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Science City Jena verpflichtet BBL-Routinier Brandon Thomas

Er wechselt als Anführer, Routinier und Charakterkopf aus der easyCredit BBL nach Jena und wird in der Mannschaft von Science City eine tragende Rolle übernehmen – Flügelspieler Brandon Thomas. Der US-Amerikaner unterschrieb bei den Ostthüringern in den zurückliegenden Tagen einen 2-Jahresvertrag und wird das Team von Headcoach Domenik Reinboth mit seiner Vielseitigkeit und individuellen Klasse verstärken. Während der im rheinland-pfälzischen Bitburg geborene Import nach neun BBL-Spielzeiten mit 304 Erstliga-Einsätzen (Phantoms Braunschweig, Artland Dragons, Bayern München, Gießen 46ers) im Gepäck an die Saale wechselt, sammelte Thomas zudem zahlreiche Erfahrungen in kontinentalen Wettbewerben sowie auf internationalem Parkett. Zuletzt über drei aufeinanderfolgende Spieljahre für die JobStairs GIESSEN 46ers in der easyCredit BBL aktiv, gehörte Brandon Thomas bei den Lahnstädtern schon fast zum Inventar. Umso größer ist die Freude bei Science City Jena, einen Ausnahmespieler mit Erstliga-Format verpflichtet zu haben.

„Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Saison und den Trainingsauftakt in wenigen Wochen. Zunächst möchte ich mich bei den Verantwortlichen bedanken, die mich als Teil dieser Basketball-Familie aufgenommen haben. Ich werde mein Bestes geben, um der Mannschaft dabei zu helfen, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Mein persönliches Ziel ist es zudem, meine Erfahrungen an die jungen Spieler weiterzugeben, um sie in ihrer Entwicklung so gut wie möglich zu unterstützen,“ sagt Jenas namhafter Neuzugang in fast perfektem Deutsch. „Ich erwarte, dass wir unsere Ziele in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam als Team angehen und freue mich auf die Herausforderung bei und mit Science City Jena ,“ so Brandon Thomas abschließend.

„Wir sind froh und glücklich, mit Brandon einen hochklassigen und unglaublich erfahrenen Spieler verpflichtet zu haben. Unser Team wird von seinem Charakter und seinen variablen, spielerischen Qualitäten enorm profitieren. Wir dürfen uns mit Brandon auf einen individuell starken Teamplayer und spielintelligenten Allrounder freuen, der bereits auf hohem Niveau überzeugen konnte“ so Jenas Cheftrainer Domenik Reinboth. „Brandon kann sich seinen eigenen Wurf kreieren, penetrieren und auch Post spielen. Zudem ist er ein sehr guter Passgeber und sehr smarter Verteidiger. Er wird die Rolle des Routiniers im Team übernehmen, befindet sich ungeachtet seines Alters aber in Topform,“ so Domenik Reinboth abschließend.

Die Vita des 36-jährigen US-Amerikaners ließt sich gleichermaßen lang wie beeindruckend. Während es wohl den Rahmen sprengen würde, auf jede einzelne seiner 14 Stationen detailliert einzugehen, spricht die Vielzahl namhafter Erstligisten während seiner bisherigen Karriere für die Qualität des Routiniers. Nach seiner College-Zeit an zwei unterschiedliche Universitäten in Brooklyn (LIU Blackbirds 2002 bis 2004) und Massachusetts (Umass Minutemen 2005 bis 2007) startete Thomas in Europa seine Profi-Laufbahn.

Zunächst in der dänischen Liga bei FOG Næstved Fuß fassend (2007/2008), führte ihn seine kontinentale Reise anschließend in die Alpenrepublik nach Wels. Während Thomas mit den Oberösterreichern die ABL-Meisterschaft 2008/2009 feiern konnte, folgte im Anschluss das erste Engagement in der deutschen Eliteliga. Zwei Spielzeiten bei den New Yorker Phantoms aus Braunschweig (2009 bis 2011) endeten mit zwei Playoff-Qualifikationen der Niedersachsen, in denen er sich für den lombardischen Club aus Cremona empfehlen konnte. Das Intermezzo in Italien währte jedoch nur zwei Monate, bevor Thomas in die BBL zurückkehrte und für die Artland Dragons auflief, mit denen er bis ins Playoff-Halbfinale 2011/2012 vorstoßen konnte. Nach seiner ersten Saison bei den Drachen aus Niedersachsen folgte der Wechsel zu Bayern München. Auch mit den Isarstädtern gelang ihm 2012/2013 der Einzug in die Meisterschafts-Halbfinalrunde, aber auch hier beendete eine Serie gegen Brose Bamberg (wie zuvor schon in Braunschweig und Quakenbrück) alle Playoff-Ambitionen.

