Schlagwortarchiv für: ProA

Joel Aminu bleibt ein Feuervogel

Phoenix Hagen freut sich nach den Vertragsverlängerungen von Bernd Kruel und Sascha Nicolai abseits des Parketts über die erste Spieler-Verlängerung: Joel Aminu hat kurz vor der Partie gegen die OrangeAcademy einen Zweijahresvertrag bei den Feuervögeln unterschrieben.

Unter Applaus der Phoenix-Fans wurde die frohe Botschaft vor Anpfiff verkündet. Der 20-jährige Shooting Guard, der zur Saison 2017/2018 aus Ehingen an die Volme kam, hat sich als echter Glücksgriff entpuppt. Durchschnittlich stand er knapp 18 Minuten pro Spiel auf dem Feld und erzielte 7 Punkte, 1,6 Rebounds und 2 Assists.

Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel: „Joel haben wir letzten Sommer erst spät zu unserem Kader hinzugeholt. Mit einer hervorragenden Arbeitseinstellung hat er sich individuell sehr gut weiterentwickelt und schnell seinen festen Platz in unserem Team gefunden. Ein Stück weit dürfen wir behaupten, dass Joel die Entdeckung der Saison ist. Umso erfreulicher ist es, dass wir zu einem sehr frühen Zeitpunkt einen neues Zweijahresvertrag abschließen konnten. Wenn Joel weiter so hart an sich und für die Mannschaft arbeitet wie bisher, ist er noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung. Wir freuen uns, diesen Weg perspektivisch gemeinsam zu gehen.“

(Phoenix Hagen)

2. Basketball-Bundesliga vergibt Namensrecht

BARMER, ein „Big Player“ aus dem Gesundheitsbereich, engagiert sich langfristig im Basketball

Krankenkasse wird „Offizieller Gesundheitspartner der easyCredit BBL“ und sichert sich zudem das Naming Right an der 2. Basketball-Bundesliga / Kontrakt läuft über 2,5 Jahre mit Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre / „Starkes Bekenntnis, das es in dieser Konstellation noch nicht gegeben hat“ / „Einzigartige Chance“ für alle Partner

Berlin/Ulm, 17. Februar 2018 – Die BARMER ist ab sofort neuer „Offizieller Partner der easyCredit BBL“. Für die kommenden zweieinhalb Jahre wird die Krankenkasse, die in Deutschland rund 9,3 Mio. Bürger versichert, die easyCredit BBL als Partner begleiten. Darüber hinaus hat sich die BARMER das Naming Right an der 2. Basketball-Bundesliga gesichert – ein Novum für die 2. Liga.

Die Partnerschaft mit den beiden höchsten deutschen Basketball-Ligen wurde im Rahmen des easyCredit TOP FOUR 2018 bekannt gegeben und beginnt mit dem heutigen Tag. Initiiert und vermittelt wurde die langfristig angelegte Partnerschaft, die eine Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre beinhaltet, vom Sportmarketing-Unternehmen Infront.

Basketball vereint wie keine zweite Mannschaftssportart eine junge Zielgruppe mit hoher Affinität zu Digitalisierung und Lifestyle. Das Engagement der BARMER in die Sportart Basketball beruht auf der Erkenntnis, dass sich immer mehr junge Menschen für diese angesagte Sportart begeistern. Spaß, Spielfreude und Bewegung – egal ob im Spitzensport oder in der Freizeit – sind ein guter Weg, um gesund zu bleiben.

Dr. Stefan Holz, Geschäftsführer der easyCredit BBL, zeigte sich hoch erfreut: „Das Engagement unseres neuen Gesundheitspartners ist ein starkes Bekenntnis zum Basketball, das es in dieser Konstellation noch nicht gegeben hat. Wir werden alles daran setzen, dass die BARMER die bekannteste und sympathischste Krankenkasse in der jungen Zielgruppe sein wird.“

Daniel Müller, Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga, bewertete das Naming Right durch die BARMER als „einzigartige Chance“. „Zum ersten Mal in der Geschichte der 2. Basketball-Bundesliga gibt es ein Namenssponsoring.  Die BARMER bekennt sich zu den Fortschritten und Leistungen der 40 Bundesligisten. Ich bin stolz auf die Arbeit der Klubs. Gemeinsam werden wir diese einzigartige Chance nutzen, die 2. Liga im deutschen Basketball weiterhin zu stärken und zu professionalisieren.“

„Wir finden, dass Gesundheit und Sport ein perfektes Team bilden. Deshalb sind wir die erste Krankenkasse, die den deutschen Basketball unterstützt. Gemeinsam mit den Basketball-Bundesligen wollen wir die Themen Bewegung und Gesundheit nachhaltig in die Gesellschaft tragen. Unsere Zusammenarbeit bietet hier hervorragende Chancen, zumal die Sportart Basketball viele Menschen begeistert und immer weiter an Popularität gewinnt“, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER, Jürgen Rothmaier.

