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Herzlich willkommen in Ehingen – Antonio Pilipović

Der 23-jährige deutsche Forward verstärkt das TEAM EHINGEN URSPRING zur Saison 2021/22.
In der vergangenen und gleichzeitig seiner ersten ProA-Saison 2020/21 bei den PS Karlsruhe Lions kam der 2,00m große Rheinländer in durchschnittlich 18 min Spielzeit auf 6,3 Punkte, 2,3 Rebounds, 1,6 Assists und einer Feldwurfquote von 39,2 %. Die drei Jahre davor verbrachte Antonio an der Drake University in Des Moines in Iowa, wo er für die dortigen Bulldogs auflief.


Seinen nächsten Entwicklungsschritt geht er nun in Ehingen unter Trainer Felix Czerny. „Antonio ist ein sehr interessanter Mensch und Spieler. Er ist ein guter Schütze und hat sehr viel Potenzial als Verteidiger und Spieler mit dem Ball. Er passt mit seiner Vielseitigkeit und seiner Ruhe hervorragend in unsere Mannschaft. Antonio will bei uns besser werden und wir freuen uns darauf ihm dabei zu helfen“, so Trainer Felix Czerny zum Neuzugang. „Ich freue mich riesig auf das Team und die kommende Saison, für die ich mir einiges vorgenommen habe. Ebenso freue ich mich auf Ehingen, Trainer Felix Czerny und die ersten Trainingseinheiten. Ich bin vom Programm überzeugt und denke, dass wir für einige Überraschungen sorgen werden. Die basketballlose Zeit hat zum Glück bald ein Ende“, freut sich Antonio schon jetzt auf den Trainingsbeginn Anfang August.

Quelle: TEAM EHINGEN URSPRING

Foto: PS Karlsruhe LIONS

Als Youngster gegangen, als Profi heimgekehrt – Tom Alte zurück in Karlsruhe

Er gilt als einer der momentan stärksten Center in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA und wird in der kommenden Saison für die PS Karlsruhe LIONS auf dem Parkett stehen. Nach mehreren Stationen in ganz Deutschland und einer starken Entwicklung kehrt Tom Alte in seine Geburtsstadt Karlsruhe zurück.

Begonnen hatte für den heute 26-Jährigen alles im Jahr 2008 bei der Turnerschaft Durlach. Nächste Station war der SSC Karlsruhe, bevor Alte 2013 beim TV Langen in der 2. Basketball Bundesliga ProB unterschrieb, wo er sowohl in der ersten Mannschaft als auch im U19-Team in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) eingesetzt wurde. Von Experten mit besten Noten versehen, folgte 2015 der Wechsel zum Bundesligisten ratiopharm Ulm. Dort etablierte er sich im Farmteam, den Weißenhorn Youngstars, als Leistungsträger, bekam jedoch in der ersten Liga nur Kurzeinsätze. Dies sollte sich mit dem Engagement beim BBL-Klub Basketball Löwen Braunschweig 2016 eigentlich ändern, doch eine Verletzung warf den inzwischen 2,07 Meter großen „Big Man“ zurück. Dennoch wurde er im dortigen Farmteam unverzichtbar und kam in der ProB-Saison 2017/2018 durchschnittlich auf 12,4 Punkte sowie acht Rebounds pro Begegnung.

Endgültig im Profi-Bereich angekommen war Alte 2018, als er zu den ROSTOCK SEAWOLVES in die ProA ging, sich dort ebenfalls als starker Scorer auszeichnete und dies auch ab 2020 beim Liga-Konkurrenten Uni Baskets Paderborn bestätigte. Bei seiner Rückkehr an den Oberrhein hat der Badener folglich viel Erfahrung und exzellente Fähigkeiten im Gepäck. Entsprechend angetan von dem Transfer ist man in der neuen LIONS-Trainings- und Spielstätte, der Lina-Radke-Halle. „Als spiel- und durchsetzungsstarker Center mit deutschem Pass erweitert Tom den taktischen Spielraum des Trainerstabs enorm“, stellt Abteilungsleiter Danijel Ljubic fest. „Er hat sich proaktiv dafür entschieden, wieder in seiner Heimatstadt zu spielen und damit ein starkes Signal gesetzt.“ Fans müssen sich allerdings noch etwas gedulden, bis Tom Alte sein erstes Punktspiel für die LIONS bestreitet. Voraussichtlich Ende September ist es soweit – vor hoffentlich 1.500 Zuschauern in der Lina-Radke-Halle.