Nachdem Thomas für die Zeit zwischen 2013 bis 2015 ins Artland zurückkehrte, dabei eine weitere Playoff-Qualifikation (2013/2014) verbuchen konnte, bevor die Niedersachsen 2015 den Viertelfinaleinzug überraschend verpassten, unternahm er im selben Frühling einen sprichwörtlichen Kurzbesuch ins französische Nanterre. Der Club aus dem Pariser Vorort hatte sich als Tabellenzweiter für die Playoffs der LNB qualifiziert, schied jedoch in der 1. Runde gegen SLUC Nancy aus. Thomas wagte daraufhin erstmalig den Schritt auf die iberische Halbinsel und unterschrieb für die Saison 2015/2016 bei CB Estudiantes Madrid in der spanischen ACB. Im Kader der Madrilenen wurde er jedoch nicht glücklich und so musste der spanische Club nach einer sportlich weniger erfolgreichen Saison den Gang in die LEB Gold antreten. Für Brandon Thomas folgten unterdessen drei Globetrotter-Stippvisiten in Puerto Rico (Brujos de Guayama), im Libanon (Champville SC) sowie im argentinischen Corrientes, bevor ihn die Gießen 46ers im August 2018 in seine Wahlheimat Deutschland zurückholten. Für die Hessen streifte Thomas das K1X-Trikot der 46ers bis 2021 über, bevor er sich im Duell gegen die MHP Riesen Ludwigsburg am 24. April 2021 (vorerst) aus der easyCredit BBL verabschiedete.

Brandon Thomas

geb.: 17.08.1984
Größe: 1,98m
Gewicht: 97kg
Position: SF

Stationen

2002–2004 Long Island Univ. Blackbirds (NCAA)
2005–2007 Univ. of Massachusetts Minutemen (NCAA)
2007–2008 FOG Næstved (DK)
2008–2009 WBC Wels (A)
2009–2011 NewYorker Phantoms (GER)
2011 –2011Vanoli-Braga Cremona (ITA)
2011–2012 Artland Dragons (BBL)
2012–2013 FC Bayern München (GER
2013 Indios de Mayagüez (PRI)
2013–2015 Artland Dragons (GER)
2015 JSF Nanterre (F)
2015–2016 CB Estudiantes Madrid (ESP)
2016 Brujos de Guayama (PRI)
2016–2017 Champville SC (LBN)
2018 Regatas Corrientes (ARG)
2018–2021 Gießen 46ers (GER)

Quelle: Science City Jena

Umworbener Moritz Plescher wechselt aus Bamberg nach Jena

Nach der Verpflichtung von Point Guard Ray Simmons als ersten Importspieler schließt Science City Jena die noch vakante Lücke seiner geplanten U22-Riege. Die Thüringer konnten mit Moritz Plescher einen talentierten, 20-jährigen Youngster vom Wechsel nach Thüringen überzeugen, der die ersten Schritte seiner noch jungen Karriere im fränkischen Programm von Ex-Serienmeister Brose Bamberg absolvierte. Der umworbene Flügelspieler unterschrieb an der Saale einen 2-Jahresvertrag und komplettiert das Quartett der Talente im Kader von Trainer Domenik Reinboth.

„Ich wollte nach vier Jahren in Bamberg den nächsten Schritt in meiner Karriere machen und mich sowohl persönlich als auch sportlich weiterentwickeln. Bei meiner Entscheidung ging es auch darum, die Möglichkeit zu bekommen, zu einem BBL-Spieler zu reifen. Diese Chance ist aufgrund der Situation bei Science City Jena gegeben. Als professionell geführte Organisation mit dem Trainingszentrum vor Ort, dem Headcoach und seinem Team drumherum, verfügt der Verein über das Potential wieder in Richtung BBL anzugreifen,“ so Moritz Plescher. „Ich bin überzeugt davon, dass der Verein aufgrund seiner Strukturen, seines Stellenwerts in der Stadt und der Historie die richtige Wahl ist, um meine Ziele über die nächsten beiden Jahre zu verwirklichen. Natürlich will ich, wollen wir als Team, zwei erfolgreiche Spieljahre absolvieren und wenn sich die Chance ergibt auch nutzen, um in die BBL aufzusteigen. Ich bin glücklich, zukünftig Teil des ambitionierten Programms sein zu können und freue mich auf die Stadt und die Fans. Wir werden gemeinsam hart daran arbeiten, eine Kultur schaffen zu können, welche sich vom Verein und der Mannschaft auf die Region sowie das Umfeld überträgt,“ so Moritz Plescher abschließend.

„Moritz Plescher ist ein sehr interessanter, junger Spieler, der genau in unser U22-Profil passt, welches wir in und mit unserem Programm fördern wollen“, sagt Jenas Cheftrainer Domenik Reinboth. „Er ist unheimlich ehrgeizig, enorm talentiert und konnte sich aufgrund seiner Qualitäten bereits einen Platz im BBL-Kader von Brose Bamberg erkämpfen. Moritz ist ein Instinktbasketballer, besitzt ein natürliches Gefühl für das Spiel und hat sowohl im Training als auch im Gespräch einen sehr stabilen und klaren Eindruck vermittelt,“ sagt Cheftrainer Domenik Reinboth. „Er ist ein sehr guter Schütze, verfügt insgesamt aber noch über deutlich mehr Potential, das wir in den beiden nächsten Jahren mit ihm gemeinsam entwickeln möchten,“ so Reinboth.