Marco Sautner, Geschäftsführer von Infront Germany: „Wir freuen uns sehr, dass wir die BARMER mit der easyCredit BBL sowie der 2. Basketball-Bundesliga zusammenbringen konnten. Die beiden Bundesligen sind ideale Plattformen für die BARMER mit einer höchst attraktiven, jungen Zielgruppe – insbesondere durch die Ansprache über digitale Kanäle wird die BARMER diese erreichen können.“

Bestandteil der Vereinbarung mit der easyCredit BBL sind umfangreiche Kommunikations-Maßnahmen, die die BARMER sowohl in den Arenen (darunter Belegung der 24-Sekunden-Uhr) als auch digital (etwa Bespielung der social-Media-Kanäle) erhält. In der 2. Basketball-Bundesliga wird die BARMER in den Namen und in das Logo integriert. So wird die Krankenkasse ab der Saison 2018/2019 zum Beispiel Präsenzen auf den Trikots, dem offiziellen Spielball und den Werbemitteln der Klubs erhalten.

Über BARMER:

Die BARMER gehört mit ihren 9,3 Millionen Versicherten zu den größten Krankenkassen Deutschlands. Sie bietet eine umfassende Versorgung, die in jeder Lebensphase weit über den gesetzlichen Leistungskatalog hinausgeht. Getreu ihrem Motto „Gesundheit weitergedacht“ fördert die BARMER den medizinischen Fortschritt und versteht sich als Impulsgeber für innovative Versorgungsformen. Als verlässlicher Partner ihrer Versicherten setzt die Krankenkasse neben einer bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung auch ganz gezielt auf Prävention. Seit Jahren wirbt sie daher über verschiedene Kanäle und Mitmach-Angebote für einen gesunden und aktiven Lebensstil der Bürgerinnen und Bürger.

Medien-Kontakt 2. Basketball-Bundesliga

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Vorschau – 23. Spieltag – ProA

Am 23. Spieltag der ProA empfängt Baunach die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau, Ulm reist zum Auswärtsspiel nach Hagen, Chemnitz kämpft mit Heidelberg um wichtige Punkte im PlayOff-Rennen und Der Tabellenführer aus Vechta bekommt es mit den VfL Kirchheim Knights zu tun. Des Weiteren gastieren die Hamburg Towers mit ihrem neuen Trainergespann in Trier, Crailsheim und Karlsruhe treffen im Spitzenspiel des Wochenendes aufeinander und das TEAM EHINGEN URSPRING begrüßt die Uni Baskets Paderborn in der Halle am Vanotti-Gymnasium. Zum Abschluss des Spieltags kommt es am kommenden Mittwoch zum Duell zwischen den RheinStars Köln und dem Nürnberg Falcons BC.

Alle Spiele werden live bei airtango übertragen. Die einzelnen Streams sind auf www.airtango.live abrufbar.

Alle Begegnungen im Überblick:

17.02.2018 19:00 Uhr Baunach Young PikesHEBEISEN WHITE WINGS Hanau

Nach zwei Auswärtsspielen dürfen die Baunach Young Pikes am 23. Spieltag in der ProA endlich wieder vor ihren eigenen Fans antreten. Dabei steht für sie am Samstag (19:00 Uhr) eine ganz wichtige Partie im Kampf gegen den Abstieg auf dem Programm, wenn die HEBEISEN WHITE WINGS aus Hanau in der Graf-Stauffenberg-Sporthalle zu Gast sind.

17.02.2018 19:00 Uhr Phoenix HagenOrangeAcademy

Was waren es traurige drei Wochen. Seit dem 27. Januar haben die Hagener Basketballfans kein Heimspiel von Phoenix Hagen mehr sehen können. Zwei Auswärtsspiele in Nürnberg und Hanau (ein Sieg, eine Niederlage) füllten die Wartezeit. Am Samstag ist es dann endlich wieder soweit. Um 19:00 Uhr begrüßt Phoenix Hagen die OrangeAcademy aus Ulm.

17.02.2018 19:00 Uhr NINERS ChemnitzMLP Academics Heidelberg

Richtungsweisend wird das Duell zwischen Chemnitz und Heidelberg, welches diesen Samstag um 19:00 Uhr in der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle steigt. „Wir treffen auf einen sehr starken Gegner, haben jedoch auch die große Chance, mit einem Sieg nochmal richtig Fuß im spannenden Rennen um die ersten acht Plätze zu fassen“, betont NINERS-Headcoach Rodrigo Pastore.

17.02.2018 19:30 Uhr RASTA VechtaVfL Kirchheim Knights

Am Samstagabend (19:30 Uhr) erwartet Tabellenführer RASTA Vechta ein ganzes Ritterheer an der Pariser Straße. Die um einen Platz in den PlayOffs kämpfenden VfL Kirchheim Knights kommen am 23. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA nach Vechta, um den RASTA Dome zu stürmen.

