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Die Telekom Baskets Bonn gewinnen den REWE CUP 2020

Der REWE CUP 2020 ist Geschichte: Wir blicken zurück auf den Gewinner, das Konzept und fassen noch mal die Ergebnisse zusammen.

Der REWE CUP 2020 war gleich in mehrfacher Hinsicht ein ganz besonderer: In Zeiten von Corona ein solches Turnier anbieten zu können, war Herausforderung und Motivation zugleich. Am Ende waren sich aber alle einig: Das Projekt ist geglückt – und erntete bei den teilnehmenden Teams viel Lob.

Am Ende setzten sich die TELEKOM BASKETS BONN nach einem schlussendlich deutlichen Finalsieg gegen die FRAPORT SKYLINERS durch. Andreas Büchel, Leitung Marketing/Sponsoring der REWE GRUPPE, überreichte dem Team aus dem Rheinland den Pokal und gratulierte nach zwei sportlich hochklassigen Tagen in der Krollmann Arena.

Die GIESSEN 46ERS belegten nach einem am Ende zwar deutlichen, aber durchaus umkämpften „kleinen Finale“ gegen PHOENIX HAGEN den dritten Platz.

Phoenix-Marketingchef Bernd Kruel und Andreas Büchel, Leiter Marketing/Sponsoring der REWE GRUPPE, freuten sich über ein gelungenes Turnier. Foto: M. Beckmann

Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel blickt zufrieden auf das Turnier zurück: „Die erste Auflage des REWE CUPS dürfen wir als vollen Erfolg bewerten. Organisatorisch ist alles einwandfrei gelaufen. Insbesondere von unseren Gästeteams aus der easyCredit BBL gab es durchweg positives Feedback. Das ist eine gute Grundlage für eine Neuauflage mit Fans in 2021.“

Aus sportlicher Sicht hätten die höherklassigen Teams den Feuervögeln in Sachen Körperlichkeit und Effizienz streckenweise die Grenzen aufgezeigt, so Seidel. „Das war zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung auch so gewollt. Wir können aus beiden Spielen für uns viel Positives für den Saisonstart mitnehmen. Als Team und auch individuell haben wir uns weiterentwickelt. Jetzt geht es in den nächsten zwei Wochen um körperliche Frische und das spielerische Finetuning.“

Die größte Herausforderung vor dem Turnier sei es gewesen, abzuwägen, ob ein „Geisterturnier“ veranstaltet wird oder das mittlerweile genehmigtes Hygienekonzept mit maximal 944 Fans bereits Anwendung findet. Patrick Seidel: „Im Zeitstrang und den wöchentlichen Änderungen seitens der Politik konnten wir das aber nicht umsetzen.“ Der REWE CUP blieb daher ohne Zuschauer in der Halle, wurde dafür aber von Sportdeutschland.TV, dem neuen Partner der BARMER 2. Basketball Bundesliga im Livestream übertragen.

Die Ergebnisse

Halbfinale, 3. Oktober:

Gießen 46ers – Fraport Skyliners 88:90
Scoring Gießen: Hamilton 12, O´Reilly 21, Kraushaar 4, Uhlemann n.e., Richter 11, Bowman 10, Zylka 9, James 17, Thomas 4
Scoring Frankfurt: Mobley 13, Begue 3, Schoormann 4, Vrcic 10, Püllen n.e., Onyia n.e., Murphy 11, Robertson 13, Gudmondsson 27, Völler 0, Meredith 9


Phoenix Hagen – Telekom Baskets Bonn 74:93
Scoring Phoenix: Bishop 17, Delaney 7, Cartwright 7, Giese 3, Haney 6, Zdravevski 0, Lodders 12, Spohr 8, Aminu 14, Baumann 0
Scoring Bonn: Pollard 9, Thompson 12, Hagins 10, Babb 6, Lischka 9, Di Leo 15, Binapfl 9, Gailius 19, Kratzer 4

Finalspiele, 4. Oktober:

Spiel um Platz 3
Phoenix Hagen – Gießen 46ers 92:111
Scoring Phoenix: Bishop 5, Delaney 17, Cartwright 12, Giese 3, Loch 5, Haney 4, Zdravevski (10), Lodders, Spohr 13, Aminu 17, Baumann 6
Scoring Gießen: Hamilton 9, O´Reilly 15, Kraushaar 8, Uhlemann 3, Richter 19, Zylka 11, James 11, Thomas 35

Finale
Fraport Skyliners – Telekom Baskets Bonn 62:81
Scoring Frankfurt: Mobley 21, Begue 0, Schoormann 10, Vrcic 6, Püllen 0, Onyia 0, Murphy 6, Robertson 3, Gudmondsson 14, Völler 2, Meredith 0
Scoring Bonn: Pollard 12, Thompson 15, Hagins 6, Babb 14, Lischka 10, DiLeo 5, Binapfl 2, Gailius 11, Kratzer 6, Mboya 0

Statements der Coaches

Für Chris Harris, Headcoach von Phoenix Hagen, brachte das Turnier viele Erkenntnisse – und er freute sich über das prominente Teilnehmerfeld: „Gegen diese Erstligisten zu spielen heißt immer auch, Spiel- und Entscheidungstempo mitgehen zu müssen. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit – wenn man nicht von Anfang an bereit ist, dagegenzuhalten, dann merkt man das.“ Insgesamt habe das Turnier die Möglichkeit geboten, einen wichtigen Schritt in Richtung Saisonstart zu machen. „In Leverkusen müssen wir bereit sein – und sind es auch!“, so Harris, der sich bis dahin aber vor allem noch mehr Kommunikation auf dem Feld wünscht.

