2. Basketball-Bundesliga
2. Basketball-Bundesliga
2. Basketball-Bundesliga
  • HOME
  • NEWS
    • Newsletter
    • Wechselbörse
  • TEAMS
  • SPIELPLAN
  • STATS
    • SAISON 2026/27
      • Tabelle ProA
      • Teamstatistik ProA
      • Top Performer
      • Top Performer U22
      • Zuschauerzahlen
    • STATISTIK-TOOLS
      • Der Liga Graph
      • Tabellenrechner
      • Tabellenprognose ProA
    • ARCHIV
      • Meister 1976-2017
      • Abschlusstabellen
        • ProA
        • ProB Nord
        • ProB Süd
  • LIGA
    • GREMIEN
      • Struktur
      • AG 2. Bundesliga – Vorstand
      • Aufsichtsrat
      • Geschäftsstelle
    • NACHWUCHS
      • 15.000 Grundschulen
      • Ausbildungsfonds
      • Basketball-Wissenswelt
      • Nachwuchs-Check
      • Trainer
    • REGULARIEN
      • GmbH
      • AG 2. Bundesliga e.V.
      • Sonstiges
    • INTEGRITÄT
      • Spielmanipulation
      • Anti-Doping
    • SCHIEDSRICHTER
      • ProA-Schiedsrichter
      • ProB-Schiedsrichter
      • ProA-Kommissare
  • PARTNER
  • STARTING 5
  • HEALTH
    • Wissen und Fakten
    • Bewegung und Fitness
    • Mentale Gesundheit
    • Gesunde Ernährung
  • PRESSE
    • Download 26/27
    • Download 25/26
      • Download 24/25
      • Download 23/24
      • Download 22/23
      • Download 21/22
      • Download 20/21
      • Download 19/20
      • Download 18/19
      • Download 17/18
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: 4. Spieltag

Nachberichte ProA 4. Spieltag

11. Oktober 2021/in APP, ProA 21/22

09.10.2021 19:00 Uhr Phoenix Hagen vs. PS Karlsruhe LIONS 78:86

Dass Hagen gegen Karlsruhe nach zwischenzeitlich 16 Zählern Rückstand noch am Comeback kratzte, hatte maßgeblich mit Marcel Keßen zu tun. Der Center markierte in Summe 16 Zähler und griff sich zudem 13 Rebounds, drei davon am offensiven Brett. Damit kam er auf einen Effektivitätswert von 21 – dem höchsten aller Phoenix-Akteure. Den gleichen Effektivitätswert erlangte auf der Gegenseite nur Ferdinand Zylka. Der ehemalige A2-Nationalspieler setzte sich mit 22 Zählern die Topscorer-Krone der Partie auf und bewies vor allem in der Schlussphase Nervenstärke, als die „Feuervögel“ taktisch foulen mussten (9/11 Freiwürfe).

Die Gäste aus dem Süden erwischten den besseren Start, ehe Hagen seinen Rhythmus fand und nach einem Dreier durch Giese erstmal in Führung gehen konnte (17:16, 9. Minute). Ab da bestimmte Phoenix das Geschehen, schraubte den Vorsprung gar auf sieben Zähler (27:20, 12. Minute), ehe Unkonzentriertheiten vor der Pause einen Karlsruher Lauf befeuerten (42:40, 20. Minute). Nach dem Seitenwechsel blieben die Lions am Drücker und drohten entscheidend zu enteilen (60:76, 34. Minute). Eine Auszeit später kamen Keßen und Co. konzentrierter, und besonders defensiv präsenter zurück aufs Parkett. Mit einem 12:1-Run machten die „Feuervögel“ die Angelegenheit nochmals spannend (72:77, 38. Minute), doch die Löwen blieben auf der Zielgeraden trotz taktischer Fouls sowie frenetischer Fans auf den Rängen der Krollmann Arena fokussiert und gingen letztlich als Sieger vom Platz.

Chris Harris (HC Phoenix Hagen): „Es hat mit einer Phase vor der Pause angefangen, in der wir aus einer Führung heraus schlechte Entscheidungen getroffen und damit Karlsruhe das Momentum überlassen haben. Das hat sich ins dritte Viertel übertragen, wo wir viel zu sehr mit unseren Fehlern gehadert haben, anstatt mutig weiter zu spielen und so die Kontrolle über das Tempo zurück zu gewinnen. Karlsruhe hat es insgesamt geschafft, unsere Verteidigung zu zerschießen – 86 Punkte in eigener Halle sind viel zu viel. Im letzten Viertel haben wir zwar gezeigt, was es braucht, um nochmal zurück zu kommen, aber verloren haben wir die Partie schon vorher.“

09.10.2021 19:00 Uhr TEAM EHINGEN URSPRING vs. Rostock Seawolves 83:95

Erstmals war auf Ehinger Seite Point Guard Munis Tutu mit dabei und der legte gleich richtig los. In der ersten Minute sammelte er je ein Rebound und Assist sowie zwei Punkte. Nicht nur das, er war damit auch derjenige, der die Initialzündung gab für den phänomenalen 11:0-Start nach zwei Minuten. Dann reagierte Rostocks Trainer Christian Held mit einer Auszeit. Damit hatte das Team genau das umgesetzt was sich Coach Czerny gewünscht hatte, mutig zu spielen. Nach den ersten Punkten von Till Gloger, erzielte der Ex-Urspringer Sid-Marlon Theis sieben Punkte in Folge und brachte die Gäste damit wieder ran. Doch Bakari Evelyn und Kapitän Kevin Strangmeyer hielten dagegen. Der Dreier von Maxi Langenfeld zum 25:13 bedeutete die höchste Führung. Doch dann kamen die Gäste mit einem 13:1-Lauf heran und gingen durch einen Buzzer-Beater von Stefan Ilzhöfer sogar mit einer Führung (26:27) in das zweite Viertel.

Auch da schaffte man es immer weiter dran zu bleiben. Erst war es Tutu, dann zwei Dunks von Josh Price und Takiula Fahrensohn, die dem Team Ehingen Urspring wieder die Führung zurückholten. Immer wenn die Seawolves einen Gang weiter schalteten, kam die Antwort, meist aus der Distanz. So glich Tim Martinez zum 42:42 aus. Doch nach dem Dreier von Antonio Pilipovic wollte zwei Minuten kein Korberfolg mehr gelingen und es ging mit 45:51 in die Halbzeit. Eine gute erste Halbzeit und deutliche Steigerung im Vergleich zu den ersten beiden Partien. Doch kurz zuvor war Kevin Strangmeyer unglücklich umgeknickt und wurde am linken Knöchel bandagiert. Dazu sammelte Josh Price 34 Sekunden nach Beginn der zweiten Halbzeit sein viertes Foul ein. Die Vorzeichen wurden also immer schlechter. Doch die Mannschaft stand zusammen und kämpfte. Durch wichtige Dreier verkürzte man wieder den Abstand und blieb weiterhin in Schlagdistanz. Mitte des dritten Viertels waren es Fahrensohn und Pilipovic die von außen trafen.

Als dann Kapitän Strangmeyer wieder aufs Feld kam legten sich etwas die Sorgen bei den großen Spielern. Zwei Minuten vor Ende des Viertels traf Munis Tutu seinen Dreier zum 67:71 und es schien etwas möglich. Doch erneut traf Rostock mit der Schlussirene, diesmal in Person von Nijal Pearson zum 71:77. Erst nach drei Minuten im Schlussviertel gelangen Evelyn die ersten Ehinger Punkte. Doch die Rostocker waren immer wieder zur Stelle und spielten jetzt ihre komplette Erfahrung aus. Erneut dauerte es bis zu den nächsten Punkten des Teams, wieder von Evelyn. Aufgrund der wenigen erzielten Punkte in den letzten zehn Minuten und einer verbesserten Defense der Gäste, sowie der hohen Foulbelastung der Ehinger Big Men, gab es den verdienten Sieg für die Rostocker. Dennoch schaffte die Ehinger eben dass, was Felix Czerny von seinem Team erwartet hatte: Den Gegner zu ärgern und mutig zu spielen.

09.10.2021 19:00 Uhr Sparkassenstars Bochum vs. Bayer GIANTS Leverkusen 91:86

Die Rollenverteilung vor der Partie war recht eindeutig. Gegen den bislang ungeschlagenen letztjährigen Vizemeister aus Leverkusen würde auf die SparkassenStars eine wahre Mammutaufgabe warten. Doch das Banobre-Team machte seine Sache hervorragend. Den Gästen aus Leverkusen war die Verunsicherung ob der engagierten Bochumer Leistung förmlich anzusehen und so spielten die Hausherren auch im zweiten Viertel ihr Spiel fokussiert weiter. Björn Rohwer, Tony Hicks und AJ Cheeseman sorgten für eine 32:23-Führung nach 2:32 Minuten, welche Dominic Green nur Sekunden später per Dreier zum ersten Mal an diesem Abend beim Stand von 35:23 in den zweistelligen Punktebereich brachte. Nach 5:17 Minuten platzte auch bei Niklas Geske der Knoten und er traf seinen ersten Dreier der Partie zum 41:29. Joos, Green und Cheeseman sorgten dann im weiteren Verlauf dafür, dass der Vorsprung beim 48:37-Halbzeitstand nahezu konstant blieb.

Nach der Halbzeitpause blieben die SparkassenStars vorerst sehr gut in der Partie. Johannes Joos konterte mit zwei Treffern die erfolgreichen Versuche von JJ Mann und Quentin Goodin auf der Gegenseite zum 52:41 und dann legten die Bochumer noch einmal zu. Das letzte Viertel hatte es dann noch einmal in sich. Leverkusen verkürzte über Goodin und Heinzmann nach 1:43 Minuten auf 72:70, ehe Tony Hicks den inzwischen geschrumpften Vorsprung auf 74:70 ausbauen konnte. Doch Leverkusen gab nicht nach. Einem Freiwurftreffer ließ Björn Rohwer 3:56 Minuten vor dem Ende des Spiels einen Dreier aus größerer Entfernung zum 83:79 folgen und sorgte dafür, dass das Publikum in der Rundsporthalle endgültig auf dem Kopf stand. Reaves verkürzte für die Giants im Anschluss, doch Miki Servera behielt die Nerven an der Freiwurflinie – 85:81. In diesem Herzschlagfinale behielt Johannes Joos allerdings noch die Nerven und erzielte zwei Freiwurftreffer. Dominic Green ließ noch einen Treffer von der Freiwurflinie folgen und da Leverkusen über Goodin nur noch einen Zähler Ergebniskosmetik betreiben konnte, gewannen die SparkassenStars das NRW-Duell gegen Leverkusen verdient mit 91:86.

„Es war ein hartes und anstrengendes Spiel in allen Bereichen. Die Spieler waren fokussiert und unser Gameplan hat funktioniert. Darauf bin ich sehr stolz und jeder hat dazu beigetragen, dass wir sehr gut gespielt haben. Wir hatten das Momentum auf unserer Seite, aber gegen ein Team wie Leverkusen oder viele andere Teams dieser Liga ist jedes Detail, jede Sekunde und jede Aktion war extrem wichtig, denn sie kostet Punkte. Wir haben unseren Fokus in diesem Spiel behalten und haben uns zwischendurch gegenseitig auf den richtigen fokussierten Weg gebracht. Wir hatten eine sehr gute Woche und das Team, das Management, unsere Partner arbeiten hart für den Erfolg. Man kann unsere Fans hinter uns spüren, das gibt der Mannschaft einen Push. Wie ich so oft betont habe: Wir sind alle ein Team! Ich glaube, wir haben uns diesen Sieg einfach verdient. Und nun wollen wir uns auf unser Auswärtsspiel in Kirchheim fokussieren, denn das wird erneut ein schwieriges Spiel für uns“, so ein zufriedener Headcoach Felix Banobre.

09.10.2021 19:30 Uhr RASTA Vechta vs. VfL Kirchheim Knights 83:96

James Washington brachte ordentlich Dampf in die Partie. Gleich dessen erste Aktion war der Assist für Joschka Ferners Dreier zum 3:0 nach 19 Sekunden. Per And-One stellte Devin Searcy in der erst 2. Minute schon auf 9:2 für RASTA – es lief rund. Ein weiteres And-One von Robin Lodders bedeutet in der 7. Minute das 16:15 für die Vechtaer, Kirchheims Head Coach Igor Perovic nahm eine Auszeit. Diese fruchtete, die Knights klappten das Visier runter und legten bis zum Ende des 1. Viertels einen 15:4 Lauf auf das Parkett des RASTA Domes.