17.02.2018 20:00 Uhr RÖMERSTROM Gladiators TrierHamburg Towers

Die heiße Phase der Saison läuft. Am „Buschmann Werbung“-Spieltag gegen die Hamburg Towers wollen die RÖMERSTROM Gladiators Trier ihren siebten Heimsieg in Folge. Aber nicht nur wegen des Kampfes um die PlayOffs wird die Partie am Samstag, den 17. Februar 2018 ab 20:00 Uhr eine spannende.

18.02.2018 17:30 Uhr TEAM EHINGEN URSPRINGUni Baskets Paderborn

Am Sonntag wollen die Basketballer vom TEAM EHINGEN URSPRING den dritten Sieg in Serie feiern. In der eigenen Halle am Vanotti-Gymnasium warten um 17:30 Uhr die Uni Baskets Paderborn, gegen die es noch eine Rechnung vom Hinspiel zu begleichen gilt.

18.02.2018 18:00 Uhr Crailsheim Merlins – PS Karlsruhe LIONS

Dreimal Bundesliga, dreimal Merlins, dreimal Heimspiel! Die Crailsheim Merlins haben einen ultimativen Basketball-Sonntag vor der Brust. Höhepunkt nach den Heimspielen der U16- und U19-Nachwuchszauberer wird das Spitzenspiel in der ProA gegen Karlsruhe (18:00 Uhr).

21.02.2018 19:30 Uhr RheinStars KölnNürnberg Falcons BC

Noch knapp sechs Wochen läuft die Hauptrunde in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. An Ostern wird spätestens feststehen, welche Teams in die Playoffs einziehen werden und welche absteigen müssen. Am Mittwochabend treffen mit den RheinStars Köln und den Nürnberg Falcons in der LANXESS arena zwei Mannschaften aufeinander, die in beide Entscheidungen involviert sind.

Extraschichten für die PlayOffs

Beim letzten Heimspiel der Merlins gegen Ehingen wurde er herzlich begrüßt, kam aber noch nicht zum Einsatz. Drei Wochen und zwei Auswärtsspiele später steht Philipp Neumann jetzt vor seinem ersten Heimspiel als Zauberer. Eine gute Gelegenheit, einmal über die ersten Tage in der neuen sportlichen Heimat zu sprechen:

Du bist jetzt drei Wochen hier, was gefällt Dir bislang am Besten – bei den Merlins, an Crailsheim?

Im Verein herrscht ein sehr professionelles Umfeld. Die Trainingshalle mit dem Kraftraumbereich ist absolut erstligawürdig, ich glaube diese Situation hätten einige Erstligateams gerne. Dazu gehört auch das Büro direkt hier in der Trainingshalle. Dadurch hat man als Spieler den direkten Kontakt zum Büro und wenn mal etwas sein sollte, ist auf kurzem Weg jemand zu erreichen. Kurze Wege sind natürlich auch in Crailsheim das Stichwort. Man kommt leicht und ungezwungen von A nach B, das empfinde ich als positiv.

Jetzt kommt ein weiteres Highlight hinzu – das erste Heimspiel. Allerdings ist Dir die Arena Hohenlohe als Spielstätte auch nicht ganz unbekannt. Was fällt dir als erstes dazu ein?

Als ich das erste Mal hier gespielt habe, war es sehr kalt, als man in die Halle kam (lacht). Ansonsten merkt man, dass die Fans richtig eingefleischt sind, keine „Erfolgsfans“. Auf diesen Support freue ich mich und darauf, im dritten Spiel endlich vor dieser heimischen Kulisse auflaufen zu dürfen.

Zwei Spiele auf dem Auswärtsparkett hast du für die Merlins jetzt absolviert. Wie läuft es für Dich persönlich bislang?

Wenn man in ein Team kommt, das sehr gut funktioniert, dann ist es nicht die Aufgabe 30 Punkte zu machen und am Ende persönlich gut dazustehen, sondern sich langsam einzufügen und ein Teil dieser Mannschaft zu werden. Ich glaube, das ist mir, den Jungs und dem Coaching Staff bisher recht gut gelungen. Das erste Spiel war knapp und nicht hübsch, aber wir haben es als Team gewonnen. Spiele wie in Ulm müssen auch erstmal gewonnen werden, daher bin ich froh, wie uns das gelungen ist und dass der Weg der Mannschaft weitergeht. Natürlich hoffe ich, dass diesen Weg auch positiv beeinflussen kann und schon konnte.

Insgesamt hast du nun schon einige Spiele in deiner Karriere heruntergerissen, hattest jetzt zuletzt aber eine längere Pause. Wo siehst du dich persönlich aktuell – gemessen an deiner „Bestform“?

Schwierig zu sagen, da sich der Körper momentan jeden Tag sehr müde anfühlt. Das liegt aber auch daran, dass das Trainingspensum für mich etwas höher ist, gerade um wieder dahin zu kommen, wo man mal war. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Coaches ist dabei insgesamt extrem gut. Wir hören aufeinander, aber ich musste bislang auch noch nicht sagen, dass es mir zu viel ist und in der zusätzlichen Arbeit mit Vesa bewegen wir uns gut auf einer Wellenlänge. Ich bin von meiner Höchstform sicher noch ein gutes Stück entfernt, aber der wichtige Teil fängt in den PlayOffs an und bis dahin werde ich sicher da sein, wo ich sein muss.