Igor Jovovic (Headcoach Telekom Baskets Bonn): „Es freut mich sehr, dass wir die Spiele und das Turnier gewonnen haben. Aber es gibt noch viele Dinge, an denen wir arbeiten müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir gegen Frankfurt die Defense gespielt, die ich mir von meiner Mannschaft wünsche. Wir haben gut ausgeboxt, unsere Gegner zu schweren Würfen gezwungen. Das ist die Richtung, in der wir uns bewegen wollen. Uns fehlt weiterhin Strahinja Micovic, den wir nun möglichst schnell integrieren müssen.“

Ingo Freyer (Cheftrainer JobStairs Gießen 46ers): „Das Turnier kam, wie ich vorher schon angekündigt hatte, genau zum richtigen Zeitpunkt, weil wir viel für unsere Kondition machen konnten und andererseits genau gesehen haben, wo es noch fehlt. Wir hatten im zweiten Spiel noch bessere Phasen, doch auch welche, in denen wir durch Müdigkeit mental etwas runter gegangen sind. Deswegen bin ich mit dem Turnier insgesamt doch ganz zufrieden. Gerade, weil wir wieder eine kurze Rotation hatten und immer noch darauf warten, dass unsere Aufbauspieler mit dazu stoßen. Vielen Dank an die Organisation und alle, die im Hintergrund geholfen haben. Das war ein wirklich tolles Turnier.“ Über eine Neuauflage würde sich Freyer freuen: „Wir wären dann gerne wieder dabei!“

Sebastian Gleim (Headcoach, FRAPORT SKYLINERS): „Wir haben heute gegen eine gute Mannschaft aus Bonn verloren. Unsere erste Halbzeit war gut, in der zweiten Halbzeit kam dann unsere Müdigkeit aus den Beinen in den Kopf. Bonn hat kompakter verteidigt und wir sind in den Fastbreak-Plays nicht konsequent genug gewesen. Das wäre die einzige Möglichkeit gewesen, das Spiel nochmal in eine andere Richtung zu lenken. Wir haben ein wichtiges Wochenende hinter uns, welches uns viele lehrreiche Dinge aufgezeigt hat. Wir machen jetzt erst mal zwei Tage Pause, erholen uns und gehen dann in die letzte Woche der Saisonvorbereitung.“

Quelle: Phoenix Hagen

REWE CUP am 3./4. Oktober mit drei Erstligisten

Basketball in der Krollmann Arena – das ist alles andere als selbstverständlich in diesen Tagen. Und doch fliegen am Wochenende 3./4. Oktober endlich wieder die Bälle.
Leider kann Phoenix Hagen dazu zwar keine Zuschauer, dafür aber Top-Teams aus der easycredit BBL begrüßen: mit den TELEKOM BASKETS BONN, den FRAPORT SKYLINERS und den GIESSEN 46ERS sind drei Klubs der easycredit BBL in der ehrwürdigen „Ische“ vertreten, für die der REWE CUP nicht weniger ist, als eine wichtige Standortbestimmung. Und das Beste: All das gibt´s im kostenfreien Livestream auf Sportdeutschland.TV zu sehen!

Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel ist froh, endlich wieder Live-Basketball in der Krollmann Arena erleben zu können, weiß aber auch, dass mit den Fans ein wichtiger Teil der Feuervögel fehlt: „Wir selbst befinden uns ja schon seit Anfang September mitten in der Vorbereitung und haben rund um die Mannschaft einen Rahmen geschaffen, der der Normalität recht nahe kommt. Der REWE CUP liegt in der Mitte unserer Pre-Season und ist der sportliche Höhepunkt, auf den wir uns brutal freuen. So richtig los geht es emotional aber erst, wenn unsere Fans uns auch in der Halle unterstützen können. Das ist das Salz in der Suppe unseres Sports.“

Dabei habe die Gesamtsituation natürlich hohe Anforderungen an die Organisation gestellt. „Einerseits galt es die Veranstaltung frühzeitig zu planen, unter anderem die Gästeteams einzuladen und alles zu koordinieren“, so Seidel. Die größte Herausforderung sei aber anschließend gewesen, abzuwägen, ob ein „Geisterturnier“ veranstaltet wird oder das mittlerweile genehmigtes Hygienekonzept mit maximal 944 Fans bereits Anwendung findet. Patrick Seidel: „Im Zeitstrang und den wöchentlichen Änderungen seitens der Politik konnten wir das aber nicht umsetzen. Umso größer ist die Freude nun auf den 24. Oktober, auf den wir top vorbereitet sein werden. Sportlich und organisatorisch.“

Den Auftakt macht am Samstag, 3. Oktober, ab 16.30 Uhr das Hessenderby zwischen Frankfurt und REWE-CUP-Titelverteidiger Gießen. Die beiden Kontrahenten standen sich zuletzt vor dem Abbruch der Saison gegenüber und werden demnächst auch beim MagentaSport BBL-Pokal in der Vorrunde die Klingen kreuzen. Um 19.30 Uhr gehen dann die Feuervögel aufs Parkett. Gegner sind im NRW-Derby die Telekom Baskets Bonn. Die Finalspiele finden dann am Sonntag, 4. Oktober, um 14 Uhr (Spiel um Platz 3) und 17 Uhr (Finale) statt.