Mit einem Dunking zum 22:30 (11.) von Deng Geu meldete sich RASTA zurück in der Partie und hatte nun seine stärkste Phase. In der 14. Minute hatte Kapitän Josh Young per Dreier eine 31:30-Führung für die Vechtaer besorgt – Riesenjubel im RASTA Dome. Doch es war keine Wende zum Guten. Nur gut zwei Minuten später nämlich lag das Allen-Team wieder mit sieben Zählern hinten – es war zum Haare raufen. So gut startete RASTA nach dem Seitenwechsel, konnte den Fünf-Punkte-Rückstand schnell aufholen. Doch nach dem 50:50 blieben die nächsten neun (!) Angriffe der Vechtaer erfolglos und bauten praktisch zeitgleich die bis Samstagabend ja ebenso noch sieglosen Kirchheimer auf. Die Gäste nutzen die Vechtaer Flaute aus, sie trafen in der zweiten Hälfte des 3. Viertels fünf Dreier. Allein drei von diesen gingen auf das Konto von Bekteshi.

Eine Kirchheimer Dreierquote von 67% (18/27) war in diesem Kellerduell von den Vechtaern einfach nicht zu matchen. RASTA hatte mit dem neuen Point Guard James Washington zwar wesentlich mehr Tempo und Ideen als zuletzt, doch in zu wenigen Phasen konnte das Team von Head Coach Derrick Allen an beiden Enden des Feldes überzeugen. Auch waren 19 Ballverluste erneut viel zu viel und nur 25 geholte Rebounds viel zu wenig, um zu siegen. Zum Verhängnis wurde RASTA zwischen der 28. und der 32. Minute ein 2:15-Lauf, der das 56:71 und somit praktisch eine Vorentscheidung bedeutete.

Das Allen-Team setzte alles daran, den Rückstand zu verkürzen. Doch dieses Vorhaben war angesichts der Treffsicherheit der Baden-Württemberger quasi aussichtslos. Gut zwei Minuten vor dem Ende machte Besnik Bekteshi allen Comeback-Träumen der Vechtaer ein Ende, als er per Threeball zum 86:72 traf. Bekteshi stand schließlich bei für ihn geradezu einzigartig 31 Punkten (37:04 Minuten), hatte acht Dreier bei nur neun Versuchen getroffen. Dass RASTAs Preston Purifoy mit einem Highlight-Dunking noch für Ergebniskosmetik sorgen konnte, war einer der schöneren Momente dieses 4. Viertels. Letztlich blieb aber nur Staunen über das großartige Shooting der Kirchheim Knights, die ihren Raubzug in Vechta mit einem 96:83-Auswärtssieg zu Ende brachten. 

Derrick Allen (Head Coach RASTA Vechta): „Wenn man Zuhause 96 Punkte zulässt, ist es immer schwer, zu gewinnen. Und wenn dann noch jemand dabei ist, der wie Besnik heute 31 Punkte macht, dabei acht von neun Dreiern trifft, plus das gute Shooting von Elijah Strickland und Rohndell Goodwin, dann ist es noch schwerer. Elijah war schon am College ein guter Schütze und hat uns heute sehr wehgetan. Unser Problem heute lag also mehr in der Defensive. Wir wussten, dass Kirchheim durch die Nachverpflichtungen das eigenen Scoring deutlich verbessern würde. Und sie sind den Beweis nicht schuldig geblieben. Zu James Washingtons Debüt kann ich sagen, dass er heute mit neun Assists gleich Einfluss auf unsere Spiel hatte. Er soll Stabilität reinbringen, unsere Angriffe lenken und uns so Vorteile verschaffen. Ich erwarte, dass er von Spiel zu Spiel besser wird und ich bin mir sicher, dass er eine Hilfe für uns sein wird.“

09.10.2021 19:30 Uhr Artland Dragons vs. Itzehoe Eagles 74:86

Das Wort „Gänsehaut“ wird in der Sportberichterstattung zwar inflationär gebraucht, anders ist allerdings nicht zu beschreiben, was sich am Samstagabend vor und während des Spiels in der Artland Arena abspielte. Erstmals seit 587 Tagen fanden wieder Zuschauer ihren Weg in die Quakenbrücker Halle – sie sollten in puncto Stimmung von Beginn an nicht enttäuscht werden. Ab Sekunde eins entwickelte sich eine packende, wenn auch fehlerbehaftete Basketball-Partie. Die Ehre der ersten Punkte des Abends gebührte Point Guard Zach Ensminger, Adam Pechacek, der den erkrankten Jonas Weitzel auf der Center-Position vertrat, brachte die Halle im Anschluss umgehend auf Betriebstemperatur. Es deutete sich allerdings auch früh an, dass die Schützen der Gäste gut aufgelegt sein würden.

Der Aufsteiger stellte immer wieder unter Beweis, dass er definitiv nicht als Punktelieferant in die Burgmannstadt gereist war. Die Überlegenheit im Rebound war unübersehbar, die erarbeiteten zweiten Chancen führten immer wieder zu vermeidbaren Zählern. Immer wenn die Drachen, dieses Mal in Person von Demetrius Ward, wieder etwas Anschluss zu finden schienen, lief es in der Defense nicht rund, sodass Itzehoe zu einfachen Punkten kam. Mit dem 37:51-Rückstand zur Halbzeit waren die Dragons deshalb noch gut bedient, Isler hatte in der Kabine demnach nicht zu wenig Gesprächsbedarf. Und so mussten die Hausherren eine 14-Punkte-Hypothek mit in die zweiten zwanzig Minuten nehmen. Zu hoch war die Fehlerquote auf Quakenbrücker Seite, zu entschlossen wiederum die Aktionen der Eagles.

Eine gewisse Nervosität war den Drachen auch zu Beginn des vierten Viertels nicht abzusprechen, Kapitän Breitlauch, sonst eigentlich sicher von der Freiwurflinie, ließ beide Versuche liegen, sodass sich am Rückstand zunächst nichts tat. Dann aber fühlten sich die Dragons vor den noch immer frenetisch anfeuernden Zuschauern bei der Ehre gepackt und setzten zu einem Schlussspurt an, der beinahe noch ein glückliches Ende gefunden hätte. Die Dreier fanden ihr Ziel in der Folge nicht, dazu fehlte ein nötiges Mittel gegen den omnipräsenten Hooper in der Zone. Zwar stemmten sich die Isler-Schützlinge mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage, verhindern konnten sie sie schlussendlich aber nicht. 74:86 – die Niederlage, die sich früh angebahnte, hatte auch nach 40 Minuten ProA-Basketball Bestand.

Dragons-Headcoach Tuna Isler: „In den vergangenen eineinhalb Jahren, als unsere Partien lediglich im Stream zu verfolgen waren, haben wir guten Basketball präsentiert und die Menschen so Teil unseres Erfolgs werden lassen. Dass es bei ihrer Rückkehr nun so gelaufen ist, ärgert und enttäuscht mich maßlos. Der Zuspruch der Fans war auch heute deutlich zu spüren, wir wollten unbedingt für unsere Anhänger spielen – dafür, dass es nicht geklappt hat, muss ich mich im Namen der Mannschaft ausdrücklich entschuldigen. Wir haben heute teilweise wirklich kopflos gespielt. Obwohl wir ausführlich darüber gesprochen haben, wie wir Basketball spielen müssen, um erfolgreich zu sein, haben wir heute in vielen Bereichen zu nachlässig agiert. Wir haben uns fast ausschließlich auf unseren Dreier verlassen, dabei hätten wir viel häufiger den Korb forcieren müssen. Das Spiel war in der Offensive überhaupt nicht ausbalanciert, in der Defense haben wir Hoopers Stärke darüber hinaus nicht limitieren können. Itzehoe hat sich den Sieg heute erkämpft, wir haben ihr Spiel angenommen – daran müssen und werden wir wachsen.“

09.10.2021 19:30 Uhr Römerstrom Gladiators Trier vs. Nürnberg Falcons 90:55

Aufgrund einer verspäteten Ankunft an der Arena Trier hatten die Nürnberger nur wenig Zeit für ihr Aufwärmprogramm und fanden dementsprechend langsam in die Partie. Zur Hälfte des ersten Viertels hatten sich die Gladiatoren bereits eine 15:5 Führung herausgespielt. Dank intensiver Defense und guten Abschlüssen nah am gegnerischen Korb, erhöhten die Gastgeber ihren Vorsprung zur ersten Viertelpause auf 23:9. Auch im zweiten Viertel gaben die Trierer das Tempo des Spiels vor und ließen die Falcons zu keinen einfachen Punkten kommen. Nach drei Minuten im zweiten Spielabschnitt konnten die Moselstädter die Führung sogar auf 20 Punkte ausbauen (30:10, 13. Spielminute). Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit fielen die Falken immer weiter zurück und hatten extreme Schwierigkeiten den Trierer Frontcourt um Radoslav Pekovic und Brody Clarke am punkten zu hindern. Bis zur Halbzeitpause hatten sich die RÖMERSTROM Gladiators einen 47:17 Vorsprung herausgespielt.

Nach dem Seitenwechsel blieben die Gladiatoren die spielbestimmende Mannschaft und hielten die Führung konsequent aufrecht. Im dritten Viertel durfte dann auch Nachwuchsmann Tom Demmer sein Debüt auf dem Parkett der ProA geben. Weiterhin waren vor allem Pekovic und Clarke für die Nürnberger Defense nicht zu stoppen. Auch am Ende des dritten Viertels war der Vorsprung der Moselaner sehr deutlich – es stand 67:34 für Trier. Leider landete Big Man Jonathan Almstedt nach einem Korbleger unglücklich und konnte die Partie nicht zu Ende spielen. Im letzten Viertel ließen die Gladiatoren dann nichts mehr anbrennen und hielten die Intensität trotz deutlicher Führung hoch. Sechs Minuten vor Ende stand ein 79:38 aus Trierer Sicht auf der Anzeigetafel – nun war die Motivation der Gäste vollkommen gebrochen. Gladiators-Headcoach Marco van den Berg rotierte nun etwas bei seinen Auswechslungen, trotzdem ließen die Gastgeber keinen Zweifel daran, wer heute das dominantere Team auf dem Parkett war. Nach einer tollen und spektakulären Partie schlugen die RÖMERSTROM Gladiators die Nürnberg Falcons letztlich mit 90:55 und stehen somit bei vier Siegen aus vier Spielen – der besten Startbilanz in der Geschichte der RÖMERSTROM Gladiators Trier.

Headcoach Marco van den Berg: „Es war ein gutes Spiel und hat man gesehen wo unsere Stärken liegen. Wir müssen aber am Ende der Saison unseren besten Basketball spielen. Aber für die kurze Zeit, die unser Team zusammen ist, machen die Jungs es schon gut. Wir sind gespannt wo unser Weg hinführt“.

09.10.2021 19:30 Uhr Uni Baskets Paderborn vs. Tigers Tübingen 82:73

Ohne fünf Akteure mussten die Tigers Tübingen bei den Uni Baskets Paderborn antreten. Vor 1.101 Zuschauern in der Sporthalle am Maspernplatz unterlag die Mannschaft von Trainer Danny Jansson mit 73:82 (48:48). Die Schwaben lieferten dem Kontrahenten einen beherzten Kampf. Vor allem in der ersten Halbzeit waren die Gäste auf Augenhöhe. Die Begegnung war ausgeglichen – so auch der Spielstand von 48:48. Im dritten Viertel blieben die Raubkatzen fast sechs Minuten ohne etwas Zählbares, die Basis für die Paderborner Sieg. 60:48 lag die Truppe von Trainer Steven Michael Esterkamp in Front, es war gleichzeitig die höchste Führung des späteren Siegers. In dieser Phase mussten die Gäste auf die Dienste von Ryan Mikesell wegen Foulproblemen verzichten. Der Rückstand war insgesamt zu groß, dass die Raubkatzen die Partie noch drehen sollten können. Vor allem ließen auch die Kräfte nach.

Besonders in der zweiten Halbzeit präsentierten sich die Baskets insgesamt treffsicherer und konzentrierter und fuhren so den am Ende ungefährdeten und verdienten dritten Heimsieg in Folge ein. Topscorer des Spiels war Tübingens Ryan Mikesell mit starken 28 Zählern. Bei der geschlossenen Mannschaftsleistung der Uni Baskets Paderborn führte Jordan Barnes mit 16 Punkten, elf Rebounds und sechs Assists die Stats an, Lars Lagerpusch feierte nach überstandener Verletzungspause sein Saisondebüt. Insgesamt ein Erfolg einer geschlossenen Mannschaftsleistung des Gegners. 15 Steals erzielte der Gastgeber, während die Schwaben dieses Mal kein gutes Händchen aus der Distanz (acht von 28, 29 Prozent) hatten. Wichtig: Bei den Tübinger verletzte sich kein weiterer Akteur.

