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Flossbach von Storch ab sofort neuer Hauptsponsor der RheinStars

Die Flossbach von Storch AG weitet ihr Engagement bei den RheinStars Köln aus und wird in der aktuellen Saison neuer Hauptsponsor. Der Kölner Vermögensverwalter wird damit auch mit seinem Logo auf der Trikotbrust des Klubs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga klar erkennbar sein. Durch die Unterstützung des Finanzdienstleistungsinstituts als Partner der Jugend konnten die RheinStars bereits im Sommer erstmals in ihrer Geschichte drei hauptamtliche Trainerstellen im Nachwuchs- und Schulbereich besetzen.

„Wir sind glücklich, dass wir in diesen herausfordernden Zeiten einen solchen Partner als Hauptsponsor an unserer Seite wissen und freuen uns sehr, dass wir dies auch über das Engagement auf dem Trikot nach Außen dokumentieren können“, sagt Manager Stephan Baeck. „Ich freue mich auf den Weg, den wir mit Unternehmen wie Flossbach von Storch gehen wollen und werden. Gemeinsam wollen wir den Nachwuchs für unseren Sport in Köln begeistern.“ So wird sich das Unternehmen auch im gerade entstehenden Basketball Campus Köln exponiert engagieren.

„In unserer Heimatstadt Köln engagieren wir uns in verschiedenen Bereichen – neben dem Sport auch bei kulturellen und sozialen Projekten. Im Fokus stehen junge Menschen und die Teilhabe an Bildung und Sport. Wir arbeiten so auch mit den RheinStars im Jugendbereich zusammen, aber das spannende Projekt hat noch viel mehr Facetten. Deshalb erscheint es für uns folgerichtig, auch die Profimannschaft als Hauptsponsor zu fördern. Schließlich sollen die Talente aus dem Nachwuchsbereich genau dort einmal landen. Langfristiger Erfolg braucht eine Basis und einen soliden Aufbau. Hier helfen wir gerne bei der Entwicklung mit“, beschreibt Vorstandsmitglied Dirk von Velsen das Engagement des Unternehmens, das 1998 von Bert Flossbach und Kurt von Storch gegründet wurde und seinen Sitz im Kölner Stadtteil Deutz hat.

Weinor bleibt Partner 

Der langjährige Hauptsponsor Weinor wird dagegen nun nicht mehr auf den Trikots werben, bleibt den RheinStars aber als Partner erhalten. „Für mich ist das Ehrensache. Wir haben das seit 2013 gerne gemacht, nun sollen die RheinStars die nächsten Schritte gehen und wir bleiben an ihrer Seite und begleiten das Projekt weiterhin“, sagt Thilo Weiermann, Geschäftsführer des Spezialisten für Markisen, Terrassendächer und Glasoasen aus Köln-Ossendorf. „Weinor ist und bleibt der Partner der ersten Stunde. Ohne Weinor wäre unser Weg und unsere Entwicklung überhaupt nicht möglich gewesen. Das werden wir nie vergessen und für immer dankbar sein“, sagt Manager Baeck.

Über Flossbach von Storch

1998 gründen Bert Flossbach und Kurt von Storch die Flossbach von Storch AG. Die Aufnahme der Geschäfte erfolgte am 1. März 1999. Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der Betreuung von privaten Vermögen. Zu den Kunden zählen viele vermögende Privatkunden und institutionelle Investoren. Der Großteil der anvertrauten Gelder entfällt aber mittlerweile auf die Flossbach von Storch Publikumsfonds.

Flossbach von Storch ist einer der größten bankenunabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland – und nach wie vor im Eigentum seiner Gründer und leitenden Angestellten. Mehr als 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um ein Vermögen von mehr als 56 Milliarden Euro.

Flossbach von Storch ist Teil von Köln und Köln ist Teil von Flossbach von Storch – als Unternehmen und Arbeitgeber, durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Partner und Kunden. Deshalb unterstützt und fördert Flossbach von Storch Initiativen und Vereine, die kulturell oder sozial, im Sport, in der Musik oder im Bildungsbereich Menschen fördern und damit Brücken bauen und Türen öffnen.

Foto: Marcus Müller-Saran

Quelle: RheinStars Köln

Headcoach JJ Strasser über seine Erwartungen, Hoffnungen und Ziele

Am kommenden Samstag starten die RheinStars beim Nordmeister Itzehoe Eagles (19.30 Uhr) in die Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. In unserem kurzen Interview spricht Headcoach Johannes JJ Strasser über seine Erwartungen und Hoffnungen, den Leistungsstand seines Teams, seine Favoriten und darüber, wie er mit den Kölner Rückkehrern in die ProB eine erfolgreiche Rolle spielen will.

Wie ist die Vorbereitung insgesamt gelaufen?