Woran wirst du noch besonders arbeiten bis zu den PlayOffs?

Das kann man so direkt nicht sagen. Es geht um das Gesamtpaket aus körperlicher Fitness, Kondition und dem Teamplay. So bin ich an einem Trainingstag ganz zufrieden mit der Kondition, aber nicht so mit meiner Trainingsleistung vom Kopf her, an anderen Tagen ist es umgekehrt. Daher sage ich auch, dass ich nicht von Tag zu Tag, aber von Woche zu Woche große Schritte nach vorne mache.

Als dreifacher deutscher Meister und Pokalsieger weißt du, wie man Titel gewinnt. Was braucht man, um in diesem Jahr in der ProA den Titel zu holen/den Aufstieg zu schaffen?

Es ist immer gefährlich, wenn man während der Hauptrunde ein Stück weit der Überflieger ist, viele Spiele gewinnt und fast immer einfach die bessere Mannschaft ist. So kann man dann in den PlayOffs den vermeintlich schwächeren Gegner leicht unterschätzen. Das darf uns nicht noch einmal passieren aber wird es auch nicht. Zu den PlayOffs muss man nochmal Energie generieren und wirklich das Topniveau abrufen. Das ist natürlich nicht einfach, aber die Erfahrung in unserer Mannschaft spricht da für sich, dass wir dazu auf jeden Fall in der Lage sind.

 Zum Abschluss noch ein kleiner Blick über den Tellerrand, nachdem wir gerade bei Titeln und Erfolgen waren. Hast Du einen Tipp für das BBL-Top Four am Wochenende?

Ich glaube schon, dass München das machen wird. Ulm schwächelt leider momentan, sodass es daheim wahrscheinlich nicht reichen wird, da die Bayern in diesem Jahr schon sehr stark sind. Aber der Pokal ist speziell, da reicht ein schlechter Tag und schon gibt’s einen anderen Pokalsieger.

(Crailsheim Merlins)

Thore Pinkepank neuer Co-Trainer der Hamburg Towers

Thore Pinkepank ist neuer Co-Trainer der Hamburg Towers. Der 37-Jährige assistiert Headcoach Benka Barloschky bis zum Saisonende. Der erfahrene Coach entstammt der Towers-Familie, wo er seit Jahren erfolgreich als Jugendtrainer bei den Piraten Hamburg arbeitet.

Pinkepank ist bei den Piraten ein Mann der ersten Stunde. Seit das Nachwuchsprogramm 2009 ins Leben gerufen wurde, treibt er die sportliche und soziale Entwicklung im Wilhelmsburger Verein maßgeblich voran. In dieser Saison betreut der Lehrer für Sport, Geschichte sowie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft das NBBL-Team als Co-Trainer. Mittlerweile ist der Hamburger Jung auch Präsident des 2016 gegründeten Towers e.V., der Breitensportlern eine Heimat bietet. „Ich freue mich, der Mannschaft und Benka mit meiner positiven Energie helfen zu können“, betont Pinkepank, der außerdem an der Universität Hamburg als Dozent für Zielschussspiele, darunter Basketball, lehrt. Er wird bei jedem Training und den Spielen zugegen sein, um Barloschky zu unterstützen. „In den kommenden Tagen geht es darum, dass wir uns noch enger austauschen und die Abläufe automatisieren. Diesbezüglich haben bereits sehr gute Gespräche stattgefunden“, berichtet der neue Assistenz-Trainer.

„Thore ist eine Führungspersönlichkeit bei der Ausbildung unserer Jugend. Seine basketballerische Kompetenz steht außer Frage, dazu überzeugt uns seine absolut positive und optimistische Einstellung. Durch diese interne Besetzung des Postens stärken wir auch unser Programm. Thore hilft uns mit seinem Wissen aus und kann die Erfahrungen, die er im Profibereich sammelt, in den Nachwuchsbereich einbringen“, sagt Towers-Geschäftsführer Marvin Willoughby, für den Pinkepank die absolut logische Wahl für diesen Posten war.

Barloschky freut sich auf die Zusammenarbeit: „Wir haben schon vorher, und ganz besonders in dieser Saison, eng zusammengearbeitet, hauptsächlich in Sachen Jugendprogramm. Thore hat aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ein unglaublich analytisches Auge für das Spiel.“

Sein Debüt wird das Trainergespann Barloschky/Pinkepank am Samstag, 17. Februar, beim schwierigen Auswärtsspiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier geben.

(Hamburg Towers)

„Zwei Teams. Eine Stadt. – Der Startschuss zum Endspurt“ – Eintracht Trier und RÖMERSTROM Gladiators starten Kooperation

Eintracht Trier und die RÖMERSTROM Gladiators gehen zusammen in die zweite Hälfte der Saison 2017/2018. Den Auftakt macht eine Rabattaktion auf Eintrittskarten für die Heimspiele beider Mannschaften am 17. Februar. Weitere gemeinsame Events werden in den kommenden Wochen folgen. Ziel der intensiveren Zusammenarbeit ist es, dem Sportstandort Trier gemeinsam wieder zu mehr Attraktivität für Sportler, Fans und Sponsoren zu verhelfen.