Steven Esterkamp (Headcoach Uni Baskets Paderborn): „Zunächst einmal möchte ich unserem heutigen Gegner einen gewaltigen Respekt zollen: Mit nur sieben Spielern bis zum Schluss zu kämpfen und dagegenzuhalten, ist eine Leistung, vor der ich definitiv meinen Hut ziehe. Tübingen hatte nichts zu verlieren, die Jungs haben frei aufgespielt und uns vor allem in der ersten Halbzeit das Leben schwer gemacht. Über das gesamte Spiel gesehen war ich aber auch mit der Leistung meines Teams zufrieden. Besonders mit der Verteidigung war ich über 40 Minuten sehr happy. Im Angriff haben wir dann nach der Pause konzentrierter und konsequenter unsere Chancen genutzt und deswegen aus meiner Sicht auch verdient den Sieg geholt. Großartig auch wieder die Unterstützung unserer Fan: Sie haben uns nach besonders in der entscheidenden Phase des dritten Viertels Rückenwind gegeben.“

10.10.2021 16:30 Uhr Medipolis SC Jena vs. Eisbären Bremerhaven 84:89

Man konnte dem Team vom Sprungball weg den Willen auf Widergutmachung für den verpatzten Saisonstart anmerken. Defensiv waren die Eisbären sehr präsent und fanden offensiv immer wieder einfache Lösungen im Pick and Roll gegen die sichtlich beeindruckten Gastgeber. Insbesondere Yebo war unter den Körben ein ständiger Unruheherd und konnte alleine im ersten Viertel neun Punkte für die Gäste von der Nordseeküste erzielen. Jena hielt dank eines gut aufgelegten Stephan Haukohls dagegen, der Inside seine Größenvorteile gegenüber Daniel Laster ausnutzen konnte. So ging es nach einem verwandelten Freiwurf von Laster mit einer knappen aber verdienten 21:20 Führung der Eisbären in die Viertelpause. Die ersten zwei Minuten des zweiten Viertels gestalteten sich zunächst ausgeglichen, dann schlichen sich auf Seiten der Eisbären-Defensive jedoch ein paar Unkonzentriertheiten ein, weswegen Eisbären Headcoach Michael Mai seine Mannen zu einer Auszeit bat. Im weiteren Verlauf des Viertels drückten die Eisbären nach defensiven Rebounds oder Ballgewinnen in Transition immer wieder aufs Gaspedal, wodurch sie häufig an die Freiwurflinie wanderten und dort sicher verwandeln konnten. So ging das Team dank einer ausgeglichenen Mannschafsleistung mit einem knappen 40:41 Rückstand in die Halbzeitpause.

Den besseren Start in Halbzeit zwei erwischten abermals die Eisbären, gerieten dann jedoch nach einem Dreier durch Jenas Routinier Brandon Thomas und einem Foul abseits des Balles mit anschließenden Ballbesitz Jena sowie einem aus dem Einwurf resultierenden Layup von Thomas erneut in Rückstand. Allerdings zeigten sich die Bremerhavener stabiler als in den vorherigen Begegnungen und fanden immer wieder Antworten auf Jenas Nadelstiche. Besonders die kleine Aufstellung mit Yebo und Moore auf den großen
Positionen bereiteten Jenas Defensive große Probleme. Diese Aufstellung macht sich allerdings auch im Kampf um die Rebounds bemerkbar, so dass insbesondere Jenas Big-Men Alexander Herrera in dieser Phase das eine oder andere Mal frei unter dem Korb der Eisbären auftauchte und sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte (63:67 Ende 3. Viertel).

Den letzten Spielabschnitt eröffnete Daniel Laster mit einem sehenswerten Turnaround- Jumper gegen den Mann. Die Partie war weiterhin eng und die Eisbären blieben dank ihrer physischen und intensiven Spielweise weiterhin im Spiel. Nach einem langen Zweier und einem tollen Pick and Roll- Spielzug, die beide durch den soliden Robert Oehle vollendet wurden, gingen die Eisbären beim Stand von 70:69 und noch knapp sieben Minuten auf der Spieluhr erstmals in Führung. Die obligatorische Auszeit von Jenas Headcoach Domenik Reinboth folgte auf dem Fuß. Die Eisbären zeigten sich davon jedoch völlig unbeeindruckt und konnten ihre Führung zwischenzeitlich auf 77:69 ausbauen. In dieser Phase waren es neben Oehle vor allem der quirlige Ethan Alvano, der selbst die schwierigsten Würfe bei ablaufender Wurfuhr traf und der beim Rebound aktive Yebo, die die Eisbären auf ihre Schultern nahmen.

Die Eisbären konnten diese knappe Führung über die Zeit retten und so im vierten Versuch den lang ersehnten ersten Saisonsieg einfahren. Eisbären Headcoach Michael Mai zeigte sich dementsprechend erfreut und erleichtert zugleich: „Man hat der Mannschaft heute angemerkt, dass sie sich für die´ersten drei Spiele rehabilitieren wollte. Wir haben es heute geschafft über vierzig Minuten konstant und als Team zu verteidigen und haben Jena das Leben heute durch unsere Physis und unseren Willen schwer gemacht. Offensiv haben wir die Scoring- Last auf mehrere Schultern verteilen können und waren so unberechenbar. Ich freue mich für die Mannschaft und hoffe, dass der Knoten für uns jetzt geplatzt ist und hoffe, dass wir diesen Sieg als Booster mit in die nächsten Spiele nehmen können und unsere Saison jetzt endlich losgehen kann.“

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/10/Beitragsbild-4.-Spieltag-ProA-Nachberichte.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2021-10-11 13:05:342021-10-11 13:05:34Nachberichte ProA 4. Spieltag

Vorberichte ProB Süd 4. Spieltag

8. Oktober 2021/in APP, ProB Süd 21/22

09.10.2021 18:00 Uhr Dresden Titans vs. BBC Coburg

Die „Elbriesen“ wollen in ihrem erst zweiten Heimspiel ihre Siegesserie ausbauen und weiter ungeschlagen bleiben. In den ersten drei Partien zeichneten vorrangig dieser Akteur für den bisherigen Erfolg verantwortlich. So schrammt Kapitän Georg Voigtmann wie gewohnt allabendlich nur knapp an einem „Double-Double“ vorbei (18 Zähler, 9.7 Rebounds im Schnitt). Zudem trifft der gebürtige Eisenacher wahnwitzige 71 Prozent aus dem Feld und 54.5 Prozent von jenseits der 6.75 Meter-Linie! Es wird in jedem Fall nicht leicht für die Coburger, Punkte aus der Margon Arena zu entführen. Der BBC ist durchwachsen in die neue Saison gestartet, siegte zwar zum Auftakt mit 84:81
knapp gegen Gießen. Doch letztes Wochenende kamen die Franken beim Heimdebüt mit 55:68 gegen Ulm ordentlich unter die Räder, trafen nur einen ihrer 16 Versuche von „Downtown“ (6 Prozent). Die Mannschaft von Headcoach Valentino Lott muss sich mit 10(!) Neuzugängen in der Sommerpause sicherlich noch finden und einspielen.

Titans-Headcoach Fabian Strauß hat jedenfalls noch eine Rechnung mit Coburg offen: “Sie waren eines von nur zwei Teams, die uns letzte Saison zuhause geschlagen haben. Da haben wir noch was wiedergutzumachen. Außerdem wollen wir unseren Rhythmus beibehalten, defensiv weiter Fortschritte machen und ihre sehr guten Spieler um Bulic, Wolf und Onwas kontrollieren. Dann können wir den vierten Sieg holen!“

09.10.2021 19:00 Uhr White Wings Hanau vs. Ahorn Camp BIS Baskets Speyer

Das Publikum kann sich schon jetzt auf ein packendes Basketballspiel freuen. Der Kader der Baskets verfügt über einige erfahrene Spieler, darunter etwa Daniel Loh, Tim Schwartz, Marc Liyanage, Darian Cardenas, oder Kelvin Omojola. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Power Forward Michael Acosta, der in Hanau vergangene Saison den verletzungsbedingten Ausfall von Josef Eichler zu Beginn der Saison kompensierte. Viele der bereits genannten, älteren Spieler zählen auch zu den Topscorern ihres Teams. Darian Cardenas beispielsweise spielte bislang offensiv sehr stark und holte gegen Erfurt 16, gegen Karlsruhe sogar 18 Punkte. Für Wurfstärke aus der Distanz sorgen bislang Daryl Woodmore und Kelvin Omojola, die beinahe jeden vierten Wurf von jenseits der Dreierlinie verwandeln.

Ein Sieg war dem Team von Trainer Carl Mbassa bislang jedoch noch nicht vergönnt. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten die Baskets in den vergangenen Partien noch zu verhalten gespielt und mussten dann in der zweiten Halbzeit einem Rückstand hinterherlaufen. In Hanau sollen nun die ersten Ligapunkte her. Die White Wings hatten aufgrund der kurzen Pause ein wenig mehr Trainings- und Vorbereitungszeit. Allerdings: „Wir sind dadurch noch nicht im Ligarhythmus. Wir müssen uns daher am Samstag voll konzentrieren, viel Energie bringen und 40 Minuten volle Leistung zeigen“, sagt Piechucki. Das Vorbereitungsspiel gegen Speyer sieht er dabei nicht als Gradmesser. „Beide Teams steckten da noch in der Vorbereitung. Außerdem haben wir nun endlich Victor Demetrio mit dabei. Er wird uns helfen“, so der Hanauer Headcoach weiter.

09.10.2021 19:00 Uhr Fraport Skyliners Juniors vs. FC Bayern Basketball II

Auch wenn der FC Bayern Basketball II seine drei bisherigen Partien verloren hat, so ist doch Vorsicht geboten. Mit aktuell rund 20 Akteuren im Kader hat der seit dieser Saison neue Head-Coach Mihajlo Mitic, der zuvor bereits die JBBL-Mannschaft der bayrischen Landeshauptstadt betreut hat, eine sehr breite Auswahl an möglichen Spielern fürs kommende Wochenende. Darüber hinaus wird am Sonntag um 13:00 Uhr die NBBL von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS ebenfalls gegen den FC Bayern Basketball in die Saison starten, was die Auswahl von Mihajlo Mitic sicherlich nicht verkleinern dürfte. Mit einem Durchschnittsalter von 18 Jahren ist das Team des FC Bayern Basketball II um ganze drei Jahre jünger als das der FRAPORT SKYLINERS Juniors. Mit 22 Jahren ist Jonas Sauer der älteste Spieler seines Teams. Topscorer der letzten beiden Münchener Partien war Ivan Kharchenkov mit 16,5 Punkten im Schnitt.

Für die FRAPORT SKYLINERS Juniors gilt es, an die Leistung der vergangenen Partien anzuknüpfen, um den dritten Sieg in Folge einfahren zu können. Head-Coach Sepehr Tarrah zum kommenden Spiel: „Bayern ist ein sehr junges und hungriges Team, welches sehr viele junge Talente in seinen Reihen hat. Man darf sich auf keinen Fall von den bisherigen Ergebnissen beirren lassen. Sie haben bisher gegen sehr starke Gegner gespielt und auch immer lange mitgehalten. Bayern spielt extrem hart, sehr aggressive Verteidigung und ziehen extrem viele Fouls. Wir müssen es schaffen, mit dem Selbstbewusstsein aus dem letzten Spiel von Beginn an den Ton anzugeben, den Kampf anzunehmen und versuchen, Bayern in der Transition zu attackieren.“

10.10.2021 16:00 Uhr Basketball Löwen vs. DEPANT Gießen 46ers Rackelos

Die Rackelos sind mit zwei äußerst knappen Heimniederlagen in die Saison gestartet. 81:84 hieß es gegen Coburg, 77:78 zuletzt gegen Frankfurt. Erfurt erging es am ersten Spieltag ganz ähnlich. Zu Gast bei TSV Oberhaching Tropics mussten sich die Thüringer am Ende mit 59:61 geschlagen geben. Es folgte eine spielfreie Woche, da Erfurt (ähnlich wie Gießen) zu Saisonbeginn auf Elchingen getroffen wäre, die sich unlängst vom Spielbetrieb zurückgezogen haben. Die Löwen griffen am vergangenen Wochenende aber wieder ins Ligageschehen ein und behielten in Speyer mit 76:75 die Oberhand.

Das Duell am Sonntag ist daher eine Premiere im zweifachen Sinne. Für Erfurt ist es die erste Heimpartie vor Zuschauern, für die neuformierten Rackelos die erste Auswärtspartie der noch jungen Saison. Kurzum: eine hochspannende Ausgangssituation. Erfurt schraubte nach der enttäuschenden letzten Saison (12. Platz, 4 Siege, 18 Niederlagen) ordentlich am Kader. Königstransfer des von BBL-Legende Uvis Helmanis trainierten Teams war Guy Landry Edi, seines Zeichens Kapitän der ivorischen Basketball-Nationalmannschaft und WM-Teilnehmer von 2019. Der ebenfalls mit einer französischen Staatsbürgerschaft ausgestattete athletische Forward spielte beim Krimi gegen Speyer fast durch. Auf seinen (buchstäblich) breiten Schultern trug er das Team mit 24 Punkten und zehn Rebounds letztlich zum Sieg. Zweiter klassischer Importspieler ist Tyseem Lamel Lyles. Der aus Karlsruhe gewechselte Shooting Guard verbuchte bislang 17 Punkte im Schnitt. Mit 32 beziehungsweise 29 Jahren gehören Edi und Lyles zu den erfahrenen Stützen eines ansonsten jungen Teams.