Unsere Vorbereitung ist sehr holprig gewesen. Einige Spieler haben sich verletzt. Bei kranken Spielern mussten wir vorsichtig sein wegen der Corona-Situation. So haben wir sie schon bei ersten Krankheitssymptomen vorsorglich aus dem Training genommen und abgewartet, wie die Tests verlaufen. Deswegen können wir nicht von einer guten Vorbereitung sprechen, da war auch Stückwerk dabei. Trotzdem kommen wir vorwärts, nur nicht so schnell und unproblematisch wie wir es uns gewünscht hätten.

Wie schätzt du deine Mannschaft zum jetzigen Zeitpunkt ein, bei wieviel Prozent ihres Leistungsvermögens ist sie angekommen?
Wir haben im Sommer ein sehr homogenes Team zusammengestellt, mit talentierten Spielern, die wissen wie man Basketball spielt. Aufgrund unserer Vorbereitung sind wir wie beschrieben jetzt noch nicht bei 100 Prozent. Einige Verletzte kommen jetzt erst langsam wieder zurück. Wir brauchen sicher noch zwei bis drei Wochen um tatsächlich dort zu sein, wo wir eigentlich hinwollen.

Mit welchen Erwartungen startest du in die ProB, wo ordnest du die RheinStars ein?
Ich erwarte eine sehr schwere Saison in einer sehr, sehr starken ProB-Nord. Mit vielen Teams, die für mich fast schon ProA-Niveau darstellen, zumindest von ihrer Qualität im Kader.  Es scheint, dass einige Mannschaften tatsächlich den Plan haben, aufzusteigen. Als Aufsteiger muss unser erstes Ziel sein, die Liga zu halten. Aber wir machen ja die ganze Vorbereitung und auch die lange Saison nicht, um am Ende um Nichts spielen zu können. Es wäre schön, wenn wir es am Ende der Saison tatsächlich in die Playoffs schaffen. Das wollen wir auf jeden Fall versuchen, auch wenn wir noch nicht alle Mannschaften gesehen haben bzw. kennen. Ob das dann Platz acht oder sieben ist, wäre uns auch erst einmal egal.

Wer sind die Favoriten in der Liga?
Favoriten sind für mich Münster, Bochum, Itzehoe und eventuell auch Schwelm. Es ist schwer schon jetzt eine verlässliche Aussage zu treffen. Aber das sind für mich die drei, vier Teams, die am offensichtlichsten ihre Mannschaft mit Blick auf die ProA aufgestellt haben. Ich denke, da kommen im Laufe der Saison noch ein, zwei Mannschaften dazu.

Mit welchen Gefühlen startest du mit Blick auf die pandemische Lage in diese Saison?
Es geht ja gerade wieder los. Die ersten Einschränkungen im öffentlichen Leben finden wieder statt. Deswegen kann ich mir nur schwer eine unproblematisch verlaufende Saison vorstellen. Ohne Spielverschiebungen oder Ausfälle etc. Ich wünsche mir natürlich, dass das so wenig wie möglich passiert und alle Mannschaften, Spieler, Trainer und das ganze Umfeld gesund bleiben in Basketball Deutschland. Aber ich denke, davon ist nicht auszugehen.

Was würdest du dir wünschen für die kommende Saison? Für dich? Vielleicht auch für die Fans…
Zuerst, dass wir die Saison einigermaßen geregelt zu Ende spielen können. Ohne dass viele Mannschaften auf Spieler verzichten müssen oder Spiele ausfallen. Für uns wünsche ich mir, dass wir gesund und verletzungsfrei bleiben. Sportlich, dass wir an unser Potenzial herankommen, einen aggressiven und schnellen Basketball spielen. Und uns damit auch Erfolge erarbeiten.  Am liebsten das alles über kurz oder lang mit Zuschauern in der Halle. Es ist immer wesentlich schöner vor Fans zu spielen als einen Testspielcharakter zu haben, bei dem eigentlich nur die Mannschaften in der Halle sind und wenig Stimmung.

Foto: Manager und Trainer der RheinStars. Manager Stephan Baeck (M.) mit Headcoach Johannes Strasser (r.) und den Assistant Coaches Oli Elling und Katharina Arnold. – Marcus Müller-Saran

Quelle: RheinStars Köln

Damit sind wir hervorragend aufgestellt im Nachwuchsbereich

Mit Markus Röwenstrunk besetzen die RheinStars ab sofort die dritte hauptamtliche Trainerstelle im Nachwuchsbereich des Vereins. Der erfahrene Trainer soll sich sowohl um die Belange der JBBL-Mannschaft in der Nachwuchsbundesliga kümmern als auch um die komplette Entwicklung in dem Altersbereich U16 und U14. „Markus ist ein erfahrener Trainer mit einer Menge Wissen gerade im Jugendbereich. Damit sind wir im Nachwuchsbereich hervorragend aufgestellt, um im neuen Basketball Campus Köln richtig loslegen zu können“, sagt Stephan Baeck als Manager der RheinStars Basketball GmbH. Mit Oli Elling (NBBL), Markus Röwenstrunk (JBBL) und Jan Hilgers im Minibereich bis U12 verfügen die Rheinstars erstmals über drei hauptamtliche angestellte Trainer im Nachwuchs.