Samstag, 3. Oktober:
16.30 Uhr (1) Gießen 46ers – Fraport Skyliners
19.30 Uhr (2) Phoenix Hagen – Telekom Baskets Bonn

Sonntag, 4. Oktober:
14 Uhr: Verlierer Spiel 1 – Verlierer Spiel 2
17 Uhr: Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2

Hier geht´s zum REWE CUP auf sportdeutschland.tv:

Tag 1: https://sportdeutschland.tv/basketball/rewe-cup-hagen-tag-1

Tag 2: https://sportdeutschland.tv/basketball/rewe-cup-hagen-tag-2

Quelle: Phoenix Hagen

108:83-SIEG GEGEN DIE UNI BASKETS MACHT LUST AUF MEHR!

Am Freitag gab´s noch eine kurzfristige Absage – am Sonntag konnten die Feuervögel dann endlich wieder aufs Parkett. Gegner: Ligakonkurrent Uni Baskets Paderborn.

147 Zuschauer mit unfassbarer Lust auf Pro-A-Basketball und ein Phoenix-Team, das mit einem starken Auftritt Lust auf mehr machte: Nach der kurzfristigen Absage des Tests gegen die Bayer Giants Leverkusen konnte das neu formierte Team um Headcoach Chris Harris am Sonntag endlich wieder aufs Feld. Gegner im Rahmen des Gold Adam Cups des Kooperationspartners BG Hagen war Ligakonkurrent Uni Baskets Paderborn. Am Ende siegten die Feuervögel auch in der Höhe verdient mit 108:83 (58:43).

Mit Kyron Cartwright, Cameron Delaney, Joel Aminu, Dominik Spohr und Zach Haney hatte sich Coach Harris für drei Neuzugänge in der Starting Five entschieden. Jannik Lodders fehlte erkältungsbedingt, Emil Loch wurde geschont. Der Auftakt war furios: Die Hagener setzten sich nach ersten Punkten durch Spohr und Haney nach und nach ab. Doch die Baskets blieben cool, spielten ihre Systeme durch und hielten dagegen. Eine zwischenzeitliche Zehn-Punkte-Führung schmolz so wieder dahin. Leichtsinnige Fehler auf Hagener Seite nutzten die Paderborner eiskalt aus, sodass es plötzlich nur noch 34:33 (13. Minute) stand. 

Dass unsere drei Neuzugänge auf den Guard-Positionen aber eine echte Bereicherung insbesondere für die Offense sind, zeigten sie dann immer wieder. Kyron Cartwright, Cameron Delaney – der zugleich Topscorer der Partie war – und Jermaine Bishop wussten das Spiel zu lenken und zu beschleunigen. Die Gäste hatten immer weniger entgegenzusetzen, suchten ihr Heil in Dreipunktewürfen, die allerdings zu selten ihr Ziel fanden (11/43), während Phoenix eine glänzende Dreierquote von 56 Prozent in den Stats stehen hatte.

Headcoach Chris Harris freute sich über den motivierten und konzentrierten Auftritt seines Teams, wollte aber nicht gleich Lobeshymnen singen. „Es war okay, aber nicht mehr als ein Vorbereitungsspiel. Paderborn wirkte nach Tests in den Vortagen platt.“

Assistant Alex Nolte: „Offensiv hat man schon gesehen was wir für einen Ball spielen wollen. Es hat Spaß gemacht, den Jungs zuzuschauen und wie miteinander gespielt haben. Defensiv müssen wir noch an ein paar Schrauben drehen, aber für das erste Testspiel können wir sehr zufrieden sein.“

Am Donnerstag, 17. September, steht für Phoenix der nächste Test bei ProB-Ligist WWU Baskets Münster an (17 Uhr).

Stats

Phoenix Hagen – Uni Baskets Paderborn 108:83 (34:23, 24:24, 28:20, 22:16)

Phoenix Hagen: Bishop (19, 4/7 Dreier), Delaney (23, 8/11 aus dem Feld, 3/4 Dreier), Cartwright (6), Giese (3), Haney (13, 9 Rebounds, 5/5 aus dem Feld), Zdravevski (12, 6 Rebounds, 5/6 aus dem Feld), Spohr (11, 6 Rebounds), Aminu (13, 4 Assists), Baumann (8).

Baskets Paderborn: Döring (6), Cushingberry (8), Mixich (9), Hemeschermeier, Sams (11), Drijencic (8), Großmann (7), Buntic (6), Alte (6), Benziger (11), Ward (11).