Patrick Unger (Cheftrainer Depant GIESSEN 46ers Rackelos): „Erfurt hat eine kleine Rotation aus vier, fünf Spielern, die über dreißig Minuten haben. Darauf müssen wir uns einstellen. Es wird ein schwerer Gegner. Wir sind hungrig auf den Sieg, müssen defensiv aber besser am Brett arbeiten als gegen Frankfurt und Coburg. Das ist unsere größte Baustelle. Aber wir sehen Fortschritte und wollen daran anknüpfen.“

10.10.2021 17:00 Uhr Orange Academy Ulm vs. Arvato College Wizards

Trotz der knappen Niederlage beim ersten Heimspiel gegen die Gäste aus Koblenz am vergangenen Sonntag, können die KIT Basketballer viel Positives mit nach Ulm nehmen. Von Beginn an stimmte die Intensität und Energie im Spiel und, obwohl sie das erste Viertel völlig verschliefen, zeigten sich die Wizards kämpferisch stark. Genau da gilt es anzuknüpfen. Am kommenden Sonntagnachmittag trifft das Team auf den aktuell Tabellendritten der ProB Süd. Ulm gewann bereits zwei seiner drei Spiele, nur gegen die bisher ungeschlagenen Dresden Titans mussten sie eine knappe Niederlage hinnehmen. Der 17-jährige Michael Rataj ist momentan der gefährlichste Werfer des Tabellendritten mit einem Schnitt von 17,3 Punkten, die er pro Spiel beisteuert.

„Ulm hat eine sehr gefährliche und junge Mannschaft, die sehr schnell spielt und aggressiv verteidigt. Darüber hinaus sind sie auch in der Offensive sehr gut besetzt und verfügen über ein sicheres Passspiel. Hier müssen wir uns auf ein intensives und hartes Spiel einstellen und das gegen ein extrem spielstarkes Team. Wir werden um jeden Punkt hart kämpfen müssen“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic. Die gesamte Woche nutzten die Wizards für Vorbereitungen gegen die jungen Ulmer. Laut Coach Kristiyan Borisov liegt ihr Fokus hierbei klar auf Verbesserungen des eigenen Spiels: „Wir müssen die Energie aus den beiden ersten Spielen mitnehmen und wieder 40 Minuten um jeden Punkt kämpfen. Was wir auch machen müssen, ist mit unseren Chancen besser und konsequenter umzugehen und allgemein bisschen mutiger und geduldiger zu sein. Auch hier werden Kleinigkeiten entscheidend sein.“


https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/10/Beitragsbilder-ProB-Sued-4.-Spieltag.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2021-10-08 12:56:022021-10-08 12:56:03Vorberichte ProB Süd 4. Spieltag

Vorberichte ProA 4. Spieltag

8. Oktober 2021/in APP, ProA 21/22

09.10.2021 19:00 Uhr Phoenix Hagen vs. PS Karlsruhe LIONS

Auf dem Papier – tabellarisch betrachtet – mag Phoenix Hagen (Bilanz: 2-1) gegenüber den Gästen aus Karlsruhe (1-2) leicht favorisiert wirken, die Erfahrung der Vergangenheit lehrt allerdings etwas anderes. Seit 2017 gingen die „Feuervögel“ im sportlichen Kräftemessen mit den Löwen nur ein einziges Mal siegreich vom Platz.

Chris Harris (HC Phoenix Hagen): „Wir hatten schon in der vergangenen Woche mit einigen grippalen Infekten zu kämpfen, und auch vor der Karlsruhe-Partie haben wir noch einige angeschlagene Spieler im Kader. Dennoch versuchen wir intensiv zu arbeiten und gehen in Kleingruppen teilweise sehr ins Detail. Völlig unabhängig von unserer Personaldecke werden wir den Lions alles entgegen werfen, was wir haben. Darauf, und auf den ersten Heimauftritt von CJ Walker, können sich unsere Fan jetzt schon freuen – das Team freut sich auf jeden Fall auf sie.“

Phoenix hatte den 24-jährigen Walker kurz vor dem Vechta-Spiel unter Vertrag genommen, zu seinem ersten Einsatz kam der Amerikaner allerdings erst gegen Paderborn. Bei der undankbaren 72:73-Niederlage im NRW-Duell wusste Walker mit 16 Punkten als auch guter Tempokontrolle zu überzeugen. Nun brennt der Neuzugang auf sein Debüt in der Krollmann Arena.

Das Spiel wird hier live übertragen.

09.10.2021 19:00 Uhr TEAM EHINGEN URSPRING vs. Rostock Seawolves

Die im Schnitt 96 kassierten Punkten aus den ersten beiden Begegnungen sind für Head Coach Felix Czerny zu viel. „Die Defensive ist ein großes Thema für uns“, sagte er. Seine Mannschaft hatte gut trainiert in der Zeit ohne Spiel und die Einheiten bestens genutzt. Nach den ersten beiden Partien hatte sich Czerny „die Entwicklung anders vorgestellt, aber es ist ein Prozess, wir wollen etwas aufbauen“. Die Pause konnte genutzt werden um die bisherigen Ergebnisse hinter sich zu lassen und wieder positiv nach vorne zu blicken.

Dann soll Czernys Team physischer und kompetitiver auftreten. „Und dann schauen wir mal, wie sehr wie Rostock damit ärgern können“, erklärte er. Wie auch schon beim vergangenen Heimspiel gegen Itzehoe wird auch diesmal Forward-Neuzugang Zach Walton verletzt fehlen. Dagegen scheint das schon ersehnte Debüt von Point Guard Munis Tutu nach fünfwöchiger Verletzungspause möglich zu sein. Zuversicht könnte auch das letzte mit Zuschauern ausgetragenen Heimspiel gegen die Ostseestädter geben, als es erst in letzter Sekunde eine Niederlage gegen die wie auch heute als Aufstiegsfavoriten gehandelten Seawolves gab. „Wir gehen mutig und zuversichtlich in das Spiel“, blickte Czerny voraus.

Der dann auf einen Gegner trifft, der sich den Saisonstart sicherlich anders vorgestellt hatte. Denn, nachdem der bisherige Co-Trainer Christian Held den Cheftrainerposten übernommen hat, gab es lediglich einen Erfolg im Auftaktspiel bei Rasta Vechta. Die weiteren beiden Partien gegen die Giants Leverkusen (85:95) und gegen die Tigers Tübingen (83:97) wurden jeweils verloren. Dabei waren die Hansestädter erneut mit der Ambition gestartet in die Bundesliga aufzusteigen. „Es ist ein spannendes Projekt und am liebsten würden sie, auch jetzt schon, in der BBL sein“, sagte Felix Czerny über den kommenden Gegner. Die erfahrene Mannschaft mit einigen bundesligaerfahrenen Spielern, will sich laut deren Trainer Christian Held, dessen Co-Trainer nun sein Vater Ralph ist, für die Playoffs eine gute Ausgangsposition erspielen. Mit Sid-Marlon Theis trifft Coach Czerny dann auch auf einen Spieler, den er schon in der Urspringer NBBL Mannschaft trainiert hat und sich auf das Wiedersehen mit dem Rostocker Forward freut. „Mit Sid habe ich eine gute Verbindung und eng zusammengearbeitet“, sagte der Ehinger Trainer. Das mache es aber nicht einfacher sich auf ihn vorzubereiten. Generell will er nicht zu sehr auf den Gegner und dessen Bilanz schauen, sondern auf die eigenen Aufgaben konzentrieren und es besser als zuletzt machen und möglichst den ersten Sieg holen.

Das Spiel wird hier live übertragen.

09.10.2021 19:00 Uhr Sparkassenstars Bochum vs. Bayer GIANTS Leverkusen

Mit den Bayer Giants Leverkusen trifft der letztjährige Vizemeister der ProA auf den VfL. Das von Hansi Gnad trainierte Team ist auch in dieser Saison erfolgreich mit drei Siegen gegen Karlsruhe, Rostock und Nürnberg gestartet und hat die Frühform zu Saisonbeginn bereits unter Beweis gestellt. Topscorer der Giants ist der aus der BBL aus Chemnitz gekommene Shooting Guard Luis Figge, der in seinen bislang drei Auftritten im Schnitt 20 Punkte erzielte und eine bislang traumhafte Dreierquote von 75% nachweisen kann. Auch der vor der Saison aus Jena gekommene Power Forward Melvin Jostmann hat sich bei bei seinem neuen Team prächtig eingefügt und ist mit 17,7 Punkten zweitbester Scorer der Leverkusener. Unterstützt wird er von seinem neuverpflichteten US-Aufbauspieler Quentin Goodin, der neben 12 Zählern auch noch 4 Assists folgen lässt. Power Forward JJ Mann, der bereits in der Vergangenheit für Phoenix Hagen auf dem Parkett der easyCredit BBL stand, lieferte bislang 10,3 Punkte und 5,3 Rebounds und der 2,16 Meter große Center Dennis Heinzmann kann neben seiner bedeutenden Energie in der Zone noch auf 8,3 Punkte und 5 Rebounds im Schnitt verweisen.

„Leverkusen ist aktuell das beste Team der Liga. Sie waren im letzten Jahr im Finale und haben sich für die BBL sportlich qualifiziert. Sie haben eine legendäre Basketballhistorie. Das Team ist sehr gut gecoacht und sie haben mit Finn, Jostmann, Gille und Figge herausragende deutsche Spieler in ihren Reihen. Dazu kommen sehr gute Amerikaner mit Goodin, Mann und Reeves und sehr starke Bigmen mit Bacak und Heinzmann. Alle dieser Spieler können punkten und gefährlich werden. Sie finden immer einfache Wege, zu Punkten zu kommen und ihre konstante Änderung der Verteidigung und ihre Spielkontrolle machen sie zu einem sehr schwer zu spielenden Gegner. Es wird für uns ein sehr anspruchsvolles Spiel, aber wir wollen natürlich unser Bestes geben. Nichtsdestotrotz müssen wir verstehen, dass Leverkusen am Ende eines der Top 3 Teams sein wird und sie das aktuell schon auf dem Court zeigen. Wir müssen unabhängig des Ergebnisses versuchen konzentriert zu sein und versuchen, sie herauszufordern“, blickt Headcoach Felix Banobre auf die Partie.

Die Woche nach dem Tübingen-Spiel nutzte Headcoach Banobre zur Verbesserung des Teamplays, bevor in dieser Woche der Fokus auf den Gegner am Samstag gerichtet wurde. Die personelle Situation bei den SparkassenStars ist unverändert. Während Niklas Geske und Ben Böther weiterhin ausfallen werden, steht hinter dem Einsatz von Lars Kamp nach einer erlittenen Trainingsblessur noch ein Fragezeichen.

Das Spiel wird hier live übertragen.

09.10.2021 19:30 Uhr RASTA Vechta vs. VfL Kirchheim Knights

Je drei Spiele, je drei Niederlagen, Tabellenkeller. Der Saisonstart RASTA Vechtas und der „Ritter“ aus Kirchheim unter Teck (25 Kilometer südöstlich von Stuttgart), die in der Vorsaison nur um Haaresbreite das Finale der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA verpassten, darf durchaus als misslungen bezeichnet werden. Am Samstagabend gegen 21.15 Uhr aber wird ein Team den Bock umgestoßen haben und den ersehnten ersten Sieg feiern dürfen. „Wir müssen Defense, Defense, Defense spielen“, betont RASTAs Energizer Kristofer Krause. „Kleine Mängel müssen wir ausmerzen und dann werden irgendwann auch unsere Würfe fallen. Wir trainieren daran sehr hart, machen Extraschichten. Vor allem aber müssen wir den Gegner bei wenigen Punkten halten und das Umschalten aus unserer Defense in unsere Offense hinbekommen.“

Bisher ist die Offense bei beiden Teams eine einzige Baustelle. RASTA machte 63 Punkte im Schnitt pro Spiel, Kirchheim wenig bessere 65. Die Knights-Ergebnisse: 67:83 gegen die Tigers Tübingen, 70:97-Niederlage bei den PS Karlsruhe LIONS, dann eine 58:89-Heimpleite gegen Medipolis SC Jena. „Zuallererst muss ich mich bei unseren Zuschauern für die bisher gespielten Spiele entschuldigen. Das ist inakzeptabel und wir werden alles unternehmen, um die Situation zu verändern. Wir haben ein Problem mit der mentalen und körperlichen Schwäche. Ja, uns haben entscheidende Spieler gefehlt, aber das verändert nicht unsere Enttäuschung über das Niveau der Physis, mit dem einige unserer Spieler auftreten,“ sagte Knights-Coach Igor Perovic nach der dritten Pleite.

Für RASTAs Head Coach Derrick Allen ist klar, dass die eigenen Ballverluste minimiert werden müssen. Aber das ist nicht der einzige Baustein für Samstagabend: „Kirchheim kann sehr gut in und an der Zone agieren und kann auch vom Perimeter treffen. Auch können sie viele Offensiv-Rebounds holen. Wir müssen ihr ‚Pick and Roll‘ sehr gut verteidigen und wir müssen mindestens genauso gut rebounden wie gegen Schwenningen.“

Das Spiel wird hier live übertragen.