Der ehemalige Zweitligaspieler trainierte Jugendliche in mehreren Ländern, bekam dabei auch als Koordinator tiefe Einblicke in die erfolgreichen Programme beispielsweise von Erstligist RASTA Vechta oder im spanischen Valencia. „Ich freue mich sehr nun Teil dieses spannenden Projekts und der Arbeit in den Hallen zu sein“, sagt der 42 Jahre alte A-Trainer. „Mit dem bald fertigen Trainingszentrum im Basketball Campus werden die Möglichkeiten der Spielerausbildung hervorragend und das Potential des Kölner Basketballs auf das nächste Level kommen.“

Die basketballerischen Wurzeln des Diplom-Psychologen liegen am Schloss Hagerhof in Rhöndorf. Er spielte in der Regionalliga, der 2. Bundesliga sowie während seiner US-Zeit in Kalifornien im Junior-College-Spielbetrieb und in der NCAA II. Zuletzt trainierte er nach Stationen bei der BBG Herford, den Cuxhaven Baskets und Dresden Titans die Dragons Rhöndorf in der Regionalliga. Nach seinem Ausscheiden im vergangenen Herbst war Röwenstrunk weiter als Assistenz- und Individual-Trainer bei den Telekom Baskets Bonn tätig.

Quelle: RheinStars Köln

Fotos: RheinStars Köln

RheinStars Playa & Friends Cup – knapp 8.000 Euro für den Nachwuchs

Beinahe 8.000 Euro zur Unterstützung der eigenen Nachwuchsarbeit bei den Basketballern des RheinStars Köln e.V. stehen unterm Strich des ersten RheinStars Playa & Friends Cup. „Wir bedanken uns ganz herzlich für den tollen Tag, den wir mit unseren Gästen zur Premiere verbringen durften. Ebenso danken wir unseren Mitstreitern, dem Golfclub Erftaue und der Playa in Cologne. Wir werden sicherlich im kommenden Jahr die nächste Auflage erleben“, sagte Stephan Baeck nach dem jetzt erfolgten Kassensturz. Der Manager der RheinStars initiierte mit Playa-Geschäftsführer Lars Meyer den Cup, der dann gemeinsam mit der Golfschule Matthias Stenchly und Turnierdirektor Jens Jung im Golfclub Erftaue e.V. umgesetzt wurde.

Ein weiteres Dankeschön geht an die offiziellen Partner um Hauptsponsor Weinor und die Sponsoren Volvik, Sion Kölsch, Fast Fold, Van Laack Cologne Sekt & Spirituosen, Dillenburger, SKS Versicherungsmakler, TF Fenstermacher, ampega. Thalanx Investment Group, thankies eco, Mein Wein, Pixum, Capnamic Ventures sowie der Handelshof.

Quelle: RheinStars Köln

Foto: Gero Müller-Laschet

„Jeder gegen Rassismus“

Mit ihrem gemeinsam formulierten Statement unterstreichen die Spieler der Profimannschaft der RheinStars Köln ihre Position im Kampf gegen Rassismus. „Wir freuen uns, dass sich unsere Spieler auf diese Weise politisch äußern. Sie haben dabei die volle Unterstützung unserer kompletten Organisation, denn mit diesen Statement sprechen sie für uns alle“, sagt Manager Stephan Baeck vom Aufsteiger in die BARMER 2. Basketball Bundesliga.  Als weiteres Zeichen haben sich die Spieler ab sofort für den Slogan „Everbody vs Racism“ – Jeder gegen Rassismus – auf ihren Shooting Shirts entschieden, dass sie üblicherweise beim Aufwärmen vor den Spielen tragen. 

Statement der Mannschaft 

Die Ereignisse der letzten Wochen und Monate haben uns nachdenklich gestimmt. Zu sehen, wie People of Color in den USA unter Rassismus und Polizeigewalt leiden, macht uns wütend. Zu sehen, wie ihnen die Luft zum Atmen genommen wird, erfüllt uns mit Trauer. Deshalb haben auch wir das Gefühl, nicht atmen zu können. 

Auch wir können nicht atmen, solange sich unsere Mitspieler*innen und ihre Familien durch Polizeigewalt und Rassismus in den USA bedroht fühlen.

Wir können nicht atmen, solange Menschen in Deutschland von Rassismus, Rechtsextremismus und Polizeigewalt betroffen sind.

Wir können nicht atmen, solange Menschen wegen ihrer Sexualität oder ihres Geschlechts diskriminiert werden.