Während der talentierte Youngster unter Anleitung seiner Mutter – der ehem. Nationalspielerin Birgit Plescher – bereits im Alter von fünf Jahren im nordrhein-westfälischen Mettmann den Weg in die Halle fand, folgte 2015 der Schritt in den Jugendbereich der Metropol Baskets Ruhr. Nachdem er im Spieljahr 2015/2016 für die aus vier unterschiedlichen Ruhrgebietsteams (Bochum, Recklinghausen, Dorsten, Essen) bestehende Spielgemeinschaft auf Korbjagd ging, wechselte Moritz Plescher im Sommer 2016 an die Copley High School bei Akron (Ohio), um vor der Saison 2017/2018 nach Deutschland zurückzukehren.

Fortan für das Ausbildungsprogramm von Brose Bamberg auflaufend, durchlief Plescher 2017/2018 zunächst die fränkischen Kader der NBBL und Regionalliga, um parallel im Zweitliga-Kader des FC Baunach mitzutrainieren. Nachdem er am 22. September 2018 mit 17 Jahren gegen die Hamburg Towers seine Premiere in der BARMER 2. Basketball Bundesliga feierte, gelang es ihm, sich trotz seines verhältnismäßig jungen Alters in die ProA-Rotation zu kämpfen, bevor im Verlauf des Spieljahres 2019/2020 die Nominierung für den Erstliga-Kader von Brose Bamberg wartete. Am 01. März 2020 war es soweit, als Plescher gegen ALBA Berlin erstmalig BBL-Luft schnuppern konnte. Knapp anderthalb Monate vorher war es ihm gelungen, sein Debüt auf europäischem Parkett zu geben, nachdem er am 21. Januar 2020 in der Basketball Champions League mit Bamberg gegen VEF Riga das Parkett betrat.

Während die Corona-Situation im Frühjahr 2020 eine kontinentale Pause im Spielbetrieb nach sich zog, konnte Moritz Plescher noch zwei Einsätze der Finalrunde im Münchner Audi Dome zu seiner Vita hinzufügen. Obgleich vor dem zurückliegenden Spieljahr 2020/2021 die Bamberger Kooperation von Baunach nach Coburg wechselte, blieb Plescher beiden Kadern in Doppellizenz erhalten. Für den fränkischen BBL-Club sammelte Plescher (inkl. Playoffs und Pokal) 16 Einsätze, für den BBC Coburg lief er in 11 Begegnungen (inkl. Playoffs) auf.

Moritz Plescher

geb. am: 04.10.2000
Größe: 1,95m
Gewicht: 85kg
Position: G/F

Bisherige Stationen:

2015 – 2016 Metropol Baskets (JBBL)
2016 – 2017 Copley High School (USA)
2017 – 2020 Baunach Young Pikes (ProA)
2020 – 2021 BBC Coburg (ProB)
2019 – 2021 Brose Bamberg (BBL)

Quelle: Science City Jena

Foto: Christoph Worsch

Aufbauspieler Rayshawn Simmons verstärkt Science City Jena

Nachdem in den letzten Wochen mit Julius Wolf und Stephan Haukohl Jenas deutsche Flügel-Achse um zwei weitere Jahre verlängert werden konnte, mit Combo-Guard Nico Brauner die erste deutsche Neuverpflichtung feststeht, kann Science City nun auch seinen erste Import präsentieren. Die Saalestädter verpflichten Aufbauspieler Rayshawn „Ray“ Simmons und einigen sich mit dem 27-jährigen US-Amerikaner Point Guard auf einen 1-Jahresvertrag inkl. Option. Während der aus St. Louis stammende Point Guard bei den Thüringern Basketball-Neuland betreten wird, ist er zumindest für Jenas Cheftrainer Domenik Reinboth kein unbekanntes Gesicht. Unter der Leitung des damaligen Ehinger Headcoaches avancierter Simmons zu einem der prägendsten Akteure der gesamten Liga und führte das Team aus Baden-Württemberg in die Playoffs 2019.