Quelle: Phoenix Hagen

Foto: Jörg Laube

Medical Check unter besonderen Bedingungen

Dr. Helmut Queckenstedt: „Der Lockdown hat die Spieler besonders gefordert“

Schon seit 18 Jahren begleitet Dr. Helmut Queckenstedt die Basketballprofis in Hagen. Zunächst bei Brandt, nun bei Phoenix ist er als Teamarzt bei kleinen und großen Problemen der Hagener Basketballer Ansprechpartner Nummer 1. Der Chefarzt der Orthopädie am Evangelischen Krankenhaus in Haspe hat bereits entsprechend viele Medical Checks (medizinische Untersuchungen) im Vorfeld der Saisons durchgeführt. Eine Situation wie in diesem Jahr hat er in seiner langen Zeit als Mediziner aber noch nicht erlebt.

„Der Lockdown hat die Spieler besonders gefordert. Die Hallen waren geschlossen, in den USA wurden sogar viele Körbe demontiert. Sich unter diesen Bedingungen fit zu halten, ist nicht einfach“, sagt Queckenstedt, der auch in diesem Jahr gemeinsam mit Dr. Ludwin Ritter, Oberarzt in der Orthopädie des Hasper Krankenhauses, die Untersuchungen der Feuervögel übernommen hatte. 

Mit diesen Erfahrungen der vergangenen Monate im Körper mussten sich am Mittwoch, 2. September, die „Neuen“ im Team auf Herz und Nieren – oder besser: auf Knie und Knöchel – untersuchen lassen: Jermaine Bishop, Cameron Delaney, Kyron Cartwright, Zach Haney und Paul Giese. Und natürlich spielte auch dabei das Coronavirus eine Rolle: Ohne negativen Test ging nichts. „Danach haben wir uns insbesondere den Haltungsapparat angeschaut, auf Dysbalancen, Gelenke geachtet und mögliche Verletzungsmuster analysiert“, erläutert der Hasper Chefarzt das übliche Prozedere der Medical Checks, das auch diesmal Anwendung fand. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Trainerstab ist dabei in der Folge unerlässlich, „schließlich wollen wir Verletzungen gezielt vermeiden, indem wir auch prophylaktische Übungen empfehlen“, sagt Dr. Helmut Queckenstedt. Und das wird auch mit Blick auf die vier US-Amerikaner und dem Neuzugang aus Berlin nicht anders sein.

Und sollte der Körper doch einmal „streiken“? Auch für diesen Fall sind Queckenstedt und sein Team am „Mops“ in Haspe zur Stelle. Wie zuletzt für Shooting Guard Joel Aminu: Groß war der Schreck bei Fans und Mitspielern, als der heute 23-Jährige am 22. Februar  beim Spiel gegen die Uni Baskets Paderborn humpelnd das Feld verlassen musste. Nur drei Tage später operierte Dr. Helmut Queckenstedt den Feuervogel am Meniskus. „Schade, dass das Coronavirus ein früheres Comeback verhindert hat“, sagt der Orthopädie-Spezialist. Doch Aminu ist nach überstandener Verletzung fit und bereit, gemeinsam mit Phoenix eine starke Saison zu spielen – nicht zuletzt Dank des Ärzteteams vom „Mops“.

Quelle: Phoenix Hagen

Foto: Phoenix Hagen/ps

Phoenix Hagen Pre-Season 2020/2021

Nachdem der gesamte Phoenix Kader erfolgreich die obligatorischen Medical-Tests absolviert hat und ausnahmslos negativ auf Covid-19 getestet wurde, stand am Dienstagabend das erste offizielle Mannschaftstraining an.

Neben einem intensiven Trainingsprogramm und interessanten Teambuilding-Maßnahmen stehen für die Spieler von Cheftrainer Chris Harris in den kommenden Wochen insgesamt zwölf Testspiele im straffen Kalender.


Fr.11.09.20        19:30 Uhr          HAXA CUP                                      vs. Bayer Giants Leverkusen
                                                         @ Hagen-Haspe

So. 13.09.20      17:30 Uhr          Goldschmiede Adam Cup           vs. Uni Baskets Paderborn
                                                         @ BG Hagen

Do. 17.09.20      17:00 Uhr          @ WWU Baskets Münster

Sa. 19.09.20       19:30 Uhr          NOMA CUP                                    vs. Iserlohn Kangaroos
                                                         @ Iserlohn

So. 20.09.20                                   tba.NOMA CUP                             Bremerhaven oder Leverkusen
                                                         @ Iserlohn

Mi. 23.09.20      17:00 Uhr          @ Liege Basket (Belgien)

Fr. 25.09.20       17:00 Uhr          vs. Rasta Vechta

So. 27.09.20      18:00 Uhr          @ Artland Dragons

Mi. 30.09.20      17:30 Uhr          @ Basketball Löwen Braunschweig

Sa. 03.10.20       19:30 Uhr          REWE CUP                                      vs. Telekom Baskets Bonn

So. 04.10.20                                   tba.REWE CUP                               Giessen oder Frankfurt

Sa. 10.10.20       17:00 Uhr          @ VFL SparkassenStars Bochum

Hinweis: Alle Termine vorbehaltlich weiterer Änderungen. Bitte achten Sie auf tagesaktuelle News. Der REWE CUP findet ohne Zuschauer statt und wird ausschließlich auf Sportdeutschland.TV gestreamt.
Inwieweit Zuschauer bei den anderen Testspielen zugelassen werden, entnehmen Sie bitte der Tagespresse und den Informationen der jeweiligen Veranstalter.