09.10.2021 19:30 Uhr Artland Dragons vs. Itzehoe Eagles

Die Stimmung ist derzeit gut bei den Artland Dragons. Gegen den Favoriten aus Bremerhaven gewann die Mannschaft von Headcoach Tuna Isler am vergangenen Wochenende überzeugend mit 94:83 und machte damit die Niederlage in Nürnberg zum Saisonstart vergessen, dazu steht nach langer Zeit des Wartens endlich das erste Heimspiel mit voller Zuschauerauslastung vor der Tür. „Man hat sich auf komische Art und Weise daran gewöhnt, dass zuletzt keine Zuschauer anwesend sein konnten – schön war das Ganze aber definitiv nicht. Gerade bei uns spielen die Fans eine große Rolle, weil Quakenbrück eine familiäre Stadt ist und wir sehr viel aus dem Miteinander schöpfen. Deshalb ist es umso schöner an Heimspieltagen die Energie und Unterstützung der Anhänger unmittelbar in der Arena zu spüren. Wir kennen das Potenzial unserer Fans, weshalb es für uns auch darum geht den Menschen, die uns unterstützen, etwas zurückgeben zu können“, so Isler.

Mit Selbstvertrauen dürften auch die Itzehoe Eagles ins Artland reisen, schließlich ist der ProA-Aufsteiger in der bisherigen Saison noch ungeschlagen. Zugegeben, die Mannschaft von Cheftrainer Patrick Elzie trat bislang auch lediglich einmal an, gegen das TEAM EHINGEN URSPRING gelang den Schleswig-Holsteinern jedoch ein überzeugender 94:78-Sieg. Eine elementare Stütze der Adler ist Kapitän Chris Hooper. Der Power Forward hatte bereits entscheidenden Anteil am Aufstieg und auch in Ehingen überzeugte der US-Amerikaner mit 25 Punkten, 5 Rebounds und 3 Assists. „Der Kader von Itzehoe ist sehr erfahren, einige ihrer Spieler können definitiv eine dominante Rolle in der ProA spielen. Im Frontcourt sind sie dazu sehr physisch aufgestellt. In der ProB haben viele ihrer Spieler sehr gut abgeliefert und ich denke auch, dass diese Mannschaft eine Etage höher Akzente setzten kann“, findet Isler, ergänzt allerdings: „Zu diesem Zeitpunkt der Saison ist es schwierig einzuschätzen, was der Gegner stabil durchsetzten kann, außerdem hat Itzehoe bislang erst ein Spiel absolviert. Das macht die Analyse natürlich schwieriger.“

In der Pre-Season sind die beiden Mannschaften bereits zwei Mal aufeinandergetroffen. Nach einem 93:93-Unentschieden im ersten Test, setzten sich die Burgmannstädter zweieinhalb Wochen später imposant mit 102:56 durch. Dem Ergebnis misst Isler allerdings keine allzu große Bedeutung bei: „Wir werden uns von diesem Sieg nicht blenden lassen, weil wir wissen, dass die Voraussetzungen gänzlich anders sein werden. Unser Fokus soll immer bei uns selbst liegen, weil wir unseren Basketball auf dem bestmöglichen Niveau zeigen wollen. Auch wenn der Gegner gewisse Dinge gut umsetzt, darf uns das nicht irritieren.„

Das Spiel wird hier live übertragen.

09.10.2021 19:30 Uhr Römerstrom Gladiators Trier vs. Nürnberg Falcons

Drei Siege aus drei Spielen – die Startbilanz der RÖMERSTROM Gladiators liest sich eindrucksvoll. Der Gegner aus Nürnberg startete mit einem Sieg und zwei Niederlagen in die neue Spielzeit der ProA. Am ersten Spieltag schlug man die Artland Dragons mit 74:71, verlor jedoch die nachfolgenden Spiele gegen Jena (71:88) und Leverkusen (81:89). Nach diesem schweren Auftaktprogramm zeigte sich aber bereits, dass die Nürnberger keinesfalls zu unterschätzen sind. Mit Headcoach Vytautas Buzas kehrte ein alter Bekannter an die Seitenlinie der Falken zurück, der das Team auf einigen Positionen veränderte. Die auffälligsten Spieler aktuell sind wohl US-Forward Antonio Davis (19 Punkte pro Spiel), Center Jonathan Maier (12 PpS) und Point Guard Dupree McBrayer (11,7 PpS). Dazu stehen mit Sebastian Schröder und Roland Nyama Spieler mit viel ProA-Erfahrung und mit Tim Köpple und Benedikt Maukner sehr talentierte  Akteure im Aufgebot der Franken.

Auch Gladiators-Cheftrainer Marco van den Berg weiß um die Gefahr, die von dem ausgeglichenen Kader der Falcons ausgeht und sagt: „Nürnberg ist eine Mannschaft, die jeden Gegner in unserer Liga schlagen kann. Sie haben in Leverkusen nur knapp verloren und wirklich gut gespielt. Ihre amerikanischen Spieler Davis und McBrayer bringen großes individuelles Talent mit und sind starke Säulen ihrer Offensive. Auch Moyer ist deutlich besser, als es seine Statistiken aktuell zeigen. Wir sind aber sehr optimistisch aufgrund unserer eigenen Leistung in den letzten Spielen und vertrauen auf unsere Stärke. Austin und Enosch werden uns definitiv fehlen, bei Derrick Gordon steht noch ein Fragezeichen hinter seinem Einsatz. Wir freuen uns auf Samstag und eine tolle Partie in unserer Arena Trier“.

Das Spiel wird hier live übertragen.

09.10.2021 19:30 Uhr Uni Baskets Paderborn vs. Tigers Tübingen

In der vergangenen Saison konnten Paderborn und Tübingen bei den Duellen gegeneinander jeweils einen knappen Sieg verbuchen, und auch vor dem morgigen Spieltag zeichnet sich ein Match auf Augenhöhe ab: Beide Teams starteten mit jeweils zwei Siegen und einer Niederlage in die neue Spielzeit. Die Gastgeber haben erneut den Heimvorteil und einen zwar denkbar knappen, aber vielumjubelten Herzschlagfinale-Sieg (73:72) gegen Phoenix Hagen im Rücken, Tübingen reist mit der Empfehlung eines deutlichen Überraschungssiegs beim Aufstiegsmitfavoriten Rostock Seawolves (97:83) an die Pader.

Baskets-Headcoach Steven Esterkamp hat sein junges Team dementsprechend akribisch auf den nächsten Gegner eingestellt: „Tübingen ist eine Mannschaft, die sehr gut zusammenspielt. Sie haben gerade einen beeindruckenden Sieg in Rostock eingefahren – und das dezimiert mit nur acht Spielern im Kader. Wir müssen 40 Minuten lang bereit sein und unser Bestes geben, um eine Chance zu haben. Es ist noch früh in der Saison und daher wichtig für uns, einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen. Der Sieg im Westfalenderby gegen Hagen gibt uns mental natürlich Auftrieb. Und auch das Publikum wird uns hoffentlich wieder so bedingungslos unterstützen wir am vergangenen Samstag!“

Tübingens Trainerteam um Headcoach Danny Jansson und Husbo Dassouki sieht besonders eine Position beim Gegner, auf die es achtzugeben gilt: „Keine Frage, Barnes ist der Schlüsselspieler. Er hat den Ball, ist ein exzellenter Schütze und spielt ein gutes Pick and Roll. Seinen Wirkungskreis einzudämmen ist eine Aufgabe, die wir nur im Kollektiv meistern können.“

Baskets-Headcoach Esterkamp wird gegen Tübingen voraussichtlich auf den weiter ausfallenden Aaron Kayser verzichten müssen, über den möglichen Einsatz von Lars Lagerpusch werden die Baskets kurzfristig entscheiden.

Das Spiel wird hier live übertragen.

10.10.2021 16:30 Uhr Medipolis SC Jena vs. Eisbären Bremerhaven

Sonniger Saisonauftakt gegen eiskalte Fehlzündung: Während Jenas Riesen mit drei Siegen in das Spieljahr starten konnten rudert die Crew von Eisbären-Coach Michael Mai derzeit (noch) am falschen Ende der Tabelle. Drei mehr oder weniger knappe Niederlagen gegen die Konkurrenz aus Trier (84:87), in Schwenningen (81:83) und gegen die Artland Dragons (83:94) haben den Nordseestädtern eine erste Schlagseite verpasst. Mit Blick auf die über den Sommer erfolgte Kaderzusammenstellung ursprünglich in den Playoff-Rängen erwartet, befindet sich Bremerhaven ganz offensichtlich noch in einer Art Findungsphase. Schließlich lassen die großen Positionen – zumindest nominell – mit dem Ex-Drachen Robert Oehle (kam aus Quakenbrück), Kevin Yebo, dem BBL-erfahrenen Armani Moore sowie dem Vorjahres-Rostocker Jarelle Reischel eigentlich kaum Wünsche offen. Auch im Backcourt zieht mit Neu-Kapitän Konstantin Konga (Skyliners, Ludwigsburg, Bonn, Berlin) ein BBL-erfahrener Akteur die Fäden im Spielaufbau, der sich den Saisonstart seines neuen Teams ganz sicher etwas erfolgreicher vorgestellt hat.

„Es sind erst drei Begegnungen von 32 Spieltagen absolviert. Insofern sollte man die aktuelle Tabelle nicht überbewerten, weder oben noch unten. Bremerhaven hat bislang gegen starke Teams gespielt, darunter zwei Duelle extrem knapp verloren. Nur weil sie zu Beginn drei Begegnungen abgegeben haben, heißt das noch nichts für den Sonntag,“ warnt Domenik Reinboth vor dem Duell. „Unabhängig vom Saisonstart verfügt unser Gegner über einen extrem starken Kader und wir sind gut beraten, die Eisbären nicht anhand ihres aktuellen Tabellenplatzes zu beurteilen. Zwei, drei Spieler des Teams sind noch nicht auf dem Level, auf dem sie tatsächlich performen können. Wenn diese Jungs ihren Rhythmus finden ist Bremerhaven brandgefährlich. Sie gehören immer noch zu den Topteams der Liga,“ sagt Jenas Coach mahnend.

Was im ersten Moment nach einer Portion Understatement klingen könnte hat durchaus Substanz. Nicht nur, dass Bremerhaven in der gemeinsamen Historie schon immer zu den äußerst unangenehm zu spielenden Kontrahenten gehörte, auch die zum Teil hauchdünnen Spielverläufe der drei Eisbären-Niederlagen erzählen eine aussagekräftigere Geschichte, als es das aktuelle Tabellenbild tatsächlich vermag.

Das Spiel wird hier live übertragen.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2021/10/Beitragsbild-4.-Spieltag-ProA.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2021-10-08 12:30:202021-10-08 12:56:42Vorberichte ProA 4. Spieltag

Spieltag 4 ProB Süd Rückblick

14. Oktober 2019/in Allgemein, ProB Süd 19/20

Am Samstag des vierten Spieltags der ProB Süd konnten die MORGENSTERN BIS Baskets Speyer einen 93:64 gegen OrangeAcademy feiern und sind damit weiterhin ungeschlagener Tabellenführer. Ebenfalls am Samstag konnten sich die FRAPORT SKYLINERS Juniors mit 68:62 gegen den FC Bayern Basketball II im Duell der Farmteams durchsetzen.  Am Sonntag unterlag der BBC Coburg Zuhause gegen die scanplus baskets Elchingen und bleibt somit sieglos. Im anderen Sonntagsspiel konnten die Basketball Löwen Auswärts bei Depant GIESSEN 46ers Rackelos ihren ersten Sieg der Saison einfahren.

12.10.2019 15:00 Uhr FRAPORT SKYLINERS Juniors – FC Bayern Basketball II 68:62

Die FRAPORT SKYLINERS Juniors gewinnen den ersten Double-Header des Wochenendes gegen den FC Bayern Basketball II in der BARMER 2. Basketball Bundesliga mit 68:62. Bruno Vrcic wird mit 16 Punkten Topscorer, während Aaron Kayser mit 13 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegt.

12.10.2019 19:00 Uhr Baunach Young Pikes – EBBECKE WHITE WINGS Hanau 66:63

Einen unerwarteten 66:63 Heimsieg errangen die Baunach Young Pikes in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gegen die EBBECKE White Wings Hanau. Knapp 400 Zuschauer, die trotz des herrlichen Wetters in das Basketball Center Hauptsmoor nach Strullendorf gekommen waren, sahen ein spannendes und hart umkämpftes Spiel mit einem Herzschlagfinale und dem besseren Ende für die Gastgeber. Vor allem in der Anfangsphase taten sich beide Teams sehr schwer in den Rhythmus zu kommen, vor allem die jungen Hechte vergaben reihenweise klare Chancen, sodass sie in der 5. Minute mit 7:2 zurücklagen. Erst langsam kämpfte sich das Team über eine starke Verteidigung wieder ins Spiel und verkürzte nach und nach den Rückstand. Brandon Tischler und Mateo Seric wendeten das Blatt und verschafften den Baunachern sogar eine knappe 13:12 Führung nach zehn Minuten.