Wie der perfekte Sportsamstag aussieht? Ganz einfach. So wie der 17. Februar 2018! Zunächst startet Fußball-Oberligist Eintracht Trier im Moselstadion um 14:00 Uhr gegen den FSV Salmrohr nach über zwei Monaten Winterpause endlich in den Schlussspurt der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, dann kämpfen die Basketballer der RÖMERSTROM Gladiators gegen die Hamburg Towers in der Arena Trier um den Einzug um die PlayOffs der 2. Basketball-Bundesliga. Tip-Off ist dort um 20:00 Uhr. Dieses Sportprogramm der Spitzenklasse nehmen beide Teams zum Anlass, sich unter dem Motto „Zwei Teams. Eine Stadt. – Der Startschuss zum Endspurt“ gegenseitig zu unterstützen und den Saisonendspurt zusammen einzuläuten. Dazu werden beide Mannschaften die Partien des jeweils anderen Teams zusammen mit ihren eigenen Spielen bewerben. Außerdem wird eine Delegation der RÖMERSTROM Gladiators das Heimspiel des SVE ebenso von der Tribüne aus live verfolgen, wie das Eintracht-Team in den Abendstunden gemeinsam das Heimspiel der Basketballer.

„Für uns ist das ein toller und wichtiger Anfang“

„Die ganze Sache ist jetzt relativ spontan forciert worden. Wir haben im Sommer schon einmal zusammengesessen und verschiedene Ideen besprochen, die wir in den kommenden Wochen und Monaten nun endlich auch umsetzen wollen. Eintracht Trier glaubt fest daran, dass wir nur gemeinsam mit den Sportmannschaften der Stadt und der Region den Standort Trier wieder zu einem echten Namen aufbauen können“, erzählt Eintracht-Geschäftsführer Torge Hollmann und ergänzt: „Deshalb ist es uns auch wichtig, zu betonen, dass wir damit keine andere Trierer Sportmannschaft ausschließen wollen. Wir würden uns freuen, in Zukunft zusammen mit den anderen Spitzenmannschaften des Trierer Sports verschiedene Events zu gestalten.“

Auch der Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators, Achim Schmitz, freut sich über die Zusammenarbeit: „Für uns ist das ein toller und wichtiger Anfang. Wir hatten sehr gute Gespräche mit der Eintracht und wollen das Konkurrenzdenken früherer Tage hinter uns lassen. Den gemeinsamen Weg, den wir jetzt beschritten haben, wollen wir in Zukunft gerne mit allen Spitzenvereinen weitergehen.“ Die Kooperation, die zunächst nicht in einer konkreten Vereinbarung festgehalten wurde, soll in der Zukunft vor allem Ticketaktionen, gemeinsame Events und verschiedene Promo-Aktionen beinhalten.

Rabatt-Aktion im Ticketing

Wer zum Auftakt der Zusammenarbeit beide Top-Spiele am Samstag live vor Ort verfolgen möchte, kann außerdem bares Geld sparen. Und so geht’s: Jeder, der ein Ticket für das Spiel der Eintracht Trier gegen Salmrohr erworben hat, bekommt für das Abendspiel der Gladiators gegen Vorlage seiner Eintrittskarte ein Ticket der Kategorie IV. für nur acht Euro. Umgekehrt erhält jeder, der sich im Vorverkauf eine Karte für das Spiel der Gladiators gegen die Towers aus der Hansestadt geschnappt hat, gegen Vorlage des Tickets eine Eintrittskarte für das Eintracht-Heimspiel auf der Vortribüne (überdacht) für nur 12 Euro, oder auf der Haupttribüne für 17 Euro. Die Aktion gilt auch bei Vorlage der Dauerkarten eines der beteiligten Vereine.

Überblick:

Samstag, 17. Februar 2018

  • 14:00 Uhr: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr (Moselstadion Trier, 22. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar)
  • 20:00 Uhr: RÖMERSTROM Gladiators Trier vs. Hamburg Towers (Arena Trier, 23. Spieltag der 2. Basketball Bundesliga)

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

ANGT: Luc van Slooten und Nat Diallo dabei

Großer Auftritt in roten Trikots! RASTA Vechtas Talente Luc van Slooten (15) und Nat Diallo (18) nahmen am renommierten ADIDAS NEXT GENERATION TOURNAMENT in München teil – als Gastspieler der U18 des FC Bayern Basketball. Mit den Gastgebern erreichten die Vechtaer Youngsters sogar das Finale am Sonntag.