„Wir kennen uns schon seit 2016 und sind stetig im Kontakt geblieben. In dieser Zeit hat sich ein beiderseitig großes Vertrauen entwickelt. Er weiß was ich erwarte und versteht es aufgrund seiner Qualität und Variabilität, dies genauso umzusetzen. Nachdem sich jetzt die Möglichkeit ergeben hatte wieder zusammenzuarbeiten, sind wir uns schnell einig geworden“ sagt Domenik Reinboth über Rayshawn Simmons. „Ray war als bester Aufbauspieler der Liga und als unumstrittener Dreh- und Angelpunkt meines damaligen Teams in Ehingen ein ausschlaggebender Faktor, dass wir 2019 in die ProA-Playoffs eingezogen sind. Als echter Floor General mit einer sehr guten Größe bringt Ray ein sehr hohes Spielverständnis mit. Er ist einerseits in der Lage, seine Mitspieler in Szene zu setzen und besser zu machen, kann aber auch selbst scoren – wenn er muss. Nach seinem letzten Vertrag im belgischen Mechelen 2020 sind die Dinge für ihn leider nicht so gelaufen, wie er sich das gewünscht hätte. Unabhängig davon bringt er viel Erfahrung im europäischen Basketball mit nach Jena und ich bin froh, dass er unsere Mannschaft verstärken wird,“ so Domenik Reinboth.

Nachdem sich Ray Simmons aktuell noch im heimatlichen St. Louis fit hält, war er telefonisch für ein erstes Statement zu erreichen. „Ich habe bei Science City unterschrieben um erfolgreich Basketball zu spielen. Ich freue mich auf den Club, die Fans und die Stadt,“ so Ray Simmons in seinem ersten Statement. „Während meine Hauptaufgabe als Point Guard sein wird, die Mannschaft besser zu machen, möchte ich gemeinsam mit den Jungs um die Meisterschaft kämpfen. Ich habe bereits eine Saison in Deutschland gespielt und will beweisen, dass ich ein Team zum Aufstieg führen kann. Dafür sind die Voraussetzungen in Jena sehr gut,“ so Ray Simmons. „Wir werden hart und mit viel Leidenschaft spielen, um den Club und die Stadt so positiv wie möglich zu repräsentieren. Jenas Fans sollen mit Freude in die Arena kommen, um uns spielen zu sehen. Wir sind in der glücklichen Lage, die Menschen mit unserem Sport zu unterhalten und das haben wir als Spieler zu respektieren“, so Simmons abschließend.

Während Ray Simmons seine ersten Schritte in Richtung Profi-Karriere 2012 am Moberly Junior College in Missouri absolvierte, wechselte er 2013 ins NCAA-Programm der Central Michigan University. Im Kader der „Chippewas“ entwickelte er sich zwischen 2013 bis 2016 vom Rollenspieler zum Mannschaftskapitän und führte das Team aus Mount Pleasant zum Titel in der Mid-American Conference West. Seinen Einstieg in die Welt des Basketballs außerhalb von College-Hallen unternahm er 2017 im Team von Orli Prostejov aus der Tschechischen Republik, bevor er über Umwege erstmalig nach Deutschland fand. Zunächst im Summerleague-Kader 2018 der Washington Wizzards auflaufend, folgte ein nur kurzes Engagement für Zalakeramia KK in der Hungarian NBIA. Ab Januar 2018 das Trikot des australischen Clubs Logan Thunder tragend, gelang es Simmons, mit seinem Team bis ins Playoff-Halbfinale der einzuziehen, bevor er aus Down Under kommend im Sommer 2018 in Baden-Württemberg unterschrieb. Als Kopf der jungen Mannschaft von EHINGEN URSPRING war Simmons mit durchschnittlich 11.8 Punkten sowie 9.4 Assists pro Partie maßgeblich für den Playoff-Einzug der Schwaben verantwortlich, ehe er vor der Saison 2019/2020 ins belgische Mechelen wechselte. Nachdem die Saison seines Clubs Kangoeroes Basket Willebroek ab März 2020 wie in so vielen Ländern Corona zum Opfer fiel, kehrte Simmons ins heimatliche St. Louis zurück. Aufgrund eines Agenturwechsels vor dem zurückliegenden Spieljahr in Kombination mit der sich pandemiebedingt nur enervierend entwickelnden Marktlage in zahlreichen Ligen blieb er im Verlauf des Spieljahres 2020/2021 ohne Verein.

Rayshawn Simmons
geb. am 25.09. 1993 in St. Louis, Missouri, USA
Position: Point Guard
Größe: 1,92m
Gewicht: 85kg

Quelle: Science City Jena

Foto: TEAM EHINGEN URSPRING

Jenas MVP und Leitwolf verlängert um zwei Jahre bei Science City

Es ist nicht nur eine Vertragsverlängerung sondern ein echtes Statement. Flügelspieler Julius Wolf bleibt Science City trotz zahlreicher, auch höherklassiger Angebote erhalten und unterschreibt bei den Thüringern einen 2-Jahresvertrag. Während der frischgebackene Jenaer Fan-MVP der zurückliegenden Saison dem Team von Domenik Reinboth zunächst bis zum Sommer 2023 erhalten bleibt, sorgte nicht zuletzt die Verpflichtung des neuen Cheftrainers für die Verlängerung des „Leitwolfs.“