Wir können nicht atmen, solange es rassistisch motivierte Anschläge in Deutschland gibt.

Wir können nicht atmen, weil wir befürchten, unsere Gesellschaft könnte gespalten werden. 

Wir, das Team Rheinstars Köln, solidarisieren uns mit den Opfern von Rassismus und Rechtsextremismus.

Wir wünschen und brauchen eine transparente Aufklärung und Begleitung der Polizeiarbeit, damit sich jeder Mensch in Deutschland sicher fühlen kann.

Als Verein stehen wir für eine bunte und offene Gesellschaft ein, in der jeder Mensch willkommen ist und einen Platz hat.

Wir wollen uns gemeinsam an die Hände nehmen und uns gegen Diskriminierung jeglicher Art stellen.

Dafür stehen wir!

Zur Website sowie der ins Englische übersetzten Version geht es hier

Quelle: RheinStars Köln

Foto: RheinStars Köln

RheinStars starten in Saisonvorbereitung

Am kommenden Dienstag starten die RheinStars Köln offiziell in die Vorbereitung der neuen Saison. Bis die Felder im neuen Basketball Campus bespielbar sind, müssen die Aufsteiger in die BARMER 2. Basketball Bundesliga noch ein paar Tage überbrücken. Headcoach Johannes Strasser freut sich trotzdem auf den Start der Vorbereitung: „Ich freue mich auf die Mannschaft und dass es nach so langer Pause endlich wieder mit organisiertem Training losgehen kann.“ Am Montagmorgen wird Vincent Golson aus den USA zurückerwartet, dann sind alle Spieler in Köln versammelt.

Regelmäßiger Austausch mit Gesundheitsamt

Der Fokus in der erste Trainingswoche liegt dann auf den medizinischen Untersuchungen, den Athletiktests – es geht aber auch schon um die Offense-Prinzipien und Verteidigungsgrundlagen. Bis auf das Turnier bei der BG Hagen am 12. und 13. September werden die Testspiele wohl alle nicht öffentlich stattfinden. Für Hagen ist der Status Zuschauer Ja/Nein noch nicht geklärt. Für die Heimspiele in der ProB sind die RheinStars mit dem Kölner Gesundheitsamt in Kontakt und Austausch. In gut 14 Tagen soll endlich feststehen, vor wie vielen Zuschauern tatsächlich gespielt werden kann. Die nach der derzeitigen Corona-Schutzverordnung in NRW beispielsweise theoretisch erlaubten 300 Zuschauer in der ASV-Sporthalle unterzubringen, scheint jedoch bereits jetzt komplett unmöglich. Fakt bleibt aber, dass die Liga für die RheinStars am 17. Oktober bei den Itzehoe Eagles startet und das erste Spiel vor heimischer Kulisse am 24. Oktober gegen die VfL SparkassenStars Bochum um 18 Uhr beginnt.

Die Vorbereitungsspiele

6. September, 18 Uhr beim Deutzer TV (Regio West)

12./13. September Turnier bei BG Hagen (Samstag 16 Uhr WWU Münster (ProB),
Sonntag: 11 Uhr Spiel um Pl. 3, 14:15 Uhr Spiel um Platz 1)

19. September, 18 Uhr vs Dragons Rhöndorf

24. September, 19 Uhr vs Rostock Seawolves

26. September, 18 Uhr vs Bayer Giants Leverkusen

4. Oktober, 16 Uhr vs ART Giants Düsseldorf

10. Oktober, 18 Uhr vs EPG Baskets Koblenz

Sieben Akteure stoßen zum erweiterten Trainingskader

Neben dem elfköpfigen Profikader der RheinStars zählen mit Trainingsstart noch folgende Spieler zum erweiterten Trainingskader: Muhammed Yildiz (SG- NBBL), Roni Sijarina (C/PF), Moritz Knobloch (SG), Ali Türkan (SG/PG – Deutzer TV), Sami Khelifi (SF/PF), Haris Batsis (PG – NBBL), Oli Thiam (SG/SF – NBBL).

Profikader 20/21: Karl Dia, Max Dohmen, Viktor Frankl-Maus, Vincent Golson, Yannick Kneesch, Andrej Mangold, Thomas Michel, Tibor Taras, Bene van Laack, Marco Porcher Jimenez, Florian Wendeler

Foto: Gero Müller-Laschet

Quelle: RheinStars Köln

RheinStars erstmals WBV-Pokalsieger

In der nächsten Woche startet bereits die Vorbereitung der Profis auf die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Noch aber hallt die vergangene Spielzeit nach – und da wurden die RheinStars jetzt zum Pokalsieger des Westdeutschen Basketball-Verbands erklärt. Der Aufsteiger aus der Regionalliga West teilt sich die Ehre mit dem TSVE Bielefeld aus der 2. Regionalliga, dem eigentlichen Endspielgegner. Es ist der erste WBV-Pokalgewinn für die RheinStars. Das Schöne an dem Erfolg, der Pokalsieg trägt viele Namen. Von Runde zu Runde änderte sich die Teamkonstellation, so dass am Ende nahezu alle Spieler der 1. und 2. Mannschaft sowie der NBBL beteiligt waren.

