz als Trainer tätig gewesen ist (u.a. UBC Hannover, Itzehoe Eagles). Der „Coaches Son“ saugte die Liebe zum orangefarbenen Leder also praktisch mit der Muttermilch auf und entwickelte sich schnell zu einem der talentiertesten Spieler Hamburgs. Zusammen mit seinem guten Freund Louis Olinde (mittlerweile seit vier Jahren bei den Brose Baskets Bamberg unter Vertrag) durchlief er die stärksten Nachwuchsprogramme der Hansestadt und weckte rasch das Interesse diverser Erstligavereine.

„Lenny“ wechselte zunächst zum Bundesligisten s.Oliver Baskets Würzburg und spielte in dessen Farmteam. Dort lernte der 1,94 Meter große Spielmacher auch Neu-Titan Georg Voigtmann kennen. „Georg schätze ich als Spieler sehr. Es hat immer Spaß gemacht, mit ihm zusammenzuspielen und ich freue mich auf das Wiedersehen.“ Wiedersehen wird er zudem den neuen Assistenz- und NBBL-Trainer der Titans, Fabian Strauß. Die beiden liefen zusammen für den SC Rist Wedel in der ProB auf.

„Ich bin gespannt, wie er als Coach ist“, witzelt Larysz augenzwinkernd.

Für Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald ist die Verpflichtung des vormaligen BBL-Spielers in jedem Fall ein Gewinn. „Ich bin einfach sehr froh, dass wir so einen talentierten, jungen deutschen Point Guard für unser Programm gewinnen konnten. Die Verpflichtung von Lenny zeigt, wie interessant der Standort Dresden bereits jetzt in Basketballdeutschland geworden ist.“

 

(Dresden Titans)

Vincent Beckmann wird Titan

Titans verpflichten 19-jähriges Talent auf der Forward-Position | Mit dem 2, 03 Meter großen Vincent Beckmann kommt ein junger Spieler mit großem Potential nach Dresden

Geschäftsführer Rico Gottwald und Cheftrainer Christian Steinberg basteln fleißig weiter am Kader der Titans für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Mit Vincent Beckmann konnten sie das nächste junge deutsche Talent an die Elbe lotsen. Der erst 19-Jährige spielte in der vergangenen Saison für die Eisbären Bremerhaven in der NBBL und für die BSG Bremerhaven in der 2. Regionalliga. Dort gehörte er mit Durchschnittswerten von knapp 14, respektive 15 Punkten und einer soliden Dreierquote von 36 Prozent zu den verlässlichsten Punktesammlern. Zudem trainierte der Jungspund gelegentlich mit den Erstligaprofis der Eisbären.

Zeitgleich absolvierte der in Bargteheide aufgewachsene Jungprofi seinen Bundesfreiwilligendienst. Nun soll mit dem Studium der nächste Schritt folgen. Beckmann suchte gezielt nach Standorten, die Basketball auf Zweitliganiveau und akademisches Leben zugleich ermöglichen. Beim Try-Out in Dresden fühlte sich der Neu-Titan dann direkt wohl und auch Gottwald war angetan vom Auftritt Beckmanns.

„Vincent ist für sein junges Alter bereits sehr abgeklärt. Sportlich ist sein Potential wirklich interessant. Mich beeindruckt zudem, mit welcher Reife er seine Ziele verfolgt.“

Da es von beiden Seiten auf Anhieb passte, beginnt Beckmann nun im Oktober sein Studium der Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften an der TU Dresden.

In der ProB Nord will der Linkshänder seinem neuen Team vor allem zu Siegen verhelfen.

„Ich möchte mich schnell einfinden, meine Rolle innerhalb der Mannschaft finden und diese bestmöglich ausfüllen.“

Das Spiel des geschmeidigen Flügelspielers wirkt in jedem Fall effizient und abgebrüht. Beckmann wirft viel von außen und netzt hochprozentig. Als guter Werfer mit idealer Größe für seine Position und  seinen langen Armen wird er sich bestimmt rasch in Deutschlands dritthöchster Spielklasse zurechtfinden.

 

(Dresden Titans)

Georg Voigtmann kommt!

Dresden Titans verpflichten Big Man Georg Voigtmann | Der 24-Jährige ist mit 2,13 Metern Körpergröße der längste Deutsche in der Geschichte der Titans

Es darf durchaus als „Coup“ bezeichnet werden. Die Dresden Titans können in der kommenden Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auf die Talente von Georg Voigtmann zurückgreifen. In der vergangenen Spielzeit lief der 2,13 Meter große Athlet noch für das ProA-Team der Niners Chemnitz auf. Jetzt möchte Voigtmann auch akademisch durchstarten und beginnt im Oktober sein Studium an der TU Dresden. Ein wahrer Glücksfall für die „Titanen“, denn der zwei Jahre jüngere Bruder vom 26-jährigen Nationalspieler Johannes Voigtmann (spielt zurzeit beim europäischen Top-Team ZSKA Moskau) weist mit 154 ProA- und vier Bundesligaspielen bereits umfassende Profierfahrung auf.