„Julius ist ein sehr spielintelligenter Vierer, der in unserem Team als Identifikationsfigur und Kapitän eine Schlüsselrolle übernehmen wird. Er hat enorme Qualitäten, sieht viele Sachen auf dem Spielfeld und wird in meinem System als eine entscheidende Schnittstelle fungieren. Er findet den freien Mann, spielt dann eben auch den Extra-Pass und verfügt selbst über einen extrem starken Wurf. Julius hat sich kontinuierlich verbessert, was sein Dribbling angeht und seinen Zug zum Korb betrifft. Auch hinsichtlich seines Low-Post-Spiels konnte er sich weiterentwickeln. Natürlich gibt es immer noch genügend Dinge, an denen ich mit ihm arbeiten kann und werde. Auch mit 28 oder 29 hat man genug Ansätze, um sich zu verbessern. Dennoch ist Julius meiner Meinung nach der beste deutsche Power Forward der gesamten Liga,“ beurteilt Domenik Reinboth den dienstältesten Akteur von Science City unter sportlichen Gesichtspunkten. „Das andere ist seine Persönlichkeit, die er schon in Urspring gezeigt hat. Ich sehe ihn in unserer Mannschaft ganz klar als Führungsspieler. Er hat eine offene und ehrliche Art und man kann sich mit ihm auch mal die Meinung sagen, ohne befürchten zu müssen, dass sich daraus ein Konflikt entwickelt. Er ist sehr kommunikativ und kommt bei seinem Mitspielern gut an. Wir kennen und respektieren uns schon sehr lang. Insofern ist es ein enormer Vorteil, wenn man mit einer Person offen reden kann, weil man ihm als Kapitän und Mensch vertraut,“ so Reinboth.

Im Sommer 2013 von der Isar an die Saale gewechselt, konnte Julius Wolf im Verlauf der letzten acht Spielzeiten an der Saale vom talentierten, damals 20-jährigen Nachwuchsspieler zum Leistungsträger reifen. Aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes, seiner kommunikativen Art und Fannähe längst das Siegel des Publikumslieblings tragend, darf sich Basketball-Jena nun auf zwei weitere Jahre mit seiner bärtigen Nummer 10 freuen.

„Ich glaube, dass die Anpassung des Konzeptes ein richtiger und wichtiger Schritt für die Zukunft ist und bin mir sicher, dass es uns mit harter Arbeit und konsequenter Umsetzung auch gelingen wird, die angestrebten Ziele zu erreichen. Insofern kann ich für mich sagen, dass ich von diesem Konzept überzeugt bin und gern meinen Teil dazu beitragen will“, sagt Julius Wolf selbst. „Nachdem feststand, dass die Wahl des neuen Headcoaches auf Domenik gefallen ist, hab ich für mich trotz einiger anderer Angebote die Entscheidung getroffen, in Jena zu verlängern. Dass es am Ende zwei Jahre geworden sind, verdeutlicht hoffentlich, wie sehr mir Science City am Herzen liegt. Auch wenn ich momentan viel Zeit im Kraftraum verbringe, wächst die Vorfreude auf das nächste Spieljahr, mit einem starken Team und einer dann auch hoffentlich wieder mögliche Rückkehr unserer Fans zu den Heimspielen,“ so Jenas MVP und Publikumsliebling abschließend.

Quelle | Foto: Science City Jena

Herzlich willkommen an Jenas Seitenlinie, Domenik Reinboth

Weißer Rauch über der Sparkassen-Arena. Die wichtige Personalie des Cheftrainers bei Science City Jena ist geklärt und wird mit Domenik Reinboth besetzt. Der 38-Jährige übernimmt die Position an der Seitenlinie der Ostthüringer wird sich sofort der Zusammenstellung seines neuen Kaders widmen. Während sich die Clubverantwortlichen des Thüringer Basketball-Bundesligisten mit dem gebürtigen Düsseldorfer auf einen 2-Jahresvertrag plus Option verständigten, hatte Science City bereits im Vorfeld Zielstellung und Ausrichtung formuliert, die von dem ehrgeizigen Rheinländer vollumfänglich mitgetragen werden.

„Die Freude meinerseits ist natürlich immens groß. Wer mich kennt weiß, wie sehr ich für den Basketball und die Arbeit im Profilbereich sowie mit jungen Nachwuchsspielern brenne. Insofern ist es jetzt genau der Schritt, den ich nach dem Abschied in Urspring machen wollte. Die offene Kommunikation des Vereins hat mir von Beginn an gut gefallen und auch die Atmosphäre hat sich sehr harmonisch angefühlt“, so Domenik Reinboth nach seiner Ankunft in Jena. „Wir werden den Anspruch haben, in der ProA um den Aufstieg zu spielen. Auch wenn sich die Ausrichtung im Vergleich zu Ehingen auf einem ganz anderen Level bewegt, geht es darum, als Mannschaft unser volles Potential auszuschöpfen. Natürlich wird es zunächst Teil der Arbeit sein, Spieler zu verpflichten, die unsere Abgänge kompensieren. Sobald das Team steht, werden wir gemeinsam daran arbeiten, um uns sportlich leistungsfähig mit Blickrichtung easyCredit BBL aufzustellen. Dies umfasst einen jungen, motivierten und ambitionierten Kader, der sich neben seiner sportlichen Qualität durch Verbundenheit zu der Region und den Fans auszeichnen soll,“ so Reinboth.

