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Vorberichte 20. Spieltag ProA

2. Februar 2024/in APP, ProA 23/24

02.02.2024 19:30 Uhr VfL SparkassenStars Bochum vs. RASTA Vechta II

Die SparkassenStars wollen nach zwei Niederlagen in Folge wieder punkten und einen Schritt Richtung Klassenerhalt gehen.

In der Hinrunde, am 4. November, feierten die Vechtaer gegen Bochum ihren ersten Heimsieg, hatten dabei in der 1. Halbzeit 55 Punkte gemacht und am Ende mit 98:86 gewonnen. Mit Luc van Slooten (22 Punkte), Kevin Smit (21) und Johann Grünloh (20) hatten damals gleich drei Gruhn-Schützlinge 20 oder mehr Punkte erzielt, während die Bochumer Feldwurf-Quote mit 39% praktisch nicht siegfähig gewesen war. Es war das erste Spiel von David Cohn im Trikot der SparkassenStars, der mit 17 Punkten und 6 Assists Topscorer für sein Team war.

„Bochum bleibt seinem schnellen, auf sehr viele Abschlüsse ausgelegten Stil immer treu“, sagt Hendrik Gruhn. „Wir sind ein junges Team und müssen dieses Tempo und diese Energie matchen können. Wir wollen in Bochum selber schnell umschalten und zu einfachen Abschlüssen kommen.“ Vechta belegt aktuell den 15. Tabellenplatz und hat bereits sieben Siege eingefahren. Am letzten Spieltag schlugen sie den Playoff-Anwärter Dresden Titans im RASTA Dome mit 83:79. Zuvor konnte das Team von Headcoach Hendrik Gruhn auch mit Siegen gegen Giessen und Hagen für Aufsehen sorgen.

„Wir müssen von Spiel zu Spiel denken, aber ich muss zugeben, dass dieses Spiel wichtig für uns ist. Wir kennen die Stärken von Vechta und müssen sehr aufmerksam sein, aber insgesamt müssen wir eine starke Defense und Offense über die gesamten 40 Minuten spielen. Wir werden bereit sein und freuen uns auf das Spiel“, so Headcoach Felix Banobre.

03.02.2024 19:00 Uhr JobStairs GIESSEN 46ers vs. Eisbären Bremerhaven

„Meine Jungs haben Selbstvertrauen getankt, sie haben die drei Niederlagen gegen Trier, in Jena und gegen Vechta vergessen lassen und spielen besonders in der Abwehr so, wie ich mir das seit Monaten vorgestellt habe“, weiß Branislav Ignjatovic, dass eine gute Offense Matches, eine starke Defense aber Titel gewinnt. „Unsere Ausgangsposition gefällt mir“, hat der 57-Jährige die kommenden drei Monate im Blick. „Bis auf Frankfurt und Trier kommen alle Mitkonkurrenten im Ringen um die ersten acht Plätze zu uns“, denkt er an die Heimaufgaben gegen Bremerhaven, Jena, Karlsruhe, Kirchheim, Hagen und Dresden. „Vor eigenem Publikum sind wir nicht so leicht zu schlagen.“

Dennoch: Der 46ers-Übungsleiter weiß, dass Bremerhaven keine Laufkundschaft ist. „Sie sind das Team der Stunde“, verweist „Frenki“ Ignjatovic auf die letzten drei deutlichen Erfolge der Eisbären in Quakenbrück (91:80), gegen Karlsruhe (93:76) und in Nürnberg (79:65). Nach somit sieben Siegen aus den letzten zehn Partien nach der Niederlage gegen Gießen hat sich die Truppe des ehemaligen Gießener Cheftrainers Steven Key auf Rang neun vorgearbeitet und befindet sich somit auf dem besten Weg, Vorjahresrang sieben und den damit verbundenen Einzug in die K.o.-Runde wieder ins Auge fassen zu können.

03.02.2024 19:00 Uhr BBC Bayreuth vs. ART Giants Düsseldorf

„Das Einzige, was uns bleibt, ist die Partie schnell abzuhaken“, sagte Head Coach Mladen Drijencic nach der Niederlage gegen Gießen eine Woche zuvor. Nun bietet sich dem BBC eine neue Chance, sich „in schwierigen Zeiten“ zu behaupten. So hatte Drijencic die Situation im Angesicht zahlreicher Verletzungen zuletzt bezeichnet.

Mit dem Bayreuther Publikum im Rücken möchte das Team nun die nächste Chance ergreifen, nicht nur als Einheit zu bestehen, sondern auch zu wachsen. „Die momentane Situation ist nicht einfach. Wir sind zwar sehr talentiert, aber auch noch unerfahren“, sagt Kapitän Philip Jalalpoor. In einer starken und ausgeglichenen Liga führe das zu Leistungsschwankungen. Führungsspieler Jalalpoor gibt sich kämpferisch: „Wir werden alles daransetzen, die Situation so erfolgreich wie möglich zu meistern.“

Im Hinspiel am Rhein hat der BBC über drei Viertel lang gut mitgehalten, ehe man sich den Art Giants doch geschlagen geben musste. Nun soll die Revanche gelingen. Erstmals auf Seiten Bayreuths mitwirken könnte dabei Besnik Bekteshi. Der nachverpflichtete Routinier soll dem Spiel des BBC zusätzliche Struktur verleihen. Die ART Giants aus Düsseldorf stehen aktuell auf Tabellenplatz 14 und haben zwei Siege weniger auf dem Konto aus der BBC. Am letzten Spieltag überraschten die Rheinländer mit einem Heimsieg gegen Tabellenführer Jena. Davor setzte es jedoch zwei Niederlagen.

Shooting Guard Raiquan Clark wusste auf Seiten der ART Giants im Hinspiel mit 21 Punkten zu gefallen. Er mischt mittlerweile unter den Top-Performern der Liga mit. Seine Kreise sollen maßgeblich eingeschränkt werden. „Wir sind dankbar für die Unterstützung unserer Fans“, weiß der Kapitän den Support von der Tribüne zu schätzen. Überträgt der sich auf das Parkett, könnte das nächste Erfolgserlebnis bereits am Wochenende verbucht werden.

03.02.2024 19:00 Uhr Bozic Estriche Knights Kirchheim vs. Artland Dragons

Extase, Jubel, Begeisterung. Mit diesen Emotionen haben sich die Bozic Knights im Jahr 2023 aus Göppingen in die Weihnachtstage verabschiedet. Der Buzzerbeater von Michael Flowers dürfte nicht nur den eingefleischten Basketballfans, sondern jedem der ca. 3.700 Zuschauer in der EWS Arena in Göppingen in Erinnerung geblieben sein. Genau diese Emotionen benötigen die Bozic Knights auch am 20. Spieltag der ProA bei ihrer Rückkehr in die Staufferstadt mehr denn je. Noch stehen die Knights zwar auf dem letzten der begehrten acht Playoff-Plätze, allerdings musste die Mannschaft um Headcoach Igor Perovic zuletzt vier Niederlagen in Folge verkraften. Bei der Suche nach der Trendwende hoffen die Knights dabei erneut auf die „Göppinger Magie“ in der Hölle Süd.

Seit dem letzten Spiel in Göppingen ist viel passiert und die Bozic Knights um ihren Kapitän Michael Flowers konnten in den seitdem gespielten sechs Spielen nur gegen Paderborn das Feld als Sieger verlassen. Ganz anders verläuft das Jahr 2024 hingegen bei den Gästen aus der Samtgemeinde Artland. Im Jahr 2023 noch Tabellenletzter und designierter Absteiger mit gerade einmal einem Sieg in den ersten 14 Spielen, hat die Mannschaft aus Quakenbrück nochmals auf dem Transfermarkt nachgelegt und konnte von fünf Spielen im Jahr 2024 drei gewinnen und die Abstiegsränge verlassen. Trotz des nach wie vor bestehenden 16. Tabellenranges kommt damit ein Team nach Göppingen, das nicht unterschätzt werden darf. „Die Dragons sind mit dem Team der Hinrunde nicht mehr zu vergleichen. Das wird ein sehr schwieriges und enges Spiel. Wir wollen unbedingt wieder in die Erfolgsspur, erwarten aber eine knifflige Partie,“ so Knights Sportchef Chris Schmidt.

Die Wende für die Dragons leitete der zum Jahreswechsel verpflichtete Grieche Nikolaos Chouchoumis ein. Dieser erzielt nicht nur aus dem Stand über 16 Punkte pro Spiel, sondern scheint auch die Gewinnermentalität wieder nach Quakenbrück gebracht zu haben. Dass der Neuzugang aber nicht alleine verantwortlich für den Aufschwung der Dragons ist, zeigen Spieler wie Killian Binapfl, Jakob Forrester, Brandon Thomas und Connor van Anthony, die allesamt dafür sorgen, dass sich Quakenbrück aufmacht, die Versprechungen vor der Saison nunmehr doch noch zu erfüllen.

Die Knights müssen sich also nicht nur mit der eigenen Form beschäftigen, sondern erwarten am Samstag eines der heißeren Teams der Liga in ihrem zweiten Zuhause. Dass die Knights vor der sensationellen Kulisse in Göppingen über sich hinauswachsen können, haben Sie in der Vergangenheit bereits gezeigt.

03.02.2024 19:30 Uhr Medipolis SC Jena vs. RÖMERSTROM Gladiators Trier

Als Spitzenreiter reisen die RÖMERSTROM Gladiators Trier nach Thüringen, wo das Aufeinandertreffen mit dem aktuell Zweitplatzierten wartet. Ganze neun Wochen marschierten Jena und Trier im Gleichschritt an der Tabellenspitze und erst am letzten Spieltag endete die Siegesserie von Medipolis in Düsseldorf, während die Gladiatoren ihr Gastspiel in Kirchheim siegreich gestalten konnten und mit neun Siegen in Folge die Tabellenführung übernahmen. Doch nicht nur die beeindruckende Siegesserie der Thüringer attestiert die hohe Qualität des Teams von Headcoach Björn Harmsen. Im Hinspiel mussten sich die Moselstädter erst- und letztmalig in der Hinrunde in der eigenen Halle geschlagen geben und Jena entführte einen 95:83-Sieg aus der ältesten Stadt Deutschlands.

Während Jena mit einer Dreierquote von 38% die gesamte Liga anführt, sind die Trierer weiterhin führend bei der Trefferquote aus dem Zwei-Punkte-Bereich (56,4%). Bei den Rebounds belegen Trier (40,9) und Jena (39,9) ebenfalls die ersten beiden Plätze des ligaweiten Vergleichs. Auch bei den erzielten Punkten pro Spiel gehören beide Kontrahenten zu den Top-Fünf der ProA und verfügen somit über starke Offensiven, die es am Samstag in Schach zu halten gilt.

„Jena hat eine extrem tiefbesetzte Mannschaft, vor allem auf den Guard-Positionen. Wir müssen defensiv einen sehr guten Job machen um die starken Scorer von Jena zu stoppen. Sie bekommen sehr gute und effiziente Unterstützung von ihren Rotationsspielern, wie zum Beispiel den Big Men. Auch dort haben sie sehr gute Spieler, die vielleicht nicht so großartige Zahlen wie die Guards auflegen, aber dennoch extrem gefährlich sind. Es wird ein wirklich wichtiges und interessantes Spiel. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung des Spitzenspiels am Samstag“, sagt Headcoach Don Beck mit Blick auf die Partie in Jena.

03.02.2024 19:30 Uhr Uni Baskets Münster vs. Nürnberg Falcons BC

Auch nach der knappen 72:77-Niederlage nach großem Kampf in Karlsruhe am vergangenen Wochenende bleibt die Ausgangslage der Uni Baskets eine gute. Nach 19 Spieltagen stehen die Münsteraner mit 22 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz, weiterhin vier Zähler vor den drei punktgleichen Verfolgern Bremerhaven, Dresden und Bayreuth auf den ersten Nicht-Playoff-Plätzen. Nur weitere zwei Zähler dahinter die Nürnberg Falcons, gegen die unbedingt die nächsten zwei Punkte her sollen, um die eigene Playoff-Position zu festigen.

Allerdings sind die Vorzeichen im Vergleich zum Münsteraner 84:62-Hinspielerfolg gegen die Mittelfranken nur einen Monat später deutlich veränderte. „Nürnberg hat zuletzt zwei Spiele gewonnen. Vor allem das Hagen-Spiel wird ihnen Selbstvertrauen gegeben haben“, sagte Götz Rohdewald am Donnerstag. „In der Liga kann jeder jeden schlagen. Von daher müssen wir mit 100 Prozent in dieses Spiel gehen, wenn wir das gewinnen wollen“, forderte der Cheftrainer der Uni Baskets ein. Ob der angeschlagene Jonas Weitzel (Rückenprobleme) in die Partie gehen kann, ist völlig offen.

Richtungweisende Partie am Berg Fidel für die Nürnberg Falcons: Als Tabellenzwölfter beträgt der Abstand auf die Playoff-Plätze für die Falken mittlerweile nur noch vier Zähler, der Vorsprung auf die Abstiegszone schon acht. Nach dem erfolgreichen Schlussspurt in den letzten Partien 2023, waren die Nürnberger nach dem Jahreswechsel von ihrem Weg abgekommen und die Playoffs in weite Ferne gerückt. Inzwischen aber haben die Franken nach ihren beiden Siegen in Folge diesen Eindruck kräftig revidiert. Am vergangenen Spieltag schlug das Team um den 96-fachen Nationalspieler Bastian Doreth mit Phoenix Hagen erstmals in dieser Spielzeit ein Topteam (89:85). Eine Woche zuvor gewannen die Nürnberger in Koblenz 83:76.

Mit der richtigen Einstellung will die Mannschaft von Virgil Matthews nun an die letzten Erfolge anknüpfen. Für den suspendierten Kai Huntsberry verpflichteten die Franken den letztjährigen Trierer Leistungsträger Dan Monteroso nach und verfügen nunmehr über einen breiteren Backcourt. Sorgen bereitet den Mittelfranken die deutsche Rotation, denn bis auf Weiteres müssen sie auf Kapitän Sebastian Schröder und Christian Feneberg verzichten.