Nach einer Jugend im Handball wechselte der „kleine Voigtmann“ nämlich als 15-Jähriger an das renommierte Sportgymnasium in Jena, um sich fortan dem Basketball zum widmen. Dort lernte er auch Titans-Co-Kapitän Bryan Nießen und Assistenztrainer Fabian Strauß kennen, mit denen der gebürtige Thüringer bis heute befreundet ist. „Wir haben uns in den letzten Jahren nie aus den Augen verloren, den Kontakt immer aufrecht erhalten“, charakterisiert Dresdens Neuzugang die Freundschaft.

„Das ist natürlich das i-Tüpfelchen auf den ganzen anderen Faktoren, die mich dazu bewogen haben, bei den Titans zu unterschreiben. Dresden hat als Basketballstandort einfach viel Potential und ich freue mich, davon ein Teil zu sein“, begründet Voigtmann seine Entscheidung im Detail. „Außerdem kann ich in derselben Stadt meinem Wunschstudiengang Wirtschaftswissenschaften nachgehen und Profibasketball spielen.“

Auch die Verantwortlichen sind mehr als glücklich, mit der Vertragsunterschrift ihres neuen Schützlings.

„Georg verpflichten zu können, ist ein wichtiges Puzzleteil für unsere Spielidee und Hausmarke in der ProB“, freut sich deshalb Geschäftsführer Rico Gottwald. Cheftrainer Christian Steinberg weiß zudem um die Zugkraft eines Namens wie Voigtmann. „Er ist für das Konzept, welches wir hier zukünftig verwirklicht sehen wollen, eine tragende Säule und seine Verpflichtung zeigt bereits jetzt, was in Dresden mittel- und langfristig mit Basketball zu bewegen ist.“

Ganz zu schweigen von seinem unmittelbaren Einfluss auf dem Parkett. Denn Voigtmann kann, getreu dem modernen Basketball, auch als großer Spieler von außen einnetzen. Zudem verbesserte er in den letzten Jahren stetig seine Athletik und Plyometrie und wird den Dresdner Fans mit spektakulären Abschlüssen über Ringniveau noch viel Freude bereiten.

 

(Dresden Titans)

Neuzugang bei scanplus baskets: Luka Kamber wechselt von Dresden nach Elchingen

Von der Elbe an die Donau wechselt der nächste Neuzugang der scanplus baskets Elchingen: Von den Dresdner Titans kommt für die neue Saison Luka Kamber zu den Elchen.

Kamber, der die deutsche und kroatische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde 1994 in Berlin geboren und durchlief seine Basketballjugend bei verschiedenen Berliner Vereinen. Lichterfelde, IBBA und dann schließlich Alba standen bis zum Wechsel ans College in seiner Vita.

Interessantes Detail am Rande: Luka Kamber und Jacob Mampuya kennen sich schon seit ihrer Jugend in Berlin. Nach vier Jahren in den USA, Louisiana-Lafayette und Nicholls State, kehrte Kamber 2017 nach Europa zurück. Er schloss sich zuerst einem Verein in Kroatien an, wechselte aber im Oktober 2017 dann zum RSV Eintracht Stahnsdorf, einem ProB Ligisten aus dem Berliner Umland. Dort kam er dann in 26 Spielen zum Einsatz und erzielte im Schnitt 9,1 Punkte pro Spiel. Nach dem Abstieg der Stahnsdorfer kam dann in 2018 der Wechsel nach Dresden. Für den langjährigen ProA-Ligisten wurde es eine schwere Saison, in der der Abstieg erst in den Play-downs verhindert werden konnte. Luka Kamber kam in 26 Spielen zum Einsatz und konnte seinen Punkteschnitt aus dem Vorjahr bestätigen. 9 Punkte, 1,2 Assists und 3,2 Rebounds stehen für ihn aus der abgelaufenen Saison zu Buche. Kambers Highlight-Spiel im Dienst der Titans war das Heimspiel gegen Bochum, in dem er 26 Punkte erzielte.

Die Wurfquoten aus den beiden Jahren in Stahnsdorf und Dresden sind ansprechend und sehr stabil. 48 % aus dem Zweipunktbereich und 36,7 aus dem Dreipunktbereich machten ihn für das Elchinger Projekt „Aufstieg ProA“ so interessant. Besonders seine sehr gute Freiwurfquote macht Hoffnung, ein altes, saisonübergreifendes Problem in Elchingen zu beheben. Kamber trifft fast 80% seiner Freiwürfe.