12.10.2019 19:00 Uhr TSV Oberhaching Tropics – TG s.Oliver Würzburg 87:101

Drei Minuten vor Ende der Partie verkürzte das Team um die beiden Kapitäne Wohlers/Kögler den Rückstand nochmal auf 82-84. Dann jedoch nutzten die Gäste im nächsten Angriff ein unsportliches Foul der Tropics zu fünf Punkten und erhöhten ihrerseits auf 89-82. Es war der spielentscheidende Moment in der Grundschule Deisenhofen. Das Momentum war wieder auf Seiten der Gäste, die letzlich am Ende verdient die Oberband behielten. Die Tropics, die zuvor einen 12 Punkte Rückstand aufgeholt hatten, konnten nicht mehr kontern. Die Aufholjagd hatte zuviel Kraft gekostet und Boyer & Co fanden nicht mehr in Spiel zurück. Ein Blick auf das Endergebnis zeigt, woran in den kommenden Tagen zu arbeiten sein wird für das Trainerteam Matic/Kandzic.

12.10.2019 19:30 Uhr MORGENSTERN BIS Baskets Speyer – OrangeAcademy 93:64

Am vierten Spieltag musste die OrangeAcademy am Samstag ihre erste Auswärtsniederlage einstecken. Trotz eines ausgeglichenen Beginns (19:13, erstes Viertel) gerieten die jungen Ulmer in der Folge immer weiter ins Hintertreffen und unterlagen dem Tabellen-Primus Speyer am Ende deutlich. Mit Wurfquoten von 60 Prozent aus dem Feld (21 von 35) und 50 Prozent von jenseits der Drei-Punkte-Linie (15 von 30), stellten die Pfälzer Hausherren dabei eindrucksvoll unter Beweis, warum sie auch nach vier Spielen weiterhin unbesiegt bleiben. „Speyer hat das Spiel heute hochverdient gewonnen. Wir waren insgesamt nicht bissig genug und haben in vielen Situationen die nötige Physis vermissen lassen. Bei einem so erfahrenen Team reicht die Leistung, die ich heute von meiner Mannschaft gesehen habe, nicht aus“, erklärt Head Coach Anton Gavel im Anschluss an die Partie.

13.10.2019 16:00 Uhr BBC Coburg – scanplus baskets Elchingen 63:78

Der BBC Coburg muss in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Beim 63:78 (27:45) gegen die scanplus baskets Elchingen zeigten die Vestestädter aber insbesondere in der zweiten Hälfte eine ansprechende Leistung, auf die man in den kommenden Wochen aufbauen kann. Ohne Jevon Perschnick (Hand), Nico Wenzl, der bei medi bayreuth gefragt war, und mit einem angeschlagenen Christopher Wolf (Daumen) starteten die Coburger gegen den Topfavoriten auf den Titel stark ins Spiel: Ein Dreier von Princeton Onwas besorgte das 10:4 (4.). Danach allerdings nutzten die Gäste aus Schwaben die Schwächen der Coburger gnadenlos aus: Mit schnellen Abschlüssen erzielten sie immer wieder leichte Punkte und führtennach dem ersten Viertel mit 30:15.

13.10.2019 18:00 Uhr Depant GIESSEN 46ers Rackelos – Basketball Löwen 70:73

Am Ende haben den Depant GIESSEN 46ers Rackelos ein paar Prozentpunkte gefehlt, um den zweiten Sieg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Süd einzufahren. Mit 48:61 lagen die Mittelhessen im dritten Viertel bereits im Hintertreffen, bevor beinahe noch ein Comeback gelungen wäre. Sowohl Tim Uhlemann als auch Leon Okpara hatten in den verbliebenen sieben Sekunden die Chance, per Dreier die Verlängerung zu erzwingen. Am Ende waren es aber die Basketball Löwen aus Erfurt, die sich über ihren ersten Saisonsieg beim 70:73 freuen durften.

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/09/barmerliga.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2019-10-14 11:19:402019-12-11 10:10:28Spieltag 4 ProB Süd Rückblick

Spieltag 4 ProB Nord Rückblick

14. Oktober 2019/in Allgemein, ProB Nord 19/20

Der vierte Spieltag der ProB Nord ist beendet und die EN BASKETS Schwelm stehen nach ihrem 91:86 Erfolg gegen die ART Giants Düsseldorf ungeschlagen an der Tabellenspitze.  Am Sonntag konnten die Baskets Juniors Oldenburg ihren ersten Sieg in dieser Saison einfahren. Dadurch sind die VfL SparkassenStars Bochum, die Zuhause gegen die BSW Sixers verloren haben, das letzte sieglose Team in der ProB Nord.

12.10.2019 18:00 Uhr Dresden Titans – Itzehoe Eagles 77:86

1015 Zuschauer fanden zur neuen und ungewohnten Zeit am Samstagabend den Weg in die Margon Arena, um den Dresden Titans beim zweiten Heimspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zuzujubeln. Leider waren die mannschaftlichen Bemühungen Dresdens im zweiten Anlauf zu Hause nicht von Erfolg gekrönt. Am Ende setzten sich bissig verteidigende Gäste aus Itzehoe mit 86:77 durch. Vor allem die auffällige Diskrepanz in der Dreierquote beider Teams war spielentscheidend (Eagles 10 Dreier bei 40 Prozent, Titans 5 Dreier bei 19 Prozent).

12.10.2019 19:00 Uhr VfL SparkassenStars Bochum – BSW Sixers  72:77

Den VfL SparkassenStars Bochum ist der erhoffte Befreiungsschlag nicht gelungen. Gegen die BSW Sixers gab es eine verdiente aber durchaus vermeidbare 72:77-Niederlage. Lars Kamp deutete mit zehn Punkten und zehn Vorlagen gleich sein Potential an, wird aber nach der zweimonatigen Verletzungspause noch etwas Zeit brauchen, um es auch über die komplette Spielzeit abzurufen. Auffälligster Bochumer war Mark Gebhardt, der sowohl kämpferisch überzeugte und mit sechzehn Zählern Topscorer der Gastgeber war.

12.10.2019 19:30 Uhr EN BASKETS Schwelm – ART Giants Düsseldorf 91:86

In einer packenden Partie mussten sich die ART Giants Düsseldorf am 4. Spieltag beim Tabellenführer EN Baskets Schwelm zum ersten Mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Trotz großen Kampfes unterlag der Aufsteiger um Headcoach Jonas Jönke mit 86:91. Vor einer großen Kulisse von rund 1.300 Zuschauern in der Schwelm Arena fanden die ART Giants gut in die Partie und gingen durch zwei schnelle Drei-Punkte-Würfe von Scharfschütze Faton Jetullahi früh in Führung (2:6). Nachdem die Hausherren ein paar Minuten brauchten um ins Spiel zu finden, entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe.

12.10.2019 19:30 Uhr Iserlohn Kangaroos – TKS 49ers 93:79

Mit einem überragenden letzten Viertel sicherten sich die Iserlohn Kangaroos in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB im zweiten Heimspiel der Saison den zweiten Sieg. Aufsteiger TKS 49ers ärgerte die Gastgeber aber phasenweise mehr als es ihnen lieb war. Das war vor allem im dritten Viertel der Fall. Hier kamen die Hausherren nicht in Tritt. Nachdem sie im zweiten Viertel zwischenzeitlich eine 37:26-Führung herausgespielt hatten (16.), arbeiteten sich die Gäste noch der vor der Pause auf fünf Zähler heran. In der zweiten Halbzeit übernahmen die Brandenburger nach dem 46:40 der Gastgeber (22.) die Initiative. In dieser Phase leisteten sich die Kangaroos einige Fehler und verteidigten nicht intensiv genug. Das nutzten die 49ers, um die Partie binnen drei Minuten zum 46:53 zu drehen.

12.10.2019 19:30 Uhr WWU Baskets Münster – SC Rist Wedel 69:68

„Ein Traum-Comeback, es war für uns auch tabellarisch sehr wichtig, den nächsten Sieg einzufahren“, gibt WWU-Baskets-Headcoach Philipp Kappenstein noch ein wenig ungläubig nach dem 69:68 (36:37) gegen den SC Rist Wedel zu Protokoll. 27 Punkte von Rückkehrer JoJo Cooper in einem nervenraubenden Spiel, in dem Malcolm Delpeche drei Sekunden vor dem Ende aber cool seine Nerven behält, von der Linie den Matchball verwandelt und die rund 2.650 Zuschauer für schwierige Minuten entschädigt. Am kommenden Wochenende steht für die WWU Baskets nun das Spitzenspiel bei den punktgleichen ART Giants Düsseldorf an.

13.10.2019 18:00 Uhr Baskets Juniors Oldenburg – LOK BERNAU 77:68

Der SSV LOK BERNAU blieb am 4. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auswärts weiterhin ohne Punkte. Die Bernauer verloren nach einer schwachen zweiten Halbzeit bei den Baskets Juniors Oldenburg mit 68:77 (40:38), die damit ihren ersten Saisonsieg bejubeln konnten. LOK hat nun nach vier Spielen zwei Siege auf dem Konto und reiht sich in der Tabelle der ProB Nord auf dem 5. Platz ein.

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/09/barmerliga.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2019-10-14 10:46:212019-10-14 10:46:21Spieltag 4 ProB Nord Rückblick

Spieltag 4 ProB Nord Vorschau

11. Oktober 2019/in Allgemein, ProB Nord 19/20

Der vierte Spieltag der ProB Nord beginnt diesen Samstag um 18 Uhr. Dabei kommt es am Samstag zum Aufeinandertreffen der beiden noch ungeschlagenen Teams. Die EN BASKETS Schwelm empfangen die ART Giants Düsseldorf. Am anderen Ende der Tabelle, hoffen die VfL SparkassenStars Bochum zu Hause gegen die BSW Sixers ihren ersten Sieg in dieser Saison einzufahren. Das Gleiche gilt für die Baskets Juniors Oldenburg, die am Sonntag im Heimspiel gegen LOK BERNAU ihren ersten Sieg holen wollen.

12.10.2019 18:00 Uhr Dresden Titans – Itzehoe Eagles

Vergangenen Samstag erlitten die Dresden Titans noch eine knappe Auswärtniederlage im Derby gegen die BSW Sixers (71:74). Diese Woche dürfen die „Titanen“ allerdings wieder in ihrer Heimstätte, der Margon Arena, aktiv werden. Zu Gast sind die Itzehoe Eagles, die wie die Titans aus den ersten drei Partien einen Sieg mitnehmen konnten. Dabei brennen die Gastgeber natürlich auf den erneuten Heimsieg und wollen das überragende Ergebnis gegen Stahnsdorf bestätigen (85:58 im ersten Heimspiel).

12.10.2019 19:00 Uhr VfL SparkassenStars Bochum – BSW Sixers

Nach dem missglückten Saisonstart steht für die VfL SparkassenStars Bochum eine extrem wichtige Partie an, wenn am Samstag um 19.00 Uhr die BSW Sixers in der Bochumer Rundsporthalle zu Gast sind. Für diese wichtige Begegnung hoffen die Schützlinge vor allem auf die Unterstützung der Bochumer Fans, die zudem auf das Debüt von Lars Kamp gespannt sein dürfen. Der Königstransfer des Sommers hat sich von seiner Sprunggelenksverletzung erholt und soll die Bochumer zum Heimsieg führen.

12.10.2019 19:30 Uhr EN BASKETS Schwelm – ART Giants Düsseldorf

Wer hätte das mal gedacht? Nach drei gespielten Partien sind die EN Baskets Schwelm und die ART Giants Düsseldorf die einzigen Teilnehmer der ProB-Nord, die noch ohne Niederlage in der Meisterschaftsrunde 2019/2020 dastehen. Am kommenden Samstag treffen die beiden Kontrahenten zum ersten Mal in der laufenden Saison aufeinander.

12.10.2019 19:30 Uhr Iserlohn Kangaroos – TKS 49ers

Auswärts haben die Iserlohn Kangaroos ihren Rhythmus noch nicht gefunden, umso wichtiger ist es für die Zweitliga-Basketballer deshalb, ihre Heimspiele zu gewinnen. Nach der erfolgreichen Premiere gegen die BSW Sixers gastiert nun Aufsteiger RSV Eintracht Stahnsdorf am Samstag, 19.30 Uhr, in der Matthias-Grothe-Halle. Die Gäste firmieren in der 2. BARMER Basketball Bundesliga seit vergangenem Sommer als TSK 49ers. Die drei Versalien repräsentieren die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, die Ziffern das Gründungsjahr des Vereins.