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

Foto: Uni Baskets Paderborn

Klares Bekenntnis – Daniel Norl verlängert bei den LIONS

Bereits wenige Wochen nach den letzten zurückliegenden Punktspielen haben sich die PS Karlsruhe LIONS und ihr Shooting Guard Daniel Norl geeinigt, auch in der Saison 2021/2022 gemeinsame Wege zu gehen. Es wird die dritte Spielzeit in der Fächerstadt für den 26-Jährigen mit deutschem Pass.

Wie bereits 2019/2020 hat der 1,91 Meter große Norl, der auch als Point Guard und damit vielseitig einsetzbar ist, in der abgelaufenen Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA kein Pflichtspiel verpasst. Seine Punkte-Bilanz konnte er im Vergleich noch steigern – von guten 10 Punkten auf 12,1. Dieses konstante Leistungsniveau, aber auch die Tatsache, dass sich Norl sichtlich wohl am Oberrhein fühlt, machten es für den Spieler und die LIONS-Verantwortlichen einfach, sich frühzeitig auf die Vertragsverlängerung zu einigen.

„Dass Daniel talentiert ist, wussten wir bereits als er 2019 aus der ersten englischen Liga zu uns gestoßen ist.  Er hat auch in seinem zweiten Karlsruher Jahr viel Engagement gezeigt und ist sichtbar gereift,“ attestiert LIONS-Abteilungsleiter Danijel Ljubic seinem Namensvetter. „Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich seine deutsche Staatsangehörigkeit, die vielfältige taktische Optionen in der Rotation eröffnet. Wichtig war für uns jedoch auch der Aspekt, dass Daniel wirklich Lust auf das Löwenrudel hat und sich offenbar gut mit den LIONS und seiner Wahlheimat Karlsruhe identifizieren kann.“

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

Erfahrung, Dynamik und Scorerqualitäten im Gepäck – Gilder-Tilbury zu den LIONS

Kavin Gilder-Tilbury hat mit seinen 26 Jahren bereits Einiges in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA erlebt. Die PS Karlsruhe LIONS, die den US-Amerikaner nun verpflichtet haben, sind seine vierte Station im deutschen Basketball-Unterhaus. Über die Jahre hinweg hat der Forward die allermeiste Zeit mit sehr guten Statistiken überzeugt.

Im Lauf seiner Basketball-Ausbildung an der Texas State University in den Jahren 2014 bis 2017 stellte Gilder-Tilbury mehrere hochschulinterne Rekorde auf. In seiner dortigen Abschlusssaison kam er auf durchschnittlich 15,9 Punkte und 5,6 Rebounds pro Spiel. Seine Korbgefährlichkeit stellte er daraufhin auch in Deutschland unter Beweis, als er 2017/2018 mit 12,9 Punkten pro Begegnung bester Scorer im Aufgebot der RheinStars Köln war. Nach dem unerwarteten Ausscheiden in den PlayOffs – pikanterweise waren es die LIONS, die den RheinStars drei herbe Niederlagen zufügten – zog sich Köln aus der ProA zurück. Gilder-Tilbury wechselte zu den NINERS Chemnitz, die als Meisterschaftsfavorit in die Saison 2018/2019 gingen. Mit ebenfalls fast 13 Punkten pro Partie war er bei den Sachsen zweitbester Scorer des Teams. Nachdem die NINERS den Aufstieg in die BBL verpasst hatten, zog es den gebürtigen Texaner zurück in die USA, wo die Westchester Knicks, die in der NBA G-League antreten, seine kurzzeitige Heimat wurden. Im Januar 2020 unterschrieb Gilder-Tilbury bei Science City Jena und damit zum dritten Mal in der ProA. Bis zum Saisonabbruch im März kam er in Thüringen auf sieben Einsätze und durchschnittlich 8,1 Punkte.