Götz Rohdewald (Cheftrainer Uni Baskets): „Wie schon vor dem Hinspiel gesagt, mit Gaines, Alexander, Sanders, der heißlaufen kann und einem guten deutschen Gerüst mit Wolf und Doreth ist natürlich genug Qualität bei den Falcons da. Wir müssen auf einige Spieler aufpassen und das Spiel so ähnlich gestalten wie in Nürnberg, dass wir versuchen, defensiv sehr gut zu sein. Offensiv haben wir da eines unserer besten Spiele gemacht. Das heißt nicht, das wir das im Rückspiel wiederholen werden.“

04.02.2024 15:00 Uhr FRAPORT SKYLINERS vs. EPG Baskets Koblenz

Es ist erst knapp einen Monat her, da trafen die FRAPORT SKYLINERS im ersten Spiel des Jahres 2024 auf den Aufsteiger aus Koblenz. Beim umkämpften 69:54-Sieg zeigten die Schützlinge von Headcoach Denis Wucherer dabei vor allem nach der Pause eine defensiv starke Vorstellung und erlaubten der Truppe vom Deutschen Eck die im Saisonverlauf bislang wenigsten gegnerischen Punkte. Die Erinnerungen an das Stelldichein sind entsprechend noch frisch und die Vorfreude auf das Rückspiel riesig.

Für Frankfurt steht seither eine ausgeglichene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen zu Buche, während Koblenz zunächst drei weitere Pleiten kassierte, ehe vergangenes Wochenende in Paderborn ein 79:75-Befreiungsschlag gelang. Damit verschafften sich die Gäste im tabellarischen Mittelfeld etwas Luft und rangieren derzeit auf Platz 13 (Bilanz: 7-12), die SKYLINERS indes könnten mit einem weiteren Erfolg mindestens den derzeit vierten Rang (14-5) festigen.

Während bei den SKYLINERS personelle Konstanz vorherrscht und Bruno Vrcic weiterhin an seinem Comeback arbeitet, haben die Baskets innerhalb des zurückliegenden Monats ihrem Kader einen frischen Anstrich verpasst. Mit Ryan Richmond wurde ein Aufbauspieler verpflichtet, der 2022/2023 noch an der Seite von Booker Coplin in Düsseldorf aktiv war. Dazu lockten die Verantwortlichen nach der Trennung von Trainer-Legende Pat Elzie unlängst den in Basketball-Deutschland ebenfalls bestens bekannten Marco van den Berg in die ProA – der Niederländer feiert gegen Frankfurt seinen Einstand als Baskets-Trainer.

Denis Wucherer (Headcoach FRAPORT SKYLINERS): „Koblenz ist ein spannender Standort, der ob seiner Ambitionen eine echte Bereicherung für die Liga darstellt. Durch den Trainerwechsel ist deutlich unklarer, was aus taktischer Sicht auf uns zukommt. Sicher ist, dass wir es mit einer Mannschaft zu tun bekommen, die aufgrund der neuen Impulse mit viel Energie auftreten wird. Damit verbunden ist für uns die Chance, sich noch mehr auf die eigenen Qualitäten und Stärken zu fokussieren. Es wird alle Konzentration und Intensität brauchen, um mit unserem Heimpublikum im Rücken entsprechend gegenwirken zu können. Gleichzeitig ist dies ein interessanter Test, inwiefern wir während der Begegnung auf eben jene Veränderungen im Koblenzer Spiel reagieren, die wir noch nicht scouten konnten.“

04.02.2024 16:00 Uhr Dresden Titans vs. PS Karlsruhe LIONS

Mit elf siegreichen Spielen stehen die Lions aus Karlsruhe aktuell auf dem sechsten Platz der ProA. Besonders überzeugend ist der beste Shotblocker der Liga, Bakary Dibba sowie Nachverpflichtung O‘Showen Williams, der seit dem sechsten Spieltag immer zweistellig punktete. Bei der 91:86 Hinspielniederlage stand er den „Löwen“ noch nicht zur Verfügung und trotzdem gelang der Mannschaft aus Karlsruhe ein Comeback nach 20 Punkten Rückstand. 

Es ist also noch eine Rechnung offen und ein Ausrutscher wie im Hinspiel soll am Wochenende vermieden werden. Ein Sieg wäre nach zuletzt drei erfolglosen Spielen enorm wichtig, um im Rennen um die Playoffs Schritt zu halten. Zwei „Elbriesen“, die schon im Hinspiel gut funktionierten, waren Tanner Graham und Koen Sapwell. Beide erzielten 16 Zähler und Sapwell blieb in einem turnoverreichen Spiel sogar ohne Ballverlust. Ballsicherheit ist am Sonntag auf jeden Fall wieder gefragt, denn Karlsruhe klaut in der Barmer-Liga am häufigsten das Spielgerät.

Titans Headcoach Fabian Strauß – „Um gegen Karlsruhe erfolgreich spielen zu können, darf man ihnen kaum zweite Chancen am Brett geben. Zudem muss man sie dazu zwingen im Halbfeld zu spielen, da Spieler wie Bakary Dibba, Garai Zeeb und O‘Showen Williams im Fastbreak kaum zu stoppen sind.“ 

04.02.2024 17:00 Uhr Phoenix Hagen vs. Gartenzaun24 Baskets Paderborn

Ein ausführlicher Vorbericht folgt in Kürze.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/02/Vorbericht-ST20.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-02-02 12:52:452024-02-02 12:52:46Vorberichte 20. Spieltag ProA

Iserlohn Kangaroos trennen sich von Headcoach Shirvan

31. Januar 2024/in APP, Kadernews, Kadernews ProB

Kurz vor dem 18. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga gibt es Veränderungen auf der Trainerposition in der Waldstadt. Die Iserlohn Kangaroos trennen sich nach mehr als 6 Jahren von Headcoach Dennis Shirvan. Shirvan, der zunächst die 2. Mannschaft von der Oberliga in die 2.Regionalliga geführt hat, wurde in der Saison 19/20 Assistant Coach des damaligen Trainers Milos Stankovic in der ProB und in der darauffolgenden Saison von Stephan Völkel, von dem er zum Ende der Saison 20/21 das Amt des Cheftrainers übernahm.

Zu Beginn der Saison 21/22 erhielt Dennis Shirvan einen 3-Jahresvertrag als Headcoach der Kangaroos, der somit zum Ende dieser Saison ausgelaufen wäre.

Die nun getroffene Entscheidung der Freistellung von Shirvan wurde aufgrund der jüngsten sportlichen Niederlagenserie getroffen, in der das Team aus den letzten 10 Spielen lediglich 2 Siege verzeichnen konnte.

Geschäftsführer Michael Dahmen äußerte sich zur Entscheidung: “Dennis hat sich während der gesamten Zeit seiner Tätigkeit mehr als gefordert eingesetzt und war definitiv ein Players Coach und für den Club immer ansprechbar. Mir persönlich tut es leid, diese Entscheidung treffen zu müssen, aber am Ende geht es um den Verein und nicht um Personen. Es zählen auch die Resultate und die Entwicklung. Unserer Ansicht nach benötigen wir einen neuen Impuls, um das Momentum des Erfolges wieder auf unsere Seite zu bekommen.Wir sind schon fest der Überzeugung, dass unser Team sich bisher unter Wert verkauft hat und das Potential zu besseren Leistungen hat. Nun gilt es auch für alle Spieler zu zeigen, was in ihnen steckt und schnellstmöglich den nächsten Schritt zu tätigen, um aus dem Abstiegskampf so schnell wie möglich herauszukommen”.

Dennis Shirvan, der in den letzten 3 Jahren bei den Iserlohn Kangaroos sowohl seine B-Lizenz als auch seine A-Lizenz erwarb, zeigte während seiner Trainerlaufbahn seinen großen Ehrgeiz und den Wunsch voranzukommen.

Wir danken Dennis von ganzem Herzen für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm für seine private und basketballerische Zukunft alles erdenklich Gute.

Die Iserlohn Kangaroos werden weiterhin mit Assistant Coach Toni Prostran zusammenarbeiten, der aktuell auch als Interimscoach fungieren wird. “Wir sind mit Toni übereingekommen, dass er in den nächsten Tagen das Training leiten wird, wir aber versuchen so schnell wie möglich einen neuen Headcoach zu verpflichten, damit das Team für die letzten 9 Spiele der Hauptrunde neue Impulse erhält” gibt Michael Dahmen die aktuellen Pläne bekannt.

Für den kommenden Spieltag in Wolmirstedt wird das Team von Coach Toni Prostran, mit Unterstützung von Michael Dahmen und Timothy Judtka, gecoacht.

Quelle: Iserlohn Kangaroos

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Kadernews-Shirvan-Iserlohn.jpg 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2024-01-31 15:03:122024-01-31 15:03:13Iserlohn Kangaroos trennen sich von Headcoach Shirvan

Marco van den Berg übernimmt bei den Baskets

29. Januar 2024/in APP, Kadernews, Kadernews ProA

Anders als zunächst geplant wird die Headcoach-Stelle des ProA-Teams der EPG Baskets Koblenz erneut neu besetzt. Der 58-jährige Niederländer Marco van den Berg tritt die Nachfolge von Yasin Turan an und soll mit seiner Erfahrung und neuen externen Impulsen dazu beitragen, dass die Saison für die Baskets noch einen positiven Verlauf nimmt. Über den Aufgabenbereich von Yasin Turan werden wir in den nächsten Tagen in einer separaten Pressemitteilung berichten.

Van den Berg startete seine Trainerkarriere 1992 als Headcoach in Groningen und war in der Folge für die niederländischen Erstligisten aus Zwolle, Nijmegen, Almere und Groningen verantwortlich. Hier konnte er zwei Meistertitel und vier Pokalsiege feiern. Parallel dazu trainierte er von 2006 bis 2008 in Personalunion die niederländische Basketball-Nationalmannschaft. 2011 wechselte er in die deutsche BBL und war dort bis 2013 als Headcoach in Bayreuth tätig. 2015 übernahm van den Berg dann erstmals das Traineramt in der ProA bei den Gladiators Trier, mit denen er 2016 das Playoff-Halbfinale erreichte. Auch in den Folgejahren führte van den Berg Trier in die Playoffs, 2017 mussten sich die Gladiators im Viertelfinale Chemnitz geschlagen geben, 2018 unterlag man im Halbfinale Crailsheim. Nachdem van den Berg 2018 aus familiären Gründen in die Niederlande zurückkehrte, übernahm er 2020 erneut den Cheftrainerposten in Trier, ehe er Anfang 2022 mit einer ausgeglichen Siegesbilanz beurlaubt wurde.

Van den Berg wird auch die Stelle des Basketball Operations Director begleiten und ist u.a. für die Koordination des Jugend-Leistungsbereiches im Rahmen der formulierten Ziele MISSION NEXT LEVEL verantwortlich. Neben seinen Stationen als Headcoach im Seniorenbereich war der Neu-Koblenzer von 2013-2015 und von 2018-2020 auch als Trainer und Leiter von Nachwuchsakademien im niederländischen Basketball tätig und bringt somit auch in diesem Bereich reichlich Erfahrung mit. Die basketballfreie Zeit nutzte er als Schriftsteller und veröffentlichte im Oktober 2023 seinen ersten Roman „In Search of Achilles“. Sein erstes Buch, eine sportliche Managementliteratur mit dem Titel „No Prima Donna“, schrieb er bereits 2011.

Marco van den Berg: „Ich freue mich sehr über die anstehende Zusammenarbeit mit allen leidenschaftlichen Mitgliedern des Koblenzer Basketballprojektes. Als ich mich kurz vor Weihnachten nach meinem Ausflug in die Literatur entschieden hatte, wieder in den Basketballsport zurückzukehren, hatte ich genauso einen Klub vor Augen: leidenschaftlich geführt, ambitioniert und sehr persönlich im Umgang miteinander. Ich bin davon überzeugt, dass wir zusammen dem Koblenzer Basketball viele schöne Erfahrungen verschaffen werden.”

Sportdirektor Thomas Klein: „Mit Marco bekommen wir einen sehr akribisch arbeitenden erfahrenen Headcoach, der unserem Spiel in Offense und Defense dringend benötigte neue Impulse verleihen kann. Die Entscheidung für einen erneuten Trainerwechsel hat nichts mit der geleisteten Arbeit von Yasin zu tun, sondern liegt darin begründet, dass wir der Überzeugung sind, dass in der jetzigen Situation dann doch externe Veränderungen von Nöten sind. Wir sind davon überzeugt, dass Marco dem Team diese Impulse und Stabilität liefern kann und er das zweifellos vorhandene Potenzial des Teams abrufen kann. Unser Team ist besser als der Tabellenstand es aussagt und das gilt es mit dem neuen Headcoach sowie der Unterstützung der Koblenzer Basketballfans in dieser schwierigen Zeit unter Beweis zu stellen.“

Quelle: EPG Baskets Koblenz

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Kadernews-van-den-berg-Trier.jpg 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2024-01-29 14:52:412024-01-29 14:52:42Marco van den Berg übernimmt bei den Baskets

US-Amerikaner Jahii Carson verstärkt die ART Giants

29. Januar 2024/in APP, Kadernews, Kadernews ProA

Für die laufende Rückrunde haben sich die ART Giants personell abermals verstärkt. In Jahii Carson präsentiert der Club einen neuen Point Guard, der viel Erfahrung ins Spiel der Rheinländer bringen soll. Bereits in zehn verschiedenen Ländern war Carson seit Beginn seiner Profikarriere aktiv. Zuletzt trug der 31-Jährige das Trikot des Erstligisten KB Vëllaznimi Gjakovë aus dem Kosovo. Dabei legte er in der Kosovo Superleague durchschnittlich 12,3 Punkte, 3,2 Rebounds und 3,4 Assists pro Partie auf. Zuvor spielte der gebürtig aus Phoenix (USA) stammende Point Guard in Belgien, Bulgarien, Zypern, Rumänien, Kanada, Griechenland, Türkei, Serbien und Australien. In Carson bekommen die ART Giants also einen echten Globetrotter, der schon einige Hallen und Ligen auf diesem Planeten gesehen hat. Seine basketballerische Ausbildung durchlief der 1,80m große Aufbauspieler an der Arizona State University. Kurz darauf trug Carson im Sommer 2014 kurzzeitig das Trikot der Houston Rockets in der NBA Summer League, ehe er seine vielseitige Laufbahn in Australien startete.