Der Sportlichen Leitung der Elchinger scanplus baskets gelang es jetzt, seinen Wechsel zu den Elchen zu vollziehen. Mit Kamber wechselt ein kraftvoller, großer Power-Forward nach Elchingen der durch seine Treffsicherheit aber schwer ausrechenbar ist. Wie Mampuya ist auch er ein variabler Guard, der den Frontcourt der Elchinger extrem verstärken wird.

Ein herzliches Willkommen in Elchingen für Luka Kamber!
In der kommenden Woche gibt es dann einen weiteren Neuzugang zu vermelden, der sich schon einige legendäre Fights mit den Elchen geliefert hat.

 

(scanplus baskets Elchingen)

Schmidkunz hält Titans die Treue

Dresden Titans verlängern mit Kapitän Janek Schmidkunz | Der 29-jähirge Veteran will in der kommenden Saison wieder voll angreifen

Die Dresden Titans können auch in der Saison 2019/2020 der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auf die Talente von Kapitän Janek Schmidkunz zurückgreifen. Der 29-jährige Spielmacher geht damit in sein drittes Jahr bei den „Titanen“. „In erster Linie hat mich das neue Konzept vom Verein überzeugt“, begründet der gebürtige Berliner seine Entscheidung. Und gerade weil in Dresden zukünftig auf junge deutsche Spieler gesetzt werden soll, war es wichtig, einen echten Anführer im Team zu halten. Schmidkunz hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er dieser Rolle sowohl auf, als auch neben dem Feld gerecht werden kann.

Eine Verletzung bremste den pfeilschnellen Point Guard zwar für weite Strecken der vergangenen Spielzeit aus. Doch seine Präsenz war als positive Kraft von der Bank weiterhin spürbar. Schmidkunz agierte häufig fast wie ein Co-Trainer, der mit seinem immensen Basketball-IQ immer hilfreiche Tipps für die jüngeren Akteure parat hatte. Wieder vollends genesen, möchte Dresdens Nummer Fünf ab Oktober sportlich an seine Form vor der Verletzung anknüpfen.

„Die nächsten Jahre werden für mich sicher kein Schaulaufen“, so Schmidkunz. „Ich will das Team anführen. Gerade als älter werdender Spieler möchte ich ein Vorbild für die Jüngeren sein, möchte ihnen helfen, lange und erfolgreiche Karrieren zu haben.“

Als Schmidkunz dann noch erfahren hatte, dass mit Christian Steinberg ein alter Bekannter als Cheftrainer verpflichtet werden konnte, war das ein weiterer Faktor, der für einen Verbleib bei den Titans sprach.

„Steini ist ein hervorragender Trainer, mit dem ich bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet habe und auf den ich große Stücke halte. Er wird mit seinen modernen Methoden das Maximale aus allen Spielern herausholen.“

Dementsprechend betont der Kapitän die Wichtigkeit der im August beginnenden Vorbereitung, wenn alle Spieler an Bord sein werden. „Die oberste Priorität ist die Entwicklung des Teams. Wenn wir uns als Mannschaft gemeinsam schnell weiterentwickeln, dann ist alles möglich. Dresden verdient Playoff-Basketball.“

Für Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald ist der Verbleib Schmidkunz‘ in jedem Fall essentiell für den Erfolg des neu eingeschlagenen Weges. „Janek ist eine der wichtigsten Säulen für unser Konzept. Er hat über die letzten Monate intensiv in der Reha an seinem Rücken gearbeitet und ich bin überzeugt, dass er uns in jeder Hinsicht enorm weiterhelfen wird.“ Auch Dresdens Basketballfans wird es sicher freuen, dass ein Spieler von solch hoher Qualität weiter die Schuhe für die Titans schnürt.

 

(Dresden Titans)

Vertragsverlängerung für Daniel Kirchner

Dresden Titans setzen weiter auf Daniel Kirchner. In der kommenden Saison wird Kirchner zudem sein Studium in Dresden beginnen.

Die Dresden Titans drehen weiter fleißig an den Stellschrauben für die Kaderzusammenstellung der kommenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Daniel Kirchner lief bereits in der vergangenen Spielzeit für Dresden auf, passt mit seinen erst 21 Lenzen aber immer noch hervorragend ins neue Konzept der „Titanen“. Der Headcoach Christian Steinberg sowie der designierte Geschäftsführer Rico Gottwald wollen in Zukunft nämlich verstärkt auf junge deutsche Talente setzen.

Da trifft es sich gut, dass Kirchner im kommenden Wintersemester sein Studium in „Elbflorenz“ antritt. Vergangenes Jahr wechselte der 1,87 Meter große Point Guard vom RSV Eintracht Stahnsdorf noch als reiner Profi zu den Titans und deutete nach der Verletzung von Kapitän Janek Schmidkunz häufig sein gewaltiges Potential an. Vor allem sein schneller Antritt und seine enorme Sprungkraft ließen Kirchner schnell zum Publikumsliebling werden. Auf der Kehrseite standen, typisch für junge Point Guards, etwas zu viele Ballverluste und eine noch ausbaufähige Wurfquote.