„Wir werden die Elite des europäischen Nachwuchsbasketballs im Audi Dome sehen, das höchstmögliche Level“, sagte Daniele Baiesi, Sportdirektor des Tabellenführers der easyCredit Basketball Bundesliga, vor dem Turnier. Und mit dabei waren mit den RASTAnern Luc van Slooten und Nat Diallo auch zwei Talente aus Vechta. Wie beim sogenannten ADNGT üblich, hatten die qualifizierten Teams aus Deutschland, neben den Bayern nahmen auch Brose Bamberg, ALBA Berlin und  ratiopharm ulm am Vorrunden-Turnier teil, Gastspieler in ihre U18-Teams eingeladen. Bayerns Coach Demond Greene  (114 Länderspiele für Deutschland, EM-Silber 2005) bedankte sich schon im Vorfeld für die Kooperation und Hilfsbereitschaft RASTAs bei der Abstellung von van Slooten und Diallo.

Die RASTAner bekamen es vor insgesamt gut 5.000 Zuschauern an den drei Spieltagen und 20 angemeldeten NBA- und zig weiterer -Scouts mit Olympiacos Piraeus (Griechenland), mit Real Betis Energia Plus Seville (Spanien) und Brose Bamberg zu tun – zunächst. Denn weil aus diesen drei Spielen zwei Siege heraussprangen, schaffte es die U18 des FC Bayern sogar ins Finale. Dort unterlag man Real Madrid (Spanien) mit 57:77, verpasste das, was noch keiner deutschen Mannschaft gelungen ist: die Qualifikation fürs Finalturnier im Rahmen des EuroLeague Final Four.

Luc van Slooten kam bei den Siegen über Piräeus und Sevilla auf neun bzw. sieben Punkte. Gegen die Spanier traf der erst 15 Jahre alte Teenager zwei Dreier und holte auch noch neun Rebounds und verteilte vier Assists in fast 28 Minuten. Schließlich standen für den als Guard nominierten, bereits 2,03 Meter großen, van Slooten  im Schnitt pro Spiel in 21:10 Minuten 5,0 Punkte, 3,5 Rebounds, 1,8 Assists sowie 1,3 Steals zu Buche. Für Forward Nat Diallo sprangen im Trikot der Bayern in vier Partien im Schnitt 8:39 Minuten mit 1,5 Punkten, 1,3 Rebounds heraus. An diesem Wochenende sind dann sowohl Diallo als auch van Slooten wieder für ihre Teams in Vechta im Einsatz.

(RASTA Vechta)

Hamburg Towers und Attarbashi trennen sich einvernehmlich

Nach der Niederlage gegen das TEAM EHINGEN URSPRING am vergangen Samstag haben die Hamburg Towers ihren Headcoach Hamed Attarbashi, dessen Vertrag noch bis Ende Juni 2018 läuft, mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die Leitung des Zweitligisten übernimmt der bisherige Co-Trainer Benka Barloschky.

„Dieser Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Wir haben Hamed viel zu verdanken, da er die Entwicklung der Hamburg Towers seit der Gründung des Vereins maßgeblich mitgeprägt hat. Bis zuletzt haben wir daran geglaubt, dass die Wende noch gelingt. Nach der Niederlage gegen Ehingen sahen wir uns dazu veranlasst, diesen Schritt zu vollziehen, da unsere bisherigen Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Ich möchte betonen, dass für Hamed in seiner gesamten Amtszeit immer der Verein im Vordergrund stand, und so ist auch in dieser schwierigen Phase die Freistellung einvernehmlich erfolgt“, sagt Marvin Willoughby, Geschäftsführer der Hamburg Towers.

Hamed Attarbashi ist untrennbar mit der Entwicklung der Hamburg Towers verknüpft. Der 41-Jährige übernahm das Amt als Cheftrainer der Norddeutschen mit Beginn der Saison 2014/15. In der ersten Spielzeit gelang ihm direkt der Einzug in die Playoffs. Diesen Erfolg konnte er im darauffolgenden Jahr wiederholen. Der Einfluss des gebürtigen Hamburgers beschränkte sich aber nicht nur auf den sportlichen Bereich. Attarbashi trieb unter anderem die Professionalisierung und den Aufbau der Strukturen des jungen Vereins maßgeblich voran. Als ehemaliger Jugendtrainer lag ihm der Aufbau eines Nachwuchsprogramms besonders am Herzen.

„Im Namen der Hamburg Towers bedanke ich mich bei Hamed für sein außerordentliches Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute“, so Willoughby.

Bereits am heutigen Montag übernimmt Benka Barloschky das Teamtraining und wird am kommenden Samstag beim Spiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier sein Debüt als Headcoach in der 2. Basketball Bundesliga geben.

„Benka ist bereits in der dritten Saison bei den Hamburg Towers und genießt durch seine persönliche Art und seine akribische Arbeitsweise den Respekt und das Vertrauen bei Spielern und Mitarbeitern. Wir blicken nun nach vorn und brauchen die Begeisterung der gesamten Mannschaft, um den Anschluss im Kampf um die Playoffs nicht zu verlieren und den Fans noch eine spannende Saison zu bieten“, betont Willoughby.