Durch den Abgang von Ben Shungu, der seinen über drei Monate geschlossenen Vertrag nicht verlängerte und nach Estland wechselte, waren die ART Giants gezwungen zu reagieren und durch eine weitere Verpflichtung personell aufzurüsten. In Jahii Carson haben die Giganten die vakante Position nun wunschgemäß mit einem erfahrenen Point Guard besetzt.

Jahii Carson: „Ich freue mich sehr über meinen Wechsel zu den ART Giants und darüber, in einer so schönen Stadt wie Düsseldorf spielen zu können. Ebenso bin ich dankbar für diese Möglichkeit und möchte dem Team dabei helfen weitere Siege einzufahren und die laufende Saison erfolgreich zu gestalten.“

Marin Petric (Sportdirektor): „Obwohl wir nichts unversucht gelassen haben, war es uns leider nicht möglich Ben Shungu zu einer Vertragsverlängerung zu bewegen. Wir freuen uns aber führ ihn, dass er die Zeit bei uns gut genutzt hat, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen. Als Ersatz konnten wir mit Jahii Carson einen sehr erfahrenen Aufbauspieler für uns gewinnen, der sowohl sich als auch seine Mitspieler gut in Szene setzen kann. Schon während seiner ersten Trainingseinheiten bei uns stellte er eine Bereicherung für das Team dar.“

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/09/Vorlage-Beitragbilder-Duesseldorf.png 563 1000 Jessica Grimm /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Jessica Grimm2024-01-29 14:43:022024-01-29 14:43:02US-Amerikaner Jahii Carson verstärkt die ART Giants

Nachberichte ProB Süd 17. Spieltag

29. Januar 2024/in APP, ProB Süd 23/24

27.01.2024 18:00 Uhr TEAM EHINGEN URSPRING vs. TSV Oberhaching Tropics

Die Gastgeber, die ohne Ihren verletzten Topspieler Adam Thoseby antreten mussten, brachten Ihren 213cm Center Neugebauer gut in Position. Oberhaching nutzte in den ersten Spielminuten, dass Jörg Dippold von einem kleineren Gegenspieler gedeckt wurde. Der Flügelspieler nutze gekonnt seinen Vorteil und wurde immer wieder gut von Bode und Co. angespielt. Dank Punkten von Omari Knox, Peter Zeis und Maxwell Temoka Dongmo legten die Kyberg-Riesen einen 10:0 Lauf auf das Parkett und setzten sich erstmals mit 17:7 leicht ab. Vor allem Maxwell Temoka zeigte offensiv sowie defensiv eine bärenstarke Partie. Im Stil von Sir Charles Barkley dominierte der Power Forward die Bretter. 11 Punkte, 9 Rebounds und 3 Steals standen am Ende auf dem Statistikbogen. Ein spektakulärer Dunking, den Maxwell nach tollem Anspiel von Dippold durch den Ring hämmerte, brachte zudem einen sehr positiven Ruck durch das Team. Im zweiten Viertel hatte man zunächst Probleme gegen die sehr unangenehm zu spielende 1-3-1 Zone von Coach Hübner und seinem Trainerteam. Doch nun nagelte Peter Zeis die Dreier reihenweise ohne Ringberührung durch die Reuse.

Im dritten Viertel versuchte das Team von Ehingen mit mehr Aggressivität und Tempo ins Spiel zu finden. Doch Kögler & Co. ließen sich nicht beeindrucken und spielten Ihren Stiefel routiniert runter. Spätestens nach einem 11:0 und einem 59:31 war die Partie entschieden. Durch den Erfolg in Ehingen kletterten die Tropics am Samstag sensationell auf den vierten Tabellenplatz.

Mario Matic :“ Ich wünsche Ehingen und Coach Hübner viel Erfolg für das richtungsweisende Abstiegsduell in Schwenningen kommende Woche. Der Standort und die Organisation gehört in die ProB. Glückwunsch an meine Mannschaft für die eindrucksvolle Leistung, die wir gezeigt haben. Wir haben nochmal viel Selbstvertrauen für das Duell gegen Rhöndorf tanken können und einen wichtigen Sieg eingefahren. Die Pflicht ist erledigt, nun folgt die Kür.“


27.01.2024 18:00 Uhr CATL Basketball Löwen vs. TSV Tröster Breitengüßbach

Headcoach Mark Völkl musste auch am vergangenen Samstag ohne seine drei Stammspieler Engel, Feuerpfeil und Walde auskommen. Angemerkt hat man dies seiner Mannschaft zu Beginn des Spiels überhaupt nicht, da man durch schönes Passspiel immer wieder freie Würfe am Brett bekam und diese durch Trummeter und Dippold treffsicher verwandelte.

Gegen Heber und Ceesay hatte Güßbach im ersten Viertel leider keine Mittel, sodass Erfurt sich zweistellig absetzen konnte. Auf die Zähler von Nieslon und Dippold hatten die Hausherren durch Radefeld und Heber erneut die passende Antwort, sodass die Löwen nach den ersten zehn Minuten mit 30:19 in Führung lagen. Der zweite Spielabschnitt startete vielversprechend aus TSV-Sicht. Die Abwehr stand sicher und gestattete Erfurt in den ersten vier Minuten keinen einzigen Zähler. Mannschaft und Coach wussten, dass sie nur eine Chance mit härterer und intensiverer Verteidigung in Halbzeit zwei haben würden. Und genau das taten sie dann auch. Die Löwen hatten im dritten Viertel enorme Probleme in der Offensive, da die Tröster-Truppe etliche Ballverluste und schlechte Würfe forcierte. Stephan und Klaus brachten die Gelbschwarzen in der 24. Spielminute wieder auf 51:45 heran. Allerdings hatten die routinierten Thüringer auch auf diesen Run eine Antwort und konterten diesen mit sieben Zählern am Stück. Die Begegnung hatte zahlreiche Parallelen zum Hinspiel. Breitengüßbach verkorkste ein Viertel und lief seitdem einen zweistelligen Rückstand hinterher, den es mit einem Run im Schlussviertel aufholte. Und genau so kam es auch am Samstag wieder. Center Erik Land läutete mit einem Dreier die Aufholjagd ein. Nieslon ließ wenig später einen weiteren Distanzwurf folgen. Als Dippold und Stephan weitere Zähler für Breitengüßbach erzielten, stand es plötzlich nur noch 70:62 und alles war möglich (35.).

Albrecht traf zwei Freiwürfe zum 75:72 und Breitengüßbach hatte es mehrfach in der Hand das Spiel auszugleichen. Leider hatte man in dieser Phase erneut Pech mit einigen Würfen, da diese einfach nicht fallen wollten.

Der TSV Tröster kann trotzdem stolz auf die eigene gezeigte Leistung sein, da man ohne drei Stammspieler beim Tabellenzweiten nur mit fünf Zählern unterlag. Dies macht Mut für die kommenden Wochen im Kampf um den Klassenerhalt.


27.01.2024 19:00 Uhr Dragons Rhöndorf vs. Black Forest Panthers

Zwar war Rhöndorfs Defensive von Beginn an voll da und gestattete Schwenningen in den ersten zehn Minuten nur zwölf Punkte, selbst hatte man Visier aber noch nicht richtig eingestellt und ließ einige gute Korbchancen liegen (“10 /19:12).

Im zweiten Spielabschnitt stellte die beste Offensive ihre Qualitäten dann eindrucksvoll unter Beweis. Innerhalb von knapp vier Minuten zauberten die Dragons einen 13:0-Lauf aufs Parkett. Blitzartig sahen sich die Panthers mit einem 20 Punkte-Rückstand konfrontiert, was Wirkung zeigte und die Fehlerquote bei den Gästen steigen ließ. Als Avery Sullivan und Tyreese Blunt in der 16. Minute zwei Dunks durch die Reuse hämmerten, war Rhöndorf eindeutiger Chef im Ring. Schwenningen setzte aber immer wieder Nadelstiche, in Form von Dreiern durch Áugúst Godi Kjartansson. Trotzdem ging die komfortable Pausenführung für die Hausherren vollkommen in Ordnung (49:24).

Und sie sollte in der Folge noch wichtig sein. Denn vom spielerischen Glanz Rhöndorfs war in der zweiten Halbzeit nicht mehr viel zu sehen. Rhöndorfs Headcoach Stephan Dohrn räumte offen ein, dass er in der Spielphase klare Strukturen vermisst habe. Jedenfalls nahmen die Panthers die Einladung mitzuspielen dankend an und entschieden das dritte und vierte Viertel für sich (22:26, 20:28). Entscheidend verkürzen konnte die Gäste aus dem Schwarzwald allerdings nicht mehr und mussten den 91:78-Sieg von Rhöndorf anerkennen.

Stephan Dohrn (Headcaoch Dragons Rhöndorf): „Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden. Hier haben wir besonders in der Defensive als Kollektiv gut funktioniert. In der zweiten Halbzeit habe ich in unserem Spiel klare Strukturen vermisst. Hier hätte ich mir mehr Führung von unseren Leistungsträgern gewünscht. Aber wir lernen aus jedem Spiel. Am kommenden Wochenende wird es bei Oberhaching, einem klaren Playoff-Team, darauf ankommen, über vier Viertel konstanter zu sein.“


27.01.2024 19:30 Uhr Ahorn Camp BIS Baskets Speyer vs. BG Hessing Leitershofen

Die Mannschaft um Kapitän DJ Woodmore setzte sich mit 89:85 (44:41) gegen die BG Leitershofen durch und feierte dabei den dritten Sieg in Serie. „Ich bin sehr zufrieden“, betonte BIS-Chefcoach Carl Mbassa: „Von der Intensität her war es vielleicht unsere beste Leistung in dieser Runde.“

In der Speyerer PSD Bank-Halle Nord standen sich 40 Spielminuten lang zwei nahezu ebenbürtige Widersacher gegenüber. Nachdem sich die Gäste im zweiten Viertel einen Vorsprung von sieben Zählern erarbeitet hatten, konterte die BIS-Auswahl mit einem 10:0-Lauf und ging mit einem knappen Vorsprung in die Halbzeitpause.

In der überaus spannenden Schlussphase behielten die Speyerer die Nerven und gingen auch dank der starken Vorstellung ihres talentierten Flügelspielers Simon Franke nicht unverdient als Gewinner vom Feld. „Simon hat heute den Unterschied gemacht“, urteilte Trainer Mbassa über den 21-jährigen. Kapitän Woodmore ergänzte: „Er hat hervorragend gespielt.“


28.01.2024 17:00 Uhr OrangeAcademy vs. Porsche BBA Ludwigsburg

Wie schon in der Vorwoche spielen die Ludwigsburger auch bei der OrangeAcademy sehr gut, ziehen aber erneut nach Verlängerung den Kürzeren.

Während die Hausherren ihrerseits mit der gelb-schwarzen Herangehensweise haderten, konnten die Gäste mit der Behandlung des Spielgeräts nicht zufrieden sein. Bereits in Halbzeit eins sammelten sie 12 Turnover, insgesamt wurden es 26, und brachten sich mehrfach und unnötig um eigene Angriffsversuche. Trotz zwischenzeitlicher Führung (30:36) und klarem Rebound-Vorteil (16:25) blieben die Ludwigsburger unruhig und emotional, was sich in einem unsportlichen und einem technischen Foulspiel gegen Nico Santana Mojica und die Teambank niederschlug und dazu führte, dass das Momentum zu Gunsten der Ulmer kippte (53:45, 20.).

Angeführt von Pleta und Aeneas Jung, die beide ein Double-Double markierten, wendeten die Gäste das Blatt im Schlussabschnitt endgültig und nahmen eine Sieben-Punkte-Führung mit in die Crunchtime (74:81, 35.). Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Rhee-Schützlinge ihren besten Basketball der Partie gespielt – doch sie brachten den Vorsprung nicht bis zur Schlusssekunde. Denn Seiko Sisoho Jawara, Alec Anigbata und Philip Hecker mobilisierten alle noch vorhandenen Reserven, trafen zweifach per Buzzerbeater, machten das Publikum zum Faktor und glichen unmittelbar vor dem vermeintlichen Ende aus (85:85).

Trotz des emotionalen Tiefschlags gaben sich die Barockstädter auch in der Extra-Zeit keinesfalls verloren. Doch während das Big-Men-Duo (nun ebenfalls) ausgefoult zuschauen musste, war es zu Unzeit die OrangeAcademy, die von den BBA’lern nicht mehr defensiv kontrolliert werden konnte. Ludwigsburg musste vorentscheidend abreißen lassen und kam trotz sehr guter Leistung nicht mehr zum Ausgleich, sodass es die fünfte Niederlage in Folge setzte.


28.01.2024 17:30 Uhr SV Fellbach Flashers vs. FRAPORT SKYLINERS Juniors

Nachbericht folgt.