Daran will der ehrgeizige Dribbelkünstler in diesem Sommer natürlich arbeiten.

„Der neu eingeschlagene Weg ist, gerade sportlich gesehen, sehr attraktiv für mich. Ich freue mich auf intensiveres Individualtraining und mehr Möglichkeiten, mein Spiel zu verbessern.“

Aber auch Stadt und Teamkameraden haben ihn zum Bleiben bewogen. „Dresden ist sehr belebt und abwechslungsreich, kommt für mich fast an Berlin heran. Und auch meine Mitspieler, von denen ja einige bleiben werden, sind mir ans Herz gewachsen.“

Gottwald freut sich indes, dass ein weiterer seiner Schützlinge die Vorteile der sächsischen Landeshauptstadt als Studienstandort wahrnimmt.

„Wir bieten den Jungs hier einfach eine großartige Möglichkeit, Profisport und Studium miteinander zu verknüpfen. Darüber hinaus ist Daniel natürlich ein toller Spieler, der uns mit seiner Energie auf dem Feld wieder enorm weiterhelfen kann und mit uns in der neuen Saison den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen soll.“

 

(Dresden Titans)

Titans verpflichten Bo Meister

Dresden Titans verpflichten mit Bo Meister junges Talent auf der Forward-Position | Der 20-jährige passt perfekt zur neuen Ausrichtung des Vereins

Im Zuge der Kaderplanung für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, geht der zukünftige Geschäftsführer Rico Gottwald konsequent den Weg der Förderung junger deutscher Spieler. Der 20-jährige Bo Meister passt da perfekt in die Planung. Der junge Forward/Flügel spielte in der vergangenen Spielzeit für die Dragons Rhöndorf, dem Kooperationsverein von Bundesligist Telekom Baskets Bonn. Mit den Erstligaprofis trainierte Meister regelmäßig, kam sogar auf einen Kurzeinsatz in der Champions League. Doch seine Brötchen verdiente er vornehmlich in der ProB-Süd, wo er für die Dragons durchschnittlich 22 Minuten auf dem Parkett stand

Der gebürtige Bremerhavener absolvierte seine gesamte basketballerische Grundausbildung bei den Eisbären Bremerhaven. Dort kam er mit 17 Jahren bereits zu seinem ersten Einsatz in der easyCreditBBL und spielte auch in der NBBL (U19-Bundesliga) mit 17,7 Punkten und 6,7 Rebounds pro Partie stark auf. Danach folgte der Wechsel zum Team Ehingen Urspring. Für das renommierte Programm lief Meister weiter in der NBBL auf und sammelte in 22 ProA-Begegnungen wichtige Erfahrungen.

Aufgrund seines bereits beeindruckenden Portfolios, hatte der 2,03 Meter große „Allrounder“ nach der Saison viele Anfragen anderer Teams. Ausschlaggebend für die Entscheidung nach Dresden zu wechseln, war dann der neue Trainer Christian Steinberg. „Ich kenne Herrn Steinberg schon länger, habe als Jugendspieler unter ihm gespielt und halte ihn für einen sehr guten Coach. Mit ihm zusammenarbeiten zu können war ausschlaggebend, für meinen Wechsel zu den Titans“, so Meister. Und auch Steinberg selbst blickt der erneuten Zusammenarbeit mit Freude entgegen.

„Bo habe ich bereits in Bremerhavens JBBL gecoacht. Er hat als junger deutscher Spieler schon bewiesen, dass er in ProA und ProB Verantwortung übernehmen kann. Jetzt will er bei uns den nächsten Schritt machen, sich weiterentwickeln. Das passt natürlich genau in unser neues Konzept.“

Angesprochen auf seine erste Station in Ostdeutschland und die eventuellen Hürden des sächsischen Dialekts, gibt sich der weitgereiste Jungprofi furchtlos. „Ich habe ja schon im ‘Ländle‘ gelebt und gespielt. Und wenn ich den schwäbischen Dialekt verstanden habe, dann werde ich mit Sicherheit auch den sächsischen meistern.“ Bevor es in Dresden wirklich losgeht, wartet aber noch ein schweißtreibender Sommer voller Individualtraining auf Meister.

„Natürlich arbeite ich wie jeder Profi an allen Aspekten meines Spiels. Mein Fokus liegt aber vornehmlich auf meinem Ballhandling und meinem Wurf. Ich möchte offensiv aggressiver und entschlossener agieren, meinem zukünftigen Team an diesem Ende des Feldes noch mehr helfen.“

 

(Dresden Titans)