Zur Meldung samt WBV-Erklärung geht es hier

Quelle: RheinStars Köln

Foto: Gero Müller-Laschet

Allianz Kölner Sport hat Fragen an die Politik!

Wer ist die Allianz Kölner Sport? Unter dem Dach des Stadtsportbundes und der Sportjugend Köln haben sich namhafte Sportvereine und Persönlichkeiten aus Köln zusammengefunden, um stellvertretend für die Sportvereine Kölns Ansprüche, Forderungen und Wünsche als Fragen an die OB-Kandidat*innen und an die im Rat vertretenen Parteien zu formulieren und um schriftliche Antworten zu bitten. Dazu zählen auch die Rheinstars Köln.

In Köln treiben ca. 300.000 Menschen jeden Alters in 640 Vereinen Sport. Weitere mindestens 200.000 Menschen üben regelmäßig vereinsungebunden ihren individuellen Sport aus. Die Potenziale des Sports, besonders in den Sportvereinen als gemeinschaftsstiftender Ort, tragen ganz wesentlich zur Wohlfahrts- und Wohlfühlsteigerung in der Stadt bei. Sportvereine in ihrer modernen Prägung bilden die Querschnittsfunktion schlechthin, z.B. in Gesundheit, im Sozialleben, in Bildung, Inklusion und Integration, in demokratischer, gesellschaftlicher und pädagogischer Arbeit. Sie sind Träger der Vermittlung positiver Werte und Regeln, des Fairplay und des respektvollen Miteinanders, unabhängig von Weltanschauung, Hautfarbe und Religion.

Sie geben unseren Kindern, den Erwachsenen und älteren Menschen Halt, Orientierung und Zugehörigkeitsgefühl. Sportvereine sind in zahlreichen Kindergärten und Schulen angesehene Partner, sie wirken präventiv im Mitternachtssport, betreuen Menschen in Einrichtungen für Ältere, bewegen Tausende bei „Kölle Aktiv“, bewegen Köln in Hunderten von Projekten mit Tausenden ehrenamtlichen Kräften und höchst qualifizierten Übungsleiter*innen, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Breitensport und Spitzensport gemeinsam bilden den „Kitt der Gesellschaft“ in Köln. Sozialer Zusammenhalt in der Stadt und ihren Veedeln ist heute notwendiger denn je – Sport ein ideales Mittel diesen zu vermitteln, die Vereine unverzichtbarer Träger stadtteilbezogener sozialer Angebote.

An der Leistungsspitze schaffen unsere Profi- und Spitzensportvereine Identifikation mit Verein und Stadt, bilden Perspektiven für den Breitensport aus und bringen Lebensfreude. Sie sorgen mit den Breitensportvereinen nachhaltig für die Imagebildung von Köln und sind zusammen mit der Lanxess-Arena Veranstalter von Großereignissen, von denen die gesamte Bevölkerung und die Stadt in großem Maße profitieren und die Strahlkraft Kölns nach innen und außen beträchtlich erhöhen bzw. erst ermöglichen.

Darüber hinaus ist der Sport in seiner Gesamtheit einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren Kölns. Die Wertschöpfungskette für Köln liegt bei ca. 1 Milliarde € jährlich (siehe Zahlen aus der SEP-Studie., vom 1. FC Köln, Lanxess-Arena, etc. im Faktencheck). Sowohl der Breitensport, als auch der Leistungs- und Profisport, als auch die Lanxess-Arena als Sportveranstalter tragen zu dieser herausragenden Leistung bei. Darüber hinaus beträgt der Wert ehrenamtlicher Arbeit im Sport, selbst bei bescheidenster Rechnung, 410 Millionen € jährlich. Für Köln, für unsere Stadt, für unsere Pänz, für alle in Köln.

Angesichts dieser Fakten fragen wir uns, ob die vorhandenen materiellen und ideellen Förderungen der Bedeutung des Sports gerecht werden. Genügt etwa ein Anteil von 0,6% des städtischen Haushalts wirklich dem Anspruch der Stadt „Sportstadt“ zu sein. Von den OB-Kandidat*innen und den Ratsparteien, vertreten durch die Vorsitzenden oder Fraktionsvorsitzenden, möchten wir daher wissen, wie sie die Lage des Sports und seiner Vereine einschätzen und welche Maßnahmen sie als Antwort auf die aufgeworfenen Fragen für die nächsten fünf Jahre in Aussicht stellen.