Fotoquelle: Michael Kleinrensing

Quelle: Phoenix Hagen

SAVE THE DATE – REWE CUP HAGEN

Die Planungen für die neue Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga laufen auf Hochtouren und wir haben ein echtes Schmankerl für unsere Fans.

Gemeinsam mit unserem Premium Partner REWE Dortmund präsentieren wir am 03./04. Oktober 2020 den REWE CUP. Neben Phoenix Hagen nehmen die FRAPORT SKYLINERS Frankfurt, die Telekom Baskets Bonn und die JobStairs Giessen 46ers teil. Mehr Tradition geht kaum. Das Turnier findet exklusiv per Live-Stream statt.

Ursprünglich war der REWE CUP am 29./30. August als Family Day/Saisoneröffnung geplant. Hier mussten wir flexibel umplanen, da uns Covid-19 dazwischen grätschte (wird Zeit, dass diese Phase ganz bald ein positives Ende findet )

Als offizieller Presenter steht uns der neue Liga-Partner Sportdeutschland.TV zur Seite. Die Links zur Übertragung stellen wir allen Fans zum Turnierstart zur Verfügung.

Liebe Fans und Partner, wir wünschen uns nichts mehr, als mit Euch zusammen wieder Siege in der Krollmann Arena feiern zu können. Gleichzeitig hoffen wir, mit dem Turnier einen echten Appetizer für die neue Spielzeit anzubieten.

Vielen Dank an REWE Dortmund, ohne deren bemerkenswertes Engagement dieses Turnier nicht möglich wäre. Dies soll nicht die letzte Auflage bleiben.

(Quelle: Phoenix Hagen, Grafik: major minor)

Phoenix Hagen bindet Leistungsträger Joel Aminu für ein weiteres Jahr

Das lange Warten hat endlich ein Ende. Mit der Unterschrift von Joel Aminu unter seinen neuen Arbeitsvertrag kann Phoenix Hagen ein wichtiges Zeichen setzen und den Kader auf dieser Position vervollständigen.

Aminu kam als unbeschriebenes Blatt zur Saison 2017/2018 aus Ehingen. Damals als letzter Spieler der Rotation. Schnell allerdings wusste der heute 23-jährige mit seinem Talent und Arbeitseifer zu überzeugen. Folgerichtig war er der erste Spieler, mit dem man nach nur sechs Monaten Zusammenarbeit den Vertrag für die Zukunft um zwei weitere Jahre verlängerte.

Trotz aller Widerstände, Konkurrenz auf seiner Position und Trainerwechsel ist Aminu seinen Weg gegangen und hat sich innerhalb kürzester Zeit von einem „No-Name“ zu einem absoluten Leistungsträger in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA entwickelt. In der Saison 2019/2020 kam er in gut 24 Minuten Spielzeit auf 10,5 Punkte, 2,5 Rebounds und 2,5 Assists.

Entsprechend happy sind die Verantwortlichen über den weiteren Verbleib Aminus.

Headcoach Chris Harris: „Wir sind absolut begeistert über die Vertragsverlängerung von Joel. Er hat sich die letzten drei Jahre bei Phoenix hervorragend entwickelt und ist ein echtes Arbeitstier. Gerade nach seiner Verletzung zum Ende der Saison hat er alles dafür getan, um schon in der Offseason wieder auf seinem vorherigen Level zu sein. Jetzt wollen wir gemeinsam den nächsten Step gehen. Er soll noch mehr Verantwortung übernehmen, das Team mit anführen und unserem Spiel seinen Stempel aufdrücken.“

Geschäftsführer Patrick Seidel: „Wir hatten mit Joel jederzeit eine sehr offene Kommunikation und waren auf jeder Ebene total bemüht, ihn als Leistungsträger weiter an uns binden zu können. Einerseits haben wir seinen Wunsch respektiert, sich in dieser Offseason mit BBL Clubs zu beschäftigen. Andererseits hatten wir sehr früh seine Zusage, dass Hagen innerhalb der ProA sein Zuhause ist und er nur höherklassig wechseln würde. Mit Javon Baumann und Jannik Lodders ist Joel der dritte Spieler, der einst als externer Spieler kam und nun im vierten Jahr ein echter Phoenix ist. Darauf können wir ein Stück stolz sein.“

Joel Aminu läuft in der kommenden Saison auf eigenen Wunsch mit der Rückennummer 21 auf. Seine bisherige Nummer 11 erbt im Gegenzug Neuzugang Zach Haney.