„Kavin kennt die Liga gut, verfügt über große Dynamik und kann sich körperlich durchsetzen. Er hat einen guten Zug zum Korb, ist aber auch in der Lage, aus jeder Position zu werfen“, fasst Danijel Ljubic zusammen. Der LIONS-Abteilungsleiter prognostiziert: „Wenn Mannschaftsgefüge und die Strukturen stimmen, haben wir in Kavin einen brandgefährlichen potenziellen Leistungsträger.“

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

LIONS in den freien Dauerkartenverkauf gestartet – das Kontingent ist begrenzt

Am 17. Oktober bestreiten die PS Karlsruhe LIONS ihr erstes von 14 Heimspielen in der neuen Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Die Behörden haben die Anwesenheit von Zuschauern gestattet, doch Corona-bedingt werden statt 1.500 lediglich wenige hundert Fans die Auftritte des Löwenrudels vor Ort in der Europahalle verfolgen können.

Nachdem die Dauerkarteninhaber der letzten Saison bis zum 22. September Gelegenheit hatten, ihre Bestellungen abzugeben, begann am 23. September der freie Dauerkartenverkauf. Bis 4. Oktober haben LIONS-Fans nun die Möglichkeit, sich einen Platz für alle Spiele ihres Teams im Löwenkäfig zu sichern. Das Kontingent ist jedoch angesichts der behördlichen Auflagen und der Zuschauerbegrenzung äußerst limitiert. Bestellungen sind an info@psk-lions.de zu richten und werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Das Bestellformular ist auf der LIONS-Homepage (www.psk-lions.de) unter dem Menüpunkt „Tickets“ hinterlegt.

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

Drittes Testspiel innerhalb weniger Tage – dritter LIONS-Sieg

Man merkt den Spielern der PS Karlsruhe LIONS die intensive Vorbereitungsphase auf den Saisonstart in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA an. Nach zwei klaren Siegen – gegen den Ligakonkurrenten MLP Academics Heidelberg sowie gegen den Schweizer Klub Union Neuchatel Basketball – waren die Beine am vergangenen Sonntag schwer. Und trotzdem behielt das Löwenrudel auch im dritten Testspiel die Oberhand. Gegner waren die TSV Oberhaching Tropics, die in der ProB an den Start gehen. Endstand nach 40 spannenden Minuten in der Karlsruher Wildparkhalle: 74:70.

Wie bereits in den beiden vorangegangenen Partien drückte Pointguard Gregory Foster als Topscorer dem Spiel seinen Stempel auf und sammelte 20 Punkte. Aber auch Maurice Pluskota, Antonio Pilipovic und Tyseem Lyles punkteten zweistellig (je 14). Daniel Norl (9), Matija Stanojcic (2) und Nils Schmitz (1) trugen sich ebenfalls in die Scorerliste ein. Emil Marshall fehlte wegen einer kleineren Verletzung, wird dem Team aber schon bald wieder zur Verfügung stehen. Anders verhält es sich bedauerlicherweise mit Micah Till. Der US-Amerikaner hatte in der Vorbereitung mit starken Trainingsleistungen überzeugt, sich jedoch dann eine Rückenverletzung zugezogen und befindet sich inzwischen wieder in der Heimat.

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

Rückkehr zu den LIONS – Obed Francisco wieder in Karlsruhe

Das Löwenrudel begrüßt einen alten Bekannten. Der 19-jährige Obed Francisco stand bereits bis zum Sommer 2016 im Aufgebot der PS Karlsruhe LIONS – damals noch im U16-Team, mit dem er in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) gegen andere Nachwuchsteams der Top-Klubs antrat. Nach Stationen in Tübingen und Würzburg kehrt der 1,96 Meter große Flügelspieler nun in seine Heimatstadt zu seinem Ausbildungsverein zurück.