Wenn Sie mehr Fakten zu unseren Fragen brauchen: Wir haben auf den Websites der Mitglieder der Allianz zu neun, uns wichtigen Positionen Informationen und Faktencheck bereitgestellt.

Bitte beantworten Sie unsere Fragen schriftlich (per Mail) vorzugsweise bis zum 27.8.2020 an den SSBK unter info@stadtsportbund-koeln.de . Die Allianz Kölner Sport plant für Montag, den 7.9.2020 11:00 beim ASV Köln eine Pressekonferenz, in der wir die Antworten vorstellen und bewerten wollen.

Unsere Fragen an Sie:

Frage 1 zur Wertschätzung

In welcher Form unterstützen Sie den durch seine vielfältigen Leistungen für das Wohl der Stadt und die Gesundheit ihrer Bürger begründeten Anspruch des Sports und seiner Vereine auf Vertretung in wichtigen Gremien und Einrichtungen der Stadt, Politik und Verwaltung (Aufsichtsratsmitgliedschaften nicht nur in Bäder GmbH, sondern auch in Sportstätten GmbH und Köln-Tourismus GmbH; Vertretung nicht nur im Sportausschuss und Jugendhilfeausschuss, sondern auch im Sozial- und Stadtentwicklungsausschuss), damit er in Willensbildungs-, Entscheidungsvorbereitungs- und Entscheidungsprozesse mit den entsprechenden Informationsprozessen einbezogen ist?

Frage 2 zu Sportstätten

Sind sie bereit, den eklatanten Fehlbedarf an wettbewerbsfähigen Sportstätten in Köln (u.a. Sporthalle für 1500 Zuschauer; Sportschwimmbad mit 50 m Bahn; Optimierung des RheinEnergieStadions mit einem lärmreduzierenden, mobilen Dach; Bau eines zweitligatauglichen Stadions; Inklusiver Sportpark in Stammheim) mit Nachdruck zu beheben?

Köln verfügt über wichtige Sportstandorte, die einer dringenden Sanierung und Optimierung bedürfen (u.a. Sportpark Stadion Süd mit 3fach Halle; Nachwuchsleistungszentrum; DJK Südwest am Militärring; Sportpark Müngersdorf; Parkstadt Süd). Werden Sie sich hier für eine spürbare Situationsverbesserung auch unter Berücksichtigung barrierefreier Zugänge und Nutzbarkeit einsetzen?

Frage 3 zu Sport und Inklusion

Wie sieht die Situation für Menschen mit und ohne Behinderung im Sport zum Ende der kommenden Legislaturperiode in Köln aus und mit welchen konkreten Maßnahmen haben Sie die Situation verändert und gestaltet?

Frage 4 zur Professionalisierung

Wie werden Sie dazu beitragen, dass das Ehrenamt im Sport die beständig wachsenden Aufgaben der Sportvereine in der Vereinsführung und in den Handlungsfeldern Gesundheit, Integration, Bildung und Prävention mit professionellen, hauptamtlichen Mitarbeitern maßgeblich verstärkt werden kann? Wollen Sie das und wie stellen Sie sicher, dass sowohl das Personalbudget als auch das Ausstattungsbudget für die Sportvereine nachhaltig gleichbedeutend zu Budgets anderer Gesellschaftsbereiche werden kann?

Frage 5 zum Leistungssport

Der Leistungs- und Spitzensport bildet das Image Kölns nachhaltig aus und ist ein Identifikationsbereich insbesondere für Kinder- und Jugendliche. Gibt es ein Bekenntnis zur substanziellen Förderung des Spitzensports in Köln und wenn ja, welche konkreten Maßnahmen werden in den nächsten fünf Jahren ergriffen?

Frage 6 zum Sportentwicklungsplan

Der vom Rat beschlossenen Sportentwicklungsplan ist eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Sportes in Köln und hat Maßstäbe gesetzt. Welche Vorstellungen haben sie im Hinblick auf eine Umsetzung der Bausteine und eine Fortschreibung? Wie sieht konkret Ihr Plan für die nächste Dekade aus?

Frage 7 zu Sportlichen Großereignissen

In den letzten Jahren gelang es mit höchstem personellen Einsatz und privatem finanziellen Risiko der Lanxess Arena sportliche Großereignisse nach Köln zu holen. Sind sie bereit, sich für eine Absicherung der finanziellen Risiken aus kommunalen Mitteln, ähnlich wie es in den konkurrierenden Nachbarstädten geschieht, einzusetzen? Welche Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung des Breiten- und Leistungssports in Köln im Zusammenhang mit und im Vorfeld einer Bewerbung für Olympische Spiele und Paralympics Rhein-Ruhr 2032 sehen Sie?