12.10.2019 19:30 Uhr WWU Baskets Münster – SC Rist Wedel

Für Philipp Kappenstein ist das kommende Heimspiel ein richtungweisendes: Am Samstag, 12.10.2019, um 19.30 Uhr treffen die WWU Baskets Münster auf den punktgleichen SC Rist Wedel, der einen größeren Umbruch zur neuen Saison vollzogen hat. „Es geht darum, wer sich mit dem dritten Saisonsieg oben in der Tabelle festsetzen kann“, so der Headcoach, der „ein Spiel auf Augenhöhe“ erwartet, zur Ausgangslage. Passend zum Semesterstart gibt es für Studenten der WWU Münster weiterhin kostenfreie Tickets innerhalb des Kultursemesterticket-Kontingents.

13.10.2019 18:00 Uhr Baskets Juniors Oldenburg – LOK BERNAU

Die Baskets Juniors stehen am vierten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga vor einer schweren Aufgabe. Mit LOK BERNAU ist am Sonntag (18 Uhr) eines der stärksten Teams der vergangenen Jahre und zudem ein Oldenburger Angstgegner zu Gast in der OTB-Sporthalle Haarenufer. Die Partien gegen die Berliner Nachwuchsschmiede waren in den letzten Jahren häufig eng, teilweise dramatisch, seit dem Bernauer Aufstieg im Jahr 2016 gelang Oldenburg allerdings in sechs Partien kein Erfolg. Die Gäste sind also durchaus eine Art Angstgegner. Am Sonntag sind die Baskets Juniors allerdings gefordert, die Serie zu durchbrechen, um den Trend der ersten Saisonspiele umzukehren und endlich in die Erfolgsspur zu kommen.

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/09/barmerliga.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2019-10-11 12:27:452019-10-11 12:27:45Spieltag 4 ProB Nord Vorschau

Spieltag 4 ProB Süd Vorschau

11. Oktober 2019/in Allgemein, ProB Süd 19/20

Der vierte Spieltag der ProB Süd beginnt diesen Samstag um 15 Uhr, mit dem Duell der FRAPORT SKYLINERS Juniors gegen den FC Bayern Basketball II. Später am Samstag, trifft dann der noch ungeschlagene Spitzenreiter die MORGENSTERN BIS Baskets Speyer auf OrangeAcademy.  Abgeschlossen wird der Spieltag am Sonntag, wenn die noch sieglosen Basketball Löwen Auswärts bei Depant GIESSEN 46ers Rackelos ran müssen.

12.10.2019 15:00 Uhr FRAPORT SKYLINERS Juniors – FC Bayern Basketball II

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Double-Headers gegen den FC Bayern Basketball. Am Samstag, den 12.10.2019 (TipOff: 15:00 Uhr) treten die FRAPORT SKYLINERS Juniors in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd gegen den FC Bayern Basketball II an und am Sonntag, den 13.10.2019 (TipOff: 15:00 Uhr) startet das NBBL-Team von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS gegen den FC Bayern München Basketball in die Saison 2019/2020.

12.10.2019 19:00 Uhr Baunach Young Pikes – EBBECKE WHITE WINGS Hanau

Nur eine Woche nach dem tollen 78:57 Derbysieg gegen Coburg steht schon wieder ein Heimspiel in der BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB an, wenn die Baunach Young Pikes den punktgleichen Tabellenzweiten aus Hanau empfangen. Jump für das Spitzenspiel, das im Basketball Center Hauptsmoor in Strullendorf stattfindet, ist um 19 Uhr. Gegen die White Wings gab es auch in der letzten Saison zwei Spiele, damals allerdings noch in der ProA. In Bamberg konnte man noch gewinnen, doch in Hanau setzte es eine deutliche Niederlage, die eigentlich schon den Abstieg für die Young Pikes besiegelte. Doch auch den Hessen nützte der Sieg letztendlich nichts, sondern sie mussten zusammen mit den Baunacher den Weg in die klassentiefere ProB antreten.

12.10.2019 19:00 Uhr TSV Oberhaching Tropics – TG s.Oliver Würzburg

Auch wenn es nach 50 hart umkämpften Spielminuten nicht für einen Derbysieg beim FC Bayern Basketball gereicht hat, waren die vielen Oberhachinger stolz auf Ihr Team und verabschiedeten Kögler & Co mit Szenenapplaus aus dem Audi Dome. Den vergebenen Auswärtssieg am letzten Mittwoch darf man nicht mehr hinterhertrauern. Bereits am Samstag hat man im Heimspiel gegen S.Oliver Würzburg die nächste Chance zu punkten.

12.10.2019 19:30 Uhr MORGENSTERN BIS Baskets Speyer – OrangeAcademy

Im Heimspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB am Samstag um 19.30 Uhr in der Nordhalle sind die MORGENSTERN BIS Baskets Speyer gegen die Orange Academy Ulm erstmalig in dieser Saison in der Rolle der Favoriten. „Mit Blick auf die Tabellen muss man sagen, Ulm ist der Herausforderer, wir sind gegen sie der Favorit“, sagt BIS-Trainer Carl Mbassa, der aber davor warnt die Aufgabe zu unterschätzen. Mit drei Siegen an den ersten drei Spieltagen, den letzten nach deutlichem Rückstand bei den White Wings Hanau, sind die MORGENSTERN BIS Baskets, das einzige Team der Liga ohne Niederlage.

13.10.2019 16:00 Uhr BBC Coburg – scanplus baskets Elchingen

Der Spielplan der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd ist unerbittlich für den BBC Coburg: Nach den mit ihren Doppellizenzlern antretenden Würzburgern, den ProA-Absteigern aus Hanau und Baunach ist am vierten Spieltag der Ligafavorit scanplus baskets Elchingen zu Gast bei den noch sieglosen Vestestädtern (Sonntag, 16 Uhr, HUK-COBURG arena).

13.10.2019 18:00 Uhr Depant GIESSEN 46ers Rackelos – Basketball Löwen

Schlag auf Schlag geht es für die Depant GIESSEN 46ers Rackelos dieses Jahr in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Süd. Am Sonntagabend (13.10., 18.00 Uhr) steht bereits das dritte Heimspiel der Saison auf dem Programm. Zu Gast in der Sporthalle Gießen-Ost sind dann die bislang sieglosen Basketball Löwen aus Erfurt. Der Club ging im vergangenen Jahr aus einem Lizenztausch mit den Artland Dragons hervor, nachdem sich die vormals unter dem Namen OeTTINGER Rockets angetretenen Thüringer aus der Bundesliga zurückgezogen hatten. Unter Trainer Florian Gut, der bis heute die Geschicke der Raubkatzen leitet, erreichte man als Achter das Playoff-Achtelfinale. Dort hatte man dem späteren Vizemeister aus Münster wenig entgegenzusetzen, obgleich das Erreichen der Meisterschaftsrunde nach einem Fehlstart in die Saison als großer Erfolg verbucht werden durfte.

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/09/barmerliga.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2019-10-11 12:08:342019-10-11 12:08:34Spieltag 4 ProB Süd Vorschau

Spieltag 4 ProA Rückblick

11. Oktober 2019/in ProA 19/20

Der vierte Spieltag der ProA, der erste Teil des Doppelspieltag ist absolviert. Nach den Spielen vom Mittwoch gibt es mit Bremerhaven, Jena und Heidelberg weiterhin drei Teams die ungeschlagen sind. Dabei holten Bremerhaven und Heidelberg beide deutliche Siege. Schalke konnte das Duell der bisher sieglosen Teams mit Kirchheim für sich entscheiden. Die VfL Kirchheim Knights stehen jetzt mit vier Niederlagen aus vier Spielen da.

 

09.10.2019 19:30 Uhr Bayer Giants Leverkusen – ROSTOCK SEAWOLVES 89:85

Die BAYER GIANTS Leverkusen haben am 4. Spieltag der Saison 2019/20 für eine Überraschung in der ProA gesorgt. Das Team von Headcoach Hansi Gnad bezwang die ROSTOCK SEAWOLVES in der heimischen Ostermann-Arena mit 89:85. Zufriedene Gesichter wohin das Auge reicht, gute Stimmung in jeder Ecke der Rundsporthalle – Die GIANTS hatten am Mittwochabend eine Menge zu feiern. Für die Leverkusener war es der verdiente Lohn nach 40 intensiven Spielminuten.

09.10.2019 19:30 Uhr Nürnberg Falcons BC – Uni Baskets Paderborn 92:83

Dritter Saisonsieg für die Nürnberg Falcons. Das Team von Vytautas Buzas gewann am 4. Spieltag der BAMRER 2. Basketball Bundesliga vor heimischem Publikum gegen die Uni Baskets Paderborn mit 92:83 (48:42). Nach leichten Anlaufschwierigkeiten im ersten Viertel konnten sich die Mittelfranken im weiteren Spielverlauf steigern und sich ein Übergewicht erspielen. Zwar ging das Schlussviertel an die Gäste, der Sieg war jedoch nicht mehr in der Gefahr. Am Samstag gastiert der neue Tabellensechste der ProA bei den PS Karlsruhe LIONS, die sich zeitgleich nur knapp Absteiger Jena geschlagen geben mussten.

09.10.2019 19:30 Uhr Phoenix Hagen – Artland Dragons 81:88

Der vierte Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga hielt für die Feuervögel ein Mittwochsspiel gegen die Artland Dragons bereit. Eine desaströse Leistung in der ersten Halbzeit sorgte jedoch dafür, dass Phoenix Hagen erneut ein Heimspiel vergab und 81:88 (34:48) unterlag.

09.10.2019 19:30 Uhr Science City Jena – PS Karlsruhe LIONS 76:74

Aufgrund einer unglaublichen Energieleistung bleibt Science City Jena auch nach dem Start in die ersten englische Woche der BARMER 2. Basketball Bundesliga ungeschlagen. Das Team von Cheftrainer Frank Menz bezwang die PS Karlsruhe Lions vor 1706 Zuschauern nach 40 wechselhaften Minuten inkl. einer hochdramatischen Schlussphase final mit 76:74, drehte das Duell mit enorm hoher Schlussphasenkompetenz trotz eines 70:74-Rückstandes 107 Sekunden vor Ende noch in die gewünschte Richtung.

09.10.2019 19:30 Uhr NINERS Chemnitz – wiha Panthers Schwenningen 86:81

Das war nichts für schwache Nerven. Am Mittwochabend lieferten sich die gastgebenden NINERS und die wiha
Panthers Schwenningen vor fast 2.400 Zuschauern in der Messe Chemnitz einen bis zur letzten Sekunde
hochspannenden Schlagabtausch. Dabei hatte der Aufsteiger aus dem Schwarzwald lange Zeit die Nase vorn,
führte zeitweise sogar mit neun Punkten Vorsprung. Doch angetrieben von ihren leidenschaftlichen Fans
kämpften sich die NINERS zurück ins Match, bewiesen in der Schlussphase die größere Nervenstärke und
durften so den dritten Erfolg im vierten Saisonspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA bejubeln.
„Schwenningen hat uns wirklich alles abverlangt und wir brauchten heute auch etwas Glück, um das Feld als
Sieger zu verlassen“, zeigte sich Cheftrainer Rodrigo Pastore nach der Partie sehr erleichtert.

09.10.2019 19:30  Uhr MLP Academics Heidelberg – Tigers Tübingen 95:79

Ohne den angeschlagenen Kapitän Phillipp Heyden attackierten die Tigers in Person von Enosch Wolf den neu in die Starting Five gerückten Armin Trtovac. So gelangen dem deutschen Big Men sechs Punkte in den ersten drei Angriffen. Beide Teams schienen offensiv aber einen guten Rhythmus zu haben. Zwei Dreier von Niklas Würnzer sorgten für einen Zwischenstand von 14-14 nach sieben gespielten Minuten. In einer ausgeglichenen Partie setzte Stephon Jelks mit einem Dunk den Schlusspunkt, wobei Tübingen mit einer 1-Punkteführung in die Viertelpause ging.

09.10.2019 20:00  Uhr VfL Kirchheim Knights – FC Schalke 04 Basketball 75:80

Die Zweitligabasketballer der Kirchheim Knights kommen einfach nicht in Fahrt. Zum 4.Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga mussten sich die Teckstädter Schalke 04 denkbar knapp mit 80:75 geschlagen geben. In einer wechselhaften Partie rehabilitierten sich die Schwaben für den luftleeren Auftritt von Leverkusen, doch zwei Schwächephasen kosten den wichtigen Sieg. Ein alter Bekannter soll nun für die Wende sorgen.

09.10.2019 20:00 Uhr Eisbären Bremerhaven – RÖMERSTROM Gladiators Trier 104:84

Die Eisbären Bremerhaven gewinnen ihr Heimspiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier. Vor 886 Zuschauern siegte die Mannschaft von Eisbären-Headcoch Michael Mai souverän mit 104:84 und bescherte den Eisbären die ProA-Tabellenführung. Mit 18 Punkten war Adrian Breitlauch der beste Werfer der Eisbären.