23.02.2024 18:00 Uhr FC Bayern Basketball II vs. BBC Coburg

Nachbericht folgt.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Nachberichte-ProB-Sued-ST17.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-01-29 14:41:132024-01-29 14:41:14Nachberichte ProB Süd 17. Spieltag

Nachberichte ProB Nord 17. Spieltag

29. Januar 2024/in APP, ProB Nord 23/24

27.01.2024 19:00 Uhr SC Rist Wedel vs. TKS 49ers

Gleich zu Beginn erwischten die Gastgeber, welche ohne BBL-Doppellizenzspieler Leif Möller und Niklas Krause antraten, den besseren Start und lagen nach dem ersten Viertel mit 23:16 vorne. Auf Seiten der Gäste lief es in der Defensive sowie auch in der Offensive nicht nach Plan. Im zweiten Viertel änderte sich leider nicht viel, sodass man zur Halbzeit sogar zweistellig zurücklag (30:42). Nach der Halbzeitpause zeigte sich die Mannschaft von Vladimir Pastushenko zu Beginn von ihrer bis dato besten Seite. In der Defensive wurde deutlich energischer und vor allem körperlicher verteidigt, sodass nach einem 11:0-Lauf der Rückstand auf vier Punkte verkürzt werden konnte. Doch hier konnte die junge Mannschaft der Wedeler richtig reagieren und legte kurze Zeit später ihren eigenen 13:0-Lauf hin. Somit wuchs der Rückstand erneut und man musste am Ende die dritte Niederlage in Folge hinnehmen. Bei Wedel überzeugten vor allem Camron Reece mit 20 Punkten und 13 Rebounds sowie auch Daniel Johansson mit 21 Punkten. Bei den 49ers kam Oleh Bondarenko auf 14 Punkte und Filip Kamenov auf 12.

Nach dem Spiel waren nicht nur die Spieler, sondern auch Vladimir Pastushenko enttäuscht. Er analysierte das Spiel wie folgt: „Wir haben zu spät angefangen intensiv zu spielen. Wedel hat von Beginn an mit mehr Energie gespielt und wir konnten dieser in der ersten Halbzeit nicht standhalten. Die Reaktion in der zweiten Halbzeit war gut, aber kleine Fehler machten am Ende den Unterschied.“ 


27.01.2024 19:00 Uhr Ademax Ballers Ibbenbüren vs. RheinStars Köln

Zwar hatten die Kölner bei ihrem sechsten Auswärtssieg fast die gesamte Zeit vorne gelegen. Zum Schluss aber hatte das Tabellenschlusslicht noch 17 Sekunden und den Ball, um vor den über 700 Zuschauern in der Sporthalle Ost vielleicht sogar komplett zu kippen. Doch das trat eben nicht ein, die RheinStars verteidigten ihren Korb erfolgreich.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat“, sagte Manager und Trainer Stephan Baeck erleichtert, „Ibbenbüren hat das über weite Strecken sehr gut und mit überragender Moral vor tollen Fans gemacht. Es gab viele Phasen im Spiel, wo ich sehr froh war, den Rückhalt unsere eigenen Fans zu spüren. Mein großer Dank gilt an die mitgereiste Fan-Kolonne!“

Nach einem dominanten Kölner Start (13:2/3.) hatten sich die Hausherren nicht mehr abschütteln lassen. Unterstützt von ihren Fans und dem neuen Coach an der Seitenlinie, Naoufal al Uariachi, kämpften sie sich mit ihrem US-Amerikaner Denzel Livingston (27 Punkte, 7 von 8 Dreier) auch nach der Pause immer wieder heran. So nach dem 52:42 (23.), dem 72:62 (30.) oder dem 89:80 (37.) – immerhin, immer, wenn es ganz eng zu werden drohte, fanden die Kölner um Rupi Hennen, Björn Rohwer und Grantas Vasiliauskas ihrerseits die passenden Antworten.

Zum Spiel sagte RheinStars-Coach Baeck: „In der Offense wurden wir von Rupi, Björn und vor allem Grantas getragen, 89 Punkte sollte uns auch reichen. Großes Lob auch an Lars Danziger, der Rupi in der ersten Halbzeit toll entlastet hat. Dass er in der 2. Halbzeit nicht mehr kam, lag weniger an ihm, sondern an den Spielern um ihn herum, die zu wenig souverän aufgetreten sind und ich ihn da nicht reinwerfen wollte.“

Das sagt Ibbenbüren-Coach Naoufal Uariachi: „Ich bin sehr happy und total stolz. Ich kann den Spielern nur Respekt zollen wie sie hier aufgetreten sind, so engagiert. Auch die Fans waren einfach toll. Wir müssen uns nicht mit Gegnern wie Köln oder Leverkusen messen. Die Gegner, die dann kommen, damit müssen wir uns auseinandersetzen.“


27.01.2024 19:30 Uhr Iserlohn Kangaroos vs. Berlin Braves 2000

“Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben eine starke Energie gezeigt und defensive Stops generiert. Die Entscheidungen waren gut, dadurch sind wir in Führung gegangen und haben so die Halle von Beginn an mitgenommen”, schätzt Kangaroos-Headcoach Dennis Shirvan den Start in die Partie ein. Auf die ersten guten Minuten folgten jedoch einige Unkonzentriertheiten in der Defensive, wodurch die Iserlohner schnell ihre gute Ausgangslage aufgaben und mit einem Vier-Punkte-Rückstand in die erste Viertelpause gingen: “26 Punkte in einem Viertel Zu Hause sind einfach zu viel”, ärgert sich Coach Shirvan. Die Gäste aus Berlin nutzten jegliche Unkonzentriertheiten der Iserlohner gnadenlos aus.

Die zweite Halbzeit begannen die Kangaroos dann, angefeuert vom lautstarken Iserlohner Publikum, konzentriert und entschlossen. Die Coaches Shirvan und Prostran änderten die Lineups ein wenig und starteten nun Bigman-Talent Malick Kordel auf der Center Position. Dieser sorgte mit seiner Größe und Athletik dann für neue Energie im Spiel der Waldstädter, welche sich dadurch erneut ran kämpfen konnten. Doch auf die guten ersten Minuten in Halbzeit zwei, folgten erneut einige Unkonzentriertheiten bei den Gastgebern: “Wir sind zurückgekommen und hatten die Braves dann eigentlich da wo wir sie haben wollten, doch dann sind wir wieder zu gierig geworden, haben zu viele Blocks und Steals gejagt und in der offensive schlechte Entscheidungen getroffen.” 

Wie so häufig in dieser Spielzeit zeigten die Kangaroos phasenweise starke Leistungen, konnten diese jedoch nicht über die volle Distanz aufrechterhalten. “Zum Schluss der Viertel haben wir einfach überdreht, den Plan nicht mehr verfolgt und uns dadurch um den Sieg gebracht”, ärgert sich Shirvan. Doch trotz der vielen Unkonzentriertheiten gaben sich die Kangaroos nicht auf und kämpften sich im Schlussviertel erneut mühsam ran. Das Spiel wurde von Minute zu Minute hitziger und der Spielstand immer knapper. Am Ende lag das Glück aber eher auf Seiten der Braves, welche weiterhin konzentriert auftraten.


27.01.2024 19:30 Uhr Itzehoe Eagles vs. EN BASKETS Schwelm

In kämpferischer Hinsicht könne er seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sagte Eagles-Coach Timo Völkerink. Wohl wahr: Sein Team verteidigte leidenschaftlich und stürzte die Baskets in viele Verlegenheiten, 32 Ballverluste inklusive. Aber auch die Gastgeber verloren 27 Mal den Ball, vor allem aber trafen sie den Korb nicht. 30 Prozent Trefferquote, aus dem Dreierbereich keine 20 Prozent – der mit Knieproblemen draußen sitzende Filmore Beck wurde schmerzlich vermisst. „Ohne ihn müssen andere den Schritt nach vorn machen“, sagte Völkerink. Sie hätten es probiert, doch der Erfolg blieb aus. Nur ein Beispiel: Beim sonst starken Schützen Jack Fritsche saß keiner der sieben Dreierversuche. Da spiegelten sich auch der Tabellenplatz und fehlendes Selbstvertrauen wider, so sein Coach.

Völkerink war „tief enttäuscht“, denn ein Sieg war allemal möglich. Trotz der Trefferquote kämpfte sich sein Team heran, kurz vor der Pause stand es 27:32. Doch eine kurze Konzentrationsschwäche und zwei Dreier der Gäste ließen den Rückstand zur Halbzeit auf 29:41 wachsen.

Danach blieb es bei den Offensivproblemen der Eagles, der Rückstand wuchs auf 31:48. Dann machten die Itzehoer acht Punkte in Folge – und Schwelm zeigte Erfahrung und Klasse. Wie eigentlich jedes Mal, wenn der Gegner im Spiel etwas Oberwasser bekam, hatten die Baskets eine Antwort parat, oft von der Dreierlinie. So blieb der Vorsprung immer zweistellig, und am Ende reichte ein Satz von Völkerink, um das Spiel zu beschreiben: „Wir haben einfach zu schlecht getroffen.“


27.01.2024 19:30 Uhr BBG Herford vs. LOK BERNAU

Das Duell gegen Herford wurde den Erwartungen aller gerecht. Spannung bis zur letzten Sekunde war die Maxime des Spiels, da beide Mannschaften sich auf Augenhöhe begegneten. Die zahlreichen Veränderungen und Neuzugänge im Team der BBG Herford erwiesen sich als einflussreiche Faktoren und dementsprechend schwierig wurde es für die LOK.

Die ersten drei Viertel des Spiels waren von einer ausgeglichenen Leistung beider Teams geprägt. Besonders Shawn Gulley und Collin Turner führten die Offensive von Herford an. Beide Spieler hatten immer eine Antwort im Angriff parat und konnten mit äußerst schwierigen Würfen Herford im Rennen halten. Trotz solider Verteidigung- sowie Angriffssanstrengungen seitens der LOK Bernau konnte kein Team die Überhand im Spiel gewinnen. Um dies zu ändern, lag der Fokus der Mannschaft von Trainer Davide Bottinelli auf einer effektiven Attacke auf die Zone. Genau dies, beflügelt durch die starke Teamdynamik in der Offensive, ließ die Verlagerung zugunsten LOKs erahnen. Allerdings stellte das Boxout in der Verteidigung eine Herausforderung dar. Mit 38 Rebounds waren die Herforder das erfolgreichere Team unter dem Brett und konnten damit viele Chancen generieren.

Bis zum letzten Viertel blieb das Spiel hart umkämpft, geprägt von ständigen Führungswechseln und intensiven Spielzügen.

Hier trugen die Veränderungen von Coach Bottinelli Früchte. So zahlten sich die Anstrengungen in der Verteidigung durch entscheidende Defensivstops aus. Dazu kam, dass die Herren der LOK Bernau mit wichtigen Drei-Punkte-Würfen einen entscheidenden Run starten konnten. Diese Schlüsselmomente erwiesen sich als essentiell, da Herford nicht mehr in der Lage war, den Rückstand aufzuholen.

Trainer Davide Bottinelli äußerte sich nach dem Spiel stolz über die Leistung seiner Mannschaft: „Ich bin sehr stolz auf unsere Mannschaft für diesen anspruchsvollen Sieg. Wir haben den Game Plan gut umgesetzt und wir haben uns gegenseitig in der Defense geholfen. In den letzten Vierteln waren wir dann konsequent, den Rhythmus hochzuhalten, was sich gut ausgezahlt hat.“


28.01.2024 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen vs. SBB Baskets Wolmirstedt

Spielbericht folgt


28.01.2024 16:00 Uhr BSW Sixers vs. Seawolves Academy

Spielbericht folgt

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Nachberichte-ProB-Nord-ST17.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-01-29 14:41:042024-01-29 14:41:05Nachberichte ProB Nord 17. Spieltag

Nachberichte ProA 19. Spieltag

29. Januar 2024/in APP, ProA 23/24

27.01.2024 17:00 Uhr RASTA Vechta II vs. Dresden Titans 83:79

Hendrik Gruhn (Head Coach Vechta II): „Ich bin erst einmal froh, dass wir das Spiel, gewonnen haben. In der 1. Halbzeit hat uns die Energie gefehlt. Wir hatten uns vorgenommen, mit extrem viel Erzeige und Intensität zu spielen – gerade ein der Defense. Denn das hatten wir in Dresden überhaupt nicht gut gemacht. Anfang des 3. Viertels haben wir dann diese guten vier Minuten. Da spielen wir mit Energie, mit Tempo und bekommen offene Würfe, wir kommen in Fastbreak-Situation und nutzen diese dann auch. Das resultierte alles daraus, dass wir in der Defense Stopps geholt haben, wir ein paar Gänge hochgeschaltet haben. Ich glaube, was dann am Ende ausschlaggebend war, war, dass die Jungs dann den Biss an den tag gelegt haben, den man braucht, um so ein Spiel gegen eine gute Dresdener Mannschaft zu gewinnen. Zu den 20 Rebounds von Johann Grünloh muss man sagen: brutal. Was für eine Dominanz dieser Junge in der Zone hat, ist immer wieder bemerkenswert – und was es auch unserem Spiel gibt. Großes Kompliment auch an Karl Bühner. Er hat uns in der 2. Halbzeit einen echten Schub gegeben, hat wichtige Würfe getroffen. Der Junge entwickelt sich toll und es macht riesig viel Spaß, mit ihm zusammenzuarbeiten und seine Entwicklung zu sehen. Aber trotzdem waren heute viele Sachen dabei, an denen wir in der kommenden Woche arbeiten müssen. Viele Dinge können wir als Coaches an die Spieler vermitteln. Aber es gibt auch eine gewisse Eigenverantwortung von jedem Spieler, dass derjenige mit der gewissen Bereitschaft in so ein ProA-Spiel reingeht. Das erwarten wir von jedem Spieler, wurde uns heute von dem ein oder anderen aber nicht gegeben. Darüber müssen wir in der kommenden Woche sprechen. Und ich hoffe, dass das in Bochum am Freitab besser sein wird.“

Fabian Strauß (Head Coach Dresden): „Erst einmal Glückwunsch an Hendrik und die Jungs aus Vechta! Am Ende haben unsere sinnfreien Turnovers den Unterschied gemacht und in der Defense haben wir die zwei, drei notwendigen Stopps nicht bekommen. Wir haben nicht gut ausgeboxt, das Rebound-Duell wieder klar verloren. Und dann ist diese Niederlage am Ende das Produkt, wenn sich zu viele Fehler häufen. Und dann verlierst Du leider auch gegen Vechta II, die, wie ich finde, von Woche zu Woche stärker werden. Und, ich habe das Hendrik schon vor dem Spiel gesagt, es macht Spaß, den Jungs zuzusehen, wie sie spielen.“

27.01.2024 18:30 Uhr Nürnberg Falcons BC vs. Phoenix Hagen 89:85

Phoenix Hagen reiste mit Verletzungssorgen und lediglich einer 8 Mann-Rotation an. Nürnberg konnte derweil aus dem Vollen schöpfen und die Fans freuten sich über das erste Spiel von Neuzugang Dan Monteroso, der mit der Rückennummer 0 als erster Spieler einlief. Es war ein unterhaltsames Auftaktviertel mit leichten Vorteilen für Phoenix Hagen und einem starken Dennis Nawrocki, der kurz vor der Viertelpause von außen auf 18:22 für die Gäste stellte. Im zweiten Viertel legte Nürnberg an beiden Enden des Feldes mindestens eine Schippe drauf. Head Coach Virgil Matthews rotierte klug und die Falken waren nach 20 Spielminuten auf einen Punkt dran am Tabellendritten (45:46). 