Mit der Weiterverpflichtung von Joel Aminu ist die Kernrotation für die kommende Saison vorerst komplett. Phoenix ist weiter auf der Suche nach talentierten Spielern, die sich über den Trainingsbetrieb perspektivisch für Spielanteile in der ProA empfehlen möchten.

„Die Situation erinnert mich an unseren Neustart zur Saison 2017/2018. Damals hatten wir im Kern acht Profis und mit Jasper Günther und Marco Hollersbacher zwei sehr talentierte Hagener dahinter. Am Ende stand die Playoff Qualifikation. Da wollen wir ohne Wenn und Aber wieder hin. Die Verpflichtung eines weiteren Profis kann nur nachträglich erfolgen, wenn es die wirtschaftliche Entwicklung im Saisonverlauf hergibt. Mit Ausnahme von zwei bis drei Teams wird sich dieser Status an den meisten Standorten ähneln. Jeder kämpft aktuell mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Wir sind unter den Gegebenheiten mit dem Transfersommer sehr zufrieden und freuen uns auf den Start“, ergänzt Patrick Seidel.

#Wirhaltenzusammen

Kader 2020/2021
Dominik Spohr (Rückennummer 19), Javon Baumann (34), Joel Aminu (21),
Jannik Lodders (16), Emil Loch (10), Daniel Zdravevski (14), Jermaine Bishop (1, Norfolk St., NCAA1), Cameron Delaney (2, Raiffeisen Flyers Wels, Österreich), Kyron Cartwright (3, Leicester Riders, UK), Zach Haney (11, VFL SparkassenStars Bochum)

Trainerteam Chris Harris, Alex Nolte, Stanley Witt

Abgänge
Jonas Grof (Römerstrom Gladiators Trier), Niklas Geske (VFL SparkassenStars Bochum),
Jonathan Octeus (Shiga Lakestars, Japan), Adam Pechacek, Kyle Leufroy, Michael Gilmore (alle unbekannt)

Phoenix Hagen stellt Ticketkonzept für die Saison 2020/21 vor

Ticketkonzept 2020/2021

Liebe Phoenix-Fans,


wir stehen alle zusammen vor der wohl außergewöhnlichsten Basketball – Spielzeit aller Zeiten. Diese wird mit dem, was wir bisher gewohnt waren, nicht viel zu tun haben. Woche für Woche haben sich die Rahmenbedingungen in der Vergangenheit für unsere Planungen geändert. Von Bundesland zu Bundesland gab es teils unterschiedlichste Aussagen und Herangehensweisen. Von „sicheren“ Geisterspielen, über eine Zuschauerkapazität von 1000 bis hin zu einer etwaigen Hallenauslastung von 75% sind alle Szenarien durch die Medien bespielt worden. Wie sich die Pandemie-Situation mit der normalen Erkältungswelle im späten Herbst verträgt, können wir heute noch nicht abschätzen. Positiv ist, dass u.a. die 1.Handball-Bundesliga erste Events wie den Supercup im September mit Zuschauern plant. Die Deutsche Fußball Liga will ihren Spielbetrieb Ende September wieder aufnehmen.

Trotz ein paar bleibender Fragezeichen planen wir mit großer Vorfreude die neue Spielzeit. Der Trainingsauftakt Anfang September ist fixiert, die Testspiele terminiert und mit dem 17.10.2020 ist auch unser Saisonauftakt (auswärts) klar.

In unserem Ticketkonzept haben wir in dieser schwierigen Phase versucht, möglichst alle Interessen zu wahren, ein faires Angebot für die Fans zu erstellen und dabei etwaige wirtschaftliche Risiken so gering wie nur möglich zu halten.

Gleichzeitig – und hier machen wir kein Geheimnis daraus – sind wir natürlich auch auf Zuschauereinnahmen, die in der Vergangenheit rund 40% unseres Jahresbudgets ausgemacht haben, angewiesen. Nur gemeinsam können wir dieses Jahr erfolgreich bestreiten und dann im Optimalfall ab 2021/2022 zur kompletten Normalität zurückkehren.

Besonders gefreut hat uns die hohe Anzahl an Unterstützung während der langen Offseason. Hier gab es viel mutmachenden Zuspruch bis hin zu Anfragen wie man denn die Profiabteilung in besonderem Maße – auch monetär – unterstützen kann.

Folgende Kernpunkte sind in unserem Konzept wichtig:

  • Diese Verkaufsphase richtet sich zunächst an alle bestehenden Dauerkarteninhabern
    aus der Spielzeit 2019/2020
  • Der Ticketverkauf soll innerhalb der nächsten 1-2 Wochen beginnen.
  • Phoenix Hagen möchte mit zwei Dauerkarten-Varianten möglichst alle Wünsche bedienen.
  • Variante eins ist der Verkauf einer Dauerkarte für die ersten sieben Spiele, die mit Zuschauern stattfinden können. Sieben Spiele gucken, fünfeinhalb bezahlen. Ab Spiel acht greift ein Vorkaufsrecht zu 25% auf den Tageskartenpreis und bis zu 72 Stunden vor Tip-off. Mögliche Playoff-Spiele werden ebenso
    abgewickelt. Das ist die wahrscheinlich sicherste Variante.
  • Variante zwei ist die „All-In-Karte“. Man kauft eine Karte für alle vierzehn Spiele und bezahlt elf! Gleichzeitig verzichtet man in dieser Variante schriftlich auf eine etwaige und anteilige Rückerstattung. Dieser maximale Support für Phoenix ist ausdrücklich als Sponsoring durch den Fan zu betrachten. Bei möglichen Playoff-Spielen besteht das gleiche Vorkaufsrecht zu 25% Rabatt wie in Variante eins.
  • In einer ersten Verkaufsphase werden max.1000 Plätze belegt, davon 200 VIP Karten.
  • Weitere 500 (400 + 100 VIP) werden in einer zweiten Phase freigeschaltet, sobald die Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt.
  • Wir werden unser Bestmögliches versuchen, allen Dauerkarteninhabern einen naheliegenden Sitzplatz zuzuteilen, wie sie es bisher gewohnt waren. Unter Berücksichtigung der Abstandsregeln wird es aber zwangsweise zu Abweichungen kommen. Der Anspruch auf den bisherigen Platz bleibt für die Zukunft aber davon unberührt.   
  • Der Vorteil für „All-In“ Dauerkarten-Besitzer: Selbst bei einer Kapazität von nur 1000 Zuschauern werden diese zuerst berücksichtigt.
  • Einen Tageskassenverkauf darüber hinaus kann es erst geben, wenn die örtliche Gesundheitsbehörde eine höhere Hallenauslastung bewilligt.
  • Stehplätze werden unter Berücksichtigung des Hygienekonzeptes vorerst nicht in den Verkauf gehen können. Eine Genehmigung durch das Gesundheitsamt ist aktuell ausgeschlossen.  

Anwendung der Gutscheine resultierend aus den ausgefallenen Heimspiele der Saison 19/20:

  • Inhaber der 20€ Gutscheine, die auf eine Rückerstattung vollumfänglich verzichtet haben, können Ihren Gutschein zu 100% mit den o.g. Varianten verrechnen.
  • Inhaber der Gutscheine, die nicht auf eine Rückerstattung verzichtet haben, können ihren Gutschein mit 25% auf den Verkaufspreis o.g. Varianten verrechnen. Weiter kann der Restbetrag gegen Merchandising verrechnet werden.
  • Die Gutscheine sind nicht mit den 25% Rabatt kombinierbar.

DANKE – Schals
 

  • Ab sofort können Fans, die auf eine Rückerstattung verzichtet hatten, ihre Danke-Schals
    in der Geschäftsstellen von Dienstag-Donnerstag zwischen 12:00 – 18:00 Uhr abholen.
  • Dies kann natürlich zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Kauf der neuen Dauerkarte verbunden werden.
  • Phoenix Hagen möchte im Rahmen der Vorbereitung 1-2 Termine ermöglichen, wo die Ausgabe der Schals noch vor dem 1.Spieltag möglich ist.
  • Wer bisher noch nicht auf eine Rückerstattung verzichtet hat, kann dies gerne nachholen und dafür den 20€ Gutschein samt Danke-Schal erhalten. Bei Abholung erhalten alle Fans als zusätzliches Dankeschön noch einen „Goodie“ von unserem Partner Black-Roll.

Phoenix Hagen ist sich vollkommen bewusst, dass es im wohl komplexesten Thema – dem Ticketing –  nicht zu einem Status der hundertprozentigen Zufriedenheit aller unter den gegebenen Umständen kommen kann. Insbesondere das Thema Stehplätze haben wir dabei im Fokus unseres Interesses.
Sobald uns weitere Lockerungen erlaubt sind, werden umgehend Kontingente in allen möglichen Bereichen erweitert.

 
Phoenix Hagen bedankt sich bei seinen Fans für ihr Verständnis und hofft, dass das Ticketkonzept so transparent und nachvollziehbar wie möglich ist. Sollte es dazu weitere Fragen geben, können diese bitte an nicolai@phoenix-hagen.de gesendet werden. Auf geht´s Feuervögel.

Der Link zur Preisübersicht:
http://www.phoenix-hagen.de/kv/_phoenix/files/downloads/ph_ticketpreise.pdf

#WirsinddasFeuer
#Wirhaltenzusammen

Quelle: Phoenix Hagen

Cameron Delaney vervollständigt die US-Rotation.

Phoenix Hagen hat mit dem 24-jährigen US-Amerikaner Cameron Delaney vom österreichischen Erstligisten Raiffeisen Flyers Wels seinen vierten und letzten Importspieler vor dem Trainingsauftakt Anfang September verpflichtet.

Der 1,93 m. große Delaney ist ein echter Allrounder auf dem Parkett. Als Starter brachte es der College Absolvent auf durchschnittlich 13,7 Punkte und 6,9 Rebounds bei guten Quoten von 52,9% aus dem Feld, 38,2% von der Dreierlinie und einer Freiwurfquote von 81,7% . Damit konnte Delaney im ersten Profijahr ziemlich genau seine guten Stats aus dem College bestätigen.

In Hagen soll er vornehmlich auf der Position Small Forward und Shooting Guard eingesetzt werden und wird im Phoenix-Kader mit der Rückennummer zwei auflaufen.