Frage 8 zum Sportetat

In welcher Form und in welchen Schritten werden Sie dafür Sorge tragen, dass der Sportetat in den nächsten 4 Jahren notwendigerweise um je 20% erhöht wird, damit die beschriebenen, vielfältigen Aufgaben des Sports in einer dynamischen und wachsenden Stadt erfolgreich und positiv für die Stadt Köln bewerkstelligt werden können? Wie werden Sie evtl. Gegner dieser Maßnahme überzeugen?

Abschlussfrage zu Ihrer realpolitischen Einschätzung

Wie bewerten Sie insgesamt die Forderungen, Ansprüche, Wünsche des Kölner Sports im gesamtstädtischen Kontext aller Interessen auf einer Skala von 1 (ganz nett, nicht so wichtig, keine Priorität) bis 10 (unverzichtbar, äußerst wichtig, höchste Priorität)?

Zum im Fragenkatalog erwähnten Faktencheck geht es hier

Die Mitglieder der Allianz sind u.a.:ASV Köln                                                        Rheinstars Köln
DJK Südwest                                                  Rot-Weiß Köln
DJK Wiking                                                    TC Köln-Poll
1. FC Köln                                                       TV Dellbrück
Fortuna Köln                                                  Sportjugend Köln
KKHT Schwarz-Weiß                                   Professor Dr. Georg Anders
Kölner Haie                                                    Stadtsportbund Köln
Lanxess Arena                                               Professor Dr. Thomas Abel
MTV Köln                                                       RG OSP Rheinland
RBC Köln 99ers

Jan Hilgers übernimmt als Trainer den Minibereich der RheinStars

Nach NBBL- und Assistant Coach Oliver Elling nimmt mit Jan Hilgers jetzt ein weiterer hauptamtlicher Trainer im Nachwuchsbereich der RheinStar Köln seine Tätigkeit auf. Mit Beginn der kommenden Saison wird Hilgers den sogenannten Minibereich der Altersklassen U6 bis U12 übernehmen. „Jan ist mit seinen 24 Jahren ein junger, aber auch gerade in diesem Bereich schon ein erfahrener Trainer mit viel Potential“, sagt der sportliche Leiter des Vereins Platon Papadopoulos. In Kürze soll mit der noch offenen JBBL-Trainerstelle auch die dritte hauptamtliche Stelle besetzt sein.
„Im Zusammenspiel mit dem neuen Trainingszentrum werden wir die Qualität im Ausbildungsbereich auf allen Ebenen umfassend steigern und auf ein höheres Niveau heben können. Alle hauptamtlichen Trainer sind intensiv in die Entwicklung ihrer jeweiligen Altersbereiche sowie in die organisatorischen Belange des Vereins eingebunden“, sagt Manager Stephan Baeck. Diese Entwicklung im Jugendbereich ist vor allem dank des großen Engagements des in Köln beheimateten Unternehmens Flossbach von Storch als Partner der RheinStars möglich geworden.
Im Minibereich setzen die RheinStars seit längerem auf eine intensive Ausbildung und Schulung, nicht allein beim spielenden Nachwuchs, sondern auch bei den Trainern und Lehrern. Hilgers deckt damit einen weiteren wichtigen Bestandteil bei der Entwicklung des Vereins ab und soll die Verzahnung von Schul-AGs und Vereinssport im Minibereich voranbringen und die bestehenden Ag´s und Miniveranstaltungen ausbauen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Jan ab September für uns hauptamtlich tätig sein wird und dann auch neue Ideen bzw. Projekte etablieren kann“, führt Papadopoulos aus. Zudem soll er den Bereich Schulentwicklung von Johannes Strasser mit dem Projekt RheinStars@school als Leiter übernehmen, um den Headcoach der ProB-Mannschaft bei seinen Aufgaben innerhalb der RheinStars zu entlasten.
Als C-Lizenz-Inhaber absolviert der gelernte Sport- und Fitnesskaufmann gerade die einjährige Minitrainer Offensive des Deutschen Basketballbundes und wird die Fortbildungsmaßnahme im Sommer 2021 als Minitrainer des DBB abschließen. „Ich freue mich sehr, dass ich mich nun noch mehr im Minibereich einbringen und weiterentwickeln kann. Ich habe bereits mein Freiwilliges Soziales Jahr 2015/16 bei den RheinStars absolviert und bin seit 2015 als Trainer im Jugendbereich tätig“, sagt Hilgers.
Jan Hilgers,
geb. 27.06.1996
Trainer C-Lizenz, angehend Minitrainer-Offensive des DBB, seit 2015 Trainer bei den RheinStars und seit 2015 im Verein.
2015/2016 Westdeutscher Meister U10 Offen (Assistant)
2016/2017 Westdeutscher Meister U10 Offen (Assistant)
2016/2017 Zwischenrunde zum Top4 U12 weiblich (Headcoach)
2016/2017 3. Platz Oberliga U12 Offen (Headcoach)
2017/2018 4. Platz West deutsche Meisterschaft (Top4) U12 weiblich (Headcoach)
2017/2018 2. Platz Oberliga U12 Offen (Headcoach)
2018/2019 3. Platz West deutsche Meisterschaft (Top4) U12 Offen (Headcoach)
2019/2020 1. Platz Regionalliga Endrundengruppe U12 Offen (Headcoach)