Den Start ins dritte Viertel verschlief Nürnberg und es bedurfte einer Auszeit des Trainers, um die Mannschaft beim Stand von 45:51 kurz wachzurütteln. Danach lief es besser, was nicht zuletzt dem starken Anthony Gaines zu verdanken war. Der US-Amerikaner war überall und riss auch seine Mitspieler und die 2243 Zuschauer mit. Nach seinem Dunking zum 52:53 gab es dann auch eine Auszeit durch Gäste-Trainer Chris Harris. Nürnberg hatte nun aber Blut geleckt und erspielte sich nach und nach ein Übergewicht. Beim Stand von 65:63 ging es ins Schlussviertel. Dort bekamen die Fans in der Halle und am Live-Stream streckenweise spektakulären Basketball zu sehen.

Ein Dreier von Dan Monteroso sorgte wenig später aber für die (Vor-)Entscheidung (86:83). Die Feuervögel verkürzten noch einmal, ihre Ausgleichsversuche verfehlten aber ihr Ziel, sodass sich Nürnberg am Ende mit 89:85 durchsetzen konnte. 

27.01.2024 19:00 ART Giants Düsseldorf vs. Medipolis SC Jena 73:62

Die zuletzt acht Siege anhaltende Erfolgsserie von Medipolis SC Jena ist am Samstagabend gerissen. Das Team von Trainer Björn Harmsen unterlag im Auswärtsspiel bei den ART Giants Düsseldorf vor 624 Zuschauern mit 73:62 und muss den bisherigen Platz als ProA-Spitzenreiter an Trier abtreten.

Ohne Vuk Radojicic (Rückenprobleme) sowie Nils Schmitz (Nasenbeinfraktur) auflaufend, erwischte Medipolis SC Jena zwar zunächst den besseren Start, konnte aus den sich bietenden Chancen des Auftaktviertels jedoch nicht wirklich Kapital schlagen. Die Hausherren blieben unterdessen über die gesamte Spielzeit in Schlagdistanz und entschieden das Duell ab der 35. Minute langsam aber kontinuierlich zu ihren Gunsten.

Andaç Yapicier (Headcoach ART Giants Düsseldorf): „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft nach diesem Heimsieg. Hinter uns liegt eine schwierige Woche, in der wir immer wieder Ausfälle im Training hatten. Ich hatte eine Reaktion von meinem Team erwartet und das haben sie abgeliefert. Wir waren mental komplett zur Stelle und haben Jena mit unserem Spiel überrascht, vor allem durch unsere starke Defensive.“

Björn Harmsen (Headcoach Medipolis SC Jena): „Natürlich bin ich enttäuscht über das Ergebnis, speziell aber auch über die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Mir fehlt die Konstanz, die Intensität und Konzentration schon seit einigen Spielen. Wir haben bereits während der letzten Begegnungen nicht über 40 Minuten auf höchstem Level gespielt und es dennoch geschafft, phasenweise guten Basketball zu zeigen. Das war gestern zu keinem Moment erkennbar. Uns ist es weder gelungen, die nötige Intensität aufs Parkett zu bringen, noch eine Lineup zu finden, mit der wir dieses Duell noch hätten herumreißen können. Wenn du keine Spannung hast, mental nicht einhundertprozentig anwesend bist, triffst du letztendlich auch deine Würfe nicht, machst Konzentrationsfehler und so mussten wir mit einer Niederlage heimfahren. Der Gegner hat deutlich mehr Energie investiert und letztendlich verdient gewonnen.“

27.01.2024 19:00 Uhr JobStairs GIESSEN 46ers vs. BBC Bayreuth 100:72

„Ich bin sehr zufrieden“, zog Ignjatovic verständlicherweise ein positives Fazit. „Die Mannschaft entwickelt sich endlich so, wie ich mir das vorstelle. Schon der klare Sieg in Düsseldorf hat gezeigt, wo wir hinwollen. Gegen Bayreuth war unsere defensive Stabilität sogar noch ausgeprägter.“

Was auch seine Jungs ähnlich sahen. „Schon in der ersten Hälfte haben wir ihnen mit unserer starken Defense den Zahn gezogen“, freute sich Luca Kahl. Von einer „Top-Verteidigung“ sprach auch Dejan Kovacevic, der eine Woche zuvor am Rhein mit Schulterproblemen noch hatte passen müssen. „Das war die vielleicht stärkste erste Hälfte, die wir in dieser Saison hingelegt haben.“ Recht hatte der 27-Jährige, der seinen Job mit sechs Punkten und vier Rebounds in nur knapp 14 Minuten Einsatzzeit präzise erledigt hatte.

„Gießen war uns in allen Belangen überlegen“, zog der ehemalige Oldenburger Trainer Mladen Drijencic ein ernüchterndes Fazit. „Wir befinden uns in schwierigen Zeiten“, verwies der 58-Jährige auf die Verletzungen von Moritz Plescher, Mohamed Sillah und Marios Giotis sowie darauf, den erst am Donnerstag verpflichteten Ex-Gießener Besnik Bektashi noch nicht einsetzen zu können. „Das Einzige, was uns bleibt, ist die Partie schnell abzuhaken.“

27.01.2024 19:00 Uhr VfL SparkassenStars Bochum vs. FRAPORT SKYLINERS 68:94

Die Zuschauer in der Bochumer Rundsporthalle sahen ein wildes erstes Viertel. Einige Turnover auf beiden Seiten und viele Fehlwürfe kennzeichneten den ersten Spielabschnitt. Nach 5 gespielten Minuten hatten die SparkassenStars erst vier Punkte und die SKYLINERS 5 Punkte erzielt.

Im zweiten Viertel lief es anfangs nicht besser für die SparkassenStars. Booker Coplin führt sein Team in dieser Phase an und sorgte  mit zwei schnellen Dreiern für die bis dato höchste Führung seines Teams in dieser Partie. Nach 50 gespielten Sekunden stand es 25:10 für das Team aus Frankfurt. Nun aber intensivierten die SparkassenStars die Defense, erzwangen einige Ballverluste der Frankfurter und konnten einen 11:0 Lauf starten.

Mit zwei Dunks starteten die SparkassenStars in den dritten Spielabschnitt. Tom Alte und Keith Williams testeten die Korbanlagen in der Rundsporthalle und verkleinerten den Rückstand auf nur noch drei Punkte. Die SKYLINERS konterten aber mit zwei Dreiern von Warnholtz und Onyejiaka und zog das Momentum wieder auf seine Seite. Ab der Mitte des Viertels erlaubten die SparkassenStars ihnen einen 14:0 Lauf. Nach zwei getroffenen Freiwürfen von Vincent Frtiederici folgte dann noch ein 8:0 Lauf der SKYLINERS ehe Matthew Strange einen Buzzerbeater-Dreier treffen konnte. Spielstand vor dem letzten Viertel aus Sicht der SparkassenStars: 44:68.

Das letzte Viertel verlief ausgeglichen, denn die Vorentscheidung fiel bereits im dritten Spielabschnitt. Beider Teams erzielten jeweils noch 26 Punkte. So endete die Partie mit einem 94:68 Sieg für die FRAPORT SKYLINERS. Zu erwähnen bleibt noch das verletzungsbedingte Ausscheiden von Keith Williams, der sich eine Blessur am Rücken zuzog. Wir wünschen Keith eine schnelle Genesung.

„Das dritte Viertel war heute ausschlaggebend. Wir hatten früh ein Foul-Problem, insbesondere bei unseren Big Men. Nach der Verletzung von Keith konnten wir Frankfurt nicht mehr die Stirn bieten“, so Headcoach Felix Banobre.

27.01.2024 19:00 Uhr Bozic Estriche Knights Kirchheim vs. RÖMERSTROM Gladiators Trier 65:82

Beim Playoffanwärter Kirchheim fanden die Moselstädter einen guten Start in die Partie. Defensiv übte man viel Druck auf die starken Kirchheimer Guards aus, kontrollierte den Rebound und ließ den Ball offensiv gut durch die eigenen Reihen laufen, was zu freien Abschlüssen und guten Wurfquoten führte. Nach drei Spielminuten führten die Gladiatoren so mit 11:4.

Nach einer Auszeit von Knights Headcoach Igor Perovic kamen die Gastgeber zurück in die Partie, trafen stärker von außen und verkürzten zur Viertelmitte auf 13:12. Trotz starker Defensive, machten die Trierer zu wenig aus ihren Offensivaktionen und konnten sich nicht entscheidend absetzen. Zu Beginn des zweiten Viertel leisteten sich beide Teams eine unkonzentrierte Phase, in der man viele Turnover im Spielaufbau provozierte und auf beiden Seiten zu viele Offensivrebounds zuließ. Nach dem Seitenwechsel fanden die Trierer Profibasketballer erneut besser in die Partie als ihr Gegenüber und erhöhten die Führung kontinuierlich auf bis zu 20 Punkte (54:34, 24. Spielminute). Trier spielte offensiv sehr souverän, fand nahezu immer den bestmöglichen Abschluss und stellte Kirchheim auch defensiv weiter vor große Probleme. Dennoch gaben sich die Gastgeber nicht auf, verließen sich wieder mehr auf das Eins-gegen-Eins und den Distanzwurf und kamen so auch immer wieder zu Erfolgen. Die Gladiators hingegen verloren etwas Spieltempo und Ballbewegung, fanden jedoch vor allem im Inside-Out-Spiel weiterhin gute Lösungen gegen die stärkere Knights-Defense. Im letzten Viertel zeigten die Moselstädter dann, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen. Dank einiger Distanztreffer verkürzten die Hausherren bis zum Ende der Partie auf 82:65, müssen sich letztlich jedoch deutlich geschlagen geben. Nach der Niederlage von Jena in Düsseldorf bedeutet der neunte Sieg in Folge auch die alleinige Tabellenführung für die RÖMERSTROM Gladiators Trier.

Don Beck (Headcoach RÖMERSTROM Gladiators): „Uns fehlten heute mit Marcus und Clay zwei wichtige Spieler, was unser Spiel definitiv beeinflusst hat. Jordan ist erst seit wenigen Tagen im Teamtraining, hat uns heute aber schon sehr viel Entlastung gegeben und einen guten Job gemacht. Es war kein einfaches Spiel, aber wir haben in der Defense und im Rebounding gut gearbeitet und uns als Team diesen Sieg verdient. Daher bin ich zufrieden und stolz auf das, was die Jungs heute geleistet und gezeigt haben. Nun erwartet uns ein schweres Spiel in Jena, aber wir sind optimistisch, auch dort ein gutes Spiel abzuliefern“.

27.01.2024 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONS vs. Uni Baskets Münster 77:72

Sie hätten es beinahe getan: Nur knapp verpassen die Uni Baskets Münster nach einer couragierten Leistung ihren durchaus möglichen ersten Erfolg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA gegen die Karlsruhe Lions.

Die ersten drei Minuten hielten die Münsteraner jegliche Gefahr vom eigenen Korb fern und starteten offensiv furios. Doch nach der 13:5-Führung verlor Münsters Offensivspiel in der zweiten Viertelhälfte an Präzision, Karlsruhe nutzte dies per 9:0-Lauf zum Führungswechsel (14:13, 7.). Ein aggressives Heimteam nutzte seine bekannte Physis, doch das Team von Götz Rohdewald hielt in der rasanten, sehr schnellen Partie immer dagegen.

Im zweiten Viertel häuften sich kurzzeitig unglückliche Situationen, als Adam Touray und Hilmar Pétursson früh ihr zweites Foul kassierten, schon vor Mitte des Viertels die Teamfoulgrenze erreicht war. Die Partie war in dieser Phase zerfahren, aber Münster hielt sich über eine Reihe an Fastbreaks, schnelle Abschlüsse und gute Defensivarbeit clever in der Partie.

Längst hatten die Mannen um Kapitän Cosmo Grühn mit ihrem beherzten Fight das Hinspiel vergessen lassen. Und sie zeigten sich auch von zwischenzeitlichen Karlsruher Führungen unbeeindruckt, bauten ihrerseits ihren Vorsprung über James Graham auf acht Zähler aus (63:55). Als Graham aus der Mitteldistanz erneut traf, waren die Gäste 67:63 vorn. Dann übernahmen die Hausherren, nutzten zum einen die Schwierigkeiten der Gäste-Offensive, um das Spiel mit einem 12:1-Lauf wieder auf ihre Seite zu ziehen. Speziell aber die Münsteraner Ballverluste gegen das ligaweit stärkste Team in puncto Steals in den Schlussminuten hielten die Lions letztlich in der Crunchtime knapp vorn.