TEAM EHINGEN URSPRING spielfrei

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/09/barmerliga.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2019-10-11 11:12:172019-10-11 11:12:17Spieltag 4 ProA Rückblick

Spieltag 4 ProA Vorschau

9. Oktober 2019/in ProA 19/20

Der vierte Spieltag der ProA, der Doppelspieltag. Ab 19:30 sind alle Teams bis auf TEAM EHINGEN URSPRING im Einsatz. Unter anderem mit dem Duell der noch ungeschlagenen Teams MLP Academics Heidelberg und den Tigers Tübingen. Dazu versuchen die VfL Kirchheim Knights und der FC Schalke 04 Basketball im direkten Aufeinandertreffen jeweils den ersten Sieg der Saison zu holen.

 

09.10.2019 19:30 Uhr Bayer Giants Leverkusen – ROSTOCK SEAWOLVES

Doppelspieltag in der ProA: Nach dem wichtigen 103:86-Erfolg über die VfL Kirchheim Knights geht es am Mittwoch, 09.10.2019, um 19:30 Uhr mit dem nächsten Heimspiel für die GIANTS in der BARMER 2. Basketball Bundesliga weiter. Der Rekordmeister trifft dann in der Ostermann-Arena auf die ROSTOCK SEAWOLVES. Viel Zeit, um den wichtigen Sieg über die Knights zu feiern, bleibt den „Giganten“ nicht, denn der 4. Spieltag der ProA steht kurz bevor. Die Leverkusener bekommen es zur Mitte der Woche mit den ROSTOCK SEAWOLVES zutun.

09.10.2019 19:30Uhr Nürnberg Falcons BC – Uni Baskets Paderborn

Englische Woche für die Nürnberg Falcons in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Am morgigen Mittwoch steht der 4. Spieltag der ProA-Saison 2019/2020 an und bis auf das TEAM EHINGEN URSPRING müssen alle Mannschaften ran. Die Falcons haben es mit den Uni Baskets Paderborn zu tun. Tip-off am Airport Nürnberg ist um 19.30 Uhr. Für einen Falken ist die Begegnung mit dem Tabellendreizehnten durchaus ein besonderes Spiel.

09.10.2019 19:30 Uhr Phoenix Hagen – Artland Dragons

Der vierte Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA findet für die Feuervögel am Mittwoch, 9. Oktober, um 19.30 Uhr in der heimischen Krollmann Arena statt. Zu Gast sind zu diesem eher ungewöhnlichen Termin die Artland Dragons aus Quakenbrück. Vor der Partie präsentier Bestsellerautor Thomas Pletzinger sein Buch „The Great Nowitzki“ um 18 Uhr im Businessclub und um 18.45 Uhr im Foyer der Krollmann Arena.

09.10.2019 19:30 Uhr Science City Jena – PS Karlsruhe LIONS

An einem außergewöhnlichen Tag – Mittwoch, den 09. Oktober – zu ungewohnter Zeit – um 19.30 Uhr – empfängt Science City Jena im zweiten Heimspiel der Saison die PS Karlsruhe Lions. Während ein Doppelspieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga für diese Ansetzung unter der Woche sorgt, starten die Thüringer nach ihrem 80:74-Erfolg am letzten Samstag in Schwenningen mit weißer Weste in die erste englische Woche der Saison.

09.10.2019 19:30 Uhr NINERS Chemnitz – wiha Panthers Schwenningen

„Uns bleiben jetzt noch 48 Stunden“, eröffnete NINERS-Coach Rodrigo Pastore das Mannschaftstraining am
Montagabend. Es galt die tags zuvor erlittene Niederlage in Trier schnell abzuschütteln und den Blick nach
vorn zu richten. Denn schon am Mittwoch steht den Chemnitzer Korbjägern das nächste Pflichtspiel in der
BARMER 2. Basketball Bundesliga bevor. Dabei gastieren ab 19:30 Uhr die wiha Panthers Schwenningen in
der Messe Chemnitz.

09.10.2019 19:30  Uhr MLP Academics Heidelberg – Tigers Tübingen

Am Mittwoch um 19:30 Uhr im Olympiastützpunkt Heidelberg werden insgesamt 6 Saisonsiege, 0 Niederlagen und eine Gesamtkorbdifferenz von +63 auf dem Parkett stehen. Die Rede ist vom Spiel der MLP Academics Heidelberg gegen die Tigers Tübingen, welches durchaus als Topspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu bezeichnen ist. Sowohl Heidelberg als auch Tübingen sind mit drei Siegen in die neue Saison gestartet und haben damit einen perfekten Einstand in die neue Saison gefunden.

09.10.2019 20:00  Uhr VfL Kirchheim Knights – FC Schalke 04 Basketball

Zum 4.Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga treffen die Kirchheim Knights auf Schalke 04. Beide Mannschaften stehen noch ohne Punkte da. Nach dem indiskutablen Auftritt von Leverkusen sind die Ritter in der Bringschuld. Vor allem die defensive Intensität wird im Fokus stehen. Der Gegner stellt jedoch eine hohe Hürde dar.

09.10.2019 20:00 Uhr Eisbären Bremerhaven – RÖMERSTROM Gladiators Trier

Am kommenden Mittwoch wollen die Eisbären Bremerhaven ihre Siegesserie in der noch jungen Saison in der BARMER 2. Basketballbundesliga fortsetzen. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier werden jedoch kein leichter Gegner für die Mannschaft von Michael Mai, die auf viel ProA-Erfahrung zurückgreifen können. Erst am Samstag feierten die Eisbären ihren dritten Saisonsieg mit einem 90:72 gegen Team Ehingen Urspring. Vor allem Rohndell Goodwin (24 Punkte) und Joshua Braun (10 Punkte, 11 Rebounds) gaben dem Team von Michael Mai die nötige Energie, um sich am Ende deutlich gegen die Gastgeber aus Baden-Wüttemberg durchzusetzen.

TEAM EHINGEN URSPRING spielfrei

 

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2018/09/barmerliga.png 563 1000 Liam /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Liam2019-10-09 12:13:152019-10-09 12:13:15Spieltag 4 ProA Vorschau

Spieltag 4 – Rückblick ProA

12. Oktober 2015/in ProA 15/16

AktionDlandHilft

Es war einiges los am 4. Spieltag der ProA. Im Topspiel Gotha gegen Jena konnten sich am Ende die Rockets durchsetzen und führen nun die Tabelle in der ProA an. Auch Köln siegt weiter und konnte die zuvor ebenfalls noch ungeschlagenen Nürnberger denkbar knapp besiegen. Für einen Überraschungserfolg sorgten die Kirchheim Knights, die Vechta auswärts schlagen konnten. Über ihren ersten Saisonsieg dürfen sich die Baunacher freuen, die zuhause gegen die immer noch sieglosen Hanauer gewannen. Drei Partien des 4. Spieltags gibt es via Sportdeutschland.TV noch einmal im Relive zu sehen.

10.10.2015 19:00 Uhr OeTTINGER Rockets Gotha – Science City Jena 72:62

Was auch immer sich die Oettinger Rockets Gotha vom 4. Spieltag der Saison 2015/2016 versprochen hatten: Ihre Erwartungen wurden mit Sicherheit deutlich übertroffen! Das lag sowohl am erfolgreichen Ausgang ihres Heimspiels als auch an einem ebenso überraschenden wie angenehmen Nebeneffekt. Denn die Gothaer triumphierten gestern Abend im Thüringen-Derby gegen Science City Jena mit 72:62 (29:35), wahrten somit die „weiße Weste“ und bescherten ihrem Gegner die erste Niederlage der Saison.

10.10.2015 19:00 Uhr RheinStars Köln – rent4office Nürnberg 64:63

RELIVE

Ein bisschen unheimlich wird es dann langsam schon. Schritt für Schritt geht es für die RheinStars Köln durch die 2. Basketball-Bundesliga ProA. Und immer noch reiht die Mannschaft von Headcoach Arne Woltmann Sieg an Sieg. Nach Leverkusen, Trier und Chemnitz scheiterten diesmal die favorisierten rent4office Nürnberg an dem Aufsteiger. 64:63 (35:29) hieß es in der brodelnden ASV-Sporthalle, bis auf das gute Dutzend Fans aus dem Frankenland alle anderen der rund 1.000 Besucher am Samstagabend in Feierlaune.

10.10.2015 19:30 Uhr Baunach Young Pikes – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 69:61

In einer wahren Abwehrschlacht konnten sich die Baunacher Youngster mit 69:61 gegen die Hanau White Wings den ersten Sieg in der noch jungen ProA-Saison erkämpfen. Man merkte beiden Teams an, dass sie bisher noch sieglos waren und diesen Sieg unbedingt wollten. So entwickelte sich auch kein ansehnliches Spiel für die 740 Zuschauer: „Heute war allein der Sieg wichtig! Schönspielen stand nicht auf der Agenda“, resümierte Coach Villmeter nach der Partie.

10.10.2015 19:30 Uhr ETB Wohnbau Baskets Essen – NINERS Chemnitz 62:60

RELIVE

Es war ein durchwachsenes Spiel – von Jubel, über Faszination, bis hin zu Ärger war alles mit dabei. Die ETB Wohnbau Baskets starteten gut ins Spiel und Brian Wenzel konnte völlig frei den ersten Dreier versenken. Dann war allerdings Geduld gefragt. In der Defense ließen die Essener Chemnitz nicht zur Entfaltung kommen.

10.10.2015 20:00 Uhr RASTA Vechta – VfL Kirchheim Knights 74:84

RELIVE

Ex-RASTAner Richie Williams hat mit seinen Kirchheim Knights RASTA Vechta die erste Saisonniederlage zugeführt. Die Baden-Württemberger gewannen vor 3.140 Zuschauern im zum 53. Mal in Serie ausverkauften Dome mit 84:74 (42:43). Williams steuerte zum Erfolg der Knights 26 Punkte, 10 Rebounds und 5 Assists bei. RASTA Vechta fand am 4. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA zunächst überhaupt nicht in die Partie.

11.10.2015 16:00 Uhr Bayer Giants Leverkusen –  Hamburg Towers 75:68

Der erste Saisonsieg ist perfekt! Die Bayer Giants Leverkusen bezwingen in eigener Halle die Hamburg Towers mit 75:68 (34:33) und feiern damit nach zwei Auftaktniederlagen ihren ersten Erfolg in der Saison 2015/16. Bester Korbschütze war Dennis Heinzmann mit 14 Punkten, Neuzugang James Hulbin fügte sich bei seinem ersten Spiel im Bayer-Dress gut ein und erzielte direkt zehn Zähler.

11.10.2015 17:00 Uhr MLP Academics Heidelberg – Dragons Rhöndorf 86:81

Es war sowohl im Vorfeld als auch während des Spiels ein sehr harter Kampf: Vor der Partie gegen alle krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle, während des Spiels gegen einen kämpferisch starken Gegner. Doch die MLP Academics haben auch die dritte Partie in Serie gewonnen und den ersten Heimsieg der noch jungen Spielzeit eingefahren. Von Beginn an sahen die 660 Zuschauer im Heidelberger Olympiastützpunkt eine kämpferisch geführte Partie beider Mannschaften.

11.10.2015 17:00 Uhr finke baskets – Gladiators Trier 65:72

Nach zwei Siegen in Folge mussten die finke baskets am Sonntagabend gegen die Gladiators Trier eine unglückliche 65:72 Niederlage hinnehmen. Die Paderborner führten drei Viertel lang knapp, im letzten Spielabschnitt verließ die junge Mannschaft aber etwas die Kraft. Von Beginn an konnte man sehen, dass sich beide Teams vorgenommen hatten, vor allem in der Verteidigung aggressiv zu sein und den Gegner so unter Druck zu setzen.

https://www.2basketballbundesliga.de/wp-content/uploads/2014/06/Liga-News.jpg 563 1000 Daniel Müller /wp-content/uploads/2013/04/proa.png Daniel Müller2015-10-12 12:06:272015-10-14 15:53:16Spieltag 4 – Rückblick ProA
Seite 4 von 512345

OFFIZIELLER SPIELBALL DER SAISON 2024/25

HOL DIR JETZT ALLE WICHTIGEN INFOS IN UNSERER APP



 




 


Erstklassig Zweitklassig Jetzt reinhören!

© Copyright - BARMER 2. Basketball Bundesliga *Alle Angaben ohne Gewähr
  • Kontakt
  • Impressum
  • Hinweisgebersystem
  • Karriere
  • Cookie Policy (EU)
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
COOKIE HINWEIS
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
Essenziell Immer aktiv
The technical storage or access is strictly necessary for the legitimate purpose of enabling the use of a specific service explicitly requested by the subscriber or user, or for the sole purpose of carrying out the transmission of a communication over an electronic communications network.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistiken
The technical storage or access that is used exclusively for statistical purposes. The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
The technical storage or access is required to create user profiles to send advertising, or to track the user on a website or across several websites for similar marketing purposes.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen
  • {title}
  • {title}
  • {title}