„Wir haben uns im Verlauf des Bewerbungsprozesses bewusst viel Zeit genommen. Domenik Reinboth hat sowohl durch seine Arbeit in den zurückliegenden Jahren, aber auch in den persönlichen Gesprächen, einen sehr guten Eindruck vermittelt,“ sagt Jenas Geschäftsführer Lars Eberlein. „Er passt perfekt zu unseren Vorstellungen und konnte sich vollumfänglich mit unserem Konzept identifizieren. Domenik ist ein junger, ambitionierter und hochmotivierter Trainer, der die Liga bestens kennt und über ein sehr gutes Netzwerk verfügt. Er hat klare Vorstellungen von dem künftigen Kader und der Spielphilosophie. Er wird mit uns den nächsten Schritt in seiner Karriere machen und wir sind überzeugt, dass wir viel Freude mit und an ihm haben werden.“

Der verheiratete, zweifache Familienvater, durchlief seit 2012 als Trainer und Sportlicher Leiter die unterschiedlichen Altersklassen (JBBL, NBBL, ProB, ProA) des speziell im Nachwuchsbereich erfolgreichen Ehinger Basketball-Programms. Während sein Vertrag bei den Baden-Württembergern im Mai 2021 auslief, trifft der über eine A-Trainerlizenz verfügende 38-Jährige mit Stephan Haukohl auf einen seiner Schützlinge aus gemeinsamen Urspring-Zeiten.

Quelle: Science City Jena

Foto: Christoph Worsch

Science City legt vor der Verpflichtung des neuen Cheftrainers Rahmenbedingungen fest

Mit dem Abschluss der Saison 2020/21 haben sich die Clubverantwortlichen der Baskets Jena GmbH viel Zeit genommen, insbesondere die letzten beiden Spielzeiten nach dem sportlichen Abstieg aus der easyCredit BBL auszuwerten, die aktuelle wirtschaftliche und sportliche Situation zu beleuchten und Ziele des Jenaer Basketball-Programms zu formulieren. Als Ergebnis dieser Analyse hat Science City sich entschieden, vor dem Start in die Saison 2021/22 einige Anpassungen vorzunehmen und befindet sich nach der Trennung von Frank Menz auf der Suche nach einem neuen Headcoach, der sich mit den Vorgaben des Clubs identifiziert und diese konsequent umsetzt.

Um die nachhaltige Einbindung und Entwicklung von Jugendspielern sicherzustellen, wird Science City die Rolle des Akademieleiters aufwerten und ihn auf Augenhöhe mit dem neuen Headcoach stellen. Gemeinsam mit dem Headcoach bestimmt der Akademieleiter vier (in der BBL zwei) U22-Jugendspieler, die einen festen Platz in der 12er-Rotation erhalten sollen. Der Headcoach bestimmt weiterhin die übrigen acht Positionen (jeweils bis zu vier Imports und mindestens vier etablierte deutsche Akteure).

Darüber hinaus wird ein Sportrat installiert, der sich aus dem neuen Headcoach, Akademieleiter Torsten Rothämel sowie weiteren noch zu benennenden Personen bilden wird. Innerhalb des Rates sollen sportliche Entscheidungen und Maßnahmen zur Umsetzung der eigenen Ziele vor dem Hintergrund der Programmausrichtung regelmäßig diskutiert und überprüft werden.

„In einem Gremium von insgesamt zehn Personen aus dem Kreis der Gesellschafter, leitenden Mitarbeiter der Geschäftsstelle sowie des Vereins und des Nachwuchsbereiches haben wir in den letzten Wochen ausführlich die vergangenen Jahre analysiert, die aktuelle sportliche und wirtschaftliche Lage einbezogen und daraus notwendige Schritte für die Zukunft festgelegt,“ sagt Geschäftsführer Lars Eberlein. „Auch wenn manche Entscheidungen schmerzhaft sind oder möglicherweise nicht sofort verstanden werden, gibt es für uns belastbare Gründe. Diese können wir aber nicht immer kommunizieren. Zum einem, weil es aus unserer Sicht noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, zum anderen weil Transparenz eben auch an Grenzen kommt, wenn es bspw. um den Schutz der betroffenen Personen geht. Wir hatten nach dem Abstiegsjahr und mit der Verpflichtung von Frank Menz 2019 intern einen 3-Jahresplan festgelegt. Diese Festlegung erfolgte vor der Corona-Pandemie. Die sich aus der Pandemie ergebende Situation hat leider erhebliche Einflüsse, sowohl für unseren Club, insbesondere aber auf unser Sponsorenumfeld. Das können wir nicht einfach ignorieren, sondern müssen unter den heutigen Erkenntnissen sowie den sportlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten unseres Standortes die richtigen und notwendigen Entscheidungen für die Zukunft treffen“, so Lars Eberlein weiter.