Stimmen

Cameron Delaney: „Ich kann es kaum erwarten, Teil von Phoenix Hagen zu sein und freue mich sehr auf den Start. Trainer Chris Harris hat im Recruiting Prozess einen tollen Job gemacht. Er hat mir unsere Team Philosophie sehr transparent dargestellt und mir aufgezeigt, wie meine Stärken am besten in das Teamgefüge reinpassen. Das hat mich wirklich überzeugt bei Phoenix zu unterschreiben. Ich möchte hier alles an Leistung und Einstellung reinwerfen was ich habe, um mit dem Team eine bestmögliche Saison zu spielen. Danke Hagen, let´s go!“

Headcoach Chris Harris: „Cameron bringt nahezu alles mit, was wir auf dieser Position gesucht haben. Er hat einen kompakten Körper und kann diesen auch einsetzen. Er ist variabel in verschiedenen Konstellationen einsetzbar. Uns hat seine defensive Arbeit, sein Rebounding und sein Spielverständnis absolut überzeugt. Wichtig war zudem seine Fähigkeit von außerhalb scoren zu können. Abgerundet wird das Gesamtbild von einigen Gesprächen, in denen er einen exzellenten Eindruck hinterlassen hat, so dass wir wirklich begeistert sind, ihn in der kommenden Saison in unserer kleinen Basketballfamilie zu haben.“

Geschäftsführer Patrick Seidel: „Wir starten diese Saison erstmals seit dem Neubeginn 2017 gleich mit vier ausländischen Akteuren. Mit den Verpflichtungen sind wir bisher unter den angepassten Rahmenbedingungen sehr zufrieden.  Unsere Vorgabe war es, mit einem deutlich angepassten Teambudget ein konkurrenzfähiges Team im Wettbewerb um die Playoff-Plätze auf´s Feld zu schicken. Drei von vier Amerikanern bringen zudem wichtige Europaerfahrung mit und sind keine Rookies mehr. Weiter liegt die Priorität darin, Joel Aminu als Leistungsträger für ein viertes Jahr an uns binden zu können. Hier werden wir nächste Woche mehr wissen.“

Mit der Verpflichtung von Delaney verabschiedet sich Phoenix Hagen gleichzeitig von Kyle Leufroy und bedankt sich für sein Engagement in der Saison 2019/2020. Nach einer kurzen, für Rookies typischen Eingewöhnungsphase konnte sich Kyle im weiteren Saisonverlauf stetig steigern und hat seinem Team vor allem offensiv seinen Stempel aufdrücken können. Am Ende standen durchschnittlich 14,7 Punkte und 3 Assist auf seinem Konto. Wir bedanken uns bei Kyle und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Thank you.

#WirsinddasFeuer

Kader 2020/2021
Dominik Spohr, Javon Baumann, Jannik Lodders, Daniel Zdravevski, Emil Loch,
Trainer Chris Harris, Ass.Coach Alex Nolte, Ass.Coach Stanley Witt

Zugänge
Zachary Rudd Haney (VFL SparkassenStars Bochum), Jermaine Bishop (Norfolk St., NCAA I),
Kyron Cartwright (Leicester Riders, 1.Liga UK), Cameron Delaney (Raiffeisen Flyers Wels, 1.Liga Österreich)

Abgänge
Jonas Grof (Römerstrom Gladiators Trier, ProA), Niklas Geske (VFL SparkassenStars Bochum),
Adam Pechacek, Michael Gilmore, Kyle Leufroy (alle unbekannt), Jonathan Octeus (Shiga Lakestars)

Quelle: Phoenix Hagen

Foto: Raiffeisen Flyers Wels

Neuer Pressesprecher für Phoenix Hagen

Phoenix Hagen hat einen neuen Ansprechpartner für Medienvertreter: Zum 1. September 2020 wird Frank Zacharias die Position des Pressesprechers beim Pro-A-Ligisten übernehmen. Er wird dann unter anderem für die Berichterstattung rund ums Team der Feuervögel sowie für Akkreditierungen und die Betreuung der Presse bei den Heimspielen der Hagener verantwortlich zeichnen.

Als Tageszeitungs-Redakteur kennt der 43-Jährige seit mehr als 20 Jahren die andere Seite des Schreibtischs, ist darüber hinaus immer noch aktiver Basketballer und Coach bei den Baskets Lüdenscheid.

Geschäftsführer Patrick Seidel: „Mit Frank Zacharias konnten wir einen ausgebildeten Journalisten und leidenschaftlichen Basketballer für uns gewinnen, der seit mehr als zwei Jahrzehnten einen engen Bezug zu Phoenix und dem Basketball in der Region hat. Damit haben wir die perfekte Lösung in der Neubesetzung der Pressestelle für die kommende Saison gefunden. Wir freuen uns sehr auf die kommende Zusammenarbeit.“

Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie wird die bisherige hauptamtliche Stelle des PR- und Eventmanagers vorerst nicht in Vollzeit besetzt.

Quelle: Phoenix Hagen

Foto: Phoenix Hagen