Quelle: RheinStars Köln

Foto: RheinStars Köln

Andrej Mangold bleibt ein RheinStar

Andrej Mangold widmet sich weiter seiner Herzensangelegenheit Basketball und geht mit den RheinStars Köln in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Der ehemalige National- und Bundesligaspieler gab jetzt Manager Stephan Baeck und Headcoach Johannes Strasser seine Zusage für eine weitere Spielzeit. „Ich freue mich auch im nächsten Jahr Teil der Rheinstars zu sein und dass es endlich wieder Bundesliga Basketball in Köln gibt“, sagt der 33 Jahre alte Pointguard, der nach dem offiziellen Ende seiner Profilaufbahn in der vergangenen Saison zum späteren Regionalliga-Meister stieß.

Aufgrund zahlreicher beruflicher Verpflichtungen im Medienbereich bestritt Mangold sieben Meisterschafts- und drei Pokalspiele. Darunter befanden sich aber richtungsweisende Partien wie der Derbysieg zum Abschluss der Saison über die Dragons Rhöndorf, die erfolgreiche Aufholjagd bei den Bayer Giants Leverkusen oder die Pokalsiege bei den Ligakonkurrenten BG Dorsten, NEW Elephants Grevenbroich und der BBG Herford – die die RheinStars bis ins (noch nicht ausgetragene) Finale um den WBV-Pokal führten.

„Ich werde wie im letzten Jahr versuchen, in den entscheidenden Momenten zur Verfügung zu stehen, um den maximalen Erfolg rauszuholen. Ein Traum wäre es, wenn die Bilanz ohne Niederlage bei meiner Anwesenheit bestehen bleibt“, sagt Mangold, der in der Liga im Schnitt 10 Punkte erzielte, dabei mit 4.7 Assists und auch mit den 2.4 Steals zur Ligaspitze zählte. „Die Situation mit Andrej wird auch in dieser Saison eine besondere bleiben“, sagt Headcoach Johannes Strasser. „Wir lassen ihm die Flexibilität, die er braucht, um seiner Arbeit nachzugehen. Da ich Andrej nun auch schon aus meiner aktiven Zeit länger kenne, weiß ich wie wichtig er für uns sein wird in den Zeiträumen, in denen er bei uns sein kann.“

JJ Strasser führt aus: „Sein Charakter, seine spielerische Qualität und Erfahrung lässt uns diesen Sonderweg gehen, ohne dass wir uns zu große Sorgen über „Wissenslücken” aufgrund fehlender Trainingsbeteiligung machen müssen. Schön, dass es nächste Saison gemeinsam weitergeht!“ Kapitän Tibor Taras: „Andrej hat am höchsten von uns allen gespielt, hilft uns mit seiner Erfahrung sehr und ist ein cooler Typ.“ „Es ist schön, dass die Rheinstars meine Qualitäten auf und abseits des Feldes schätzen und mir die Freiheiten gebe, die ich beruflich brauche”, sagt Mangold, „mit meiner Erfahrung kann ich sicher trotzdem wieder als Vorbild für die jüngeren fungieren und die Mannschaft führen. Ich danke JJ und Stephan, die mir das Vertrauen schenken, und auch der Mannschaft, dass sie mich so aufgenommen und akzeptiert haben, auch wenn ich nicht immer anwesend war.“

Andrej Mangold,PointGuard
geb. 14. Januar 1987
Größe: 1,90 m, 89 kg.

Stationen (seit 2010): 
Seit 2019 RheinStars Köln
2019 Skyliners Frankfurt (BBL)
2017 s.Oliver Würzburg (BBL)
2016 – 2017 BG Göttingen (BBL)
2011 – 2016 Telekom Baskets Bonn (BBL)
2010 – 2011 Artland Dragons (BBL)

Saison 19/20 (Regionalliga West)
7 Spiele, pro Partie 25:02min Spielzeit, 45,8% 2er Wurfquote, 37,5 % 3er Wurfquote, 84% FW-Quote, 10.0 Punkte, 3.3 Rebounds, 4.7 Assists, 2.4 Steals, 14.7 Eff

Kader 20/21: Karl Dia, Max Dohmen, Viktor Frankl-Maus, Vincent Golson, Yannick Kneesch, Andrej Mangold, Thomas Michel, Tibor Taras, Bene van Laack, Marco Porcher Jimenez, Florian Wendeler

Quelle: RheinStars Köln

Foto: Gero Müller-Laschet