27.01.2024 19:30 Uhr Gartenzaun24 Baskets Paderborn vs. EPG Baskets Koblenz 75:79

Die Baskets starteten gut in die Partie und erspielten sich nach Punkten von Gabriel de Oliveira bereits nach sechs Minuten eine 13 Punkte-Führung (19-6). Paderborn zeigte sich davon unbeeindruckt und verkürzte innerhalb von drei Minuten durch einen 12-0 Lauf den Rückstand auf einen Punkt (19-18), ehe Koblenz durch zwei erfolgreiche Dreipunktewürfe von Friederici und Pluskota die Führung bis zum Viertelende wieder ausbauen konnte (25-18). Auch im zweiten Viertel gelang den Baskets wieder ein guter Start, sodass die Führung nach einem Dreier von Johnson Mitte des zweiten Viertels auf elf Punkte anwuchs (36-25). Den Vorsprung verteidigte das Team aus Koblenz bis zwei Minuten vor der Halbzeitpause (42-32), bevor Paderborn nach einem unsportlichen Foul der Baskets fünf Punkte in zwölf Sekunden erzielte und so nur mit einem 5 Punkte-Rückstand in die Kabine ging (42-37).  Die Baskets kamen hoch konzentriert aus der Pause und erzielten die ersten acht Punkte des dritten Viertels (50-37). Paderborn ließ sich jedoch nicht abschütteln und kämpfte sich bis zum Viertelende wieder auf acht Punkte heran (60-52). Im letzten Viertel war beiden Teams anzumerken, wieviel auf dem Spiel steht- Paderborn ließ sechs Freiwürfe liegen, Koblenz ließ zehn Gelegenheiten von der Linie ungenutzt. Die Baskets verteidigten trotz der verpassten Möglichkeiten die Führung und versuchten in den letzten Sekunden auch den direkten Vergleich zu gewinnen- ein Erfolg mit neun Punkten Unterschied wäre dafür nötig gewesen. Paderborn tat den Baskets den Gefallen jedoch nicht, verwandelte vier Freiwürfe in Folge, sodass die Baskets am Ende „nur“ mit vier Punkten Vorsprung siegten. Für Koblenz geht es nun am Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei den Fraport Skyliners weiter, ehe am Mittwoch den 07.02. das Heimspiel gegen die Jobstairs Giessen 46ers ansteht.

28.01.2024 17:00 Uhr Artland Dragons vs. Eisbären Bremerhaven 80:91

Die Eisbären Bremerhaven bauen ihre Siegesserie aus und gewinnen mit 80:91 bei den Artland Dragons in Quakenbrück. In einem intensiven, spannenden Spiel gingen die Seestädter in jede Pause mit einer Führung. Offensiv zeigten die Bremerhavener ein starkes Teamplay. Ingesamt punkteten sechs Spieler zweistellig. Während Robert Oehle mit 13 Punkten und 14 Rebounds ein Double Double auflegte, waren Hilmar Henningsson mit 17 und Matt Frierson mit 14 Punkten die besten Werfer.

Aus Sicht von Steven Key war es das erwartet schwierige Spiel. „Wir haben heute sehr konstant gespielt. Aus meiner Sicht hatten wir quasi keine schlechte Phase, haben auf den Ball aufgepasst, sowie das defensive und offensive Brett dominiert. Das war enorm wichtig, um heute gewinnen zu können. Auch defensiv haben wir Stopps generiert, wenn wir sie brauchten. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel und unserer Entwicklung in den letzten Wochen. Jetzt geht es nach Gießen und auch dort brauchen wir eine so konstante Leistung wie heute, um gewinnen zu können.“

Foto: Achim Kunetka

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Nachbericht-ProA-ST19.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-01-29 13:37:532024-01-29 13:37:54Nachberichte ProA 19. Spieltag

Vorberichte ProB Süd 17. Spieltag

26. Januar 2024/in APP, ProB Süd 23/24

27.01.2024 18:00 Uhr TEAM EHINGEN URSPRING vs. TSV Oberhaching Tropics

Der Blick auf die aktuelle Tabelle spiegelt in keinster Weise die Qualität der Gastgeber dar. Mit aktuell nur vier Siegen blieben die Schwaben bisher weit unter Ihren Möglichkeiten und stecken im Abstiegskampf. Viele unglückliche und knappe Niederlage, sowie viel Verletzungspech brachte das Team von Headcoach Johannes Hübner in die brenzlige Lage. Mit Oliver Heptner und Jakob Burger, die beide eine Münchener Vergangenheit haben, hat der ehemalige Pro A Ligist zwei weitere Toptrainer auf der Bank.

Unter der Woche gaben die Ehinger das verletzungsbedingte Saisonende von Henning Ballhausen bekannt. Der Profispieler, der unter anderem bereits bei Göttingen in der BBL aktiv war, hinterlässt sowohl auf dem Feld sowie in der Kabine eine große Lücke. Die Tropics wünschen Henning, der in Vergangenheit öfter mal Trainingsgast am Kyberg war, eine schnelle Genesung.

Mario Matic: „Wir wissen um die Qualität von Ehinger und blenden den aktuellen Tabellenstand völlig aus. Sie sind gut gecoacht und haben eine gute Mannschaft. Zudem ist die 1-3-1 Zone sehr schwer zu knacken und unangenehm zu spielen. Wir wollen das Spiel eng halten und am Ende mit unserer Erfahrung den Vorteil nutzen.“


27.01.2024 18:00 Uhr CATL Basketball Löwen vs. TSV Tröster Breitengüßbach

Löwen-Cheftrainer Enrico Kufuor blickt auf drei schwierige Wochen zurück. Durch die verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfälle war der Trainingsbetrieb stark eingeschränkt. Die Mannschaft zeigte in den vergangenen Spielen zwar Charakter, tat sich aber spielerisch schwer den eigenen Rhythmus zu finden. Gleichwohl schaut Löwen-Sportdirektor Florian Gut zuversichtlich nach vorne: „Sicherlich sind wir gerade in einer schwierigen Phase. Unser medizinischer Stab arbeitete in den letzten Tagen mehr mit unseren Spielern als unsere Coaches. Aber in den nächsten drei, vier Wochen kommen fast alle angeschlagenen Spieler zurück. Das wird uns massiv helfen. Unabhängig davon haben wir immer wieder bewiesen, dass wir Ausfälle kompensieren können und alle Spieler bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Genau diese Mentalität benötigen wir am Wochenende auch gegen Breitengüßbach, die natürlich mit allen Mitteln um den Sieg kämpfen werden. Gerade mit der Nachverpflichtung des früheren Bundesligaspielers und Güßbacher Urgesteins Erik Land haben sie sich auf der Centerposition deutlich verstärkt und können als vermeintlicher Underdog jeden Gegner überraschen. Das haben sie am letzten Wochenende mit der starken Leistung beim Heimsieg gegen Bayern München gezeigt.“


27.01.2024 19:00 Uhr Dragons Rhöndorf vs. Black Forest Panthers

Durch den überraschenden 67:58-Heimerfolg der TSV Tröster Breitengüßbach gegen die Reservemannschaft des FC Bayern Basketball sind die Black Forest Panthers am vergangenen Wochenende ans Tabellenende der ProB-Südstaffel abgerutscht. Mit nur drei Siegen aus dreizehn Partien liegen die Schwarzwälder nun jeweils zwei Punkte hinter den Konkurrenten im Abstiegskampf. Bei noch zehn verbleibenden Ligaspielen wird der Druck nun immer größer. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge steht nun das wohl schwierigste Auswärtsspiel der Saison mit der weitesten Anreise auf dem Spielplan.

Als Träger der roten Laterne gastieren die Panthers am Samstag (19 Uhr) beim Tabellenführer Dragons Rhöndorf. Mit einer Bilanz von 13 Siegen und nur drei Niederlagen steht Rhöndorf an der Tabellenspitze. Die von Stephan Dohrn trainierte Mannschaft ist vor allem offensivstark. Mit durchschnittlich 94,3 Punkten pro Partie erzielen die Drachen ligaweit die meisten Punkte. Auch das Zusammenspiel stimmt, denn mit 21,4 Assists ist man auch bei den Vorlagen Ligaspitze. Trotz der vielen Punkte und des hohen Tempos, das die Rhöndorfer an den Tag legen, unterlaufen den Dragons mit 14,3 Ballverlusten die wenigsten in der Südstaffel der ProB. Vor allem der heimischen DraonDome ist eine Festung: Rhöndorf konnte als einzige Mannschaft der ProB-Süd auf eigenem Parkett alle Ligaspiele gewinnen. Den Panthers ist hingegen im Saisonverlauf nur ein Auswärtssieg gelungen.

„Das Spiel gegen den Erstplatzierten Rhöndorf wird eine große Herausforderung für uns“, mahnt Panthers-Trainer Georgi Davidov. „Sie haben ein gutes Team mit einer Perspektive ProA spielen zu können. Bei uns haben einige Spieler Probleme mit Verletzungen und sind gesundheitlich angeschlagen. Doch wir werden alles geben!“


27.01.2024 19:30 Uhr Ahorn Camp BIS Baskets Speyer vs. BG Hessing Leitershofen

Carl Mbassa spricht mit viel Respekt über den nächsten Gegner. „Die BG Hessing Leitershofen hat eine physisch und individuell starke Mannschaft. Wir werden eine Topleistung bringen müssen“, sagt der Chefcoach der Ahorn Camp BIS Baskets Speyer vor dem Heimspiel.

In der Vorrunde haben sich BIS-Kapitän DJ Woodmore und Kollegen der Wucht der Schwaben beugen müssen; sie verloren das Kräftemessen mit 94:105 (89:89, 53:42) nach Verlängerung. Vor der Neuauflage des Duells sind die Speyerer etwas besser aufgestellt, zumal der Kader nach der Rückkehr des lange Zeit verletzten Zwei-Meter-Manns Marko Dordevic komplett ist.

„Es wird ein enges Spiel werden, das wir vor heimischer Kulisse natürlich gewinnen wollen. Im Hinspiel haben wir zumindest in der ersten Halbzeit bewiesen, dass wir den Leitershofenern Paroli bieten können“, betont Mbassa. Seine Auswahl hat die beiden zurückliegenden Partien zu ihren Gunsten entschieden und sich auf Rang zehn verbessert.

Allerdings reist die Basketball-Gemeinschaft um Trainer Emanuel Richter mit einer Serie von drei erfolgreichen Spielen und entsprechend Rückenwind in die Domstadt. Zu den Leistungsträgern im Team des aktuellen Tabellenachten zählen der vielseitige US-Amerikaner Jermane Carter, der spanische Flügelspieler Bernat Vanadocha Sanchez, Distanzschütze Nicolas Lagerman sowie Regisseur Jannik Westermeir.


28.01.2024 17:00 Uhr OrangeAcademy vs. Porsche BBA Ludwigsburg

Mit 84:72 ging das Hinspiel an die Ludwigsburger, am Sonntag gibt’s nun die Chance den Rückrundenerfolg zu sichern. Das gelang der OrangeAcademy zuletzt direkt zwei Mal in Folge. Sowohl gegen Fellbach, als auch gegen den BBC Coburg hagelte es in der Hinrunde Niederlagen, gegen beide sicherte sich das Team um Baldur Ragnarsson nun die Revanche. Bei Ludwigsburg lief es hingegen weniger gut als noch zu Beginn der Saison, vier der fünf zuletzt bestrittenen Partien gingen an die jeweiligen Gegner. Ludwigsburg ist derzeit mit einer ausgeglichenen Bilanz von acht Siegen und acht Niederlagen auf Tabellenplatz zehn vorzufinden, während die jungen Uuulmer mit nur zwei Punkten Rückstand auf Erfurt auf Tabellenplatz drei verweilen. Grund für den stetigen Aufschwung sieht Head Coach Baldur Ragnarsson vor allem im Erstarken des Teams als Gesamtheit: „Wir sind sehr froh derzeit alle gesund und fit auf dem Feld zu haben. Das hat uns die Möglichkeit gegeben uns als Team über den Verlauf der Hinrunde einzufinden, womöglich Fehlen der Doppellizenzspieler auszugleichen und mit ihnen erfolgreich zu performen“.

Die Heimstärke der OrangeAcademy sorgte für sechs aller zehn Siege, der siebte soll am Sonntag folgen. Ludwigsburg überzeugte im Hinspiel durch exzellentes Rebounding (41 RB, 15 OR), ganze 26 Assists und weitere 15 Steals. Im Vergleich zur wurfstarken OrangeAcademy, die mit einer Dreierquote von 34,2% im Ligavergleich den dritten Platz belegt, haperte es bei der Porsche BBA im Hinspiel (17% 3PTS) ähnlich stark wie im Verlaufe der restlichen Saison (25,9%). Umso souveräner treten die jungen Ludwigsburger unterm Korb auf und holen mit durchschnittlich 13,7 Rebounds die meisten Abpraller am offensiven Brett. Auch eine Wurfquote von 57,7% aus dem Zweipunktebreich zeugt von der Ludwigsburger Durchsetzungskraft unter den gegnerischen Körben. Headcoach Baldur Ragnarsson sieht hier die Notwendigkeit das Uuulmer Spiel anzupassen: „Defensiv nicht nur mitzuhalten, sondern zu dominieren, und das Rebounding zu kontrollieren wird der Schlüssel zum Sieg. Die Chemie im Team stimmt und wir freuen uns auf Sonntag. Den Homecourt zu verteidigen ist jetzt, wo die Teams nah aneinander liegen essentiell.“ 


28.01.2024 17:30 Uhr SV Fellbach Flashers vs. FRAPORT SKYLINERS Juniors

Der SV Fellbach Flashers steht vor der Begegnung gegen Frankfurt auf dem 11. Tabellenplatz. Frankfurt konnte nach dem Sieg gegen Ehingen einen Platz gut machen und befindet sich aktuell auf dem 6. Platz in der ProB Süd.