(Hamburg Towers)

Rückblick – 22. Spieltag – ProA

Am 22. Spieltag der ProA liefern sich die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau und Phoenix Hagen einen packenden Kampf über zwei Verlängerungen, der sechs Sekunden vor Schluss durch einen erfolgreichen Dreier von Luquon Choice zu Gunsten der Gastgeber entschieden wird. Des Weiteren schlägt Paderborn die Baunach Young Pikes, Kirchheim fegt Köln aus der Halle, Chemnitz beendet die Siegesserie der PS Karlsruhe LIONS von zuletzt fünf Erfolgen in Serie und Heidelberg klettert durch einen Heimsieg gegen Trier auf den vierten Tabellenplatz. Außerdem gewinnt Vechta in Nürnberg, Crailsheim entscheidet das Duell mit Ulm für sich und Hamburg unterliegt nach Verlängerung dem TEAM EHINGEN URSPRING, die einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf feiern.

Die ReLives und Highlights sowie die Pressekonferenzen zu den jeweiligen Partien sind auf www.airtango.live abrufbar.

Alle Begegnungen im Überblick:

09.02.2018 19:30 Uhr Uni Baskets PaderbornBaunach Young Pikes 80:78

Die Uni Baskets Paderborn haben das dritte Heimspiel des Jahres knapp gegen die Baunach Young Pikes mit 80:78 gewonnen. 1.211 Zuschauer im Sportzentrum Maspernplatz sahen dabei ein Spiel, in dem die Uni Baskets selten ins Hintertreffen gerieten, zwischenzeitlich sogar mit 8 Punkten führten  – es am Ende aber noch mal spannend machten.

10.02.2018 19:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS Hanau – Phoenix Hagen 102:99

Das ist Basketball: Zwei Mannschaften liefern sich vor einer atemberaubenden Kulisse ein spannendes Spiel auf Augenhöhe, kämpfen in der Overtime um jeden Punkt und lassen die Fans bis zur allerletzten Sekunde zittern. Genau das erlebten die Fans am Samstag in der Main-Kinzig-Halle beim Spiel HEBEISEN WHITE WINGS Hanau gegen Phoenix Hagen.

10.02.2018 19:30 Uhr VfL Kirchheim KnightsRheinStars Köln 93:56

Die Zuschauer der Partie VfL Kirchheim Knights gegen RheinStars Köln werden ihren Besuch mit ziemlicher Sicherheit nicht bereut haben. Was Kirchheims Zweitligabasketballer an diesem Abend gegen den Tabellenvierten aufs Parkett zauberten, riss auch den letzten Zuschauer von den Sitzen. Mit 93:56 siegten die Teckstädter und schoben sich vorläufig auf Tabellenplatz sieben.

10.02.2018 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONSNINERS Chemnitz 81:89

Die Schlussphase des Duells zwischen den PS Karlsruhe LIONS und den NINERS Chemnitz am 22. Spieltag der ProA war ähnlich spannend wie im Hinspiel, doch diesmal mit dem besseren Ende für die Sachsen, die damit am 10. Februar den Aufsteigern vom Oberrhein die erste Niederlage nach zuletzt fünf Siegen zufügten.

11.02.2018 17:00 Uhr Nürnberg Falcons BCRASTA Vechta 63:73

Die Nürnberg Falcons haben ihr Heimspiel gegen RASTA Vechta verloren. Hauptursächlich für die 63:73(25:37) – Niederlage war das erste Viertel, das mit 4:21 an den Tabellenführer der ProA ging. Danach war das Team von Coach Ralph Junge ebenbürtig und sogar besser.

11.02.2018 17:00 Uhr MLP Academics HeidelbergRÖMERSTROM Gladiators Trier 85:77

Die MLP Academics Heidelberg haben das Heimspiel gegen Trier mit 85:77 gewonnen. Im wegweisenden Aufeinandertreffen zweier PlayOff-Konkurrenten war das Team letztlich fokussierter und gewillter – und belohnte sich mit dem Sprung auf Tabellenplatz vier.

11.02.2018 17:00 Uhr OrangeAcademyCrailsheim Merlins 76:103

Die OrangeAcademy kann den Ausfall von Nils Mittmann und Joschka Ferner nicht kompensieren und verliert gegen den Tabellenzweiten aus Crailsheim klar mit 76:103 (31:43). Bereits nach dem dritten Viertel (18:32) hatten die Gäste für die Vorentscheidung gesorgt.

11.02.2018 17:00 Uhr Hamburg Towers – TEAM EHINGEN URSPRING 73:78

Die Hamburg Towers haben am 22. Spieltag ihr Heimspiel gegen das TEAM EHINGEN URSPRING nach Verlängerung mit 73:78 (62:62, 50:47, 27:33, 7:20) verloren. Topscorer bei den Gastgebern war Jonathon Williams mit 15 Punkten, gefolgt von Hrvoje Kovacevic mit 12 Zählern.