Nach dem Durchlaufen der LIONS-Jugendmannschaften zog es Obed Francisco als 15-Jährigen an den Neckar, wo er für die Young Tigers Tübingen ebenfalls in der JBBL und später, mit Erreichen der U18, in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) spielte. 2019 folgte dann der Wechsel zur TG s.Oliver Würzburg. Francisco erhielt erste Einsätze in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Nach dem Corona-bedingten Saisonabbruch erfolgten bei den Franken einige Umstrukturierungen. Das BBL-Farmteam zog seinen Lizenzierungsantrag für die ProB zurück und ging in die Regionalliga. In Karlsruhe ergeben sich für Francisco neue Perspektiven. Bei den LIONS soll er zwar hauptsächlich für die zweite Mannschaft in der Regionalliga auflaufen, gehört aber auch dem Kader des LIONS-Profiteams an und kann sich bei entsprechender Leistungsentwicklung Hoffnung auf Spielminuten in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA machen.

Danijel Ljubic ist schon lange Sportlicher Leiter bei den LIONS und kennt Francisco daher noch von früher. Er ist gespannt: „Obed ist nun bereits etwas herumgekommen. Ich sehe in ihm einen Allrounder, in dem vieles steckt, der sich aber momentan noch auf der Suche nach seiner Spezialität und seinen herausragenden Eigenschaften befindet. Indem er sich durchbeißt und als Leistungsträger in unserem Regionalliga-Team etabliert, kann er sein Profil schärfen und sich als Spieler definieren. Dann wäre er bereit für den nächsten Schritt.“

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

Überraschung im ersten Testspiel – LIONS setzen sich gegen Ligakonkurrent Heidelberg durch

Die Saisonvorbereitung in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA geht in die heiße Phase. Einen Monat und einen Tag, bevor die PS Karlsruhe LIONS zum Auftakt in der Europahalle gegen die Artland Dragons gefordert sind, gelang dem Löwenrudel am 16. September im Testspiel gegen die MLP Academics Heidelberg ein 104:91-Sieg. Kaum jemand hätte im Vorfeld mit einem derartigen Ausgang gerechnet.

Das Spiel fand pandemiebedingt unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die wenigen Beobachter in der Karlsruher Wildparkhalle am Adenauerring sahen zwei Teams, die von Anfang an viel Wert auf die Offense legten, und damit in unterhaltsamen zehn Auftaktminuten für einen 29:28-Zwischenstand zur ersten Pause sorgten. In der Folge gelang es lediglich den LIONS, ihre starke Wurfquote aufrechtzuerhalten und somit den Vorsprung zur Spielmitte zweistellig zu machen. Mit 56:45 ging es in die zweite Hälfte, in der die Gäste viel Druck auf das junge Team aus der Fächerstadt ausübten. Doch die Mannschaft des Trainertandems Drazan Salavarda und Samuel DeVoe brach keineswegs auseinander, sondern behauptete sich erfolgreich. So erhielten die Academics zu keinem Zeitpunkt der Partie eine realistische Chance, das Spiel zu drehen.

DeVoe räumte im anschließenden Interview ein, dass er in den vergangenen Wochen einen Trainingsschwerpunkt auf die konditionellen Aspekte gelegt habe. Dieser Umstand scheint der körperlichen Entwicklung zahlreicher junger Spieler in der Mannschaft gutgetan zu haben. Für einen Großteil der Punkteausbeute hatten indes die erfahrenen Kräfte im Team gesorgt. Neuzugang Gregory Foster – der mit seinen 31 Jahren bereits auf fast allen Kontinenten gespielt hat – trumpfte mit 31 Zählern auf. Zweitbester Werfer war der Dienstälteste im Löwenrudel. Maurice Pluskota holte sich 26 Punkte. Ein Testspielsieg zählt am Ende nichts, doch in diesem Fall tut er den LIONS sehr gut. Angesichts einer bisher schwierigen Saisonvorbereitung und eines im Ligavergleich äußerst schmalen Budgets schenkt der Triumph über die favorisierten Kurpfälzer der Mannschaft wertvolles Selbstvertrauen.