Bei der letzten Begegnung hatten die Frankfurter die Oberhand. Die Juniors konnten einen 87:82-Sieg zu Hause verbuchen. Dass beide Teams durchaus in der Lage sind, jede Mannschaft zu schlagen, zeigte sich bereits in vergangenen Spielen. Umso mehr sind die Flashers gewillt, Zuhause vor den eigenen Fans zu gewinnen. Dieses Vorhaben wird allerdings schwierig. Aus den letzten fünf Spielen gingen die Juniors viermal als Sieger vom Platz und befinden sich in guter Verfassung. Fellbach schaffte es zwar einen Sieg gegen den Tabellenführer Rhöndorf einzufahren, jedoch musste man im Anschluss zwei Spiele gegen Ahorn Camp BIS Baskets Speyer und die OrangeAcademy abgeben.

Headcoach Sepehr Tarrah:
„Fellbach ist eine sehr erfahrene und physische Mannschaft. Wir müssen versuchen unseren Stempel aufzudrücken und körperlich mehr als nur dagegen halten. Dies ist ein sehr wichtiges Spiel und wir müssen volle Konzentration zeigen.“

23.02.2024 18:00 Uhr FC Bayern Basketball II vs. BBC Coburg

Bericht folgt.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Vorberichte-ProB-Sued-ST17.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-01-26 14:28:412024-01-26 14:28:42Vorberichte ProB Süd 17. Spieltag

Vorberichte ProB Nord 17. Spieltag

26. Januar 2024/in APP, ProB Nord 23/24

27.01.2024 19:00 Uhr SC Rist Wedel vs. TKS 49ers

Die Gastgeber aus Wedel, welche man in der Hinrunde noch souverän schlagen konnte, befinden sich mit neun Siegen und 7 Niederlagen auf dem vierten Tabellenplatz. Somit könnte man durch einen Sieg am Samstagabend nicht nur die positive Bilanz wiederherstellen, sondern auch den Anschluss nach oben beibehalten.

Für die TKS 49ers zählt ab jetzt jedes Spiel im Kampf um die Playoffplätze. Nachdem man zuletzt auswärts in Herford und zuhause gegen Iserlohn zwei Niederlagen hinnehmen musste, rutschte man von der oberen Tabellenhälfte ins Mittelfeld und befindet sich mit acht Siegen und acht Niederlagen auf dem neunten Tabellenplatz und damit außerhalb der Playoff-Ränge. Doch zu diesem Zeitpunkt heißt das noch nichts. Mit der ausgeglichenen Bilanz hat man nur einen Sieg weniger als der nächste Gegner, der SC Rist Wedel, welcher sich auf dem vierten Tabellenplatz befindet. Mit einem Sieg könnte endlich der neunte Saisonsieg ergattert und der Druck auf die Konkurrenz aufgebaut werden. Mit einer Niederlage jedoch würde man erneut weiter zurückfallen und müsste sich langsam auf die untere Tabellenhälfte fokussieren. Dort hat man momentan zwei Siege Vorsprung auf den 10. Platz. Mit Wedel haben die 49ers keine leichte Aufgabe vor sich. Zwar konnte man im Hinspiel gewinnen, seitdem fanden die Gastgeber aber ihren gewollten Rhythmus.  

Auch Headcoach Vladimir Pastushenko zollt dem Gegner im Rekordduell der ProB seinen Respekt: „Für uns ist jedes Spiel extrem wichtig. Wedel ist eine sehr starke, gut gecoachte Mannschaft, die zuletzt gegen Top-Teams abliefern konnte. Wir müssen uns sehr gut vorbereiten und übers gesamte Spiel konzentriert sein, um am Wochenende zu gewinnen.“

27.01.2024 19:00 Uhr Ademax Ballers Ibbenbüren vs. RheinStars Köln

Die Rollen vor dem kommenden Auswärtsspiel der RheinStars in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB sind klar verteilt. Die RheinStars reisen als Tabellenzweiter der Gruppe Nord nach Ibbenbüren, um dort gegen den Tabellenletzten anzutreten. Köln hat zudem am vergangenen Sonntag im Spiel gegen Itzehoe seinen Rhythmus wiedergefunden und das mit einem überzeugenden 110:70 Sieg unterstrichen. Die Ademax Ballers dagegen haben in der Vorwoche ihren Trainer gewechselt, um die Kräfte im Kampf um den Klassenerhalt ein letztes Mal zu bündeln.

„Durch den Trainerwechsel wird das Team vielleicht nochmal neu motiviert sein, weil sich jeder Spieler neu beweisen kann“, sagt RheinStars-Manager und Trainer Stephan Baeck. „Außerdem haben die Ballers tolle Fans. Dass wissen wir aus früheren Treffen. Es wird bestimmt eine intensive Atmosphäre, denn es werden sich auch viele von unseren Fans auf den Weg von Köln nach Ibbenbüren machen.“

Ähnlich schätzt auch der neue Ballers-Coach Naoufal Uariachi die Situation auf der Ballers-Website ein: „Gegen Köln erwarte ich ein hartes Spiel, jeder von uns muss sein Bestes zeigen. Unsere Fans werden dabei eine große Rolle spielen. Aktuell ist es wichtig, dass die Spieler ihr Selbstvertrauen wiedergewinnen“, sagt der 54 Jahre alte ehemalige Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft, der seit Anfang der Woche das Training leitet.

Mit Blick auf sein Team sagt Manager Baeck: „Es wird auch in Ibbenbüren vor allem um uns und unser eigenes Spiel gehen. Wir trainieren seit Jahresbeginn immer besser, sehr intensiv und das konnten wir dann auch in der zweiten Halbzeit gegen Itzehoe am vergangenen Sonntag wieder auf dem Feld zeigen. Wir arbeiten weiter hart unter der Woche daran, dass wir unseren Rhythmus für die zweite Saisonhälfte stabilisieren und unser Spiel verfeinern.“


27.01.2024 19:30 Uhr Iserlohn Kangaroos vs. Berlin Braves 2000

“Der Sieg tat auf jeden Fall gut, es war auch ein wenig Befreiung, denn bei den Jungs ist echt viel Anspannung abgefallen”, freute sich Headcoach Dennis Shirvan nach dem Erfolg bei den TKS 49ers. Am letzten Samstag gelang es den Iserlohner endlich die Niederlagenserie zu beenden und den lang ersehnten sechsten Saisonsieg einzufahren. Nachdem die Waldstädter in den letzten Monaten immer wieder Spiele aus der Hand gaben, zeigten sie in Stahnsdorf eine konstant gute Leistung und gingen als verdienter Sieger vom Parkett. Ein Erfolg bei den extrem heimstarken 49ers gibt nochmal zusätzliches Selbstvertrauen, doch Coach Shirvan weiss die Situation einzuschätzen: “Darauf dürfen wir uns natürlich nicht ausruhen, jetzt gilt es das positive Gefühl mitzunehmen, darauf aufzubauen und mit voller Konzentration die nächsten Aufgaben anzugehen.”

Mit den Berlin Braves wartet allerdings keine einfache nächste Aufgabe auf die Waldstädter! Der Aufsteiger aus der Hauptstadt konnte in seiner ProB-Debüt-Saison bislang überzeugen und steht aktuell mit acht Siegen aus erst fünfzehn Spielen auf Tabellenplatz sechs. Angeführt von Ex-Nationalspieler Andreas Seiferth zeigten die Braves bislang starke Leistungen und fuhren Siege gegen Schwelm, Leverkusen oder auch Wolmirstedt ein. Auch das Hinspiel in Berlin entschieden die Braves zu ihren Gunsten, doch in den letzten drei Partien kassierten sie gleich drei Pleiten in Folge. In Iserlohn werden die Braves also auf Wiedergutmachung aus sein!


27.01.2024 19:30 Uhr Itzehoe Eagles vs. EN BASKETS Schwelm

Der Gastgeber steht in dieser Saison überraschend weit unten in der Tabelle. Der vorletzte Tabellenplatz und nur fünf Siege nach dem 16. Spieltag stehen auf der Habenseite der Norddeutschen.

Zuletzt gab es zwei wichtige Siege gegen die direkte Konkurrenz, bevor das Team von Headcoach Timo Völkering am vergangenen Wochenende in Köln antrat. Gegen die RheinStars hagelte es eine 110:70-Klatsche und damit bereits die fünfte Niederlage mit über 20 Punkten Unterschied. Das Hinspiel war eines dieser Spiele, auch wenn das Ergebnis täuscht. Nach drei Vierteln auf Augenhöhe, gewann die Mannschaft um den damaligen Topscorer Thomas Reuter (Career-High 25 Punkte) das Schlussviertel furios mit 35:10.

Falk Möller blickt wie folgt auf die kommende Begegnung: „Itzehoe wird nach der Niederlage in Köln eine Menge Wut im Bauch haben und was zu Hause gutmachen wollen. Wir spielen das erste Mal seit längerer Zeit wieder auswärts und in der Ferne. Unser Fokus liegt natürlich trotzdem wie gewohnt darauf, gut in die Partie zu starten und unseren Rhythmus zu finden. Wir wollen zeigen, warum wir oben in der Tabelle stehen und unsere Siegesserie auch auswärts fortführen!“


27.01.2024 19:30 Uhr BBG Herford vs. LOK BERNAU

Die BGG Herford startete das neue Jahr mit einem Wechsel an der Spitze des Teams. Der neue Headcoach Miikka Sopanen, der bereits viele Jahre Erfahrung in der finnischen Liga hat, soll frischen Wind in die Mannschaft bringen. Augenscheinlich scheint dies auch zu funktionieren, denn Herford ist aus den letzten beiden Heimspielen deutlich als Sieger vom Feld gegangen. Ebenso erwies sich die Verpflichtung von Collin Turner als gewinnbringend, da er in den letzten beiden Partien mit 25 und 34 Punkten maßgeblich zum Erfolg beitrug. Turner zeigte seine exzellenten technischen sowie mentalen Qualitäten als Guard und war somit der entscheidende Spieler der Partien. Ein weiterer Schlüsselspieler, Shawn Gulley, glänzte im letzten Spiel mit 35 Punkten. Diese beiden Spieler werden auch in diesem kommenden Spiel im Vordergrund stehen und einen entscheidenden Einfluss auf das Spiel haben.

Nach dem eindeutigen Sieg gegen die BSW Sixers am vergangenen Wochenende (87:67) gehen die Herren von Trainer Davide Bottinelli mit gestärktem Selbstbewusstsein in das Spiel gegen Herford. Der Trainer betont: „Es gibt eine große Notwendigkeit eines aufmerksamen defensiven Spiels.“ Denn Herford überzeugte in den letzten Spieltagen mit einer effizienten und aggressiven Offensive, die jeweils rund 100 Punkte erzielte. Aufgrund dessen möchte Davide Bottinelli Herford mit einer geschlossenen Mannschaft gegenüberstehen. Das Team, welches durch die beiden Neuzugänge gestärkt wurde, will versuchen, mehr Konstanz über die gesamte Länge des Spiels aufzubauen und durch effektive Ballbewegung Vorteile unter dem Korb zu generieren.    


28.01.2024 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen vs. SBB Baskets Wolmirstedt

Gelingt die Revanche für die knappe Niederlage im Hinspiel? Damals mussten sich die SBB Baskets nach Verlängerung geschlagen geben. Leverkusen hat zuletzt fünfmal in Folge gewonnen und steht an der Tabellenspitze. Ohnehin gilt die Mannschaft von Cheftrainer Hansi Gnad, als Spieler 1993 Europameister mit Deutschland, als Aufstiegsfavorit. Und nicht nur das: Der erfahrene und qualitativ stark besetzte Kader wurde zum Ende der Transferfrist noch einmal verstärkt. Mit Moritz Hübner schloss sich in dieser Woche ein variabler Flügelspieler vom Pro-A-Team aus Koblenz den Leverkusenern an.

Der Frust saß bei den SBB Baskets nach der 96:101-Niederlage am vergangenen Spieltag bei der BBG Herford tief. Umso größer erscheint nun der Wille, es gegen Leverkusen besser zu machen. Zuvor hatte Wolmirstedt schließlich zweimal in Folge überzeugend gewonnen. Das Hinspiel konnte Leverkusen in der Halle der Freundschaft knapp mit 93:92 nach Verlängerung für sich entscheiden.

SBB-Coach Eiko Potthast sagt: „Leverkusen ist eines der defensivstärksten Teams der Liga. Sie sind ein sehr großes Team, das einige verschiedene Verteidigungsvarianten zeigen kann. Darauf müssen wir uns einstellen und die richtigen Lösungen finden. Wir müssen defensiv einen Schritt nach vorne machen. Sie spielen ganz anders als Herford. Leverkusen ist ein sehr strukturiertes Team mit einer klaren Rollenverteilung. Dafür müssen wir bereit sein. Wir müssen als Team wach sein, weil Leverkusen auch in puncto Rebounds, gerade offensiv, eine der besten Mannschaften der Liga ist.“


28.01.2024 16:00 Uhr BSW Sixers vs. Seawolves Academy

Bericht folgt

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Vorberichte-ProB-Nord-ST17.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-01-26 14:16:262024-01-26 14:16:27Vorberichte ProB Nord 17. Spieltag

Vorberichte ProA 19. Spieltag

26. Januar 2024/in APP, ProA 23/24

27.01.2024 17:00 Uhr RASTA Vechta II vs. Dresden Titans

Die junge Truppe aus Vechta überraschte im Januar gleich zweimal. Ein deutlicher Sieg gegen Frankfurt und ein knapper Triumph in Gießen brachten erst mal etwas Abstand zur Abstiegszone. Kaden Anderson erzielte in beiden Spielen zusammen 50 Punkte und unterstrich damit seine Position als bester Korbjäger des Teams. Auch im Hinspiel in Dresden war er mit 23 Zählern ausschlaggebender Faktor, dass die Partie so spannend wurde. Auch Daniel Kirchner glänzte an diesem Abend mit einem Double-Double. Der 26-jährige assistierte seinen Mitspielern zehnmal und erzielte selbst 19 Punkte. Auch am vergangenen Wochenende gegen Trier lieferte er wieder als Vorlagengeber ab und setzte seine Mitspieler ordentlich in Szene. So gelangen Koen Sapwell starke 24 Zähler, die nach 40 Minuten leider nichts an der Niederlage gegen die Moselstädter änderten. Nach zwei sieglosen Spieltagen soll es am Wochenende endlich wieder klappen und der erste Erfolg der Rückrunde eingefahren werden. 