Vorschau – 22. Spieltag – ProA

Auch am 22. Spieltag warten in der ProA packende Duelle im Kampf um die PlayOff-Plätze auf alle Basketballfans. Der Tabellenführer aus Vechta muss zu den Falcons aus Nürnberg, Paderborn empfängt die Baunach Young Pikes, Hanau will nach der Niederlage in Köln gegen Hagen zurück in die Erfolgsspur finden und die PS Karlsruhe LIONS wollen gegen Chemnitz den sechsten Sieg in Serie einfahren. Des Weiteren gastiert Trier in Heidelberg, Kirchheim empfängt die RheinStars aus Köln, Ulm und Crailsheim treffen sich zum Derby im Süden und die Hamburg Towers duellieren sich mit dem TEAM EHINGEN URSPRING.

Alle Spiele werden live bei airtango übertragen. Die einzelnen Streams sind auf www.airtango.live abrufbar.

Alle Begegnungen im Überblick:

09.02.2018 19:30 Uhr Uni Baskets PaderbornBaunach Young Pikes

Zwei Spiele, zwei Siege – bisher ist die Heimbilanz der Uni Baskets Paderborn im neuen Jahr perfekt. Gegen die Baunach Young Pikes, Farmteam von Brose Bamberg, soll am Freitagabend der dritte Erfolg eingefahren werden – Tip-Off im Sportzentrum Maspernplatz ist um 19:30 Uhr.

10.02.2018 19:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS HanauPhoenix Hagen

Nachdem die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau in dieser Woche am Montag eine aufreibende Partie in Köln spielten, bleibt nur wenig Zeit zur Regeneration. Statt der üblichen sechs Tage zwischen den Spielen sind es dieses Mal nur vier. Denn bereits am Samstag, 10. Februar, erwarten die Hanauer in der heimischen Main-Kinzig-Halle Phoenix Hagen.

10.02.2018 19:30 Uhr VfL Kirchheim KnightsRheinStars Köln

Zum 22.Spieltag der 2.Basketball-Bundesliga empfangen Kirchheims Korbjäger die Rhein Stars aus Köln. Für beide Mannschaften geht es um viel. Während die ambitionierten Kölner den Aufstieg anpeilen und nach wechselhaften Wochen auf der Suche nach Konstanz sind, benötigen die Ritter jeden Zähler, um sich für die PlayOffs zu qualifizieren.

10.02.2018 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONS – NINERS Chemnitz

Mit fünf Siegen in Serie haben die PS Karlsruhe LIONS in den vergangenen Wochen ordentlich Selbstvertrauen getankt und sich vorerst auf dem dritten Tabellenplatz in der ProA festgebissen. Nun will das Löwenrudel natürlich seine weiße Weste in 2018 wahren und am 22. Spieltag die NINERS Chemnitz deutlicher besiegen als noch im Hinspiel.

11.02.2018 17:00 Uhr Nürnberg Falcons BCRASTA Vechta

Der kommende Spieltag hält für die Nürnberg Falcons den denkbar schwersten Gegner bereit – RASTA Vechta. Der Tabellenführer der 2. Basketball-Bundesliga ProA spielt bislang eine sehr starke Saison und kommt mit 19 Siegen aus 21 Partien und dem zweifachen Ex-Nürnberger Josh Young ins BBZ. Für die Falcons ist das Duell mit dem Top-Team die ultimative Mutprobe.

11.02.2018 17:00 Uhr MLP Academics HeidelbergRÖMERSTROM Gladiators Trier

Es ist das Duell des Siebtplatzierten gegen den Fünften der 2. Basketball-Bundesliga. Am Karnevalssonntag, den 11. Februar 2018 treffen die RÖMERSTROM Gladiators Trier auf die MLP Academics Heidelberg. Für die Gladiatoren ist es der Auftakt in spannende Wochen im Kampf um die PlayOffs.

11.02.2018 17:00 Uhr OrangeAcademyCrailsheim Merlins

Wenn die OrangeAcademy am Sonntag die Crailsheim Merlins in der Kuhberghalle empfängt, kehrt der Ex-Ulmer Wysocki dahin zurück, wo er 2008 zum Nationalspieler und Olympiateilnehmer wurde. Wenngleich der 35-Jährige in seiner 13. Profisaison nicht mehr der Go-to-Guy im Team des Tabellenzweiten ist, spielt der 51-fache Nationalspieler mit 9,1 Punkten und 5,3 Rebounds doch eine wichtige Rolle im Team von Trainer Tuomas Iisalo.

11.02.2018 17:00 Uhr Hamburg Towers – TEAM EHINGEN URSPRING

Die Hamburg Towers sinnen auf Revanche. Mit dem TEAM EHINGEN URSPRING gastiert die Mannschaft in der edel-optics.de Arena, die den Wilhelmsburgern am 3. Spieltag mit 77:68 die erste Saisonniederlage zugefügt hatte. Am Sonntag, 11. Februar, gilt es ab 17:00 Uhr, das Rückspiel zu gewinnen und zugleich nach zwei Pleiten in Folge wieder einen Erfolg zu feiern.