„Das haben wir in dem Anfangs beschriebenen Gremium gemacht. Ein wesentlicher Punkt dabei ist, dass wir die Kompetenzen unseres Nachwuchskoordinators aufwerten. Das Team selbst soll sich durch mehr Qualität in der Spitze und weniger Quantität in der Breite auszeichnen, um dem Nachwuchs auch die entsprechende Spielzeit einzuräumen. Weiterhin soll mit der Gründung des Sportrats, der gemeinsam mit dem Headcoach und dem Nachwuchskoordinator wesentliche Entscheidungen bespricht, eine regelmäßige Analyse erfolgen“.

„Das Saisonziel ist mindestens Platz 4 der Hauptrunde und wenn möglich, eine Rückkehr in die BBL. Der Aufstieg besitzt für uns aber nicht die absolute Priorität – Viel wichtiger ist es, nachhaltig in der Lage zu sein, die wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen der ersten Liga zu erfüllen, wenn der sportliche Aufstieg gelingt. Parallel dazu wollen wir eine neue Generation von „Local Heroes“ entwickeln, die der Bezeichnung „Identifikation“ zwischen Spielern, Fans und Standort gerecht wird. Die Gespräche mit potenziellen Trainerkandidaten laufen auf Hochtouren und wir sind optimistisch, die Verpflichtung bis zum Ende der laufenden Woche bekannt geben zu können“, so Lars Eberlein abschließend.

Quelle: Science City Jena

Foto: Christoph Worsch

Science City Jena verabschiedet Co-Trainer Steven Clauss

Science City Jena verabschiedet Assistenztrainer Steven Clauss. Der Deutsch-Amerikaner war im Sommer 2019 unmittelbar nach Frank Menz von den Basketball Löwen aus Braunschweig an die Saale gewechselt und komplettierte bis zum Ende der zurückliegenden Saison den Trainerstab des Thüringer Basketball-Bundesligisten. Während der 63-Jährige neben seiner Position als Co-Trainer auch temporär die Verantwortung als Interimscoach übernahm, möchte sich Science City bei Steven Clauss für sein Engagement in zwei Spielzeiten unter besonderen Rahmenbedingungen bedanken.

„Ich war sehr gern in Jena und habe mich sowohl im Club als auch in der Stadt trotz der Corona-bedingten Einschränkungen sehr wohl gefühlt. Science City verfügt im Leistungs- und im Nachwuchsbereich über die Bedingungen eines Erstliga-Standorts. Ungeachtet meiner Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, wünsche ich dem Team und dem gesamten Programm für die Zukunft viel Erfolg.“

Quelle: Science City Jena

Foto: Christoph Worsch

Science City Jena und Frank Menz beenden gemeinsame Zusammenarbeit

Science City Jena wird mit einem neuen Trainer in die bevorstehenden ProA-Saison starten. Die Thüringer und ihr bisheriger Headcoach Frank Menz verständigten sich im Rahmen mehrerer konstruktiver Gespräche auf ein gleichermaßen vorzeitiges wie einvernehmliches Ende der Zusammenarbeit. Während diese keinesfalls einfache Entscheidung in engem Austausch zwischen den Clubverantwortlichen und dem ehemaligen Bundestrainer getroffen wurde, möchte sich Science City für die geleistete Arbeit von Frank Menz bedanken.

Die Saalestädter hatten sich im Nachgang des zurückliegen Spieljahres viel Zeit genommen, um die sportliche Entwicklung Revue passieren zu lassen. Am Ende führten inhaltlich unterschiedliche Auffassungen über eine Umstrukturierung und Neuausrichtung zum vorzeitigen Ende der dennoch erfolgreichen Zusammenarbeit. Unter der Leitung von Frank Menz hatte Science City in der aufgrund von Corona abgebrochenen Saison 2019/2020 auf dem 3. Platz abgeschlossen. Während sich die Thüringer im zurückliegenden Spieljahr 2020/2021 als Tabellenführer in Richtung Playoffs befanden, machte eine zweiwöchige Quarantäne eine bessere Ausgangsposition zunichte. Am Ende errangen die Saalestädter erneut den 3. Platz der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

„Hinter uns liegen zwei sportlich erfolgreiche Jahre mit viel Arbeit, die ich sehr wertgeschätzt habe,“ sagt Frank Menz. „In seiner Heimat dem Beruf nachgehen zu können, den man mit Freude und Begeisterung ausübt, ist im Profisport schließlich äußerst selten. Am Ende haben unterschiedliche Ansichten hinsichtlich der zukünftigen Zielsetzung und Ausrichtung den Ausschlag zur Beendigung unserer Zusammenarbeit gegeben. Ungeachtet dessen verabschiede ich mich von Science City mit einem guten Gefühl und freue mich auf eine neue Herausforderung,“ so Jenas scheidender Trainer abschließend.