Titans Headcoach Fabian Strauß – „Vechta II wird aktuell von Woche zu Woche stärker. Ich erwarte, dass sie am Samstag mit dem vollen Kader antreten werden. Das macht die Sache für uns natürlich nicht leichter, da wir unter der Woche mit dem ein oder anderen Wehwehchen zu kämpfen hatten.“ 

27.01.2024 18:30 Uhr Nürnberg Falcons BC vs. Phoenix Hagen

Das letzte Aufeinandertreffen mit den Feuervögeln aus Hagen liegt knapp drei Wochen zurück. Am Dreikönigstag zeigten die Falcons eine starke Leistung in Halbzeit 1, konnten nach dem Seitenwechsel daran aber nicht anknüpfen. Das dritte Viertel ging mit 16:8 an die Gastgeber, die dann im Schlussabschnitt (29:22), den Sack zumachten. Man darf gespannt sein, welche Schlüsse das Nürnberger Trainer-Team aus dieser Partie gezogen hat. Virgil Matthews erwartet auch in der Kia Metropol Arena ein schwieriges Spiel: „Hagen ist ohne Frage eines der konstantesten Teams in dieser Saison, spielt schnell und scort viel. Ein Schlüssel wird es sein, ihren Spielfluss zu stören. Wir kennen Sie gut und müssen an unsere Performance aus der 1. Halbzeit im Hinspiel anknüpfen. Unsere Fans werden wieder hinter uns stehen, was uns allen viel Energie gibt.“

27.01.2024 19:00 ART Giants Düsseldorf vs. Medipolis SC Jena

„Jena reist mit einer Serie von acht Siegen in Folge an. Sie zählen definitiv zu den stärksten Teams der Liga, haben das Momentum auf ihrer Seite und auch ihren Rhythmus gefunden. In ihrem Spiel verfügen sie gerade im Angriff über viele gefährliche Optionen“, ordnet ART Giants-Trainer Andaç Yapicier den kommenden Gegner ein. Und diese Partie dürfte für die Rheinländer wahrlich keine leichte Aufgabe werden, im Gegenteil.

Jena-Headcoach Björn Harmsen, der im Sommer aus Münster an seine alte Wirkungsstätte in Thüringen zurückkehrte, hat ein vielversprechendes Team mit viel Erfahrung und erfolgreichem Teamplay geformt. Herausstechen tun dabei vor allem die US-Amerikaner Amir Hinton (18,7 Punkte pro Partie) und Blake Francis (17,8 Punkte) sowie der ehemalige deutsche Nationalspieler Joshiko Saibou (16,0 Punkte), die als Trio zu den absoluten Punktegaranten des Spitzenreiters zählen. So ist es naheliegend, dass Jena mit der drittstärksten Offensive der Liga nach Düsseldorf reisen wird. „Unsere Liga ist sehr stark, aber genauso auch ausgeglichen. So wie andere Mannschaften, haben auch wir das Potenzial jeden Gegner zu schlagen. Zuletzt hatten wir mit leichteren Verletzungen sowie dem Abgang von Ben Shungu zu kämpfen, dennoch gehen wir selbstbewusst in dieses Heimspiel“, macht Yapicier klar.

Ebenso möchte Yapicier an der Konstanz seiner Schützlinge arbeiten, die den ART Giants zuletzt mögliche Punkte gekostet hat. „Wir haben gute Charaktere in unserer Mannschaft, die gegen Bochum und Münster bereits gezeigt haben, was in ihnen steckt. Zuletzt haben wir allerdings die Konzentration im eigenen Spiel in Phasen verloren, in denen wir hätten performen müssen. Wir werden auch gegen Jena wieder kämpfen und versuchen unser bestes Spiel aufs Parkett zu bringen“, fasst Yapicier zusammen.

27.01.2024 19:00 Uhr JobStairs GIESSEN 46ers vs. BBC Bayreuth

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Trotz einer mittlerweile beachtlichen Liste an verletzten Spielern glaubt der BBC Bayreuth vor dem Duell gegen Gießen an sich. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit will das Team beim Tabellenfünften bestehen. „Jeder Spieler muss Verantwortung übernehmen, wenn er auf dem Feld steht“, nimmt Drijencic seine verbliebenen Spieler in die Pflicht. Gerade die Ausfälle von Moritz Plescher und Marios Giotis auf den deutschen Positionen schmerzen und sorgen für eine so nicht eingeplante Rotation auf diesen Positionen.

Was laut Drijencic jedoch für den BBC spricht: „Die Liga ist ausgeglichen und verrückt. Vermeintlich überraschende Siege sind genauso möglich wie Niederlagen.“ Warum soll also nicht mal der BBC auftrumpfen?

Mit dem neu verpflichteten Besnik Bekteshi ist es dem BBC gelungen, schnell auf die jüngsten Ausfälle zu reagieren. Ob der 31 Jahre alte Routinier, der die 2. Basketball Bundesliga bereits kennt, bereits in Gießen auf dem Parkett stehen könnte, will Drijencic nicht verraten. Bekteshi soll das Spiel des BBC in den kommenden Wochen noch unberechenbarer machen.

Der jüngst verpflichtete Corey Manigault wird sich Schritt für Schritt an den Rhythmus des Teams herangeführt. „Wenn dieser Prozess langsamer verläuft, wird das nicht unserem Spiel schaden“, wiegelt Drijencic ab – und verweist als Musterbeispiel auf Esa Ahmad. Der könne nach einer Anlaufphase mittlerweile auch sein volles Leistungspotenzial ausschöpfen.

27.01.2024 19:00 Uhr VfL SparkassenStars Bochum vs. FRAPORT SKYLINERS

Das Hinspiel am 16.12.2023 war eine klare Sache für die Skyliners. Sie gewannen deutlich mit 100:74 gegen die SparkassenStars. Der Spielverlauf war aber nicht so deutlich, denn die Bochumer wehrten sich nach Kräften und hielten das Spiel in der ersten Halbzeit ausgeglichen. Ohne Niklas Geske, David Cohn und Tom Alte musste das Team von Headcoach Felix Banobre in Mainhattan antreten und schlug sich dafür achtbar. Aufgrund der kleinen Rotation gingen den Bochumern in der zweiten Hälfte die Kräfte aus und Frankfurt konnte davonziehen. Gerade in der ersten Spielhälfte konnte man erkennen, dass die Skyliners Probleme mit der Bochumer Spielweise haben. Es wird spannend zu sehen sein, wie sie sich im Rückspiel darauf einstellen.

Vor dem Hinspiel hatte Headcoach Felix Banobre noch von „einer der schwersten Aufgaben der Saison“ gesprochen und daran hat sich im Rückspiel nichts geändert. Frankfurt ist ein absolutes Top-Team, das mit dem Ex-Düsseldorfer Booker Coplin und dem Kanadier Aiden Warnholtz ordentlich Scoring Power hat. Auf den großen Positionen ist Lorenz Brenneke brandgefährlich und mit Marco Völler verfügt man über einen sehr erfahrenen Center, der im Hinspiel fehlte.

Bei den SparkassenStars muss man auf das überragende Schlussviertel in Hagen aufbauen, obwohl as Derby verloren wurde. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie Teams wie Hagen dominieren kann, wenn sie ihr Spiel umsetzt.

„Frankfurt ist ein sehr starkes Team. Um sie schlagen zu können, haben wir an unseren Fehlern gearbeitet und sehr hart trainiert“, so Headcoach Felix Banobre.

Skyliners Headcoach Denis Wucherer: „Bochum ist gefährlich! Sie spielen einen sehr eigenen Stil, werfen aus allen Lagen. Man muss sich da nur an das Hinspiel erinnern; da haben auf ihrer Seite aber auch noch drei Leistungsträger gefehlt. Zuletzt haben sie 100 Punkte in Hagen erzielt. Sie sind einfach eine sehr gefährliche Mannschaft, gegen die wir gerade in der Verteidigung über 40 Minuten einen soliden Job machen und gut vorbereitet sein müssen. Wir müssen von Beginn an präsent und hellwach sein, um uns die Chance auf den Sieg zu geben.“

27.01.2024 19:00 Uhr Bozic Estriche Knights Kirchheim vs. RÖMERSTROM Gladiators Trier

Nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen wollen die Mannen um Kapitän Mike Flowers wieder in die Erfolgsspur finden. Doch die Aufgabe könnte kaum schwieriger sein. Der sportliche Start ins neue Jahr verlief für die Korbjäger aus der Teckstadt bislang wenig erfolgreich. Nur gegen Paderborn konnten sich die Bozic Knights erfolgreich durchsetzen, während es gegen Bayreuth, Bochum und Jena Niederlagen setzte. Hinzu kommt die Partie in Koblenz, die Ende Dezember verloren ging. Den Trend umzukehren gilt es vor heimischem Publikum.

Zuletzt rutschte die Truppe von Head Coach Perovic in der eng gestaffelten Tabelle auf Platz sieben. „Für das Rechnen sind wir viel zu früh. Es gilt von Spiel zu Spiel zu denken. Gegen Trier wird es schwer. Es muss alles passen und das bedeutet, dass zuerst einmal wir unseren Teil erledigen und unser Leistungsmaximum abrufen müssen,“ so Sportchef Chris Schmidt.

„Trier ist auf allen Positionen herausragend besetzt. Der Aufstieg wird in dieser Saison nur über sie führen. Im Hinspiel waren sie uns klar überlegen, aber ich glaube insbesondere zuhause an unsere Chance,“ so Perovic. In der Vorrunde setzte es eine deutliche 95:67 Niederlage, in der die Ritter lange einigermaßen mithalten konnten, im Schlussviertel jedoch alle Dämme brachen. Im qualitativ hochwertig zusammengestellten Kader ragen Akteure wie Center Maik Zirbes, ehemaliger Nationalspieler Deutschlands, Behnam Yakhchali, aktueller Nationalspieler Iran, sowie die ProA erfahrenen Akteure JJ Mann, Marco Bacak, Marten Linßen und Moritz Krimmer heraus. Verletzungsbedingt wird US-Guard Marcus Graves fehlen. Dieser wurde kurzfristig durch Jordan Barnes ersetzt, der zu den besten Punktesammlern der ProA in den letzten beiden Spielzeiten gehörte. Er wird voraussichtlich in Kirchheim sein Debut für Trier feiern.

„Mit Kirchheim erwartet uns erneut ein starkes Team. Sie spielen guten Basketball und sind meiner Meinung nach noch besser als ihr aktueller Tabellenplatz vermuten lässt. Sie wollen in die Playoffs und wissen, wie wichtig dieses Spiel gegen uns wird. Sie haben zwar ihre letzten drei Spiele nicht gewinnen können, haben als Team aber gute Fortschritte gemacht und sich gut präsentiert. Ich habe großen Respekt vor ihrer Leistung in Jena. Sie hatten wirklich die Chance das Spiel gegen eines der stärksten Teams der Liga in einer sehr schweren Umgebung zu gewinnen. Von daher wissen wir, dass uns ein gutes Team erwartet und wir bereiten uns akribisch auf diese Aufgabe vor“, sagt Don Beck, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators, vor dem Aufeinandertreffen mit den Kirchheim Knights.

27.01.2024 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONS vs. Uni Baskets Münster

Seit dem Aufstieg in die ProA haben die Uni Baskets Münster dreimal mit den PS Karlsruhe Lions die Klingen gekreuzt – dreimal gingen die Badener als klarer Sieger vom Feld. „Karlsruhe hat uns in Münster die Hölle heiß gemacht. Da ist auf jeden Fall noch eine Rechnung offen“, erinnerte Baskets-Center Adam Touray an die 64:84-Hinspielniederlage vor drei Wochen in der mit 3.000 Fans ausverkauften Halle Berg Fidel.

Mit Blick auf die Gesamtabrechnung stehen die Lions als Achter zwar zwei Zähler und zwei Plätze hinter den Münsteranern, könnten aber mit einem Sieg vorbeiziehen. Ein Szenario, dass man aus Münsteraner Sicht vermeiden möchte, zumal man noch auf einen Sieg in der ProA gegen die Karlsruher wartet. „Wir probieren es wieder“, sagte Aufbauspieler Jasper Günther. „Die Karlsruher sind unsere Nemesis. Wir haben immer richtig einen auf den Deckel bekommen.“

Folglich wird es auf die richtige Mentalität und Kampfkraft auf dem Parkett ankommen. Cheftrainer Götz Rohdewald forderte deshalb: „Wir müssen aggressiver sein und konsequenter sein, in dem was wir vorhaben in jedem Spiel“. Laut Rohdewald habe man wie gewohnt die letzte Partie gegen Paderborn analysiert. „Ich war vielleicht ein bisschen zu unzufrieden. Wir haben vier von den letzten fünf Spielen gewonnen. Das haben wenig andere Mannschaften. Von daher ist alles okay, aber an ein, zwei Dingen muss man immer noch arbeiten“, betonte der Baskets-Coach.

27.01.2024 19:30 Uhr Gartenzaun24 Baskets Paderborn vs. EPG Baskets Koblenz

Bericht folgt

28.01.2024 17:00 Uhr Artland Dragons vs. Eisbären Bremerhaven

Bericht folgt

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2024/01/Vorbericht-ST19.jpg 563 1000 Ole /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Ole2024-01-26 14:11:312024-01-26 14:11:56Vorberichte ProA 19. Spieltag
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