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

LIONS MADNESS in der „BLUE BUBBLE“ – Fans sind digital dabei

Der Countdown läuft, denn in nur etwas mehr als einem Monat treten die PS Karlsruhe LIONS zum Auftakt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA gegen die Artland Dragons an. Klar, dass die Fans nun möglichst viel über das auf vielen Positionen neu aufgestellte Löwenrudel erfahren wollen.

Damit in dieser Saison möglichst viele Karlsruher Basketball-Interessierte ihrem Team ganz nah sein können, stehen die kommenden Monate für die LIONS unter dem Motto „BLUE BUBBLE“. Der Fokus liegt somit verstärkt auf digitalen Inhalten, die dennoch Löwenkäfig-Atmosphäre und authentisches Basketball-Gefühl vermitteln. Daher wird die LIONS MADNESS – der traditionelle Start in die Saisonvorbereitung – am Dienstag, 15. September erstmals auf dem offiziellen LIONS-Youtube-Channel übertragen.

Das Event in der „BLUE BUBBLE“ startet um 20:15 Uhr und bietet einen umfangreichen Überblick. Sämtliche Spieler des vorläufigen Kaders werden vorgestellt und interviewet. Zudem gibt es ein ausführlicheres Gespräch mit Danijel Ljubic, der die Geschicke der LIONS seit vielen Jahren lenkt und sich exklusiv zum aktuellen Kader sowie der allgemeinen Situation äußern wird. Und schließlich dürfen sich die Zuschauer auch noch auf etwas handfeste Basketball-Action freuen.

Unter diesem Link sind LIONS-Fans dabei:

https://www.youtube.com/channel/UCwd0J4lYZnp1hey6ry73Jpg

Quelle: PS Karlsruhe LIONS

Erfahrener Routinier für die LIONS – Gregory Foster kommt nach Karlsruhe

Salopp formuliert könnte man Gregory Foster als Weltenbummler bezeichnen, denn der 31-jährige US-Amerikaner hat bereits auf mehreren Kontinenten und in zahlreichen Ländern Profi-Basketball gespielt. Nun haben sich die PS Karlsruhe LIONS seine Dienste für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA gesichert.

Foster stammt – wie LIONS-Coach Sam DeVoe – ursprünglich aus Indianapolis und hat die ersten Karriere-Schritte ganz klassisch in den amerikanischen College-Ligen gemacht. Doch anschließend zog es den 1,88 Meter großen und 84 Kilogramm schweren Point Guard in die weite Welt. Im Lauf der Jahre kamen zahlreiche Stationen in europäischen, asiatischen, lateinamerikanischen und nordamerikanischen Ligen zusammen. . Zuletzt war er in der Dominikanischen Republik für den Erstligaklub Indios de San Francisco im Einsatz.

Danijel Ljubic, der bei den LIONS für Spielertransfers verantwortlich ist, setzt bei der Teamzusammenstellung auf Ausgewogenheit: „Wir haben in den vergangenen Wochen einige junge Spieler verpflichtet, die ohne Zweifel talentiert und erfolgshungrig sind. Doch ein erfahrener Spielmacher wie Greg könnte vorteilhaft für das Mannschaftsgefüge sein. Angesichts der noch nie dagewesenen Bedingungen für alle Vereine weiß niemand, was die Saison genau bringt. Sicher werden in einigen Situationen routinierte Akteure gefragt sein, die in der Lage sind, sich schnell auf unterschiedlichste Gegebenheiten einzustellen. Greg ist vielleicht der Richtige für solch eine Rolle.“

Quelle: PS Karlsruhe LIONS