„Wir möchten uns bei Frank für seine Tätigkeit in den letzten beiden Jahren herzlich bedanken,“ sagt Lars Eberlein als Geschäftsführer der Jenaer Basketballer. „Es waren zwei Jahre, die unter besonderen Umständen gestanden haben. Das ist uns klar, aber manchmal kommt es im Profisport zu Situationen, die man aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten muss. Wir wollen und müssen künftig ein paar Dinge anders ausrichten. Die Beendigung unserer Zusammenarbeit hängt nicht mit Franks fachlicher Expertise oder seinen Qualitäten als Trainer zusammen. Frank bleibt bei Science City weiterhin ein gern gesehener Gast und wer weiß, vielleicht führen unsere Wege in der Zukunft nochmal zusammen,“ so Lars Eberlein.

Quelle: Science City Jena

Flügelspieler Stephan Haukohl bleibt Science City Jena treu

Die erste Vertragsverlängerung von Science City Jena ist in trockenen Tüchern. Flügelspieler Stephan Haukohl unterzeichnete am gestrigen Freitag einen Zweijahresvertrag und wird dem Basketball-Bundesligisten aus Ostthüringen bis zum Sommer 2023 erhalten bleiben. Während der 27-Jährige seinen familiären Lebensmittelpunkt in Jena gefunden hat, sorgt diese Entscheidung nun auch im sportlichen Bereich für Kontinuität auf beiden Seiten.

„Ich bin zunächst glücklich, dass wir uns unmittelbar nach dem zurückliegenden Spieljahr auf eine Verlängerung über zwei Jahre einigen konnten. Damit bekommen der Verein und natürlich auch ich Planungssicherheit. Wir haben in der Zukunft noch einiges vor. In der letzten Saison sind wir aus unterschiedlichsten Gründen kurz vor dem Ziel gescheitert“, sagt Stephan Haukohl. „Ich freue mich auf das Team und bin positiv gestimmt, dass wir einen schlagkräftigen Kader zusammenstellen, der auch unseren Fans viel Spaß machen wird. Zudem hoffe ich, dass unsere Zuschauer im kommenden Spieljahr zurückkehren und uns endlich wieder live erleben können. Perspektivisch stehen wir vor der Aufgabe einer Rückkehr ins Basketball-Oberhaus. Dafür gilt es in den nächsten Wochen und Monaten die richtigen Entscheidungen zu treffen und die nötigen Schritte zu gehen. Insofern freue ich mich, die nächsten beiden Jahre in meiner Wahlheimat Jena aktiv mitgestalten zu können“, so Stephan Haukohl in seinem Statement zur Verlängerung.

„Stephan ist mit Blick auf seine sportlichen Entwicklung ja fast schon ein Local Player. Er hat die ersten wichtigen Schritte seiner Basketball-Karriere im Nachwuchsprogramm von Science City absolviert und in Jena seine Familie gegründet. So war es unter sportlichen Gesichtspunkten eine naheliegende Entscheidung, ihn für die beiden nächsten Jahre an unseren Club zu binden“, sagt Geschäftsführer Lars Eberlein. „Stephan kennt den Verein, er kennt das Umfeld und wird unabhängig von der Besetzung der Trainerposition eine wichtige Rolle im Team übernehmen. In Kombination mit dem Faktor Identifikation, freuen wir uns, die nächsten beiden Spieljahre mit Stephan gemeinsam zu gehen,“ so Lars Eberlein.

Im zurückliegenden Sommer aus Nürnberg an die Saale gewechselt, absolvierte Stephan Haukohl insgesamt 30 Begegnungen für Science City Jena, in denen ihm bei durchschnittlich 20 Minuten Einsatzzeit 7.3 Punkte sowie 4.8 Rebounds pro Partie gelangen.

Quelle: Science City Jena

Wertung des Spiels MLP Academics Heidelberg – Science City Jena

Spielverlust für Science City Jena

Das Spiel der ProA zwischen den MLP Academics Heidelberg und Science City Jena (03.04.2021) wurde von Jena nicht angetreten. Vorangegangen war die Entscheidung des Spielleitung, an der Spielansetzung nach der Quarantäne des Jenaer Teams festzuhalten. Das Schiedsgericht hat die Berufung Jenas gegen diese Entscheidung verworfen.

Die Spielleitung hat daher gemäß Spiel- und Veranstaltungsordnung § 71 Abs. 2 b) auf Spielverlust gegen den Bundesligisten Science City Jena zu entscheiden. Das Spiel wird mit minus einem Wertungspunkt und 0:20 Korbpunkten für Jena gewertet. Die MLP Academics Heidelberg erhalten zwei Wertungs- und 20:0 Korbpunkte (SuVO § 72 Abs. 3).